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Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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149 Beiträge • Seite 3 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Kaninchen » Sa Jan 04, 2014 18:41

Hubert, wie war denn nochmal der Link zu dem Novoargumente-Bericht, in dem der Ex-Umweltschützer für GVO schrieb?
Der ist hier wohl nochmal angebracht! Ich find den grad nicht wieder. :oops:


nochmal etwas Hintergrundinfo: http://www.transgen.de/pflanzenforschun ... .doku.html
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 04, 2014 19:01

Mark Lynas:
In den 90er-Jahren war der Umweltschützer Mark Lynas einer der größten Gegner der Grünen Gentechnik. Heute hält er sie für dringend nötig. Hier schreibt er, weshalb er seine Meinung geändert hat.

http://www.tagesspiegel.de/wissen/entsc ... 18984.html
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Hobbywaldbauer » Sa Jan 04, 2014 19:57

Ich will mich jetzt nicht in eure Gentechnik und Round up Diskussion einmischen, aber ein paar Fakten zum goldenen Reis einbringen.

Auch wenn es sich schön anhört, so ist der Reis doch nicht die Hilfe gegen die Erblindung bei Kindern. :shock: Wie Forscher festgestellt haben konsumieren an Vitamin A Mangel erbilndete Kinder meist genug Vitamin C. Das Problem ist, dass Vitamin C nur mit dem gleichzeitigen Konsum von Fett im Körper aufgenommen werden kann. D.h. die Kinder benötigen keinen goldenen Reis, sondern pflanzlische und tierische Fette. Könnten sich diese Menschen ein Stück Butter kaufen wäre das Problem gelöst. :)
So hat es jedenfalls mein Botanik Professor vor ein paar Jahren erzählt.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon xyxy » Sa Jan 04, 2014 20:07

:arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Reis
:arrow: "Menschliche Aufnahme des beta-Carotins
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Manfred » Sa Jan 04, 2014 20:17

Das ist doch alles Augenwischerei.
Das grundlegende Problem ist, das hundertausende Menschen fast nichts anderes als polierten Reis zu essen haben.
Bei Wiki steht ja im Artikel zum Golden reis sogar drin, dass mit der Verteilung von unpoliertem statt poliertem Reis das Vitamin-A Problem schon großteils gelöst wäre.
Nicht gelöst wären all die anderen Mangelerscheinungen, die mit der einseitigen Ernährung einhergehen.
Es gibt in allen betroffenen Ländern massenweise Kulturpflanzen, mit denen der Mangel zu beheben wäre.
Es ist ein Problem der Verteilung und ein Problem des Zugangs zu landwirtschaftlichen Flächen.

Unter dem Strich bleibt erst mal die Schande, dass wir westlichen Staaten für Bankenrettung und Kriege jederzeit bereit sind, Millardenbeträge aus dem Fenster zu werfen und gleichzeitig Kinder erblinden oder an simplen Infektionskrankheiten verrecken, weil die paar Cent für Mineralstoff- und Vitamintabletten oder den Zugang zu vernünftigen Nahrungsmittel fehlen.
Andererseits: Wer gibt uns Deutschen das Recht darüber bestimmen zu wollen, ob und wann z.B. Indonesien den Goldenen Reis zulässt und ob Indonesien seine staatlichen Gelder lieber in dicke Dienstwagen für Regierungsmitglieder statt in Vitamintabletten für Kinder steckt?

Ich für meinen Teil werde den Teufel tun, diesen Ländern irgendwas vorzuschreiben. Lieber unterstütze ich die weltweite Permakulturbewegung, die inzwischen weit über 100.000 erfolgreiche Projekte in Entwicklungsländern vorweisen kann. Jeder Mensch mehr, der sich und seine Familie selbst ernähren und ein Dach über seinem Kopf schaffen kann, ist einer weniger, der dem Hunger- und Mangelernährungsrisiko ausgesetzt ist. Und jeder qm Trockenland oder Wüste, der für die Nahrungserzeugung zurückerobert wird, ist ein größerer Beitrag zur Hungerbekämpfung als alles Gutmenschengeschwafel zusammen.

http://www.youtube.com/watch?v=YBLZmwlPa8A
http://www.youtube.com/watch?v=vpTHi7O66pI
http://www.youtube.com/watch?v=-CxP0Thljr4
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 04, 2014 20:51

Manfred hat geschrieben:Das ist doch alles Augenwischerei.


