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Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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68 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon T5060 » Di Okt 16, 2018 20:50

Also ich beobachte einige alte Ackerbauspezialisten in klimatisch kritischen Mittelgebirgen, die säen dicker und gehen im Frühjahr scharf mit der Striegel durch. Klappt.

Wer kein Gräserproblem hat, wird auf eine Herbizidbekämpfung im Herbst einmal verzichten können.
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Gräserbekämpfung

Beitragvon adefrankl » Di Okt 16, 2018 22:52

T5060 hat geschrieben:Also ich beobachte einige alte Ackerbauspezialisten in klimatisch kritischen Mittelgebirgen, die säen dicker und gehen im Frühjahr scharf mit der Striegel durch. Klappt.

Wer kein Gräserproblem hat, wird auf eine Herbizidbekämpfung im Herbst einmal verzichten können.

Also ohne Gräserproblem würde ich auch mit der Unkrautbekämpfung bis zum Frühjahr warten (außer, schlecht befahrbar oder ähnliches).
Ansonten heisst es ja mmer (Herbst oder Frühjar). Nicht von Trockenheit, Staunässe etc. geschwächte Bestände behandeln. Insofern spricht aktuell nichts mehr so für die Herbstbehandlung. Mal sehen was bei mir nach der Vorlaufanwendung dann wirklich herauskommt (Unkrautauflauf nach Regen ....)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Freakshow » Mi Okt 17, 2018 8:06

Ist ja irgendwie auch logisch, dass sich die Viecher auf die frische Gerste stürzen wenn sonst alles Gras vertrocknet. Bin mit 0,6 Danadim Progress durch. Kleine Schläge und/oder in Wald- und Wiesennähe komplett, den Rest einmal außenrum.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Freakshow » Mi Okt 17, 2018 8:28

Hab selber zwar noch nie Gelbverzwergung bei Triticale beobachtet, ist theoretisch ja aber möglich. Kann da jemand was zu sagen? Kann der Virus auch in der Troticale wirtschaftlichen Schaden anrichten?
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Wini » Mi Okt 17, 2018 21:14

Zum Thema Zikaden ein interessanter Beitrag aus dem Dürrejahr 2003 mit gleicher, extremer Trockenheit:
https://www.topagrar.com/archiv/Zikaden-verursachten-Virusschaeden-im-Getreide-153858.html?action=download

Möglicherweise ist die Insektizidbehandlung im Wintergetreide derzeit wichtiger als die Herbizidbehandlung.

Gruß
Wini
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon rettel » Do Okt 18, 2018 8:11

Wini hat geschrieben:Zum Thema Zikaden ein interessanter Beitrag aus dem Dürrejahr 2003 mit gleicher, extremer Trockenheit:
https://www.topagrar.com/archiv/Zikaden-verursachten-Virusschaeden-im-Getreide-153858.html?action=download
Möglicherweise ist die Insektizidbehandlung im Wintergetreide derzeit wichtiger als die Herbizidbehandlung.

Interessanter Artikel Wini....aber falsche Schlussfolgerung von dir. Dort steht nämlich auch drin, dass eine Insektizidbehandlung gegen Zikaden meist nicht viel bringt. Das was hilft, ist u.a. eine nicht zu frühe Saat...das sollte dir mal zu denken geben!
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon bauer hans » Do Okt 18, 2018 9:43

ich hatte am 9.0kt. abends im tau 2 Boxer+0,5 Cadou im 1-blatt der gerste eingesetzt,am frühen morgen des 10.okt. 0,5 Herold auf einem anderen schlag.
die wirkung des Herold ist deutlich sichtbar,beim Boxer/Cadou wächst der afu unbeeindruckt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Landwirt_R » Do Okt 18, 2018 14:24

Der Rapsweizen läuft aktuell richtig schön auf. Die Fahrgassen sind schwach erkennbar. Bodenfeucht wär ein Traum. Cadou Forte lass ich aber noch im Regal. Seit der Saat hat es keinen einzigen Tropfen geregnet. Durch die Trockenheit hab ich heuer erstmals das Problem, dass die Weizenkörner nach den beiden Särädern oben auf liegen :twisted: . Habe leider keine Spurlockerer dran. Mit dem Bodenherbizid werden sie wohl nix mehr...

Unsere offizielle Beratung sagt (sofern es jetzt trocken bleibt): Warten bis der Afu 3 Blätter hat und dann eine Kombination von Bodenherbizid (z.B. Herold SC) und 0,9 l/ha Axial oder 1,2 l/ha Traxos
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Freakshow » Do Okt 18, 2018 16:51

rettel hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Zum Thema Zikaden ein interessanter Beitrag aus dem Dürrejahr 2003 mit gleicher, extremer Trockenheit:
https://www.topagrar.com/archiv/Zikaden-verursachten-Virusschaeden-im-Getreide-153858.html?action=download
Möglicherweise ist die Insektizidbehandlung im Wintergetreide derzeit wichtiger als die Herbizidbehandlung.

