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Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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68 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon bauer hans » Di Okt 23, 2018 12:09

T5060 hat geschrieben:......
Mann-Oh-Mann was werden wir verarscht.......

nö,wir lassen uns ver......,weil wir nur produzieren,jeden krummen ha haben wollen und nen dicken trecker dazu :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon marius » Di Okt 23, 2018 15:32

T5060 hat geschrieben:Wusstet ihr das die überwiegende IPU Belastung aus den modernen Fassadenputzen kam und immer noch kommt ?

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokum ... 6xG5emHWYQ

Mann-Oh-Mann was werden wir verarscht.......


Verarscht nicht, es fehlt euch schlicht die Lobby, die andere Bereiche haben. Man schaue z.b. zur Automobilindustrie.

Wobei Landwirtschaft sowieso öffentlich am Pranger steht, und dieses üble Image werdet ihr nicht mehr los.
Das wird sich imho weiter verschlechtern, mit allen Konsequenzen ( Anschläge im Maisfeld, Stalleinbrüche, Brandstiftung, etc ).
marius
 
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Auch vorbei

Beitragvon adefrankl » Di Okt 23, 2018 17:03

marius hat geschrieben:Verarscht nicht, es fehlt euch schlicht die Lobby, die andere Bereiche haben. Man schaue z.b. zur Automobilindustrie.

Wobei Landwirtschaft sowieso öffentlich am Pranger steht, und dieses üble Image werdet ihr nicht mehr los.
......

Wobei es es bei der Automobilindustrie auch mit der Schonzeit vorbei ist. Die ist jetzt auch an allem Schuld.

Aber vielleicht sollte man auf Pferde setzen. Denn wenn die Autos überall verboten werden dann gibt es wieder einen Bedarf für Pferde (oder doch Esel oder Kamele?). Immerhin gibt es jetzt im Parlamant schon einen Arbeitskreis Pferd.
vgl. https://www.n-tv.de/politik/Nahles-vert ... 81037.html
Immerhin wusste offensichtlich ja Kaiser Wilhelm von dieser Entwicklung. Denn er sagte ""Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." (Korrektur: Das Zitat findet sich erst seit etwa 20 Jahren und wird Kaiser Wilhelm offenbar fälschlich zugeschrieben)

Aber eigentlich gehört dies schon in eine andere Rubrik.

Um zu den Bioziden in den Wandfarben zu kommen. Wir sollten uns nicht über die Benachteiligung beschweren, sondern eine konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips fordern. Daher keine Biozide mehr in Wandfarben. Und wenn da dann mit Dämmung die Gefahr von Pilzbefall etc. entsteht einfach auch die Dämmung verbieten. Man mauss den Grünen einfach ihre eigene "Medizin" konsequent verabreichen, damit das Land gesundet.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Wini » Mi Okt 31, 2018 22:15

Also wenn ich meine früh gepflügten, im Herbst gesäten Getreideflächen derzeit anschaue, frage
ich mich oft, ob die ganze teure Spritzerei, bei meiner erhöhten Saatstärke, überhaupt notwendig wäre.

Wieviele Ackerfuchsschwanzpflanzen pro lfd. m in der unbestellten Fahrgasse
rechtfertigen eigentlich einen wirtschaftlichen Herbizideinsatz ?

Mit Strip-Till und größerem Reihenabstand könnte man billig striegeln.
Da wäre man nicht mehr weit von der Umstellung auf Bio entfernt.

Gruß
Wini
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » Sa Dez 29, 2018 14:49

hallo,
kann jemand von den experten hier sagen was hier durchgegangen ist ?


habe ich auf fast allen schlägen , egal welche vorfrucht , mais oder raps , egal ob vor der saat glyphosiert wurde oder nicht .
behandelt wurde im nachauflauf herbst mit 0,8l baccara oder auch mit einer nankmischung aus atlantis und pointer .
ich dachte erst an eine saatgutverunreinigung , aber das zeug wächst auch zwischen den saatbändern ,
es sind nur einige wenige nester pro schlag !
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » Sa Dez 29, 2018 14:54

kann man hier eigentlich auch mehrere fotos zu einen post laden ?

in der mitte ist roggen , und rechts und links diese unbekannten
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon hannes2285 » Sa Dez 29, 2018 15:18

Hallo,
könnte es sein das das Hafer oder Flughafer ist,
hab hier auch einen Schlag Triticale mit Vorfrucht Hafer gesehen, der sieht flächendeckend so aus.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Falke » Sa Dez 29, 2018 16:39

böser wolf hat geschrieben:kann man hier eigentlich auch mehrere fotos zu einen post laden ?


