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Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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149 Beiträge • Seite 8 von 10 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 19:22

Todde hat geschrieben:...
Gentechnik ist nichts "neues" mehr, seit 20 Jahren großflächig angebaut, weltweit.
CMS ist auch nichts neues mehr, macht selbst in Europa bei einigen Gemüsekulturen bis 90% des Anbau aus.
Kritische Unsersuchungen zu transgenen Pflanzen gibts noch länger, weder im Labor noch im Anbau ist nur irgend ein Vorwurf, der von Greenpeace gemacht wurde jemals bestätigt worden. Im übrigen waren das in den 80igern die gleichen Vorwürfe gegen Gentechnik in der Medizin, da konnten sie aber schneller keinen überzeugen.


Vielleicht liegt es an meinem Alter :roll: , aber 20Jahre halte ich immer noch für neu, wie gesagt ich bin nicht prinzipiell gegen
GVO, kann aber die Bedenken gegenüber dieser Labortechnik nachvollziehen.

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 19:26

Ulikum hat geschrieben:...
schade das man auf den ersten Beitrag nicht weiter eingegangen ist.
zeigt er doch wie verschiedenartig die grüne Gentechnik ist.
ob mit oder ohne Wissen,
allein die unterschiedlichen Ansätze sind diskussionswürdig.


Mein Herr, das ist doch nun wirklich kein Problem: starte einen neuen Thread.

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » Mo Jan 06, 2014 19:38

Sortable hat geschrieben:Vielleicht liegt es an meinem Alter :roll: , aber 20Jahre halte ich immer noch für neu, wie gesagt ich bin nicht prinzipiell gegen
GVO, kann aber die Bedenken gegenüber dieser Labortechnik nachvollziehen.


Das ist ja auch gut so. Diese Bedenken teilst du mit Milliarden anderen Menschen, die auf eine sorgfältige und angemessene Sortenprüfung hoffen, und sich auch darauf verlassen können sollen. Und genau deshalb sollte die Sortenprüfung unvoreingenommen alle Zuchtmethoden gleich behandeln.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mo Jan 06, 2014 19:46

Sortable hat geschrieben:wie gesagt ich bin nicht prinzipiell gegen
GVO, kann aber die Bedenken gegenüber dieser Labortechnik nachvollziehen.


Welche Bedenken?

Vielleicht sollte man sich den dem Bereich lieber mit gewissen anderen Dingen beschäftigen, als mit absurden Millionen Ausgaben für immer die gleichen Risikoanforderungen.
Vielleicht ist es sinnvoller armen Bauern etwas anzubieten was hilft.

Wie rechtfertigt man den die Zerstörung von Feldversuchen in den Ländern durch Aktivisten?
Gegen die Gentechnik können die ja nicht sein... Da dort bereits transgene Kulturen angebaut werden.

Nur gibts für die ärmsten leider nichts, die dürfen mal wieder mit dem Leben bezahlen, weil der durchschnittliche Europäer den Magen voll hat und dann auf RTL den Greenpeace Werbespot sieht und sich denkt ich überweise mal eben ein paar Euro für deren Kampf...
Der Kampf trifft einzig und allein die ärmsten in den Ländern.
Indien, Phillipinien sind Länder in denen kommerziell GVO angebaut werden, in der Regel für den satten Europäer.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » Mo Jan 06, 2014 19:49

Gibt es da nicht ein Video: "BUND - gegründet um zu töten"?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mo Jan 06, 2014 19:51

H.B. hat geschrieben:Gibt es da nicht ein Video: "BUND - gegründet um zu töten"?


Zu mindest gibts einen Blogeintrag: BUND – gegründet, um uns zu verblöden?

http://www.scilogs.de/detritus/bund-geg ... erbloeden/
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » Mo Jan 06, 2014 19:57

Na uns kann der BUND wohl eher nicht verblöden. Der BUND verblödet nur seine Spender, bzw. ist auf deren Dummheit angewiesen. Daß dumme Leute einfach auf eine Seite zu kriegen sind, hat ja schon GröVaZ bewiesen. Sollten wir es nachmachen?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 20:02

Todde hat geschrieben:
Sortable hat geschrieben:wie gesagt ich bin nicht prinzipiell gegen
GVO, kann aber die Bedenken gegenüber dieser Labortechnik nachvollziehen.


