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Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 13:23

Todde hat geschrieben:
Fassi hat geschrieben:Ich weiß ja, dass diese Gedanken in D verboten sind, aber wir haben eine deutliche Überpopulation an Menschen auf der Welt und wie schon immer in solchen Fällen versucht die Natur dagegen zu steuern. Wer weiß, was uns da noch erwartet.


Gequirlter Mist.

Jo, in der Tat, gequirlter Mist.
Aber vielleicht erleichtern solche Thesen, die Enthaltsamkeit junger Männer :roll: :roll:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:23

4:2 hat geschrieben:Bei uns in Deutschland, gibt es ja leider gar keine Erfahrungen mit diesen GVO Pflanzen. Aber, ich frage mich, warum nicht????


Da frag mal Greenpeace und den BUND.

Das Verfahren stamm ja aus Deutschland. In Deutschland gibt es momentan keinen Anbau, weil es keine Aufklärung und ehrlichen Umgang damit gibt.
Als ich mich vor ein paar Wochen mal mit GVO beschäftigt habe, war ich überrascht wie der Anbau aber weltweit seit 20 Jahren ausgeweitet wurde.
Wenn wir Landwirte hier an GVO denken, glaubt man ja nur an ein paar Hektar in den USA und Südamerika.
Tatsächlich sind wir hier in Deutschland fast eine Insel. In Russland schätzt man den Anbau an über 70% mit GVO Mais und Soja, illegal importiertes Saatgut. Russland will den Anbau jetzt zulassen. Spanien und Portugal ernten jährlich über eine Million Tonnen Mais aus GVO Anbau.
In Indien, auf den Phillipinen, Indonesien werden heut schon GVO-Pflanzen angebaut, da fragt man sich warum Greenpeace den sinnvollen Rice zerstört.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:27

4:2 hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:BASF hat eine Krautfäule resistente Kartoffelsorte, die Zulassung läuft seit Jahren.

Jo das ist ja mal interresant, das es eine KArtoffelsorte gibt, die resistent ist gegen die Krautfäule :o


http://www.topagrar.com/news/Acker-Wett ... 34647.html
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 13:28

http://www.transgen.de/datenbank/pflanzen/44.doku.html

BASF Plant Science hat eine phytophthora-resistente gv-Kartoffel (Fortuna) entwickelt. Die Resistenz geht auf zwei Gene aus Wildkartoffeln zurück, die gentechnisch auf eine Kultursorte übertragen wurden. Die EU-Zulassung für Anbau und Verwendung als Lebens- und Futtermittel wurde beantragt, 2013 jedoch von Seiten des Unternehmens gestoppt, eine Markteinführung in Europa wird nicht mehr angestrebt.


http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gen ... ln100.html

Grund seien unter anderem der Widerstand von Umweltschützern und zu befürchtende Zerstörungen von Kartoffelfeldern, teilte das Unternehmen mit. Einer Sprecherin zufolge hatten Gentechnikgegner im vergangenen Jahr vier von 13 Anlagen zerstört. Auch Unwägbarkeiten beim Zulassungsprozess auf europäischer Ebene führte die BASF an. Vor diesem Hintergrund könnten weitere Investitionen nicht gerechtfertigt werden.


Resignation...
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 13:33

Dazu muß man sagen, dass in diesem Fall nichtmal artfremde Gene eingeschleust wurden, sondern welche aus Wildkartoffeln. Es handelt sich deshalb nicht um ein transgenes, sondern um ein cisgenes Verfahren.
Aber welcher aufrechte Feldzerstörer und Gentechnikgegner hält sich mit solchen Lapalien auf?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 13:42

Todde hat geschrieben:
4:2 hat geschrieben:Bei uns in Deutschland, gibt es ja leider gar keine Erfahrungen mit diesen GVO Pflanzen. Aber, ich frage mich, warum nicht????


Da frag mal Greenpeace und den BUND.

