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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 16:39

Was ist los in der EU...

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Mi Mai 21, 2025 16:00

Polnische Politik und polnisches Volk wareb immer schon zwei paar völlig unterscheidliche Schuhe..
Und die Polen gelten nicht aus Versehen als gewitzte Geschäftemacher.. :wink:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon Manfred » Mi Mai 21, 2025 18:34

"EU-Agrarkommissar alarmiert: Geld für Landwirtschaft soll in Rüstung fließen – „Kanonen statt Butter“

Die EU will bis zu 800 Milliarden Euro in Verteidigung investieren – auf Kosten der Bauern, warnt nun EU-Kommissar Christophe Hansen."

https://www.berliner-zeitung.de/politik ... li.2326563
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon MikeW » Fr Mai 23, 2025 22:39

US Politologe zum Ukraine Konflikt in der NZZ , Quelle steht im Text (hab ich nur aus dem www (fb) kopiert

" ...Mearsheimer in der NZZ: Putin reagierte bei der Ukraine – er griff nicht an
23 Mai 2025 11:50 Uhr
In der "NZZ" erhebt der Politologe John Mearsheimer schwere Vorwürfe: Nicht Russland, sondern der Westen habe den Ukraine-Krieg provoziert – durch die fortgesetzte NATO-Osterweiterung. Seine Analyse stützt sich auf Fakten und eine ernüchternde Sicht auf die Realität.
Mearsheimer in der NZZ: Putin reagierte bei der Ukraine – er griff nicht an
John Mearsheimer, US-Politologe und Realist, schockiert mit seiner Analyse des Ukraine-Krieges. In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) beschuldigt er den Westen, durch die NATO-Osterweiterung Russlands Invasion ausgelöst zu haben.
"Ich hätte dasselbe getan wie Putin. Ich hätte die Truppen noch früher in die Ukraine geschickt."
Seine Thesen stellen Europas Selbstbild infrage. Mearsheimer sieht in Putin einen rationalen Akteur, der auf eine existenzielle Bedrohung reagiert hat. Seit der NATO-Osterweiterung 2008 habe Russland die Annäherung der Ukraine an den Westen als Gefahr betrachtet – vergleichbar mit der Kubakrise, als die USA sowjetische Raketen auf Kuba nicht tolerierten.
"Die USA und Europa haben die Ukrainer seit Februar 2014 bewaffnet und ausgebildet."
Die Ereignisse vom Februar 2022 seien – aus seiner Perspektive – keine Aggression gewesen, sondern ein strategisch motivierter Schritt, um der fortschreitenden NATO-Expansion Einhalt zu gebieten. Entgegen der Darstellung westlicher Leitmedien wie Der Spiegel, Tages-Anzeiger oder CNN, die von einem "unprovozierten Angriff" sprechen, verstehe Moskau sein Handeln als sicherheitspolitisch folgerichtig und durch jahrelange westliche Ignoranz gegenüber russischen Warnungen letztlich provoziert. Er hätte ähnlich gehandelt, sagt Mearsheimer.
Der Politologe klagt an: Seit 2014 hätten die USA und Europa die Ukraine bewaffnet und auf eine NATO-Mitgliedschaft vorbereitet, während sie russische Verhandlungsangebote ignoriert hätten.
Das westliche Narrativ von Putin als imperialistischem Aggressor sei eine Schutzbehauptung, um die eigene Mitschuld zu kaschieren. Beweise für einen großrussischen Eroberungsdrang gebe es nicht.
Die russischen Vorschläge, welche die Neutralität der Ukraine, die Anerkennung der inzwischen integrierten Regionen und eine begrenzte Entmilitarisierung umfassen, stoßen in Kiew und Brüssel weiterhin auf Ablehnung – trotz ihres sicherheitspolitischen Kalküls.
"Die Russen haben versucht, vor dem Krieg Verhandlungen zu führen, aber wir haben sie abgelehnt."
Selbst Trump, der Europa skeptisch gegenüberstehe, könne keinen Ausweg finden. Ohne US-Schutz drohten Europa Konflikte, etwa in der Ostsee oder Kaliningrad.
Mearsheimer: NATO wird Krieg verlieren und ist verzweifelt – Putin weiß das
Mearsheimers machtpolitischer Realismus kennt keine Illusionen: Die Welt ist für ihn ein Spielfeld eigennütziger Staaten. Seine unbequeme Schuldzuweisung an den Westen und die nüchterne Einordnung russischer Verantwortung wirken wie ein frischer Luftzug in einem Diskurs, der vielerorts von moralischer Selbstgewissheit und ideologischer Erstarrung geprägt ist.
"Die Europäer wollen nicht anerkennen, dass sie zusammen mit den USA für diese Katastrophe verantwortlich sind. Sie haben sich die Geschichte ausgedacht, dass Putin ein Imperialist ist, der die gesamte Ukraine erobern, dann Osteuropa und schließlich Westeuropa bedrohen will. Aber wenn man meinen Argumenten folgt, ist der Bösewicht der Westen."
Dass ausgerechnet die NZZ den Mut hat, diesem Blick Raum zu geben, erinnert an den publizistischen Stil der Weltwoche – abweichend, unbequem, aber notwendig. ... "

Zu solchen Aussagen hört man nichts in Dt Medien , weil es wohl nicht ins Bild paßt. Laut Amnesty International ist die Ukraine eines der korruptesten Länder der Welt. Interessiert hier auch keinen.

