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Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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149 Beiträge • Seite 10 von 10 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Welfenprinz » Do Jan 09, 2014 16:05

Das ist jetzt aber ne Kapitulation ersten Grades, die ich natürlich gerne entgegen nehme.


um was gings denn in dieser Debatte?? :?: :?: :?:
Deine Einschätzung bestätigt natürlich auch wieder das westliche Gutmenschenüberlegenheitssyndrom
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Do Jan 09, 2014 16:14

Welfenprinz hat geschrieben:Das ist jetzt aber ne Kapitulation ersten Grades, die ich natürlich gerne entgegen nehme.

Du liest Dir auch nur das heraus was Dir gerade passt oder, wenn Du dich wirklich mit mir anlegen
willst nur zu :twisted:
Welfenprinz hat geschrieben:um was gings denn in dieser Debatte?? :?: :?: :?:
Deine Einschätzung bestätigt natürlich auch wieder das westliche Gutmenschenüberlegenheitssyndrom

Die Alternative wäre Hilfesuchende im Stich zu lassen.

Sortable, Du willst Krieg jederzeit :gewitter:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 16:35

[quote="Sortable"Die Alternative wäre Hilfesuchende im Stich zu lassen.
[/quote]

In erste Linie macht man das ja auch.
Wieviel Milliarden wurden in Afrika versenkt im Staub?
Schulen und Brunnen werden von der neuen Regierung platt gemacht und dann fährt man wieder runter, richtig nachhaltig das Ganze.
Ein Großteil der Hilfe besteht doch darin, den Menschen zu sagen wie wir leben ist gut, auf deren Ansichten wird selten Rücksicht genommen, immer mehr
solcher Kameraden treiben sich dort rum.
Homöopathen ohne Grenzen sind mittlerweile auch gut dort vertreten, mit dem Ziel Aids zu heilen, auch so ein gemeinnütziger Verein in Deutschland.
Was hier alles so gemeinnützig ist... In anderen Ländern bezeichnet man sowas mittlerweile als gemeingefährlich.

Und das du kapitulierst, sehe ich auch so.
Du bringst wieder das eine, was aber nicht durch das andere behindert wird.
Ein Kind, dass erblindet, weil in seinem Reis kein Vitamin ist, kann schlecht am Laptop in der Schule lernen.
Wo ist das Problem, wenn die Armen sich zum Teil selber helfen können?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Do Jan 09, 2014 17:23

Todde hat geschrieben:Und das du kapitulierst, sehe ich auch so.

Lernfähigkeit wird von Kreaturen wie euch als Schwäche ausgelegt
Todde hat geschrieben:Du bringst wieder das eine, was aber nicht durch das andere behindert wird.
Ein Kind, dass erblindet, weil in seinem Reis kein Vitamin ist, kann schlecht am Laptop in der Schule lernen.
Wo ist das Problem, wenn die Armen sich zum Teil selber helfen können?


Ich konnte ja nicht ahnen dass ihr nicht lesen könnt, sonst würdet ihr nicht so ein mist von euch geben
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Welfenprinz » Do Jan 09, 2014 20:55

Sortable hat geschrieben:Ne versteh ich nicht. Die Probleme von Drittweltländern sind meist ausgesprochen rudimentär,


Dass Du nix verstehst , führst Du grade vor. :mrgreen: :mrgreen:
"rudimentär" heisst "verkümmert , zurückgebildet" . Das heisst nach deiner Aussage die Drittweltländer haben fast keine Probleme mehr.
Was Du meinst, Hase, ist "elementar".
Bitte, gern geschehen. :mrgreen:



so, dass konkrete Anfragen aus den armen Ländern kommen, Fragen nach GVO sind mir da nicht untergekommen.


in diesem Strang ging es von Anfang an explizit um das Themenfeld " Anbau von Gvo Pflanzen in der Dritten Welt". und es ging nicht um dein Unterkommen sondern u.a. um die Position (von maulwurf angeführt) des IRRI, eines auf den Philippinen angesiedelten Instituts, dass sich ausschliesslich mit dem Reisanbau in der Dritten Welt beschäftigt. Und in dem Rahmen eben auch unter anderem mit dem Anbau von gvO(golden rice)-Pflanzen.
Deine Einlassung " ich halt es für besser" oder gar "unternehmensberater- unternehmen" ist einfach nur lächerlich. Die Filippinos haben Ahnung von der Materie, Entwicklung, forschung, Planung,........ seit über 20 Jahren. Und wir(Deutschen) haben uns aus diesem Themenfeld verabschiedet. und wenn man dann so wie Du daherkommt ist man eben Mullah und nciht Unternehmensberater.

und darum ist dann deine daran anschliessende

Die Probleme von Drittweltländern sind meist ausgesprochen rudimentär, es fehlt sauberes Wasser,
Nahrung, vom Alphabetisierungsstand erst gar nicht zu reden, Experten für GVO oder andere HiTech werden da eher nur
sekundär gebraucht.


Replik nur noch Diskussionsgeschredder,darum gings hier nämlich gar nicht. Und es drückt nicht Lernfähigkeit aus sondern ist schlicht und ergreifend die von mir erwähnte Kapitulation. Du bist nicht in der Lage meine Argumentationslinie "wo keine Forschung und keine Ergebnisse, da ist auch keine Beratung von anderen, die zudem noch über Forschung und Ergebnisse verfügen" zu widerlegen.

