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Unfälle aller Art

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Sturmwind42 » So Mär 29, 2026 13:35

304 hat geschrieben:Im Zweifel Autokran.
Der Kommune mal als Weihnachtsbaum anbieten?
OK auf Autokran wäre ich nicht gekommen , zumal es ja mit dem nicht getan ist , iwi muss man ja auch das Seil am Baum anschlagen . Also noch eine Hubarbeitsbühne dazu , dann dürften wir im günstigsten Fall bei einem Tausender sein ?
Fraglich ob das wegen der Oberleitungen geht , do dort auch Strassenlaternen sind .
Mit Teleskoplader , puhh -- der müsste ganz schön gross sein , hab ich so noch nicht gesehen ..
Also Weihnachtsbaum viel zu gross und weil oben Zweisel nicht rund um mit Zweigen , denke den mag dafür keiner .
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon 304 » So Mär 29, 2026 14:33

Sturmwind42 hat geschrieben:Mit Teleskoplader , puhh -- der müsste ganz schön gross sein , hab ich so noch nicht gesehen ..

Suche bei Manitou nach drehbaren Teleskopradladern.

~25m sollten mit Fällgreifer möglich sein.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon barneyvienna » So Mär 29, 2026 14:46

Und wie wäre es, sich ein Angebot von einem Baumkletterer kommen zu lassen, und den Baum von oben stückweise abzutragen? Ist vielleicht mit weniger Kosten und weniger bürokratischem Aufwand (Straßensperre /Hebebühne) zu erledigen? liebe Grüße.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Manfred » So Mär 29, 2026 14:52

Google-Suche nach Problembaumfällung oder Baumpflege und deiner PLZ.
Da sollten mehrere Baumkletterer und evtl. weitere Dienstleister auftauchen.
Billig sind die nicht. Angebote einholen macht Sinn.
Dann kannst du immer noch überlegen, eine Arbeitsbühne zu leihen. Aber 20 Meter plus auf seiner einer wackeligen Bühne ist auch nicht für jeden.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Sturmwind42 » So Mär 29, 2026 15:26

304 hat geschrieben:Suche bei Manitou nach drehbaren Teleskopradladern.

~25m sollten mit Fällgreifer möglich sein.
Hatte letztes Jahr so ein riesen Manitou Tele Teil , also mit Drehkranz und 4 Meter breiten Hebebühne da , das war ein sehr behäbiges und lahmes Teil , alleine bis es endlich stand und sich ausrichtete. Mir hat der gar nicht gefallen . Denke auch das der noch zu klein war um den mächtigen Baum abzutragen . Ich war auf 15 Meter höhe bei ca 10 Meter Ausladung . Viel wäre da nicht mehr gegangen , zum näher an den Baum müsste man die Strasse sperren wegen seiner Abstützungen .
Hatte später noch einen anderen da , selbstfahrend ohne Stützen 27 Meter angeblich , der war viel angenehmer zu fahren .
Aber ja , wenn man das nicht gewohnt ist , ist es da oben zunächst schon gewöhnungsbedürftig .
Wobei der Baum halt nochmals ne andere Nummer ist .
Problembaumfäller oder Kletterer schätze ich bei dem Baum 4 K aufwärts .
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Falke » So Mär 29, 2026 15:37

Baumkletterer und Autokran sind da das Mittel der Wahl, siehe auch post2109207.html#p2109207

Bild

Es ist aber auch unverschämt, wie schnell so ein Baum in Hausnähe wächst! :roll: :mrgreen:

an meiner Hausecke - zum Glück auf Gemeindegrund!

Haus_20260329_152231.jpg


vor 20 Jahren war das noch ein Bäumchen!

Haus_2006.jpg


obwohl, ca. 1952 war da ein noch größerer Baum ...

Haus_1952.jpg


sorry für bissle offtopic, im Zusammenhang mit diesen Bäumen bisher kein Unfall (überliefert) ...

Adi
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon AEgro » So Mär 29, 2026 16:09

Hat da wirklich einer soviel Mumm gehabt und selbst zur Rettung zur Motorsäge gegriffen ?


https://www.ntz.de/blaulicht/artikel_ma ... letzt.html
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon 304 » So Mär 29, 2026 16:11

Sturmwind42 hat geschrieben:Hatte letztes Jahr so ein riesen Manitou Tele Teil , also mit Drehkranz und 4 Meter breiten Hebebühne da , das war ein sehr behäbiges und lahmes Teil , alleine bis es endlich stand und sich ausrichtete.

Bei arbeiten in großen Höhen gelten halt andere Prioritäten als in der LW.

Als Landwirt kauft man sich idR keinen Drehkranz und nutzt die vorderen Stützen idR auch nicht.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Sturmwind42 » So Mär 29, 2026 18:49

Der Baum vom Falke reicht ja nicht mal bis zur Stromleitung , nein nein , meiner ist schon ein richtig grosser Baum .
304 hat geschrieben:Als Landwirt kauft man sich idR keinen Drehkranz und nutzt die vorderen Stützen idR auch nicht.
Ich hatte den als Hubgerüst für Dacharbeiten, nicht weil ich den kaufen wollte .
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon holzerhobby » So Mär 29, 2026 20:31

Ich empfehle den Hanibal anrücken lassen, der legt den um und entlastet den in 5 min.

