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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Do Sep 29, 2022 9:20

Ihr habt ihn geöffnet weil immer mehr Menschen die Schnauze voll hatten. Letztendlich habt ihr Gorbi zu verdanken, dass ihr hingehen könnt wo ihr wollt. Dass die Wiedervereinigung dann mehr schlecht als recht über die Bühne gebracht wurde steht außer Frage. Pleite war die DDR allerdings schon ziemlich von Anfang an. Das Geld aus dem bösen Westen hat man ja gerne genommen.


Und was deinen Kumpel Stalin angeht: Der hat nach der Machtergreifung so ziemlich alle Offiziere der russischen Armee aus ideologischen Gründen an die Wand gestellt. Im Endeffekt war es dem schlammigen Winter zu verdanken, dass die Wehrmacht kurz vor Moskau im wahrsten Sinne des Wortes stecken geblieben ist. Bei den Sowjets gab es weder Struktur, noch entsprechende Technik, als, dass man bei entsprechender Auslastung gegen die Wehrmacht angekommen wäre. Hinzu kam noch, dass die Wehrmacht von einem genau so ideologisch verblendetem Führer geführt wurde, der jedem Ratschlag seiner Offiziere keine Beachtung geschenkt hat.

Spielt auch keine Rolle. Im Endeffekt wurde Adolf besiegt und das ist gut so. Die Russen allerdings haben dem östlichen Teil dieses Landes jedenfalls den Rest gegeben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Do Sep 29, 2022 11:53

LUV4.0 hat geschrieben:Ihr habt ihn geöffnet weil immer mehr Menschen die Schnauze voll hatten. Letztendlich habt ihr Gorbi zu verdanken, dass ihr hingehen könnt wo ihr wollt. Dass die Wiedervereinigung dann mehr schlecht als recht über die Bühne gebracht wurde steht außer Frage. Pleite war die DDR allerdings schon ziemlich von Anfang an. Das Geld aus dem bösen Westen hat man ja gerne genommen.


Ich willd as Thema nich schon wieder diskutieren, aber "Pleite" ist "man" also auch ein Staat, wenn er zahlungsunfähig ist. Die DDR hat all ihre Verpflichtungen, innländische wie auf dem internationalen Kapitalmarkt, bis zum letzten Tag ihres Bestehens termingerecht erfüllt.
Die DDR war politisch bankrott, und befand sich in einer schweren Wirtschaftskrise, wie übrigens die Halbe Welt, auch die BRD, in dieser Zeit. Aber sie war ökonomisch nicht Pleite, das ist eine Propaganda, die seinerzeit das Ziel hatte, die "Vereinigung" zu beschleunigen. Ihr hattet durch die Übernahme der DDR eine zehnjährige Sonderkonjunktur in einem global rezessiven Umfelt, also heult nicht... :roll:


LUV4.0 hat geschrieben:Und was deinen Kumpel Stalin angeht: Der hat nach der Machtergreifung so ziemlich alle Offiziere der russischen Armee aus ideologischen Gründen an die Wand gestellt. Im Endeffekt war es dem schlammigen Winter zu verdanken, dass die Wehrmacht kurz vor Moskau im wahrsten Sinne des Wortes stecken geblieben ist. Bei den Sowjets gab es weder Struktur, noch entsprechende Technik, als, dass man bei entsprechender Auslastung gegen die Wehrmacht angekommen wäre. Hinzu kam noch, dass die Wehrmacht von einem genau so ideologisch verblendetem Führer geführt wurde, der jedem Ratschlag seiner Offiziere keine Beachtung geschenkt hat.

Spielt auch keine Rolle. Im Endeffekt wurde Adolf besiegt und das ist gut so. Die Russen allerdings haben dem östlichen Teil dieses Landes jedenfalls den Rest gegeben.


genau wegen solchen blödsinnigen Ansichten gibt es in Deutschland seit Jahrzehnten keine unabhängige historische Forschung mehr..... jeder der auf diesem Gebiet ernsthaft forschen will, geht in die USA, oder nach Frankreich......


I
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Do Sep 29, 2022 12:10

Welche Forschung ist in deinen Augen denn unabhängig? Die vom KGB, oder deine sozialistische Schulausbildung? Ich kann mich daran erinnern wie die Menschen zur Grenzöffnung in Massen aus Richtung Salzwedel kamen und froh waren, dass der Spuck vorbei ist. Einer davon arbeitet heute noch bei uns auf dem Betrieb.

