Botaniker hat geschrieben:Donnerlüttchen, ein AFDler mit Empathie für arme Farbige, den Tag markiere ich mal im Kalender.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 1:07
Botaniker hat geschrieben:Donnerlüttchen, ein AFDler mit Empathie für arme Farbige, den Tag markiere ich mal im Kalender.
Trecker-fahrer hat geschrieben:Hosenträger hat geschrieben:............ Denn das was zählt, ist was man mit den zur Verfügung gestellten Tagen gutes vollbracht hat. Da nützen 100Jahre die verpleppert wurden rein gar nichts. Außer man glaubt an gar nichts, das sind aber die Ärmsten der Armen. Denn für die gibt das Leben gar keinen Sinn, und können besser Heute als Morgen seinen Leben ein Ende setzen, da das Leben für sie ohnehin sinnfrei ist.
Ganz im ernst wenn wegen jeden Virus das öffendliche Leben stillsteht, und die Wirtschaft an die Wand gefahren wird, nun dann gute Nacht! Oder was glaubst Du wie viele Menschen jählich in Deutschland an einen Krankenhauskeim direkt und indirekt versterben? Werden die auch geopfert? Ganz emotionslos betrachtet: es gibt Zeiten da wird im Verhältniß wenig gestorben, und dann kommen Zeiten da wird viel gestorben. Und wie schon geschrieben, es waren in den vergangenen Jahrzehnte Zeiten mit einer relativen niedener Sterberate. Was wird da wohl als Ausgleich kommen?
Und was willst du uns damit sagen? Emotionslos?
Ab welcher Sterberate ist deiner Meinung nach ein Virus gefährlich und muß bekämpft werden? Ab welchem Aufwand lohnt sich die Rettung eines Menschen nicht mehr? Haben Menschen die glauben ein höheres Anrecht zu leben, weil ihr Leben Sinn macht?
Wer soll das entscheiden?
adefrankl hat geschrieben:Also letztendlich haben die zusätzlichen Maßnahmen, im Vergleich zu Schweden, doch gar nichts gebracht, also effektiv keine Toten verhindert.
Qtreiber hat geschrieben:adefrankl hat geschrieben:Also letztendlich haben die zusätzlichen Maßnahmen, im Vergleich zu Schweden, doch gar nichts gebracht, also effektiv keine Toten verhindert.
Na, sag' das mal dem Z. Der hat doch von möglicherweise 900.000 Toten fabuliert, die es ohne Maßnahmen gegeben hätte. (Ja, leider kann man zwar User ignorieren, aber nicht, wenn dessen Wortbrei irgendwo zitiert wird.)
tyr hat geschrieben:So wie es aussieht, hätte man die Toten in den Altersheimen aber gar nicht verhindert, sondern nur anders gezählt. Die währen mehrheitlich trotzdem zeitnah gestorben, nur wäre das als natürlicher Tod verbucht worden. Wir sind bei Corona vor allem Opfer der Statistik. Theoretische staistische Modelle sind, wie auch beim sogenannten menschengemachten Klimawandel, die Grundlage politischen handelns geworden, nicht die realität, oder wenigstens der Abgleich dieser Statistiken mit der Realität. Was bei einer herrschenden kaste, die sich seit Jahrzehnten komplett von dem realen Leben der Menschen abgewandt hat, und in Wolkenkuckucksheimen lebt, nicht weiter verwunderlich ist.
Trecker-fahrer hat geschrieben:Hosenträger hat geschrieben:............ Denn das was zählt, ist was man mit den zur Verfügung gestellten Tagen gutes vollbracht hat. Da nützen 100Jahre die verpleppert wurden rein gar nichts. Außer man glaubt an gar nichts, das sind aber die Ärmsten der Armen. Denn für die gibt das Leben gar keinen Sinn, und können besser Heute als Morgen seinen Leben ein Ende setzen, da das Leben für sie ohnehin sinnfrei ist.
Ganz im ernst wenn wegen jeden Virus das öffendliche Leben stillsteht, und die Wirtschaft an die Wand gefahren wird, nun dann gute Nacht! Oder was glaubst Du wie viele Menschen jählich in Deutschland an einen Krankenhauskeim direkt und indirekt versterben? Werden die auch geopfert? Ganz emotionslos betrachtet: es gibt Zeiten da wird im Verhältniß wenig gestorben, und dann kommen Zeiten da wird viel gestorben. Und wie schon geschrieben, es waren in den vergangenen Jahrzehnte Zeiten mit einer relativen niedener Sterberate. Was wird da wohl als Ausgleich kommen?
Und was willst du uns damit sagen? Emotionslos?
Ab welcher Sterberate ist deiner Meinung nach ein Virus gefährlich und muß bekämpft werden? Ab welchem Aufwand lohnt sich die Rettung eines Menschen nicht mehr? Haben Menschen die glauben ein höheres Anrecht zu leben, weil ihr Leben Sinn macht?
Wer soll das entscheiden?
Zement hat geschrieben:Da ist keiner der über Leben u. Tod entscheidet, okay wenn der Arzt sagt, da ist nicht's mehr zu retten, dann entscheidet er indirekt über Leben o. Tod.
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Hosenträger hat geschrieben:Zement hat geschrieben:Da ist keiner der über Leben u. Tod entscheidet, okay wenn der Arzt sagt, da ist nicht's mehr zu retten, dann entscheidet er indirekt über Leben o. Tod.
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Nein wenn der Arzt sagt ich töte das Baby oder den alten/kranken Menschen. Zement, kann das sein, daß Du mich absichtlich falsch interpretierst?
Hosenträger hat geschrieben:Nein wenn der Arzt sagt ich töte das Baby oder den alten/kranken Menschen.
Westi hat geschrieben:Hosenträger hat geschrieben:Nein wenn der Arzt sagt ich töte das Baby oder den alten/kranken Menschen.
Was für ein Arzt tötet denn absichtlich Menschen?
Selbst aktive Sterbehilfe ist in D. verboten.
Wenn ein Mensch im Sterben liegt, wird ihm dieser Zustand so angenehm wie möglich gemacht - aber nicht beschleunigt.
Wenn einer nur noch durch Maschinen am Leben gehalten werden kann, ist das abschalten selbiger keine Tötung.
Isarland hat geschrieben:Westi hat geschrieben:Hosenträger hat geschrieben:Nein wenn der Arzt sagt ich töte das Baby oder den alten/kranken Menschen.
Was für ein Arzt tötet denn absichtlich Menschen?
Selbst aktive Sterbehilfe ist in D. verboten.
Wenn ein Mensch im Sterben liegt, wird ihm dieser Zustand so angenehm wie möglich gemacht - aber nicht beschleunigt.
Wenn einer nur noch durch Maschinen am Leben gehalten werden kann, ist das abschalten selbiger keine Tötung.
Wenn ein dreimonatiger Fötus abgetrieben wird von einem Arzt, dann ist das für mich ein Mörder.
Sagte mir vor kurzer Zeit eine Atheistin.
@ Hosi....lass dich doch von dem andern Einfaltspinsel am A.... le......
Der ist es nicht wert, dass man sich mit ihm abgibt.
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