Was ist daran Augenwischerei?
Eine schnelle Hilfe, die bereit steht.
Niemand in dem Golden Rice Projekt wird sagen, das damit alle Probleme gelöst sind.
Andere Hilfsmaßnahmen werden dadurch ja nicht behindert, im Gegenteil sie werden eher unterstützt.


Andererseits: Wer gibt uns Deutschen das Recht darüber bestimmen zu wollen

Bestimmen nicht eher deutsche Steuern und Spendengelder was dort passiert? Das Feldversuche zerstört werden, die Forschung behindert?


Und wie soll man mit Deiner Permakultur die Reisfelder anders bewirtschaften? Mit schwimmenden Tomaten?

PS.
Die Sonnenblume ist auch keine natürlich vorkommende Pflanzen. Genetische Manipulation führte zu der Sonnenblume :wink:
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Manfred » Sa Jan 04, 2014 21:11

Welche Reisfelder?
Die sind in Indonesien doch längst zu Palmölplantagen in Großgrundeigentum geworden. Das zu diesem Zweck vertriebene Landvolk wird Millionenweise durch Hilfslieferungen der Welternährungsorganisation durchgefüttert. Dafür wird zunehmend polierter Reis aus den USA und sonstwoher importiert.
Aber durch den Golden Rice wird alles wieder gut.
Der größte Teil des Reisanbaus erfolgt als ganz normale Ackerkultur.
Und die verbliebenen traditionellen Nassreisfelder in wärmeren Regionen werden idR im Winter mit einer zweiten Getreidefrucht (oft Gerste) oder Gemüse bebaut. Hätten die alten Völker Asiens nichts als Nassreis zu futtern gehabt, wären sie längst ausgestorben...
Das Gegenteil war der Fall. Die konnten auf eine erfolgreiche, 4000-jährige, nachhaltige Ackerbaugeschichte mit einer Vielfalt an Kulturpflanzen zurückblicken. Nicht wie unsere Vorfahren, die halb Europa zu unfruchtbaren Heidelandschaften abgewirtschaftet hatten...
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 04, 2014 21:32

@Manfred ich lese aus Deiner Einstellung, man sollte niemanden helfen.
Auch keine Hilfe zur Selbsthilfe.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Manfred » Sa Jan 04, 2014 21:58

Dann lies noch mal.
Das Gegenteil ist der Fall. Das einzig langfristig sinnvolle ist die Hilfe zur Selbsthilfe.
Gegen Sofortmaßnahmen und die Symptome zu lindern, spricht natürlich nichts.
Aber der Golden Rice wird immer eine Krücke bleiben. Das eigentliche Problem in diesen Ländern, den fehlenden Zugang zu Land bzw. die Vertreibung vom Land und das fehlende Wissen zur Bewirtschaftung des Landes in nachhaltiger Subsistenzwirtschaft, löst er nicht.

Aber es scheint kein politisches Interesse zu geben, die grundlegenden Probleme zu lösen. Selbst in den Armutsländern, wo der Westen wirklich etwas zu sagen hat.
Afghanistan z.B. haben wir mit Millarden an Steuergeldern erobert und besetzt.
Das grundlegende Problem dort, die völlige Verarmung der Pacht"bauern", wurde nicht im Ansatz in Angriff genommen. Hätte man dort eine Bodenreform durchgeführt und den Bauern das von ihnen bewirtschaftete Land zu Eigentum gegeben, wäre viel mehr erreicht worden als mit all den teuren Anscheinsprojekten. So leistet der Großteil der Bevölkerung weiter Sklavenarbeit für die Großgrundeigentümer, die irgendwo im Ausland ein Leben in Reichtum führen, und deren Geldeintreiber-Schergen vor Ort. Ein Volk, dass in Armut und Bildungsferne gehalten wird, wird nie den Weg aus dem Radikalismus finden.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Kaninchen » Sa Jan 04, 2014 22:01

Wird das nicht etwas OT? Hier geht es doch um GVO und nicht um politische Entwicklungshilfe, oder?
Das eine sollte zwar mit dem anderen verknüpft sein - nach meiner Meinung - aber dennoch sind es doch völlig unterschiedliche Themen.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jan 04, 2014 23:21

Das interessante am golden rice ist doch der gänzlcih andere Ansatz als die Pflanzenschutz/Ackerbau-Varianten, die monsanto fährt.