Nun ja ... einfach mal drüber nachdenken, gerade in Zeiten des ständigen Kriegsgeredes hier in D und Europa.
Der F. Merz muß wohl im Baltikum gesagt haben (sinngemäß) " wir verteidigen hier nicht nur Vilnius sondern auch Berlin ... " - gehts noch ? Der ehemalige Verteidigungsminister Struck hat selbiges mal zu Afghanistan geäußert "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt“ ... daß war ja dann auf einmal nicht mehr nötig. Geld verblasen, Soldaten mit Trauma und teils tot, Situation in Afghanistan nicht gebessert. Hauptsache Geld wurde umgeschichtet n8
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Fr Mai 23, 2025 23:42

Der Link ist hier ---> https://www.nzz.ch/international/john-m ... ld.1882659
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon ratzmoeller » Mi Mai 28, 2025 12:49

https://web.de/magazine/politik/grieche ... t-41023928
Auch Griechenland ist so ein Staat bei dem seit 50 Jahren die Gutgläubigen nicht merken wie er von kriminellen Elementen ausgeplündert wird.Mit dem Zugang zu europäischen Geldern hat man die System- und Mentalitätsfehler übertünchen wollen und dabei nur noch mehr mitgeholfen diese Gelder in dunklen Kanälen versickern zu lassen.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mai 28, 2025 20:56

MikeW hat geschrieben:US Politologe zum Ukraine Konflikt in der NZZ , Quelle steht im Text (hab ich nur aus dem www (fb) kopiert[…]

Die NZZ hat oft abweichende Berichte. Ich würde sie als Mitte-Konservativ einordnen.
Was die Korruption angeht stimmt das zwar, aber man ist da etwa auf Augenhöhe mit seinem östlichen Nachbarn.
Dass die NATO einen umfassenden konventionellen Krieg verlieren würde, ist eher unwahrscheinlich. Für einen solchen Konflikt dürfte es auf beiden Seiten nicht ausreichend Ressourcen und noch weniger motivierte Menschen geben. GsD. Das würde ein sehr langes Blutvergießen werden.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon urw » Do Mai 29, 2025 13:16

meyenburg1975 hat geschrieben: ... Dass die NATO einen umfassenden konventionellen Krieg verlieren würde, ist eher unwahrscheinlich. Für einen solchen Konflikt dürfte es auf beiden Seiten nicht ausreichend Ressourcen und noch weniger motivierte Menschen geben. GsD. Das würde ein sehr langes Blutvergießen werden.

Anschließen brauchen die Chinesen nur noch die Scherben zusammenzukehren.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Fr Mai 30, 2025 6:45



(Für automatische Übersetzung direkt auf Youtube unter dem Video die UNtertitel einschalten und über den daneben stehenden Buton die Automatische Übesetzung zu deutsch auswählen.)
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Fr Mai 30, 2025 11:55

An der Grenze zwischen Estland und Russland haben sich Warteschlangen gebildet – die Einwohner der baltischen Republik reisen massenhaft zum Einkaufen in die Russische Föderation. Die Preise in Russland haben sich als deutlich attraktiver erwiesen.

In den sozialen Netzwerken sind ganze Communities entstanden, in denen sich die Teilnehmer über optimale Routen und Regeln für den Warentransport austauschen.

@DDGeopolitics
https://t.me/DDGeopolitics/149406

Die nächste Realität, die der EU auf die Füße fällt... :roll:
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Sa Mai 31, 2025 7:00

Rede Alice Weidel auf dem CPAC in Budapest:

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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon tyr » Sa Mai 31, 2025 7:01

Und von Herbert Kickl

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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon Manfred » Di Jun 03, 2025 12:42

Irland: Vermisster Landwirt zerstückelt in der Gülle gefunden

https://www.agrarheute.com/land-leben/d ... ass-634718
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon Manfred » Di Jun 03, 2025 17:20

In den Niederlanden lässt Wilders wegen des Asylstreits die Regierung platzen.
Es soll Neuwahlen geben.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon Südheidjer » Sa Jun 07, 2025 16:45

Bild: "„Welt am Sonntag“ liegen geheime Verträge vor: EU bezahlte Aktivisten für Klima-Lobbyismus"

https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/geheime-vertraege-eu-bezahlte-aktivisten-fuer-klima-lobbyismus-6843e6966e8f4710ff28d490

Bild hat geschrieben:Die EU hat offenbar Umweltverbände dafür bezahlt, gegen deutsche Unternehmen zu klagen und Kampagnen zu führen.
...

Ich empfehle, den Bild-Artikel komplett zu lesen. Gruselig, was da scheinbar in der EU abgeht.
(Der zugrundeliegende Artikel bei der "Welt am Sonntag" ist leider ein kostenpflichtiger Plus-Artikel.)

Und dann fragen sich die Politiker, warum der Bürger immer weniger von der EU hält?

Man, ist das alles ein Sumpf.
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Re: Was ist los in der EU...

Beitragvon Manfred » Sa Jun 07, 2025 19:49

Flintenuschi vor dem EU-Parlament:

"Looking to the future, we have to consider the Ukrainian armed forces as part of our military capabilities, we have to think of Ukrainian industry as part of our military industry,"

Übersetzung:
„Mit Blick auf die Zukunft müssen wir die ukrainischen Streitkräfte als Teil unserer militärischen Fähigkeiten betrachten, wir müssen die ukrainische Industrie als Teil unserer Militärindustrie betrachten“,
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