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Schwabenjung26 hat geschrieben:Derzeit stellen viele Nebenerwerbler bei uns in der Gegend um auf EU Bio.
Heisst nach deren Schilderung man kann mit Gärresten aus konvi Anlagen düngen.
simmal1 hat geschrieben:Nein eher aus konventionellen Mais mach ich Bio Gärrest
Kyoho hat geschrieben:Obwohl im Bioanbau soviel Wert auf Bodenfruchtbarkeit und gesunde, belebte Böden Wert gelegt wird, zeigt die Ertragsvergleichsstatistik ein ganz anderes Ergebnis. Die Ertragsunterschiede der Betriebsformen werden eher größer.
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Ertraege-im-Oekolandbau-fallen-weiter-zurueck-2651353.html
Bodenseefarmer hat geschrieben:simmal1 hat geschrieben:Nein eher aus konventionellen Mais mach ich Bio Gärrest
... und schwups verlierst du deine Anerkennung....
Biohias hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:Obwohl im Bioanbau soviel Wert auf Bodenfruchtbarkeit und gesunde, belebte Böden Wert gelegt wird, zeigt die Ertragsvergleichsstatistik ein ganz anderes Ergebnis. Die Ertragsunterschiede der Betriebsformen werden eher größer.
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Ertraege-im-Oekolandbau-fallen-weiter-zurueck-2651353.html
Also wir baun weder Raps noch Kartoffeln oder ZR, aber über 132% bei weizen und um die 100% Mehrertrag bei anderen Getreiden haut schon mal gar nicht hin....
Das wären bei unseren erträgen von im schnitt ca. 45dt Weizen dann ungefähr 104,4dtdie drischt man bei uns nicht
bei 85-90 ist sense...
Mais fehlt in der Folge auch, obwohl auch Öko mittlerweile gar nicht so wenig angebaut wird. Dort liegen die Erträge von Betrieben die es im Griff haben etwa 20-30% unter den konventionellen Erträgen....
Die in der 'Studie' angegebenen Mehrerträge kommen mir irgendwie zu krass vor. Wir haben eine geeichte Verwiegung und ich weiß was konventionelle Kollegen in der Region ernten
Und unser Betrieb ist mit etwa 0,5GV nicht übermäßig mit Dünger versorgt. Ein anderer Öko bei uns mit etwa 1,5GV holt noch einige dt mehr raus, bei vergleichbarer Fruchtfolge.
Tobi. hat geschrieben:
Diese Ertragszahlen berücksichtigen wohl auch, dass der Konvi auch Weizen/Gerste/Raps anbaut, bzw. erntet, wenn viele Bios erstmal wieder Kleegras anbauen, oder die Fruchtfolge mit sonstigen an sich weniger wirtschaftlichen Kulturen erweitern müssen um dem Boden wieder etwas Ertrag entlocken zu können...?!
Biohias hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:Obwohl im Bioanbau soviel Wert auf Bodenfruchtbarkeit und gesunde, belebte Böden Wert gelegt wird, zeigt die Ertragsvergleichsstatistik ein ganz anderes Ergebnis. Die Ertragsunterschiede der Betriebsformen werden eher größer.
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Ertraege-im-Oekolandbau-fallen-weiter-zurueck-2651353.html
Also wir baun weder Raps noch Kartoffeln oder ZR, aber über 132% bei weizen und um die 100% Mehrertrag bei anderen Getreiden haut schon mal gar nicht hin....
Das wären bei unseren erträgen von im schnitt ca. 45dt Weizen dann ungefähr 104,4dtdie drischt man bei uns nicht
bei 85-90 ist sense...
Mais fehlt in der Folge auch, obwohl auch Öko mittlerweile gar nicht so wenig angebaut wird. Dort liegen die Erträge von Betrieben die es im Griff haben etwa 20-30% unter den konventionellen Erträgen....
Die in der 'Studie' angegebenen Mehrerträge kommen mir irgendwie zu krass vor. Wir haben eine geeichte Verwiegung und ich weiß was konventionelle Kollegen in der Region ernten
Und unser Betrieb ist mit etwa 0,5GV nicht übermäßig mit Dünger versorgt. Ein anderer Öko bei uns mit etwa 1,5GV holt noch einige dt mehr raus, bei vergleichbarer Fruchtfolge.
heico hat geschrieben:Dann haben sie noch einen 2. Fehler eingebaut nämlich die Zuckerrübenerträge, die bei Bio nur 21% geringer sind als Konv. Da fragt sich der Aussenstehende und auch die Wasserwirtschafter natürlich, warum bei so viel Dünger und Pflanzenschutzaufwand nicht mehr herauskommt und ob es dann nicht sinnvoll wäre PS und Düngung zu verbieten.
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