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Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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68 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon wolf » Mo Dez 31, 2018 14:06

Oh man, warum muss es immer gleich ausfallend werden..... :evil:
wolf
 
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » Mo Dez 31, 2018 14:17

rottweilerfan hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
rottweilerfan hat geschrieben:...als nicht experte,sieht doch aus wie einjährige rispe,vermehrt sich gerne in zu dünnen hafer beständen...

mit dem ersten magst du recht haben mit dem zweiten sicher nicht , deshalb mal ein foto von rispe im herbst

....aahh ! war mein fehler,hatte es für einen moment ausgeblendet das ein mit wirkstoff voll gepumter boden gar keine ungräserkeimung zulässt. :? :prost:



sorry für meine ehrlichkeit , aber dennoch bleibe ich sachlich !
böser wolf
 
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon rottweilerfan » Mo Dez 31, 2018 15:51

mir geht´s auch um ehrlichkeit,das war nicht speziell gegen dich,eher allgemein.denn ich bin zur zeit im lehrgang sachkunde pflanzenschutz und da kam es auch zur sprache:jährliche ausgebrachte wirkstoffmenge pro ha LN.wenn es jetzt noch 1.6 kg sind (für mich eindeutig zuviel)dann erahne man den tatsächlichen wert als jeder noch frei schnauze kaufen und raus pulvern konnte. :shock: ....und ich bin sicher kein bio !!
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon böser wolf » So Mär 03, 2019 10:30

ich hänge es mal hier an ,
ich habe einige roggenschläge wa hat die herbstsprizung mit 0,8 baccara nesterwise rispe und windhalm durchgehen lassen , der besatz ist einfach nicht tolerierbar .
ich hann auch nicht sagen wie das kommt , denn ich habe den herbst in einer klink verbracht und den ps nicht selber durchgeführt .
worauf ich hinaus will , ich habe schon seit vielen jahren nichts mehr im frühjahr gegen gräser machen müssen , ausnahme letztes jahr , und da habe ich dem roggen ganz schön einen mitgegeben als ich welsches weidelgras rausspritzen mußte ,
bisher war die fuftfeuchtigkeit zu niedrig und die tages-nachttemperaturunterschiede 6zu groß für eine spritzung aber bei der nächsten möglichkeit wollte ich diese schläge nachbehandeln , wer hat einen tip mit was ?
ich dachte an attribut !?
böser wolf
 
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon elchtestversagt » So Mär 03, 2019 11:06

Bei Rispe ist eigentlich Husar das beste, ansonsten Broadway.
Wichtig, bei Husar kannst du CCC beimischen, beim Broadway ausschliesslich solo fahren, nichts, nada beimischen, dann ist das sehr verträglich.
Noch was, bei den Sulfonylharnstoffen warten auf wüchsiges Wetter, sprich leicht feucht und warm.
Ich behandle das Getreide nach KM immer im Frühjahr, und es kann durchaus sein, das es erst Anfang April möglich ist, noch nie hab ich vor mitte März behandelt.
Lieber warten auf optimale Bedingungen als zu früh...( hab ich selber "lernen" dürfen).
elchtestversagt
 
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon Neo-LW » Di Jul 02, 2019 2:48

Moin,


auf einem Schlag stehen Disteln im WW.

Da waren letztes Jahr ZR, und von Disteln keine Spur.
(Nach den ZR ist die Fläche komplett gepflügt worden.)

Damit die nicht Aussamen, haben wir gestern auf 1,5 ha etwa 500 kg Disteln 'geerntet' (ausgerissen).
Das betraf die Kniehohen Exemplare.

Nun gibt es aber noch die Knöchelhohen Disteln.
Etwa in 3 Wochen werden wir den WW mähen.

Wenn die Fläche gemäht ist, ist die Blattmasse der kleinen Disteln auch weg.
Sinnvoll wäre also vorher Spritzen.
Nur mit was ?
Zudem habe ich meine Zweifel, daß der Wirkstoff an den Ären vorbei bis auf die Disteln regnet.

Oder nach dem Mähen 6 Wochen warten, das Austreiben abwarten, und dann einmal komplett Glyphosat ?

Oder Pflügen, und dann im März Glyphosat ?

Nächstes Jahr kommt da Mais hin.


Olli
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Re: Unkrautbekämpfung im Herbst bei Getreide

Beitragvon bauer hans » Di Jul 02, 2019 8:12

U46M ist sehr verträglich bis EC39,Pointer geht auch,kann aber kneifen,so meine erfahrung.
4 wochen nach der ernte ist die distel wieder soweit ausgetrieben,dass du sie spritzen kannst.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Disteln in Weizen und danach

Beitragvon adefrankl » Di Jul 02, 2019 9:45

Neo-LW hat geschrieben:Moin,
auf einem Schlag stehen Disteln im WW.
Da waren letztes Jahr ZR, und von Disteln keine Spur.
(Nach den ZR ist die Fläche komplett gepflügt worden.)
Damit die nicht Aussamen, haben wir gestern auf 1,5 ha etwa 500 kg Disteln 'geerntet' (ausgerissen).
Das betraf die Kniehohen Exemplare.

Nun gibt es aber noch die Knöchelhohen Disteln.
Etwa in 3 Wochen werden wir den WW mähen.
....
Olli

Also aktuell kann man faktisch nichts mehr machen.
Nach der Ernte und Neuaustrieb sind Glyphosat, oder noch wirksamer Kyleo eine Option. Theoretisch wäre einfach nur 2,4 D eigentlich dann die sinnvollste Option, aber da 2,4 D ohne Glyphosatzusatz keine Zulassung dafür hat scheidet das aus.(Soviel zum Thema Glyphosateinsatz reduzieren)
Im März dürften die Disteln kaum Blattmasse haben, insofern würde man sie dann auch mit Glyphosat nicht erwischen. Prinzipiell würden dann im Mais Londrel oder Effigo gegen Distel gehen, aber sich dürfte eine vorherige Bekämpfung zu bevorzugen sein und sicher auch nicht teurer kommen. Aber das wäre die Rückfalllösung falls es vorher nicht funktioniert.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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