Welche Bedenken?

Ist das eine rhetorische Frage, also Bitte.
Todde hat geschrieben:Vielleicht sollte man sich den dem Bereich lieber mit gewissen anderen Dingen beschäftigen, als mit absurden Millionen Ausgaben für immer die gleichen Risikoanforderungen.
Vielleicht ist es sinnvoller armen Bauern etwas anzubieten was hilft.

Wie rechtfertigt man den die Zerstörung von Feldversuchen in den Ländern durch Aktivisten?
Gegen die Gentechnik können die ja nicht sein... Da dort bereits transgene Kulturen angebaut werden.

Nur gibts für die ärmsten leider nichts, die dürfen mal wieder mit dem Leben bezahlen, weil der durchschnittliche Europäer den Magen voll hat und dann auf RTL den Greenpeace Werbespot sieht und sich denkt ich überweise mal eben ein paar Euro für deren Kampf...
Der Kampf trifft einzig und allein die ärmsten in den Ländern.
Indien, Phillipinien sind Länder in denen kommerziell GVO angebaut werden, in der Regel für den satten Europäer.


Also meine Haltung dazu, ich kaufe Fair gehandelte Produkte, wenn es diese aber nur im Verbund mit Bio gibt verzichte ich darauf,
die einzig sinnvolle Hilfe für Länder der dritten Welt ist technische Hilfestellung, das Bereitstellen von Saatgut sei es GVO oder
CMS halte ich für wenig hilfreich, sollte die Leute vor Ort es für sinnvoll erachten, ist es natürlich was anderes.

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mo Jan 06, 2014 20:14

Sortable hat geschrieben:die einzig sinnvolle Hilfe für Länder der dritten Welt ist technische Hilfestellung, das Bereitstellen von Saatgut sei es GVO oder
CMS halte ich für wenig hilfreich, sollte die Leute vor Ort es für sinnvoll erachten, ist es natürlich was anderes.


Also sollte man denen lieber jährlich ein paar Vitamintabletten hergestellt mit Gentechnik schicken und dann geht es auch?
Wäre mal ne sinnvolle alternative als diesen komischen Demos. Wieso reisen die ganzen Weltenretter nicht mal hin, anstatt hier irgendwelchen Propaganda Organisationen Geld zu geben, damit die noch mehr Blödsinn verbreiten?
Einfach mal alle Demonstranten einpacken, Rucksack voll mit Tabletten und ab in den Flieger in diese Ländern. Dort können die dann schon mal anfangen mit der "Hilfe"...

Mir scheint Du hast den Sinn der Organisation nicht verstanden.
Es bringt nicht viel, jemanden mal eine Vitamintablette zu geben, wenn die nächste dann nicht mehr kommt.
Golden Rice Saatgut sollen die bekommen, es vermehren für sich und davon leben. Die bauen ja Reis an als Grundnahrungsmittel, dem fehlt es halt an Vitaminen.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 20:23

Todde hat geschrieben:
Sortable hat geschrieben:die einzig sinnvolle Hilfe für Länder der dritten Welt ist technische Hilfestellung, das Bereitstellen von Saatgut sei es GVO oder
CMS halte ich für wenig hilfreich, sollte die Leute vor Ort es für sinnvoll erachten, ist es natürlich was anderes.


Also sollte man denen lieber jährlich ein paar Vitamintabletten hergestellt mit Gentechnik schicken und dann geht es auch?


Hä? Wie kommst Du darauf, mach Dich mal lieber schlau in Sachen GTZ, IOG oder EWB

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 20:31

Um der Sache noch etwas mehr Substanz zu verleihen ein sinnvoller Ansatz könnte es zB sein:
ein Dokument zu verfassen in dem auf Mangelernährung eingegangen wird, also zB besser
unpolierten statt polierten Reis zu essen, im Rahmen dieses Projektes:
http://www.africaninnovation.org/our-pr ... gola-olpc/
ließe es sich ja auch gut verbreiten.

