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Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere u

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Agroxtra 4.17 » Di Nov 09, 2021 23:05

Oder der Landwirt hat begriffen was in Zukunft auf ihn zukommen wird.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon julius » Di Nov 09, 2021 23:09

Agroxtra 4.17 hat geschrieben:Oder der Landwirt hat begriffen was in Zukunft auf ihn zukommen wird.

So einen Fall gab es in der Nähe tatsächlich der Stall wurde erst wenige Jahre vorher gebaut.
https://www.all-in.de/eppishausen/c-pol ... g_a5032794
julius
 
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon T5060 » Mi Nov 10, 2021 0:18

julius hat geschrieben:
Agroxtra 4.17 hat geschrieben:Oder der Landwirt hat begriffen was in Zukunft auf ihn zukommen wird.

So einen Fall gab es in der Nähe tatsächlich der Stall wurde erst wenige Jahre vorher gebaut.
https://www.all-in.de/eppishausen/c-pol ... g_a5032794


Gott war der Bauer da blöd ........ :mrgreen:

Wenn man finanzielle Probleme hat, hilft ein Gebäudebrand überhaupt nicht, im Gegenteil es verschlimmert die Situation noch.
Schlimmstenfalls behält die Bank gleich die Zeitwertentschädigung gleich ein. Das ist der Teil der zeitnah gezahlt wird.
Da dann ein Neuaufbau unmöglich wird, braucht die Versicherung erst gar nicht die viel höhere Neuwertentschädigung zahlen.

Gezahlt wird aber immer das Inventar, sofern richtig versichert.

Ist das Gebäude abgeschrieben und man baut nicht wieder auf, dann sind die Einnahmen aus der Zeitwertentschädigung voll Gewinn erhöhend, auch wenn das Geld die Bank gleich einbehält.

Anders ist es, wenn man als Ackerbauer pleite ist und sein ganzes Stroh im Außenbereich lagerst. Da fließt dann schon richtig Cash, was auch direkt Geld in die Kasse bringt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon julius » Mi Nov 10, 2021 9:01

T5060 hat geschrieben: ..Wenn man finanzielle Probleme hat,

Das war da so ein Sonderfall was man so gehört hat. Der Vater lebte nicht mehr. Frau hatte kleine Kinder und im Betrieb nicht mitgearbeitet und der Bruder der jeden Tag geholfen hat ist mit gut 40 plötzlich gestorben. Das war dann zuviel Arbeit. Die Frau mit den Kindern ist dann später noch abgehauen.
Sonst rein finanziell wenn ein Stall voll Kühe ist und es normal läuft kann man den schon abbézahlen. Das wird vor einem Bau doch alles durchgerechnet mit der Finanzierung.
Der Fehler bei dem war halt er hätte dieses Geld für den Stallbau vor Jahren statt in den Stall besser in Aktien oder Fonds gesteckt und hätte sich aufs Sofa gelegt. Dann hätte er heute eine schöne Summe angelegt und wäre nicht in den Knast gewandert. Aber hinterher ist man immer schlauer. Denn den kaputten Stall muss er trotzdemm noch abbezahlen weil die Versicherung natürlich nicht gezahlt hat.
julius
 
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon 210ponys » Mi Nov 10, 2021 13:20

@T5060 wenn jemand ein Strohlager im Außenbereich anstecken tut wer kommt für den Schaden auf?

@ Julius soweit ich weiß geht die Versicherung in Vorkasse wird sich aber das Geld wieder holen beim Verursacher.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Isarland » Mi Nov 10, 2021 13:30

210ponys hat geschrieben:@T5060 wenn jemand ein Strohlager im Außenbereich anstecken tut wer kommt für den Schaden auf?

@ Julius soweit ich weiß geht die Versicherung in Vorkasse wird sich aber das Geld wieder holen beim Verursacher.

Wenn sie ihn findet. :lol:
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon T5060 » Mi Nov 10, 2021 13:46

210ponys hat geschrieben:@T5060 wenn jemand ein Strohlager im Außenbereich anstecken tut wer kommt für den Schaden auf?

@ Julius soweit ich weiß geht die Versicherung in Vorkasse wird sich aber das Geld wieder holen beim Verursacher.


Die Strohmiete am oder fern vom Hof gehört zur Inventarversicherung. Das wird gern vergessen, genauso wie der hofferne Stadel oder Feldscheune.
Aber wenn es "vergessen" ist, gibt es auch wieder Tricks, dass im Schadensfall unter Versicherungsschutz zu bekommen.