Veränderung von Inhaltsstoffen um "massgeschneiderte" Pflanzen herzustellen. Das ganze ist eine Idee und angefangen von Anfang der 90er Jahre.
Zeigt vor allem welch unterschiedliche Wege mit der Gentechnik gegangen werden könnten.........
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 04, 2014 23:51

Kaninchen hat geschrieben:Wird das nicht etwas OT? Hier geht es doch um GVO und nicht um politische Entwicklungshilfe, oder?
Das eine sollte zwar mit dem anderen verknüpft sein - nach meiner Meinung - aber dennoch sind es doch völlig unterschiedliche Themen.


Zeigt wohl die Probleme der Helfer. Viele unterschiedliche Meinungen, gemeinsame Ansätze zu finden scheint schwierig und dann kommt noch von anderer Seite Kritik.
Bei einigen scheint da eher das Ego im Weg zu stehen, wenn es augenscheinlich gute Ansätze zu geben scheint.

Einen Grund gegen GR haben ich aber noch nicht bekommen oder hab ich was übersehen?
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » Sa Jan 04, 2014 23:57

Welfenprinz hat geschrieben:Das interessante am golden rice ist doch der gänzlich andere Ansatz als die Pflanzenschutz/Ackerbau-Varianten, die monsanto fährt.

Veränderung von Inhaltsstoffen um "maßgeschneiderte" Pflanzen herzustellen. Das ganze ist eine Idee und angefangen von Anfang der 90er Jahre.
Zeigt vor allem welch unterschiedliche Wege mit der Gentechnik gegangen werden könnten.........


Das zeigt das man sich mit dem Thema vielleicht mehr befassen sollte. Momentan gibt es eher den Nutzen für die Konzerne, sie ersetzen das Eine durch das Andere.
Staatliche Forschung oder auch einzelne unabhängige Institute könnten in ganz andere Richtungen entwickeln, deren Nutzen weiter höher ist als RR.
In Australien gibt es diese Projekte.
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Fassi » So Jan 05, 2014 0:05

Die Frage ist dann halt nur, was machen, wenn man doch die Büchse der Pandorra aufmacht, trotz aller guten Absichten? Nichts gegen Cairons Insulin, aber das findet unter sehr stark kontrollierten und auch gut kontrollierbaren Bedingungen statt. Im Gegensatz zu grüner Gentechnik aufm Acker.

Ich seh da halt immer noch die Varroamilbe. Engeschleppt, weil man eine ertragsstärkere Biene und besser Bestäubung haben wollte. Erreicht wurde aber die Verbreitung eines Schädlings, auf den die heimische Popualtion nicht eingerichtet war und der dafür gesorgt, dass es in Europa keine wildlebenden Honigbienen mehr gibt und ohne Medikamentation keine Honigbienenhaltung mehr möglich ist. Was passiert, wenn es mit den GVOs auch mal so kommt? Wer sagt denn, dass es da nicht zu irgendwelchen Kreuzreaktionen kommt? Einmal freigelassen, können wir es nicht wieder aufhalten.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Warum setzt der BUND sich für das Kindersterben ein?

Beitragvon Todde » So Jan 05, 2014 0:36

Fassi hat geschrieben:Was passiert, wenn es mit den GVOs auch mal so kommt? Wer sagt denn, dass es da nicht zu irgendwelchen Kreuzreaktionen kommt? Einmal freigelassen, können wir es nicht wieder aufhalten.


Das waren bisher auch immer meine Bedenken, so wurde es von den Kritikern ja auch verbreitet.
Dann wäre das wohl lange passiert, auch schon vor der "Gentechnik".
Pflanzen genetisch zu verändern, zu ganz anderen Pflanzen wird seit tausenden Jahren vom Menschen und noch viel länger von der Natur betrieben.
Durch die Entschlüsselung der DNAs weiß man heute aber viel genauer was man macht, man kann gezielt Ziele erreichen ohne eben solche Sachen wie die mit den Bienen passiert. Das ist ein sehr gutes Beispiel für unkontrolliertes Handel, ohne genau zu wissen was man anrichtet.
Transgene Pflanzen werden auf bald 200 Millionen Hektar weltweit angebaut, auch in Europa (1 Million Tonnen Mais in Portugal und Spanien)
Gentechnik wird zur Herstellung von Vitaminen und Geschmacksverstärker genutzt, die seit Jahren in unserer Nahrung zugeführt werden.
Ein Ob GVO-Pflanzen stellt sich eigentlich nicht mehr, die Frage für Europa ist doch das Wann. Momentan begibt man sich aber in Richtung Abhängigkeit vom Ausland.
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