Aktuelle Zeit: So Feb 15, 2026 9:00
Moderator: Falke
TMueller hat geschrieben:Ich habe in der Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich kenne einige Waldbauern, die haben vor 15 Jahren (und länger) geholzt und damit ihren Wald massiv ausgelichtet, doch bis heute ist dort von Naturverjüngung nichts zu sehen.
Wird jetzt wohl auch nichts mehr werden, nachdem der Boden mit anderen Grünzeug zugewachsen ist.
Rapp hat geschrieben:Hier eine Empfehlung des PEFC zur zukünftigen Vertragsgestaltung:
https://pefc.de/media/filer_public/c8/7 ... ersion.pdf
Fassi hat geschrieben:TMueller hat geschrieben:Ich habe in der Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich kenne einige Waldbauern, die haben vor 15 Jahren (und länger) geholzt und damit ihren Wald massiv ausgelichtet, doch bis heute ist dort von Naturverjüngung nichts zu sehen.
Wird jetzt wohl auch nichts mehr werden, nachdem der Boden mit anderen Grünzeug zugewachsen ist.
Man sollte halt auch ein paar Samenbäume stehen lassen. Vor 4 Jahren einen halben Hektar Buchen und Fichten gefällt, die Eichen und Buchen Nvj steht schon über einen Meter hoch. Und der Abschussplan ist auch eher untererfüllt beim Rehwild, die Sauen gehen vor. Man muss dabei auch akzeptieren, dass naturnahe Wald als Nvj evtl. anders aussieht wie man es sich wünscht.Rapp hat geschrieben:Hier eine Empfehlung des PEFC zur zukünftigen Vertragsgestaltung:
https://pefc.de/media/filer_public/c8/7 ... ersion.pdf
Der übliche Försterblödsinn. Alleine der Passus mit überjagenden Hunden. Man muss sich halt einfach mal geeignete Meuten holen, statt jeden Depp mit Terrier aufs Wild los zu lassen. Da kann man die Beute hinterher noch vernünftig verwerten statt nur als Gulasch und Hundefutter.
Gruß
Aber wie gesagt mit Verbiß keine Verjüngung. 
Fassi hat geschrieben:TMueller hat geschrieben:Ich habe in der Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich kenne einige Waldbauern, die haben vor 15 Jahren (und länger) geholzt und damit ihren Wald massiv ausgelichtet, doch bis heute ist dort von Naturverjüngung nichts zu sehen.
Wird jetzt wohl auch nichts mehr werden, nachdem der Boden mit anderen Grünzeug zugewachsen ist.
Man sollte halt auch ein paar Samenbäume stehen lassen.
stamo+ hat geschrieben:Doch, Wald kommt von ganz alleine. Deshalb wird die Waldfläche in Deutschland auch jedes Jahr mehr. Es kommt dann aber die gewünschte Douglasienkultur, sondern standortangepasster Wald.
TMueller hat geschrieben:Ich habe in der Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich kenne einige Waldbauern, die haben vor 15 Jahren (und länger) geholzt und damit ihren Wald massiv ausgelichtet, doch bis heute ist dort von Naturverjüngung nichts zu sehen.
Wird jetzt wohl auch nichts mehr werden, nachdem der Boden mit anderen Grünzeug zugewachsen ist.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]spaßvogel hat geschrieben:Wir diskutieren zu dem Thema ständig und drehen uns nur im Kreis .
Sollte der Klimawandel so fortschreiten wie die letzten zwei Jahre haben unsere Diskussionen und unsere einzelne Interessen sehr schnell
keine Bedeutung mehr .
Egal ob Waldbesitzer , Jäger oder "Naturschützer ".
Dann werden Maßnahmen von OBEN angeordnet ,jeder hat sich dann zum Thema unterzuordnen .
Wie im Krieg......
Kupferstecher93 hat geschrieben:TMueller hat geschrieben:Ich habe in der Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich kenne einige Waldbauern, die haben vor 15 Jahren (und länger) geholzt und damit ihren Wald massiv ausgelichtet, doch bis heute ist dort von Naturverjüngung nichts zu sehen.
Wird jetzt wohl auch nichts mehr werden, nachdem der Boden mit anderen Grünzeug zugewachsen ist.
15 Jahre ist eine lange Zeit, da wurde wohl auch schon einiges Versäumt. Eine Naturverjüngung sollte ja eigentlich schon ein wenig aufkommen bevor man den Bestand erntet. Wenn man einen halben hektar Kahlschlag macht, wo vorher noch keine Naturverjünung aufkam, dann wird danach auch keine aufkommen.
DMS hat geschrieben:spaßvogel hat geschrieben:Wir diskutieren zu dem Thema ständig und drehen uns nur im Kreis .
Sollte der Klimawandel so fortschreiten wie die letzten zwei Jahre haben unsere Diskussionen und unsere einzelne Interessen sehr schnell
keine Bedeutung mehr .
Egal ob Waldbesitzer , Jäger oder "Naturschützer ".
Dann werden Maßnahmen von OBEN angeordnet ,jeder hat sich dann zum Thema unterzuordnen .
Wie im Krieg......
Vollkommen richtig, wenns so weiter geht mit der Trockenheit wars das mit dem (Wirtschafts-)Wald.
Wenn "die da Oben" dann was sinnvolles anordnen würden -das werden die aber niemals- wär doch das Sinnvollste dem Eigentümer das Recht einzuräumen, den Wald künftig zu landwirtschaftlichen Zwecken umwandeln zu dürfen bzw. dass die Regierung für Wasserspeicher sorgt.
Oder was meinst du mit "Dann werden Maßnahmen von OBEN angeordnet, ......" ?
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