Ja. Die Prozedur <Dateianhang hochladen> einfach wiederholen. Ein Dutzend Fotos ca. gehen ohne weiteres am Stück.

Ohne weitere Maßnahmen (wie <Im Beitrag anzeigen>) werden die Fotos aber in umgekehrter Folge des Hochladens nach dem Text angezeigt!

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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » Sa Dez 29, 2018 18:13

hannes2285 hat geschrieben:Hallo,
könnte es sein das das Hafer oder Flughafer ist,
hab hier auch einen Schlag Triticale mit Vorfrucht Hafer gesehen, der sieht flächendeckend so aus.


an flughafer habe ich auch schon gedacht , aber im herbst und diesen üppigen pflanzen in der relation zum roggen ?
flughafer ist/war bei uns bisher kein thema aber ausschließen will und kann ist ihn nicht zumal mir da wirklich die erfahrung fehlt !
wenn flughafer , hat er die spritzung überlebt ? von den wurzeln aus betrachtet sieht er noch sehr vital aus !
wie verfährt man im frühjahr am besten ?
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Max M » Sa Dez 29, 2018 18:38

bei Hafer würd ich auch an Rau-/Sandhafer aus einer eventuell abgeblühten ZF denken. Hat sich bei mir mal im Folgejahr selbst mit 450g Atlantis als äußerst hartnäckig erwiesen.
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon rottweilerfan » Sa Dez 29, 2018 20:20

...als nicht experte,sieht doch aus wie einjährige rispe,vermehrt sich gerne in zu dünnen hafer beständen...
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" Der Rottweiler ",in seiner Familie gutmütig,treu und ergeben...
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » So Dez 30, 2018 11:07

rottweilerfan hat geschrieben:...als nicht experte,sieht doch aus wie einjährige rispe,vermehrt sich gerne in zu dünnen hafer beständen...

mit dem ersten magst du recht haben mit dem zweiten sicher nicht , deshalb mal ein foto von rispe im herbst !
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » So Dez 30, 2018 11:29

Max M hat geschrieben:bei Hafer würd ich auch an Rau-/Sandhafer aus einer eventuell abgeblühten ZF denken. Hat sich bei mir mal im Folgejahr selbst mit 450g Atlantis als äußerst hartnäckig erwiesen.




jetzt fällt es mir wie schuppen von den augen !
in 2016 haben wir auf den betroffenen schlägen das wintergetreide direkt in eine lebende niedergewalzte zwischenfruchtmischung geschlitzt , deren komponente auch sand/bzw rauhafer war !
der rauhafer stand noch grün mit ausgebildeter rispe bis in den dezember , sprich er hatte das walzen zum teil unbeschadet überlebt und sich wieder aufgerichtet , auch von einer spritzung mit 04 herold + pointer zeigte er sich unbeeindruckt .
aber war bis dato kein problem mehr auf diesen flächen !
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon hannes2285 » So Dez 30, 2018 12:19

Hallo,
na dann hat sich das schon mal geklärt.
Hier kannst mal kucken: https://psm-finder.de/psmf/hf_web.php#tabelle
Ich behandel meinen Weizen im Frühjar mit Husar Plus +0,5 Tommigan 200, das hat den Flughafer immer geschafft und der ist hier teilweise ein richtiges Problem, besonders wenn die Vorbewirtschafter jahrelang gefuscht haben.
Aber der jetzt aufgelaufene Hafer sollte eigentlich im Winter abfrieren.
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon rottweilerfan » Mo Dez 31, 2018 11:37

böser wolf hat geschrieben:
rottweilerfan hat geschrieben:...als nicht experte,sieht doch aus wie einjährige rispe,vermehrt sich gerne in zu dünnen hafer beständen...

mit dem ersten magst du recht haben mit dem zweiten sicher nicht , deshalb mal ein foto von rispe im herbst

....aahh ! war mein fehler,hatte es für einen moment ausgeblendet das ein mit wirkstoff voll gepumter boden gar keine ungräserkeimung zulässt. :? :prost:
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