Aktuelle Zeit: So Feb 15, 2026 9:00
Moderator: Falke
H1asl hat geschrieben:Die Natur (Wolf) würde das schon regeln...
Elztalpendler hat geschrieben:[...]
Verbiss ist massgeblich dem zunehmenden Freizeit-Druck dem das Wild durch die Zunahme von Personen im Naherholungsgebiet ausgesetzt ist. Wenn das Wild ständig gestört wird frisst es in der Nähe vom Einstand.
Wenn das Wild immer heimlicher wird neigt es damit zunehmend zum Verbiss.
Westerwälder hat geschrieben:.
Aber wenn jetzt sogar die Grünen den Jagdschein machen und Reviere pachten wollen, dann wird das ja alles richtig gut. so les ich jedenfalls die Überschrift, oder wie ist das gemeint?
Gruß
Westerwälder
Falke hat geschrieben:Dezimieren bedeutet ja wörtlich die "Entnahme" von einem aus zehn Individuen.
Bei Rehen ist das aus Sicht eines Waldbauern wie mir viel zu wenig. Eher sollte nur eines von zehn Individuen übrigbleiben ...
Auch eine veritable (volkswirtschaftliche) Krise könnte das Problem der Rehwildüberpopulation lösen.
Ich denke, in den Nachkriegszeiten ist diese Eiweißquelle besser genutzt worden.
A.
Ernstfried hat geschrieben:1) Was die "Grünen" wirklich wollen, ist die Abschaffung des an das Eigentum von Grund und Boden gebundenen Jagdrechtes.
2) Der Grundsatz "Wald vor Wild" ist nicht neu, oder - wie es hier im Forum jemand treffend formulierte - "Zaun drum oder Finger krumm"
3) Mit der Diskussion um Abschußzahlen wird vom Kern des Problems (nämlich: Dürre und Folgeschäden wie Käfer usw) abgelenkt.
TMueller hat geschrieben: " … Damit aber artenreiche Mischwälder an ihre Stelle treten können, muss das Rehwild schärfer bejagt werden - auch nachts." …
Zement hat geschrieben: … wird eine höhere Abschussrate vorgeschlagen, um das zu erreichen müsste vielleicht auch abends gejagt werden …
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