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » Mo Jan 06, 2014 20:49

Sortable hat geschrieben:Um der Sache noch etwas mehr Substanz zu verleihen ein sinnvoller Ansatz könnte es zB sein:
ein Dokument zu verfassen in dem auf Mangelernährung eingegangen wird, also zB besser
unpolierten statt polierten Reis zu essen, im Rahmen dieses Projektes:
http://www.africaninnovation.org/our-pr ... gola-olpc/
ließe es sich ja auch gut verbreiten.



Eine Möglichkeit, aber sinnvoller halte ich, (fast) alle westlichen Hilfsorganisationen außer Landes zu weisen, und in westlichen Ländern alle Umweltschutzorganisationen (u.ä.) und deren Spender mit empfindlichen Sondersteuern zu belegen, insbesondere jene, die mit Nazj-Methoden arbeiten.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mo Jan 06, 2014 20:58

Sortable hat geschrieben:Um der Sache noch etwas mehr Substanz zu verleihen ein sinnvoller Ansatz könnte es zB sein:


Schwierig... Sinnvoll wäre es auch die gesamten europäischen Steuereinnahmen den 10% ärmsten dieser Welt zu geben.
Das hätte auch "Substanz" ... in Ägypten sind 100 Millionen an EU-Hilfs-Geldern spurlos verschwunden, einige haben heute sicher etwas mehr Substanz auf dem Konto.

Wenn der Reis so gut ist, wieso wird er dann nicht weltweit den ärmsten Bauern die ihre eigene Nahrung und ihr eigenes Saatgut produzieren nicht zu Verfügung gestellt?
Ach ich vergaß...
Kreuzzüchtungen brauchen halt 10, 20 Jahren, ob die dann auch noch so ertragreich sind wie die jetzigen wird man sehen. Zur Not haben die dann genug Vitamine aber nicht genug zu essen...
So ein Projekt ist vollkommen offen was dabei raus kommt. Da liegt eben der Unterschied, man kann was "einzüchten", was am Ende dabei rauskommt steht auf einem ganz anderem Papier.
Es geht beim Golden Rice nicht um eine Sorte, es geht um Sorten, die heute angebaut werden, denen die Vitaminproduktion eingebaut wird.
Weder werden die Ertragssicherheit noch andere regional wichtige Merkmale dadurch verloren gehen.

Das wäre die schlimmste Niederlage der ganzen Lügenmischpoke-Organsisationen, wenn deren 60 Jahre versuchte Hilfe, die nur einzelnen geholfen hat,
jetzt die böse GVO-Mafia kommt und auch noch in wenigen Jahren mehr leistet und das nachhaltig, egal ob da mal wieder ein Militärregime alle Brunnen und Schulen einreist.

Und das noch praktisch im vorbeigehen.
Zuletzt geändert von Todde am Mo Jan 06, 2014 21:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Maulwurf_13 » Mo Jan 06, 2014 21:18

Sortable hat geschrieben:Um der Sache noch etwas mehr Substanz zu verleihen ein sinnvoller Ansatz könnte es zB sein:
ein Dokument zu verfassen in dem auf Mangelernährung eingegangen wird, also zB besser
unpolierten statt polierten Reis zu essen,

urbanes Märchen analog Beriberi http://www.euleev.de/images/EULEN-SPIEG ... b_EULE.pdf
IRRI hat mehr Erfahrung von Reis als irgendwelche Hilfsorganisationen.
Auf bitten von u.a. IRRI erfolgte die Entwicklung von Golden Rice.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 21:48

@Maulwurf: Das mag sein, aber auf jedenfall halte ich es für besser aufzuklären als Saatgut unaufgefordert zu liefern.

@Todde: Du kannst es nicht lassen zu hetzen und zu beleidigen *plonk*

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