fedorow hat geschrieben:Das Sandmännchen leistet leider immer noch gute Arbeit : Wisch dir mal den Sand aus deinen Augen und wähle richtig
Das ging aber schnell
Zitierste dich jetzt selber?
Blase, oder?
Aktuelle Zeit: So Mär 08, 2026 8:52
fedorow hat geschrieben:Das Sandmännchen leistet leider immer noch gute Arbeit : Wisch dir mal den Sand aus deinen Augen und wähle richtig
Das ging aber schnell
Südheidjer hat geschrieben:Wir werden gerade ausgeliefert. Wir befassen uns mit Genderei und der 3. Toilette und die "Restwelt" läßt Europa hinter sich und melkt es ab.
Irgendwie bin ich froh, daß ich nur noch max. 20 Jahre vor mir hab'.
Südheidjer hat geschrieben: ich hab jetzt so 2 Promille
Südheidjer hat geschrieben:fedorow hat geschrieben:Das Sandmännchen leistet leider immer noch gute Arbeit : Wisch dir mal den Sand aus deinen Augen und wähle richtig
Das ging aber schnell
Zitierste dich jetzt selber?
Blase, oder?
Südheidjer hat geschrieben:federow, ich reformiere lieber die CDU, als daß ich braunes Gesockse wähle.
Südheidjer hat geschrieben:DWEWT hat geschrieben:Schon amüsant, dass hier kritisiert wird, dass die "Gegen-Rechts-Demonstranten" während der besten Arbeitszeit auf der Straße sind. Wann ist eigentlich die beste Arbeitszeit der Landwirte? Denn die waren ja wohl auch während der hellen Tageszeit unterwegs. Gut, das waren ganz überwiegend Halbzeit-Bauern, also Ackerbauern, die im Winter eh nicht wissen was sie mit dem Tag anfangen sollen. Früher, als man noch richtig Geld verdient hatte, da flog der Ackersmann im Winter in den Urlaub. Das macht er heute nicht mehr, weil es ja klimaschädlich ist. Also juckelt er mit seinem Schmuckstück durch die Gegend.
Ich bin ja kein Landwirt, aber ich ordne dich in die Kategorie "Nestbeschmutzer" ein. Du bringst die deutsche Landwirtschaft keinen Schritt nach vorne.
Südheidjer hat geschrieben:federow, ich reformiere lieber die CDU, als daß ich braunes Gesockse wähle.
Qtreiber hat geschrieben:Du musst ihm das nachsehen. Am nahenden Ende seiner(möglicherweise durchaus erfolgreichen) beruflichen Laufbahn ist er verbittert. Er, der schon immer jeden Handschlag bezahlen musste, den ein Anderer für ihn tat, weil er nicht auf unbezahlte Sklavenarbeit (sinngemäß seine Definition des Familienbetriebs) zurückgreifen kann. Er, der jegliche Solidarität in der Gesellschaft ablehnt, weil ER eben keine Solidarität erfahren würde. Was bleibt ihm dann, als sich über seine Kollegen lustig zu machen? Gönn' es ihm.
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