Bevor eine Gebäude -, Elementarversicherung oder der Staat (wie jetzt im Ahrtal) reguliert (Schaden bezahlt), wird erst vom Zahler gecheckt wer im Grundbuch steht.
Grundschuldinhaber (Banken, Wohn - und Altenteilsrechte) müssen der Auszahlung an den Geschädigten zustimmen.
Das Geld fließt dann oft an ein Sonderkonto, wo es der Geschädigte zweckgebunden verwenden darf.
Ist der Bauer aber pleite, dann sagt meist die Bank, dass die Versicherungssumme zur Tilgung der Kredite Verwendung finden muss.
Dann hat man meist auch einen ausserordentlichen Gewinn, den man noch hoch versteuern muss.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon T5060 » Mi Nov 10, 2021 13:53

Isarland hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:@T5060 wenn jemand ein Strohlager im Außenbereich anstecken tut wer kommt für den Schaden auf?

@ Julius soweit ich weiß geht die Versicherung in Vorkasse wird sich aber das Geld wieder holen beim Verursacher.

Wenn sie ihn findet. :lol:


Handyortung und Google-Abfrage geben der Polizei eindeutige Hinweise :lol: :lol:

Also in hochzinszeiten war das hier so üblich, dass man den neuen Boxenlaufstall erst geplant hat,
dann haben die sich gegenseitig die alten Buden angezündet und es konnte gebaut werden.

Da hatte mal ein Nachbar moniert, dass bei seinem Nachbarn das neue Fahrsilo total falsch stand.
Nach dem Brand stand es dann genau richtig.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Isarland » Mi Nov 10, 2021 13:57

T5060 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:@T5060 wenn jemand ein Strohlager im Außenbereich anstecken tut wer kommt für den Schaden auf?

@ Julius soweit ich weiß geht die Versicherung in Vorkasse wird sich aber das Geld wieder holen beim Verursacher.

Wenn sie ihn findet. :lol:


Handyortung und Google-Abfrage geben der Polizei eindeutige Hinweise :lol: :lol:

Wie wollen die einen unbekannten Radfahrer ohne Handy zum Tatzeitpunkt, der ein Streichholz in den Strohhaufen wirft, überführen?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Nov 10, 2021 14:10

T5060 hat geschrieben:...

Da hatte mal ein Nachbar moniert, dass bei seinem Nachbarn das neue Fahrsilo total falsch stand.
Nach dem Brand stand es dann genau richtig.

Och!
hör doch mit den Märchen auf!
Was kann den an einem Fahrsilo runter brennen?
Der gleiche Schwachsinn,wie die über 100 Wochenarbeitsstunden 50 Jahre lang.

Du schadest dem Ruf vom Bauernstand mit Deinen total übertriebenen Beiträgen. :klug:
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Südheidjer » Mi Nov 10, 2021 17:45

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:...

Da hatte mal ein Nachbar moniert, dass bei seinem Nachbarn das neue Fahrsilo total falsch stand.
Nach dem Brand stand es dann genau richtig.

Och!
hör doch mit den Märchen auf!
Was kann den an einem Fahrsilo runter brennen?
Der gleiche Schwachsinn,wie die über 100 Wochenarbeitsstunden 50 Jahre lang.

Du schadest dem Ruf vom Bauernstand mit Deinen total übertriebenen Beiträgen. :klug:

T5060 setzt gerne das Stilmittel der Übertreibung ein. Wir kennen das doch schon und die ollen Griechen kannten das auch schon.
Das Fremdwort dafür mußte ich aber nachsehen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbel_(Sprache)

Ich hatte die 110 Stunden (?) pro Woche in 50 Jahren daher auch unkommentiert gelassen.
...ich hatte erst überlegt, ihm den Unterschied von "Brutto- und Netto-Arbeitszeit" zu erläutern. :mrgreen:
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon T5060 » Mi Nov 10, 2021 17:55

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:...

Da hatte mal ein Nachbar moniert, dass bei seinem Nachbarn das neue Fahrsilo total falsch stand.
Nach dem Brand stand es dann genau richtig.

Och!
hör doch mit den Märchen auf!
Was kann den an einem Fahrsilo runter brennen?
Der gleiche Schwachsinn,wie die über 100 Wochenarbeitsstunden 50 Jahre lang.

