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Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 11:58

Fassi hat geschrieben:Ich weiß ja, dass diese Gedanken in D verboten sind, aber wir haben eine deutliche Überpopulation an Menschen auf der Welt

Jo also so kann nur ein kinderloser junger Mann sprechen :shock: :shock: :shock:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 12:04

Welfenprinz hat geschrieben:teurer sind solche PSMittel nur anfangs bei Markteinführung. Starane (als Spezialist gegen Klette) war vor 25 jahren Apotheken- und heute Ramschartikel.und roundup kostet nicht mehr die hälfte wie vor 30 Jahren.

Spielt aber in diesem Zusammenhang - Für und wider des Anbaus von gvo-veränderten Pflnzen- überhaupt keine Rolle.

Jo richtig, deswegen sind die Hersteller durchaus drauf aus, das neue Problemkäutchen und Gräserchen auftauchen. Denn nur wer neu entwickelt bleibt am Ball.

Bei uns in Deutschland, gibt es ja leider gar keine Erfahrungen mit diesen GVO Pflanzen. Aber, ich frage mich, warum nicht????
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Fassi » So Jan 05, 2014 12:07

Dann nenn mal eine andere Großsäugerart, von der es 9 Milliarden Exemplare auf der Welt gibt!

Was die natürlichen Resistenzen angeht, dass ist ja normal. Mit jeder behandlung übt man einen Selektionsdruck aus und es gibt immer Individuen, die Behandlungen besser aushalten. Diese haben dann einen Evolutionsvorteil und vermehren sich stärker. Hört man mit der behandlung auf, kommen auch wieder weniger resistente Gene in den Genpool und die Resistenz schwächt ab. Ist in der modernen Schafhaltung die Methode, wie man Medikamentenresistenzen von Parasiten zu verhindern versucht (ich hat da auch irgendwo mal ein Schaubild zu, find es aber nicht mehr).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 12:10

Fassi hat geschrieben:
Doch,doch!Wie züchten überall auf Resistenzen und das bedeutet auch,daß wir Gifte in unsere Pflanzen züchten.


Na dann zähl mal auf, welche Gifte das sind, die auf natürliche Weise ins Getreide gezüchtet wurden.

.


Bisschen Gruselkabinett gefällig?
http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzlich ... Herbivoren
http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzlich ... Pathogenen

Wenn natürliche Giftstoffe in Pflanzen den gleichen Zulassungs- und Grenzwertbedingungen unterworfen wären wie synthetische Pflanzenbehndlungsmittel, dürften wir nichts mehr essen. Und durch Zucht kann man sehr wohl giftfreie Linien mit diesen Eigenschaften versehen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 12:12

forenkobold hat geschrieben:Google ist in diesem Fall eine schlechte Quelle, weil man auf den ersten 20 Seiten auf keine neutralen Informationen stößt. Deshalb immer gleich bei
http://www.transgen.de/home/
Auch das dortige Forum, an dem hochkarätige Wissenschaftler mitwirken, ist eine wahre Fundgrube.
oder
http://www.biosicherheit.de/
suchen.
http://www.transgen.de/anbau/flaechen_international/
1996 wurden in den USA die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen ausgesät. 2012, gut fünfzehn Jahre später stehen sie weltweit auf 170 Millionen Hektar.


auch wikipedia ist eine brauchbare Quelle. http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCne_Gentechnik
http://www.biosicherheit.de/archiv/336. ... gerne.html
http://www.biosicherheit.de/forschung/r ... chaft.html
Es wurden Auskreuzungen von Raps auf Senf beobachtet.
Oft wird fälschlicherweise behauptet, die Resistenzbildung gegenüber Glyphosat bei einigen Ukräutern resultiere aus einer Auskreuzung der Resistenten Kulturpflanze. Dem ist aber definitiv nicht so. Es handelt sich um ganz natürliche Resistenzen, die durch Selektion bei fast jedem Pflanzenschutwirkstoff entstehen können.

Kobi, da kannst du noch so lange im Internet rumstieren wie du willst. Du wirst nie und nimmer interne Dinge von den Saatgutzüchtern und PSMHersteller finden, diese bleiben unter Verschluß. Ausserdem, wäre das, bitte nicht persönlich nehmen, für so ein Landwirtschaftsmeisterchen wie dich, viele Nummern zu hoch, wenn du da mitreden möchtest....Da hocken hochstudierte Leute am Werk :klug:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 12:17

Fassi hat geschrieben:Dann nenn mal eine andere Großsäugerart, von der es 9 Milliarden Exemplare auf der Welt gibt!