Interessanter Artikel Wini....aber falsche Schlussfolgerung von dir. Dort steht nämlich auch drin, dass eine Insektizidbehandlung gegen Zikaden meist nicht viel bringt. Das was hilft, ist u.a. eine nicht zu frühe Saat...das sollte dir mal zu denken geben!


Das Leben ist halt kein Wunschkonzert. Wer den letzten Regen Ende September nicht zur Saat genutzt hat schaut jetzt auf lückige Bestände. Ich sähe normalerweise auch nicht so früh, aber dieses Jahr musste man nehmen was zu kriegen war. Das Getreide überwächst bis jetzt auch nicht und AFU ist nicht aufgelaufen wenn man sich eine tiefe Bodenbearbeitung verkneifen konnte. Dem wars einfach zu warm. Ungewöhnlich aber ist so.

Wir müssen uns im Ackerbau von fertigen Rezepten verabschieden.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon AEgro » Do Okt 18, 2018 18:46

Patentrezepte haben auch " Früher " nicht jedes Jahr funktioniert.
Aber Ertragseinbußen oder höhere Kosten für vermehrten Dünge u, Pflanzenschutzaufwand haben die Rechnung wg. höherer Erzeugerpreisen, geringeren Qualitätsansprüchen
und geringeren Betriebsmottelpreisen nicht so schnell ins Negative gedreht, wie das Heute der Fall ist.
Da konnte auch mal was " in die Hose " gehen, ohne den Betriebserfolg zu gefärden.
Ich kann mich noch gut an das letzte Extremjahr 2003 erinnern.
Da haben bessere Preise die geringeren Erträge und Futterzukaufskosten ausgeglichen.
Am Jahresabschluß jedenfalls hat man die Mindererträge nicht gemerkt.
Dieses Jahr sind die Preise zwar auch gestiegen, konnten aber den verglichen mit 2003 geringeren Getreideminderertrag nicht ausgleichen.
Bei Zuckerrüben wirds noch krasser, da sich der Weltmarkt nicht von ein paar % europäischer Mindermenge beeindrucken läßt.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Bodenherbizid mit Axial?

Beitragvon adefrankl » Do Okt 18, 2018 23:34

Landwirt_R hat geschrieben:Der Rapsweizen läuft aktuell richtig schön auf. Die Fahrgassen sind schwach erkennbar. Bodenfeucht wär ein Traum. Cadou Forte lass ich aber noch im Regal. Seit der Saat hat es keinen einzigen Tropfen geregnet. Durch die Trockenheit hab ich heuer erstmals das Problem, dass die Weizenkörner nach den beiden Särädern oben auf liegen :twisted: . Habe leider keine Spurlockerer dran. Mit dem Bodenherbizid werden sie wohl nix mehr...

Unsere offizielle Beratung sagt (sofern es jetzt trocken bleibt): Warten bis der Afu 3 Blätter hat und dann eine Kombination von Bodenherbizid (z.B. Herold SC) und 0,9 l/ha Axial oder 1,2 l/ha Traxos

Ja, hier empfielt die Beratung ähnliches,wobei da auch die Kombination Malibu und Axial empfohlen wird. Da sehe ich zwei Probleme.
Zum einen wiedersprechen sich da die Anwendungstermine. Bodenherbizid möglichst früh. Axial bracht aber ausreichend Blattmasse. Insofern führt dann leicht schelchte Wirkstoffaufnahme bei Axial zu verstärkten Resistenzentwicklung. Desweiteren ist Axial typischerweise der letzte Schuss der auch Spätaufläufer etc. erwischen muss. Den hat man aber bei einer Kombination leicht zu früh verschossen. Daher besser getrennt. Bodenherbizid und dann später Axial bei Bedarf(gegebenefalls auch in Frühjahr). Axial ist eigentlich mit das beste Gräserherbizid (gerade auch bzgl. der Verträglichkeit). Da möchte ich sicherstellen, dass dies möglichst lange noch wirkt.
Zum anderen ist die Kombination von Blattherbizid mit Pendimethalin bezüglich der Ausbringtechnik eigentlich ein massiver Widerspruc. Habe dieses Jahr Pendimethalin dieses Jahr extra mit neunen (vorschriftsmäßigen!) Düsen gespritzt (das Jahr zuvor kein Pendimethalin). Da kommen die Tropfen doch s grob raus wie bei einem Gartenschlauch. Ist zwar gut bzgl. Abtrift, aber doch eine Katastrophe für ein blattwirksames Herbizid. Daher passen für mich diese Mittel absolut nicht (mehr) zusammen.
Ansonsten zeigen hier aktuell mehrere Wettermodelle ab Dienstag Mttwoch doch mal Regen an. Sollte ishc das doch mal erhärten, würde sich dann anbieten vor dem Regen mit einem Bodenherbizid zu behandeln. (Ich selbst hatte noch im Vorauflauf euf einigermaßen feuchten Boden gespritzt, mal sehn wie es bis Feburuar/März dann mit den Gräsern aussieht)
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon AEgro » Fr Okt 19, 2018 7:41