Der hat mir 2022 5 Fichten mit BHD 60 cm umgelegt und abgelängt.
War zufällig im Staatswald direkt neben meinem Wald zugange, der Fahrer hatte seinen PKW an meinen zu fällenden Fichten
geparkt.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Steyrer8055 » Mo Mär 30, 2026 7:09

Hallo!
Beim gezeigten Baum vom Falken, sieht die rechtlichen Seite etwas anderst aus. Bei Bahnlinien kommt einiges an Auflagen an Grenzbesitzer zu. Wenn also ein Harvester gerade in der Nähe ist u. der Fahrer Zeit hat u. die Zufahrt es zuläßt dann gerne. Ansonsten wird das ein teurer Einsatz vom von Hand abtragen durch einen Baumpfleger. Bei uns wurden in einem Garten am Hang 2 Kiefern BHD 60 cm mittels Hubschrauber abgetragen. Muss wohl die billigste Variante gewesen sein.

mfg Steyrer8055
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Mär 30, 2026 7:39

Kann mir nicht vorstellen das sich ein Harvesterunternehmen freut , bei mir (ausserhalb des Waldes ) einen Baum zu fällen . Das ginge theoretisch vom Tieflader aus , praktisch muss er abladen , dann die Frage was er mit Ketten auf der Strasse für Schäden anrichtet ! Dann musst erstmal so einen grossen finden ( und dessen Termine , Fahrrouten ) .
Das Nächste ist , wie sperrt man die Strasse ab ? Offiziell ( verkehrsrechtliche Anordnung ? ) , da müssen auch noch die Termine weit im Vorfeld abgestimmt werden .
Ich wüsste sogar einen in 5 km Entfernung , aber wie oft ist der Harvester zuhause, wohl seltenst ? Angeblich sei der meist weit weg im Bayr. Wald .
Kann mir nur schwer vorstellen dass das klappt und wenn dann wird kostentechnisch nicht viel um sein zum Kletterer oder Hebebühne .
Letzteres würd ich mir ohne Anordnung trauen , beim Autokran funkt das nicht , da dieser weitgehend auf der Strasse samt Abstützungen stehen müsste .
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 30, 2026 8:08

Macht doch wegen einem Baum nicht so ein Gesch...!
Es gibt in jeder Region junge gelernte Forstarbeiter, die für vertretbare Kosten hoch klettern und von oben abtragen, wenn unten Platz genug ist.
Selbst bei der Variante Arbeitskorb am Telelader sollte man einen Profi oben arbeiten lassen und sich als verantwortlicher erfahrener Bauer besser um die feinfühlige Bedienung des Laders kümmern!
Oft ist "die Bodenarbeit " , also das Beräumen und Beseitigen der anfallenden Masse teurer, als der Lohn für die kletternde Fachkraft.
Das Geld kann sich Sturmi selbst verdienen.
Für diesen Zweck steigt auch zunehmend das Angebot von Fällgreifern für Bagger bis hin zu Fäll- LKW's , welche mit entsprechendem Kran und Fällgreifer die Teilstücke gleich in den Aufbau packen, damit die Straße schnell wieder frei wird.
Normale Harvester -Aggregate sind dafür nicht wirklich geeignet !

Entschuldigung für die weitere abschweifende Antwort!
Vielleicht kann es ja einen Unfall verhindern?
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon 240236 » Mo Mär 30, 2026 8:22

Wir haben Ende Feb. am Dorfplatz eine solche Fichte abgetragen. Mit einer 18m Bühne, Der Baum war 24m hoch. Gibel mit Seolwinde angehängt und obehalb des Schnittes auch festgemacht. Diesen Gurt noch unterhalb des Schnittes festgemacht und dann fast abgesägt. Dann mit der Seilwinde gezogen, so daß er abgebrochen ist und am bestehenden Stamm hängen blieb. Diesen Teil dann zerkleinert und dann den ganzen Baum entastet. Zum Schluß noch in Meterstücken abgetragen. Dieser Baum stand neben dem Dorfbrunnen und dem Pfarrheim und auf der anderen Seite das Pfarrhaus, zu der die Oberleitung (war ca. 6m von der Stromleitung weg) führte.
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Re: Unfälle aller Art

Beitragvon DST » Mo Mär 30, 2026 17:45

Harvester auf Raupenlaufwerk haben für besseren Grip meist einzelne hohe Stege auf den Kettenplatten.
Das geht gar nicht auf Asphalt oder Pflaster.
Von den Kosten gar nicht zu reden.

Autokran hat großen Gefahrenbereich, also Vollsperrung der Straße erforderlich.
Außerdem zusätzlich Baumkletterer oder Hebebühne notwendig.

Da der Baum einen Zwiesel mit unterschiedlichen Stärken hat wird's mit 1x anhängen und unten abschneiden vermutlich nichts.

Baumkletterer haben in der Regel lange Dyneemaseile, damit können zwei kräftige Männer dem Wipfel beim Fällschnitt die richtige Richtung geben, der Rest ist schnell abgestockt.

Solange es nur ne wenig befahrene Dorfstraße ist können zwei Personen mit Warnweste mal kurz für 1-2min den Verkehr anhalten.

Wenn der Baumkletterer fertig ist kann man in aller Ruhe aufräumen.


Vollsperrung der Dorfstraße hatte ich zwecks Haussanierung für 5 Wochen.

Wurde 6 Wochen vorher beantragt und relativ schnell genehmigt.

Kostete 2-stelligen Betrag.
Das aufstellen der Absperrungen durch die Gemeindemitarbeiter war teurer.

Für ein paar Stunden zur Baumfällung sollte das relativ einfach gehen.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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