um was gings denn in dieser Debatte??
Deine Einschätzung bestätigt natürlich auch wieder das westliche Gutmenschenüberlegenheitssyndrom
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 12:19
Welfenprinz hat geschrieben:Das ist jetzt aber ne Kapitulation ersten Grades, die ich natürlich gerne entgegen nehme.
Welfenprinz hat geschrieben:um was gings denn in dieser Debatte??![]()
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Deine Einschätzung bestätigt natürlich auch wieder das westliche Gutmenschenüberlegenheitssyndrom

Todde hat geschrieben:Und das du kapitulierst, sehe ich auch so.
Todde hat geschrieben:Du bringst wieder das eine, was aber nicht durch das andere behindert wird.
Ein Kind, dass erblindet, weil in seinem Reis kein Vitamin ist, kann schlecht am Laptop in der Schule lernen.
Wo ist das Problem, wenn die Armen sich zum Teil selber helfen können?
Sortable hat geschrieben:Ne versteh ich nicht. Die Probleme von Drittweltländern sind meist ausgesprochen rudimentär,
so, dass konkrete Anfragen aus den armen Ländern kommen, Fragen nach GVO sind mir da nicht untergekommen.
Die Probleme von Drittweltländern sind meist ausgesprochen rudimentär, es fehlt sauberes Wasser,
Nahrung, vom Alphabetisierungsstand erst gar nicht zu reden, Experten für GVO oder andere HiTech werden da eher nur
sekundär gebraucht.
Machtkampf um den Goldenen Reis
15.01.2014 · Biotechniker haben den Goldenen Reis vor 14 Jahren entwickelt, er könnte Leben retten. Doch seine Gegner sind mächtig. Patrick Moore, Mitgründer von Greenpeace, kämpft gegen die „moralischen Abgründe“ seiner Ex-Gefährten.
„Es ist eine bittere Ironie, dass die Blockade gegen den lebensrettenden Goldenen Reis sogar noch erfolgreicher ist als gegen jeden Genmais oder gegen transgene Baumwolle“, sagt Patrick Moore.
ARBEITEN SIE BEI MONSANTO UND CO?
Sie haben nichts verstanden!
Greenpeace-Gründer gegen Greenpeace
"Greenpeace ist eine 300-Millionen-Dollar-Fundraising-Organisation"
Der BUND-Sprecher Rüdiger Rosenthal wendet sich dann an Joachim Müller-Jung, der in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.01.2014 unter dem Titel „Millionenschwerer Machtkampf um den Goldenen Reis“ über ein Gespräch mit Patrick Moore schreibt. Empörend: Dieser Artikel wurde dem BUND nicht zur Genehmigung und Korrektur vorgelegt, eine Unverschämtheit ist das!! Da wagt es ein Journalist, zu berichten und eine Meinung zu haben, die anders ist, als die Meinung des BUND! Wo kommen wir da hin!
Nicht fehlen darf in Dirk Zimmermanns Argumentation natürlich das Trojanische Pferd:
“Zuverlässig („funktioniert“ wäre zu viel gesagt) ist Golden Rice nur als PR-Instrument: Immer wieder wird er von Konzernen und Gentechnik-Befürwortern als Wunderpflanze gepriesen, um so den Weg für andere gentechnisch veränderte Pflanzen zu ebnen, mit denen Monsanto und andere Agro-Unternehmen Profite einstreichen können.”
Die Reissorte solle den Weg ebnen für den Vormarsch der Agrarkonzerne. Alle, die das “Trojanische Pferd”-Motiv anführen, wenn sie gegen den Goldenen Reis wettern, mögen sich bitte eins vor Augen führen: Der Etappensieg der Gentechnik-Unternehmen in der PR-Schlacht gegen die NGOs kommt ja nur dann zustande, wenn der Reis erfolgreich ist. Und wenn er erfolgreich ist, bedeutet das die Rettung von Millionen von Kindern. Was wiegt ethisch denn jetzt schwerer? Im Klartext: Ist es für Greenpeace wichtiger, dass die Gentechnik-Konzerne diesen PR-Trumpf nicht bekommen, als dass diese Millionen Kinder gerettet werden?
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