Jo, da muss man passen, aber wir sind, zumindest auf unsrem Planeten, die höchstgebildete Spezies.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Zuletzt geändert von Falke am So Jan 05, 2014 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 12:19

Mach Dir um meine Kompetenz keine Sorgen. Woher willst Du meinen Titel kennen? Wenn meine eigene Dummheit nicht ausreicht, belege ich meine Aussagen durch Quellen. Werke von studierteren Leuten als ich es bin. Und die hiesigen Zulassungsbedingungen und das Patentrecht zwingen die Hersteller zur Preisgabe ihrer Daten.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon forenkobold » So Jan 05, 2014 12:22

Nehms nicht persönlich.. aber ich werde Deinen Beitrag an Fassi mal melden. Vielleicht darfst du dann mal wieder 7 Tage lang darüber nachdenken, ob es sich gehört, Spekulationen über die Privatsphäre einiger Schreiber hier in ein Fachforum zu schmieren.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Fassi » So Jan 05, 2014 12:28

Kobi, mir ist durchaus bewußt, das es in der Natur verdammt starke Pflanzengifte gibt. Nur halt nicht in unserem Getreide (sieht man mal von ein paar antinutritativen Faktoren ab, die aber erst bei unnatürlich hohem Konsum zu einem Problem werden) und auch sonst eher wenig in unseren Nutzpflanzen, sonst würden wir sie ja nicht nutzen :wink: . Das sind meistens Arten, die sich eher weniger durch Gift gegen ihre Fraßfeinde wehren.

Gruß
PS: Ja, ich weiß, dass unbehandeltes Soja, grüne Kartoffeln und ungekochter Rhabarber giftig sind.
PPS: Ich hätte gerne mal die Adresse des Glaskugelherstellers von 4:2.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Cairon » So Jan 05, 2014 12:36

4:2 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Ich habe Diabetes Mellitus Typ1 und bin täglich auf mehrere Insulininjektionen angewiesen. Mein Analoginsulin wird in der pharmazeutischen Industrie unter Verwendung von gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt. Würde diese Produktion verboten, so würden mein Lebensstandart und meine Lebenserwartung drastisch in den Keller gehen.

:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Jo, schlimm schlimm..... Cairon, auch wenn das vielleicht nicht der richtige Ort für Mitleidsbekundungen ist, so möchte ich doch dies hier tun und dir mein Meitleid aussprechen. Wenn deine Schwester an der Selbigen leidet, so liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um eine familiäre Erbkrankheit handeln könnte, leider leider.... muss man sagen :cry: :cry: :cry: :cry:


Wir brauchen Dein Mitleid nicht, denn mit Hilfe der modernen Medizin haben wir die gleiche Lebenserwartung wie "gesunde" Menschen. Was wir aber genau so wenig brauchen sind Menschen, die meinen aus ideologischen Gründen uns die optimalen Medikamente vorenthalten zu wollen oder Krankenkassen die meinen Diabetiker könnten auch mit den Medikamenten überleben die vor 40 Jahren aktuell waren. Wenn ich schon lese: "Unser Landkreis soll Gentechnik frei werden...." Wollen wir die Diabetiker davon jagen?
Und auch wenn Diabetes eine erbliche Komponente hat, so sind in unserer Familie vor uns keine Fälle bekannt.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 12:53

forenkobold hat geschrieben:Mach Dir um meine Kompetenz keine Sorgen. Woher willst Du meinen Titel kennen? Wenn meine eigene Dummheit nicht ausreicht, belege ich meine Aussagen durch Quellen. Werke von studierteren Leuten als ich es bin. Und die hiesigen Zulassungsbedingungen und das Patentrecht zwingen die Hersteller zur Preisgabe ihrer Daten.

Jo man, da fühlt sich gleich einer auf den Schlips getreten, nur weil man ihn etwas bremsen möchte. Du kannst nicht hinter die Kulissen von BASF in Mannheim und Ludwigshafen sehen, das hat mit der Zulassung eines Mittels gar nichts zu tun. Ich möchte nur beruhigen, das dort schon das Szenario durchgespielt wird, was passiert wenn das und das Mittelchen nicht mehr wirken sollte, dann gibt es halt ein neues. Kostet aber einiges mehr, was den Umsatz steigert aber den Acker sauber hält.

Und was meine Worte an Fassi angehen, nun, ich meine es nur aufrichtig und ehrlich. Du selbst, mein Kollege forenkobold, kennst das **********. Man braucht nur in den entsprechenden Themen zu suchen, dann findet man deine Beiträge. Eine Doppelmoral brauchen wir hier nun wirklich nicht.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 13:01

Cairon hat geschrieben:
4:2 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Ich habe Diabetes Mellitus Typ1 und bin täglich auf mehrere Insulininjektionen angewiesen. Mein Analoginsulin wird in der pharmazeutischen Industrie unter Verwendung von gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt. Würde diese Produktion verboten, so würden mein Lebensstandart und meine Lebenserwartung drastisch in den Keller gehen.

:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Jo, schlimm schlimm..... Cairon, auch wenn das vielleicht nicht der richtige Ort für Mitleidsbekundungen ist, so möchte ich doch dies hier tun und dir mein Meitleid aussprechen. Wenn deine Schwester an der Selbigen leidet, so liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um eine familiäre Erbkrankheit handeln könnte, leider leider.... muss man sagen :cry: :cry: :cry: :cry:


Wir brauchen Dein Mitleid nicht, denn mit Hilfe der modernen Medizin haben wir die gleiche Lebenserwartung wie "gesunde" Menschen. Was wir aber genau so wenig brauchen sind Menschen, die meinen aus ideologischen Gründen uns die optimalen Medikamente vorenthalten zu wollen oder Krankenkassen die meinen Diabetiker könnten auch mit den Medikamenten überleben die vor 40 Jahren aktuell waren. Wenn ich schon lese: "Unser Landkreis soll Gentechnik frei werden...." Wollen wir die Diabetiker davon jagen?
Und auch wenn Diabetes eine erbliche Komponente hat, so sind in unserer Familie vor uns keine Fälle bekannt.

Jo, und wenn du Cairon mitsamt deiner Schwester, keine körperlichen Einschränkungen hast und fit wie ein Turnschuh bist, dann lässt uns gemeinsam einen auf die Pharmaindustrie heben :prost:
Und gleich noch einen :prost: :mrgreen:

Das Krankenkassen oftmals Lumpen sind, das brauchst du mir nicht zu sagen. Am besten ist man, auch wenns teurer ist, Privat versichert. Du wirst wohl bei der LKK versichert sein. Von dem Hasenverein da könnte ich ein paar Geschichten erzählen. Da hocken so faule Sesselfurzer und wollen dem gschundenen Bauern sagen, was sie zu brauchen und zu tun haben. Es ist ein Armutszeugniss, sage ich :evil: :evil: :evil:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:04

4:2 hat geschrieben:Jo mal was Allgemeines zur Gentechnik, die es ja schon vor der Jahrtausendwende gab und die mal als Heilsbringer für alles mögliche gefeiert wurde.
Was ist daraus groß geworden, dass einzigste, dass man, nur mit einem Allesvernichter mit dem Namen Roundoup, der alles vernichtet außer die Genpflanze, auf den Acker fahren muss. Das finde ich doch ziemlich schwach, von Seiten der fortschrittlichen Spritzmittel und Saatgutzüchter.


Dank der Panikmachen dauert eine Zulassung bis zu 10 Jahren und kostet Unsummen an Geld.
Da kommt ersten sicher nicht alle 2 Jahr eine neue Sorte und zweitens werden dann andere Vorteile die eher rein dem Verbraucher oder Landwirt nützen wohl nicht kommen.
VW baut auch nicht ein Auto, von dem sie nichts haben.
BASF hat eine Krautfäule resistente Kartoffelsorte, die Zulassung läuft seit Jahren. Das Gen stammt aus der Wildkartoffel, also Artverwandt. 50 Jahre haben alle möglichen Züchter versucht das Gen in eine marktfähige Kartoffeln einzukreuzen ohne Erfolg.


Wenn es nur mäßig läuft, dann proftiert halt nur Monsanto und Co, denndiese sind, wie voher schon angemerkt, keine Wohltätigkeitsvereine, sondern Aktiengesellschaften.

Dann sollte der Reisbauer also lieber gleich selber Züchten?
In der Marktwirtschaft wird kein Unternehmer am Markt bestehen, wenn er für den guten Zweck arbeitet.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 13:12

Fassi hat geschrieben:Na dann zähl mal auf, welche Gifte das sind, die auf natürliche Weise ins Getreide gezüchtet wurden.

Blausäure ist vorhanden.
Ganz natürlich und wurde bislang eher nicht beachtet, es gibt große Unterschiede an dem Gehalt einzelner Sorten.

PS: Die tausende Tote wird es vermutlich in jedem Fall geben, ob mit oder ohne grüne Gentechnik.

Das ist schlicht falsch.
Golden Rice soll für den Bauer sein, der heute seinen Reis selber schon anbaut und davon lebt.
Er soll die Ernährung nur verbessern, damit weniger sterben.

Ich weiß ja, dass diese Gedanken in D verboten sind, aber wir haben eine deutliche Überpopulation an Menschen auf der Welt und wie schon immer in solchen Fällen versucht die Natur dagegen zu steuern. Wer weiß, was uns da noch erwartet.


Gequirlter Mist.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon 4:2 » So Jan 05, 2014 13:15

Todde hat geschrieben:BASF hat eine Krautfäule resistente Kartoffelsorte, die Zulassung läuft seit Jahren.

Jo das ist ja mal interresant, das es eine KArtoffelsorte gibt, die resistent ist gegen die Krautfäule :o
Damit könnte man die ganze Ökofraktion und Weltenverbesserer vor die Wahl stellen, was mögt ihr lieber, eine GVO Grumbiere oder das man bald all Woch spritzen muss.

Hier könnte man, sofern es die Institution hinkriegen, einen Meilenstein in der Sachlage erreichen :klug:
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