Das Verfahren stamm ja aus Deutschland. In Deutschland gibt es momentan keinen Anbau, weil es keine Aufklärung und ehrlichen Umgang damit gibt.

Jo Todde, sicher, das es in Deutschland keinen Anbau gibt, zumindest sehen ja die Pflanzen und Früchte gleich aus. Also sprich, niemand wurde erkennen ob es sich um eine GVO Pflanze handelt oder nicht.

Dazu mal was zum Nachdenken und zwar folgendes, meine Frau hat jahrelang Tomatensamen von irgendeiner Hobby Gartensamenhändlerin gekauft, Vereinspflicht der Landfrauen so zusagen :mrgreen:
Leider wurden die immer, trotz immer wieder anderer Sorten, an den Blätter krank, vermutlich soll es sich um die gleiche krankheit wie die Krautfäule der Kartoffeln handeln. Das ging über Jahre so hin, bis ich mal im hiesigen ZG Markt das Problem geschildert habe. Seitdem sind die Tomaten gesund. Also, mir liegt der verdacht nahe, das bereits jetzt schon GVO Pflanzen angebaut werden....
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:43

forenkobold hat geschrieben:Dazu muß man sagen, dass in diesem Fall nichtmal artfremde Gene eingeschleust wurden, sondern welche aus Wildkartoffeln. Es handelt sich deshalb nicht um ein transgenes, sondern um ein cisgenes Verfahren.
Aber welcher aufrechte Feldzerstörer und Gentechnikgegner hält sich mit solchen Lapalien auf?


Die sollten mal lieber die artfremden Gene von den Biogemüseflächen holen...
Die "Experten" der Umweltverbände scheinen nicht ganz so belesen zu sein, CMS ist denen glatt durchgegangen. Teilweise wurde noch gestänkert vor 2 Jahren und 2013 sind dann alle aufgewacht... "Gentechnik" im Bioladen. In Europa beschäftigt man sich mit Kleinigkeiten um transgene und übersieht die Komplexität der ganzen Züchtung.
In Kanada gelten jedenfalls für alle Verfahren die gleichen Zulassungsvoraussetzung für CIS, CMS und GVO.
Hier herrschte Streit und jetzt hätten die "bösen" Züchter sehr große Freiräume was die Möglichkeiten angeht.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:46

4:2 hat geschrieben:Dazu mal was zum Nachdenken und zwar folgendes, meine Frau hat jahrelang Tomatensamen von irgendeiner Hobby Gartensamenhändlerin gekauft, Vereinspflicht der Landfrauen so zusagen :mrgreen:
Leider wurden die immer, trotz immer wieder anderer Sorten, an den Blätter krank, vermutlich soll es sich um die gleiche krankheit wie die Krautfäule der Kartoffeln handeln. Das ging über Jahre so hin, bis ich mal im hiesigen ZG Markt das Problem geschildert habe. Seitdem sind die Tomaten gesund. Also, mir liegt der verdacht nahe, das bereits jetzt schon GVO Pflanzen angebaut werden....


CMS heißt die Variante!
Mutatuionszüchtung, Gene werden in die Pflanzen "eingebrannt". Eigentlich wohl eher unsicherer als transgene aber in Europa heute aus dem Gemüse nicht mehr wegzudenken.
http://www.gute-gene-schlechte-gene.de/ ... -bioladen/
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 13:57

4:2 hat geschrieben: Jo Todde, sicher, das es in Deutschland keinen Anbau gibt, zumindest sehen ja die Pflanzen und Früchte gleich aus. Also sprich, niemand wurde erkennen ob es sich um eine GVO Pflanze handelt oder nicht.