Gibts noch zugelassene Herbizide im Getreide, die im Winter bei Frost gespritzt werden dürfen ?
Ende der 80-er Jahre hab ich 2 x Winterspritzungen mit IPU + Stomp ( 2 l + 1 l / ha ) in Winterweizen durchgeführt.
Sehr preisgünstig und gute Fuchsschwanz und Kamillewirkung.
Ist allerdings auch, wie bei der späten Kerbspritzung im Raps, nicht einfach bzl. der Ausbringtrechnilk bei Frost.
Ausreichend AHL in der Mischung ist ja Aufgrund der Düvo nicht mehr möglich.
Die Herbizide bei Frost waren ein " Geheimtip " der Pflanzenbauberater von BASF und wurde auch vom Pflanzenschutzdienst des RP Suttgart während meines Meisterkurses
propagiert.
Weiter verbreitet hat sich das System auch nicht, aber nicht wg. schlechter Wirkung, sonder weil im Frühjahr meist trotzdem noch gegen Klette nachbehandelt werden musste.
Und wahrscheinlich auch wg. der Umstände bei Frosttemperaturen zu behandeln und die Spritze 2 x einzuwintern.
Das waren auch die Gründe für mich, das System nicht weiter zu verfolgen.
Außerdem konnte mit minimalem Mehraufwand ( 3 l IPU ) der Weizen im Frühjahr in einem Zug zusammen mit Unkrautmitteln sauber gehalten werden.
Gruß AEgro
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Kalle44 » So Okt 21, 2018 18:15

Hallo,

heute habe ich mir ein Überblick draußen verschaft. Läuse sind kein Thema hier :-).

Gerste in der Regel EC 12-13. Den Vorauflauf habe ich somit verpasst ;-). Es befinden sich kaum Unkräuter und Gräser auf den Flächen. Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich nicht nach den hoffentlich kommenden Niederschlägen mit Herold behandeln sollte. Ende Oktober sollte nicht mehr viel Fuchsschwanz und Windhalm dazu kommen.

Dachte da an 0,4L Herold. Wenn dann noch viel AFU durch geht kann ich mit Axial behandeln.

Was meint ihr?
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AFU Belastung?

Beitragvon adefrankl » Mo Okt 22, 2018 0:43

Kalle44 hat geschrieben:Hallo,

heute habe ich mir ein Überblick draußen verschaft. Läuse sind kein Thema hier :-).

Gerste in der Regel EC 12-13. Den Vorauflauf habe ich somit verpasst ;-). Es befinden sich kaum Unkräuter und Gräser auf den Flächen. Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich nicht nach den hoffentlich kommenden Niederschlägen mit Herold behandeln sollte. Ende Oktober sollte nicht mehr viel Fuchsschwanz und Windhalm dazu kommen.

Dachte da an 0,4L Herold. Wenn dann noch viel AFU durch geht kann ich mit Axial behandeln.

Was meint ihr?

Nun die Grundfrage ist natürlich, wie ist normal die AFU Belastung. Wenn eigentlich sowieso nichts zu erwarten ist, dann passt das natürlch.
Sofern man aber doch mit AFU rechnet, würde ich zu den 0,4 l/ha Herold 0,15 l/ha Fence dazugeben. Denn mit AFU würdeich nicht spaßen. Man sollte daeinen mögichst optimalen Wirkungsgrad im Herbst anstreben. Im günstigen Fall spart man so die Nachbehandlung mit Axial und andernfalls reduziert man zumindest die Resistenzentwicklung bzgl. Axial (Jeder AFU der im Herbst eingegangen ist kann nicht gegen Axial resistent werden).
Und mehr als 0,4 l/ha Herold würde ich aber wegen der Vereträglichkeit (DFF) nicht gerne einsetzen.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon T5060 » Mo Okt 22, 2018 0:53

Wusstet ihr das die überwiegende IPU Belastung aus den modernen Fassadenputzen kam und immer noch kommt ?

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokum ... 6xG5emHWYQ

Mann-Oh-Mann was werden wir verarscht.......
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