Du kannst die Vokabel "Mullah " auch gerne durch Rassist oder Imperialist ersetzen. In dieser politischen Kampfrhetorik lege ich keinen gesteigerten Wert auf Genauigkeit.



im übrigen hast Du dir die hier begegnende Polemik redlich verdient. Wir sind heir nciht bei Gutefrage-net oder in Peter-Löwenzahns Bauwagen , sondern in einer gruppe von Leuten, die mehr oder weniger stark in die dazugehörigen Themenbereiche "Genetik und Züchtung" involviert sind. Wenn jemand, der bis dato noch nciht gezeigt hat, dass er DNA nciht für ein neues Format von dieter Bohlen hält, mit einem gepflegten *gähn" den Dicken raushängen lässt , braucht er sich nicht übers Echo wundern.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mi Jan 15, 2014 19:39

Machtkampf um den Goldenen Reis
15.01.2014 · Biotechniker haben den Goldenen Reis vor 14 Jahren entwickelt, er könnte Leben retten. Doch seine Gegner sind mächtig. Patrick Moore, Mitgründer von Greenpeace, kämpft gegen die „moralischen Abgründe“ seiner Ex-Gefährten.


http://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz ... 50595.html


„Es ist eine bittere Ironie, dass die Blockade gegen den lebensrettenden Goldenen Reis sogar noch erfolgreicher ist als gegen jeden Genmais oder gegen transgene Baumwolle“, sagt Patrick Moore.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 15, 2014 20:17

Aus den Kommentaren:
ARBEITEN SIE BEI MONSANTO UND CO?

Sie haben nichts verstanden!


Zu geil...
in einer Diskussion , in der sich jemand differenziert oder zumindest neutral zu Gentechnik äußert, ist eine Wette auf diese Aussage eine ganz sicherer Gewinn.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mi Jan 15, 2014 20:36

Ja da hst Du leider recht.
Daran sieht man die Unwissenheit der Gen-Gegner und auch deren Wahrnehmung beim Lesen so eines Artikels.
Solche Menschen wird man im Leben nicht mit Fakten aufklären können, die haben ihr festes Weltbild.
Streng gläubig und jeder der anderer Meinung ist, ist entweder von Monsanto oder wird von denen bezahlt.
Da spielt es wie beim Golden Rice nicht mal eine Rolle, dass Monsanto da nicht ein Patent drauf hat, noch daran beteiligt ist.
Wer dann doch mal schaut sieht dann gleich Familie Gates als Monsanto an... Hat ja Aktien... Der brauchts auch noch... glaub der hat vor 10 Jahren schon mal gesagt, er hat so viel Geld, das werden auch seine Enkel nicht ausgeben können.

Interessant Greenpeace nimmt 300 Millionen im Jahr ein!
Und dann noch Alarm machen, von wegen Konzerne...
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 18, 2014 18:48

Greenpeace-Gründer gegen Greenpeace


"Greenpeace ist eine 300-Millionen-Dollar-Fundraising-Organisation"

http://www.abendblatt.de/politik/deutsc ... peace.html


Esoterische Luxusangst, die über Leichen geht
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... -geht.html
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mi Jan 22, 2014 17:55

Märchenstunde beim BUND
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... e/der_bund


Bund ist sauer, das deren Zensur nicht durchgeführt werden konnte...

Der BUND-Sprecher Rüdiger Rosenthal wendet sich dann an Joachim Müller-Jung, der in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.01.2014 unter dem Titel „Millionenschwerer Machtkampf um den Goldenen Reis“ über ein Gespräch mit Patrick Moore schreibt. Empörend: Dieser Artikel wurde dem BUND nicht zur Genehmigung und Korrektur vorgelegt, eine Unverschämtheit ist das!! Da wagt es ein Journalist, zu berichten und eine Meinung zu haben, die anders ist, als die Meinung des BUND! Wo kommen wir da hin!
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » Mi Jan 22, 2014 20:33

Immer interessant, was du da findest.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 25, 2014 4:38

http://www.tagesanzeiger.newsnetz.ch/wi ... y/16625020


PeVo könnte seine Nachhaltigkeit doch mal erklären.
Warum sollen Millionen sterben, weil?
Warum?

Was machen der BUND oder Greenpeace mit der halben Milliarden, die sie in Europa verdienen?
Ist es nachhaltig die Kinder verrecken zu lassen für GV-Baumwolle, die wir alle tragen?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 25, 2014 4:41

Macht es einen Sinn, Millionen sterben zu lassen, weil man "Angst" hat?
Wem hilft es?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Di Jul 05, 2016 9:55

Nobelpreisträger fordern Gentechnik in der Landwirtschaft
http://www.sueddeutsche.de/wissen/biote ... ign=buffer



#Nobels4GMOs: Die Antwort
Nicht fehlen darf in Dirk Zimmermanns Argumentation natürlich das Trojanische Pferd:

“Zuverlässig („funktioniert“ wäre zu viel gesagt) ist Golden Rice nur als PR-Instrument: Immer wieder wird er von Konzernen und Gentechnik-Befürwortern als Wunderpflanze gepriesen, um so den Weg für andere gentechnisch veränderte Pflanzen zu ebnen, mit denen Monsanto und andere Agro-Unternehmen Profite einstreichen können.”

Die Reissorte solle den Weg ebnen für den Vormarsch der Agrarkonzerne. Alle, die das “Trojanische Pferd”-Motiv anführen, wenn sie gegen den Goldenen Reis wettern, mögen sich bitte eins vor Augen führen: Der Etappensieg der Gentechnik-Unternehmen in der PR-Schlacht gegen die NGOs kommt ja nur dann zustande, wenn der Reis erfolgreich ist. Und wenn er erfolgreich ist, bedeutet das die Rettung von Millionen von Kindern. Was wiegt ethisch denn jetzt schwerer? Im Klartext: Ist es für Greenpeace wichtiger, dass die Gentechnik-Konzerne diesen PR-Trumpf nicht bekommen, als dass diese Millionen Kinder gerettet werden?


Quelle:
https://schillipaeppa.net/2016/07/04/no ... e-antwort/
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