Dazu mal was zum Nachdenken und zwar folgendes, meine Frau hat jahrelang Tomatensamen von irgendeiner Hobby Gartensamenhändlerin gekauft, Vereinspflicht der Landfrauen so zusagen :mrgreen:
Leider wurden die immer, trotz immer wieder anderer Sorten, an den Blätter krank, vermutlich soll es sich um die gleiche krankheit wie die Krautfäule der Kartoffeln handeln. Das ging über Jahre so hin, bis ich mal im hiesigen ZG Markt das Problem geschildert habe. Seitdem sind die Tomaten gesund. Also, mir liegt der verdacht nahe, das bereits jetzt schon GVO Pflanzen angebaut werden....

OMG.....
wie naiv kann man sein?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon H.B. » So Jan 05, 2014 14:20

forenkobold hat geschrieben:
Grund seien unter anderem der Widerstand von Umweltschützern und zu befürchtende Zerstörungen von Kartoffelfeldern, teilte das Unternehmen mit. Einer Sprecherin zufolge hatten Gentechnikgegner im vergangenen Jahr vier von 13 Anlagen zerstört. Auch Unwägbarkeiten beim Zulassungsprozess auf europäischer Ebene führte die BASF an. Vor diesem Hintergrund könnten weitere Investitionen nicht gerechtfertigt werden.


Resignation...


Schon verrückt, und das in einem als "Rechtstaat" verdächtigen Land. Ein Staat, der die Wirtschaft seine Bürger nicht vor organisiertem Unrecht schützen kann.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Staffelsteiner » So Jan 05, 2014 14:29

Ich halte eigentlich nicht viel von solchen Diskussionen..... trotzdem möchte ich auch mal einen Kommentar dazu schreiben...
"Gentechnik"..... :
Wir leben in einer Zeit "allgemeiner Beschleunigung"sei es nun in der Produktion an Gütern oder Dienstleistungen, Forschung und Entwicklung, Züchtung, Fortbewegung, u.u.u.
Die Gentechnik d.h. das Rumbasteln an den Makromolekülen der DNA oder an tausenden anderen Molekülverbindungen bietet weites Betätigungsfeld für die Forschung und
Geldmaschinisten..... Der Mikrokosmos ist wohl auch unendlich.... Ob Bund, Bauer, Politiker oder Polemiker..... Ob Möchtegern, Matcho, Weltverbesserer oder Wallküre,
(Auch Spendenmelker und Spendenkuh nicht zu vergessen....)
Jeder hat halt so seine vermeintliche Aufgaben....
:lol: :gewitter: :regen: := :klug: :prost: :mrgreen: :klee: :klee: :klee: :klee: :klee:
Wir haben uns mit Hilfe unser paar Milliarden grauen Zellen und Synapsen einen ganz schönen "Vorsprung" rausgearbeitet und "etwas" abgesetzt....Gewisse allgemein biologische
Regelmechanismen haben wir "durchbrochen" ... sonst könnten wir gar nicht überleben.... (Hygiene und Medikamente gegen Krankheitsdruck, vielseitige Nahrung gegen Mangelerscheinungen, Bewegung gegen Wohlstandskrankheiten, die Liste ist sehr lang fortsetzbar.
In der Natur gewinnt nicht nur der, welcher stärker ist, sondern auch jener, welcher schneller und zielgerichteter im Denken und Handeln agiert.....
Da Lebensraum und Erde nicht vermehrbar sind, Wird dies zwangsläufig bei fortwährenden Wachstum unserer Spezies auf Kosten unserer Mitgeschöpfe, Mitkonkurrenten,
Mitbesitzer, (Eigentümer sind wir eh nicht - nur Besitzer auf Zeit) gehen....
Es gibt viele Wörter und Begriffe, und man kann es drehen und wenden, wie man will..... Hauptsache "glücklich"
Für viele ist es leichter "mit Worten" zu agieren.... Ein Bauer kann davon alleine schwerlich leben, sondern muss auch oft was "manuell" arbeiten!!!
Er kriegt auch mal nur eine Alibi- bzw. Hungerrente, und sollte vielleicht gleich ein wenig vorhalten.... (damit das Baumwollpapier dann vergilben kann und wieder Zeit hat, auf den wahren Materialwert zu schrumpfen.....) (Stichwort "Rohstoffkreislauf") : gewitter: :roll: :lol:
Die Gentechnik ist wohl ein weiteres Instrument, um sich einen kleinen Vorsprung rauszuarbeiten. Ob nun die Natur es selbst macht in Form von Mutationen... (Darauf zu warten kann sehr lange dauern, und kann sich über X-Generationen hinziehen....- und bei uns dauert ja eine Generation "gefühlsmäßig" schon ganz schön lange.... :lol: :P
Oder "man kümmert sich selbst drum", um im Rennen zu bleiben....
Ich möchte mal manchem "Weltverbesserungsapostel" :klug: zusehen, wenn er hart arbeiten müsste...... :) :roll: :idea: :arrow: oder ein Leben unter Steinzeitbedingungen führen müsste.....Ja, "von nichts kommt halt nichts" und E=MC2 ?? (Bis was neues kommt!)
Jedenfalls steht für mich fest:

Es bleibt spannend!!!! Überraschungen waren und sind immer möglich.

Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein.... :prost:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon kaltblutreiter » So Jan 05, 2014 23:24

Fassi hat geschrieben:PPS: Ich hätte gerne mal die Adresse des Glaskugelherstellers von 4:2.


a*azon hat alles: http://www.amazon.de/YETI-GOLD-Glaskuge ... ECXP4ZK2JA
:lol:
A man's home is his castle until the queen arrives.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Sortable » Mo Jan 06, 2014 10:21

Staffelsteiner hat geschrieben:Ich halte eigentlich nicht viel von solchen Diskussionen..... Es bleibt spannend!!!! Überraschungen waren und sind immer möglich.

.
.
.

Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein.... :prost:



Du sagst es, aber bei einer so gewählten Überschrift -- in meinen Augen übelste Hetze -- kann man davon ausgehen, dass nur
verhältnismäßig wenig sachliches kommt.

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Staffelsteiner » Mo Jan 06, 2014 12:10

Tja,
Die "großen" Probleme der Menschheit kann natürlich der Bund oder sonst wer auch nicht lösen..... zumal schon im nächsten Augenblick noch viel viel viel größere kommen könnten....
Was unsere schöne blau-grüne Perle schon erlebt hat ist ja wirklich erstaunlich und bemerkenswert. Nichts bleibt so wie es ist... alles ist im Fluss....überleben ist alles oder "nichts" ??? Alles ist im Fluss, und Dämme können brechen..... Wir sind groß und klein gegen die Naturgewalten....
Ich bin nicht feindlich gegen den Bund eingestellt´, auch wenn es da ja ganz schöne Auswüchse gibt, auch was dessen "Öffentlichkeitsarbeit" oder wie man es auch nennen mag... anbelangt.
Gleichwohl erkenne ich an, dass der Bund auch das Umweltbewusstsein mit vorangetrieben hat dies ist doch eine respektable Leistung.

Dies schreibe ich hier, ohne einer von den -zum Glück seltenen- "grüner Fanatiker" zu sein.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Mo Jan 06, 2014 14:34

Sortable hat geschrieben:Du sagst es, aber bei einer so gewählten Überschrift -- in meinen Augen übelste Hetze -- kann man davon ausgehen, dass nur
verhältnismäßig wenig sachliches kommt.


Der Threadtitel ist vom BUND genommen und umgewandelt.
Wenn nichts sachliches drin steht, dann hast Du anscheinend nicht gelesen.
Bisher konnte niemand aufklären, warum so viele Millionen an Steuer- und Spendengelder in die Anti-Golden-Rice Kampagnen fließen.
Oder ist es einfach nur Mittel zum Zweck? Die Kampagnen bringen anscheinend noch mehr Geld in die Kasse.
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