LUV4.0 hat geschrieben:Bio machen und andere als rückwärtsgewandt betiteln.
In die Richtung müsst ihr demnächst doch auch gehen. Oder ihr scheidet vorher aus.
Aktuelle Zeit: Fr Mär 13, 2026 22:39
LUV4.0 hat geschrieben:Bio machen und andere als rückwärtsgewandt betiteln.
AF85 hat geschrieben:
Oder vielleicht liegt es einfach daran dass es wesentlich weniger Bauernkinder gibt, aber so Kleinigkeiten muss man ja nicht berücksichtigen.
Bauernkinder sind gerngesehene Arbeitnehmer in der Wirtschaft, weil sie Arbeitswillen und logisches Denken mitbringen, was den anderen meist fehlte.
böser wolf hat geschrieben:Manchmal wünsche ich mir die Anfänge der landwirtschaftlichen Foren zurück , da beschränkte sich ein Forenschreck auf die Person von TH. York Bayer
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]böser wolf hat geschrieben:
Kinder aus der Landwirtschaft mit Arbeiterkindern in einen Topf zu werfen , ist wie der Vergleich zwischen Äpfeln und birnen !
DWEWT hat geschrieben:? Das räumliche Umfeld eines Bauernkindes, ist natürlich ein ganz anderes.
böser wolf hat geschrieben:DWEWT hat geschrieben:T5060 hat geschrieben:Kälbchen tränken und Schlepper lenken bei Aufsammelarbeiten sind für die Kids doch ein schöner Einstieg.
Dann kann man denen schon mal den Betriebszweig "Legehennen" übergeben mit Erfolgsbeteiligung usw.
An einem älteren Anhänger das Licht reparieren lassen und den Anhänger dann neu bemalen, als eigenes Projekt.
Was gibt es da schöneres als einen Bauernhof ?
Kinder aus der Landwirtschaft sind, wie auch Arbeiterkinder, bei höheren Bildungsabschlüssen unterrepräsentiert. Liegt es daran, dass es Bauernkindern an Geist fehlt oder evtl. an der Zeit, sich um Bildung/Weiterbildung zu kümmern? Oder mangelt es den Eltern an der Einsicht, dass vor allem durch Bildung die Grundlage für Wohlstand gebildet wird? Mehr Schule und weniger Stall, wäre
Ich bin da ganz beim blauen Trecker!
Kinder aus der Landwirtschaft mit Arbeiterkindern in einen Topf zu werfen , ist wie der Vergleich zwischen Äpfeln und birnen !
Die Werte die in einem traditionellen Landwirtschaftlichen Familienbetrieb vermittelt werden sind prägend .
LUV4.0 hat geschrieben:Ich würde das Studium jetzt nicht so hoch ansetzen. Es gibt ausreichend studierte, die sind blöd wie 5 Meter Feldweg. Dann gibt es unstudierte, nicht selten ohne Berufsausbildung die können und wissen richtig was. Nichts desto trotz rate ich immer dazu wenigstens den Meister zu machen, wenn man einen eigenen Betrieb hat. Haben aber leider auch die wenigsten Kollegen.
DWEWT hat geschrieben:LUV4.0 hat geschrieben:Bio machen und andere als rückwärtsgewandt betiteln.
In die Richtung müsst ihr demnächst doch auch gehen. Oder ihr scheidet vorher aus.
böser wolf hat geschrieben:Es gibt da einen eklatanten Unterschied, wir werden von von ökofaschistischen Regierungen dazu gezwungen!
LUV4.0 hat geschrieben:Der einzige Bauernverband der seinen Job macht ist der in Schleswig-Holstein.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
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„Wir werden festschreiben, dass in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Universitäten, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird“, heißt es im Eckpunktepapier von CDU und SPD.
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