Du schadest dem Ruf vom Bauernstand mit Deinen total übertriebenen Beiträgen. :klug:


Der Stall wurde dann passend zum Silo gebaut ...

Dann musste aber auch den Komödienstadel o.ä. verbieten.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Isarland » Mi Nov 10, 2021 18:39

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:...

Da hatte mal ein Nachbar moniert, dass bei seinem Nachbarn das neue Fahrsilo total falsch stand.
Nach dem Brand stand es dann genau richtig.

Och!
hör doch mit den Märchen auf!
Was kann den an einem Fahrsilo runter brennen?
Der gleiche Schwachsinn,wie die über 100 Wochenarbeitsstunden 50 Jahre lang.

Du schadest dem Ruf vom Bauernstand mit Deinen total übertriebenen Beiträgen. :klug:

Das mit den 100 Wochenstunden ist absoluter Schwachsinn. Mit unseren inzwischen 140 ha und über 200 Tieren mit Direktvermarktung aller selbst erzeugten Ware arbeiten zwar viel, aber über 100Std. die Woche gehören ins Reich der Fabel. Wenn so viel Arbeit anfällt, muss so viel hängen bleiben, dass man sich dementsprechende Arbeitskräfte leisten kann.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Englberger » So Nov 14, 2021 10:24

Isarland hat geschrieben:Das mit den 100 Wochenstunden ist absoluter Schwachsinn. Mit unseren inzwischen 140 ha und über 200 Tieren mit Direktvermarktung aller selbst erzeugten Ware arbeiten zwar viel, aber über 100Std. die Woche gehören ins Reich der Fabel. Wenn so viel Arbeit anfällt, muss so viel hängen bleiben, dass man sich dementsprechende Arbeitskräfte leisten kann.

Hallo,
wenn die Organisation unglücklich bis schlecht ist dann gibts das im Milchbereich schon. Hab meine "beste Frau von allen" auf so einem Aussiedlerhof der von der Landsiedlung neu geplant worden war, kennengelernt.
Hab nach dem ersten Monat ,wo wir rund um die Uhr Mais siliert haben, meine Stunden aufgeschrieben, und bin in den 2 folgenden Monaten auf 360 Stunden/ Monat gekommen. Pausen sind abgezogen.
Hab beantragt dass mein Praktikum nicht nach Wochen sondern nach Stunden gerechnet wird, und die Hochschule hat das akzeptiert.
Der Chef ist später nach Kanada gegangen, weil im schwäbischen mit einer Feld-Hofentfernung von 12km und kleinen Parzellen, und Steigungen von 16% und so 120 Kühe füttern, das geht sich nicht aus.
Gruss Christian
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Re: Unser System beruht auf Ausbeutung des Bodens, der Tiere

Beitragvon Isarland » So Nov 14, 2021 10:51

Englberger hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Das mit den 100 Wochenstunden ist absoluter Schwachsinn. Mit unseren inzwischen 140 ha und über 200 Tieren mit Direktvermarktung aller selbst erzeugten Ware arbeiten zwar viel, aber über 100Std. die Woche gehören ins Reich der Fabel. Wenn so viel Arbeit anfällt, muss so viel hängen bleiben, dass man sich dementsprechende Arbeitskräfte leisten kann.

Hallo,
wenn die Organisation unglücklich bis schlecht ist dann gibts das im Milchbereich schon. Hab meine "beste Frau von allen" auf so einem Aussiedlerhof der von der Landsiedlung neu geplant worden war, kennengelernt.
Hab nach dem ersten Monat ,wo wir rund um die Uhr Mais siliert haben, meine Stunden aufgeschrieben, und bin in den 2 folgenden Monaten auf 360 Stunden/ Monat gekommen. Pausen sind abgezogen.
Hab beantragt dass mein Praktikum nicht nach Wochen sondern nach Stunden gerechnet wird, und die Hochschule hat das akzeptiert.
Der Chef ist später nach Kanada gegangen, weil im schwäbischen mit einer Feld-Hofentfernung von 12km und kleinen Parzellen, und Steigungen von 16% und so 120 Kühe füttern, das geht sich nicht aus.
Gruss Christian

Ich sag ja, da ist was schief gelaufen, sonst wärs mit weniger Stunden, oder mehr Personal ausgegangen.
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