Ihr habt doch über den WW2 ganz besondere Kenntnisse lernen dürfen. Vom Na*i bis zum Klassenfeind..die einzig wahre Wahrheit.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Do Sep 29, 2022 12:25

In den USA lehrt der KGB? :roll:
Das Who is Who der internationalen historischen Forschung, egal auf welchem Gebiet, aber vor allem der Forshung über die beiden Weltkriege, forschen ideolgiebedingt schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr in Deutschland, sonder eben vor allem in der USA udn Frankreich.... auch viele deutschen Forscher sind dort tätig.
In Deutschladn ist ideologiefreie Historienforschung schon lange nicht mehr möglich. Udn wenns mal einen gibt, der was wichtiges diesbezüglich hierzulande veröffentlicht, das nicht in den ideologischen Kompass passt, dann wird er sofort wahlweise in die links- oder rechtsradikale Ecke verschoben, oder pauschal als Spinner diffamiert. Wie z.B. Schultze-Rhonhof, Sieferle, Seidler oder der große deutsche Althistoriker Oskar Spengler.....
Auch aus diesen Gründen kommt das Standardwerk der Historikerzunft über das Mittelalter und die frühe Neuzeit nicht mehr aus Deutschladn, das bis zum WWII führend auf diesem Gebiet war, sondern von dem Franzosen Fernand Braudel.

Was anderes:

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1



Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung. Von Florian Warweg.


https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Do Sep 29, 2022 12:39

Erklärt tyr mal wieder seine Fantasy Geschichte?
:mrgreen:
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##
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Do Sep 29, 2022 12:41

tyr hat geschrieben:Wie man in den entsprechenden Fachzeitschriften nachlesen kann, auch und vor allem in amerikanischen, ind Deutschland ist die Weltkriegsforschung zusehr ideologisch geprägt, waren die Lieferungen nie maßgeblich für den Ausgang des Krieges udn die Erforlge der Roten Armee. Ohne die Lieferungen hätte es uU paar Wochen länger gedauert.
Auschlaggebend waren vielmehr die völlige Überschätzung der Deutschen Kräfte, sowie die rassistische idologische Politik gegenüber den bevölkerungen in den eroberten Gebieten.
Es ist schlicht eine Legende, das die Wehrmacht überlegen war, weder technisch noch personell. Nur ein paar Hightechpanzer machen noch keinen Sieger. Am Ende zählten die Menschen und Materialmassen.
Im übrigen hatte auch die Wehrmacht und die SS kein Problem damit eigene Soldaten zu erscheißen, das haben die noch am Vorabend der Kapitualtion getan. Hier in einer Kleinstadt in der hängt steht heute noch eine Gdenktafel über fünf Landser, die ein Tag vor dem Einmarsch der Russen wegen angeblicher Desertation gehängt wurden.
Vor Moskau sind übrigesn, dank der hervorragenden Organisationsfähigkriet der deutschen Wehrmacht und der Unfehlbarkeit des Führers, der größte Teil der Krigestoten deutschen Soldaten erfroren, nicht in Kampfhandlungen ums Leben gekommen... von Unterschätzen des russischen Winters kann wohl dabei kaum die Rede sein, jeder weiß mindestesn seit Napoleon, was der russischen Winter ist... zu Adolfs Zeiten hatte wir gerade Klimawandel, sprich, eine sehr milde udn trockene Periode in den 1930igern, aber als Heerführer kann man nicht vonder Dauerhaftigkeit ausgehen, zumal es die Klimaideologie noch nicht gab. Es war schlicht Unvermögen, genug Nachschub zur Verfügung zu stellen, ud völlige Überschätzung der Möglichkeiten der Wehrmacht, in so riesigen Räumen eine Blitzkrieg zu führen.
Der Nachschub der Wehrmacht wurde zu großen Teilen eben noch nicht mit LKW sonder Pferdefuhrwerken realisiert.....mal von der fehlenden Straßeninfrastruktur in den Sümpfen Weißrusslands und der Steppe der Ukraien abgesehen.


Die Briten haben Ende 40 die halbe Luftwaffe zerschossen und in Griechenland und dann in Nordafrika jede Menge Soldaten, Material und Nachschub gebunden.
Und die Amis haben nicht nur abertausende Fahrzeuge sondern auch Unmengen an wichtigen Rohstoffen an die Sowjets geliefert, die absolut Mangelware waren.

Die These ohne diese Faktoren hätten sie nur ein paar Wochen länger gebraucht, ist fraglich.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Do Sep 29, 2022 12:55

Natürlich lehrt der KGB nicht in den USA. Stell dich doch nicht absichtlich blöd.


Als Adolf in Polen einmarschiert ist, haben ihm Frankreich und Großbritannien als verbündete Polens den Krieg erklärt. Dass das passieren wird wusste Adolf, hat es aber wie vieles andere einfach ausgeblendet. Frankreich hat sich dann relativ schnell erledigt, und Großbritannien hatte den Ärmelkanal. Den Großteil der britischen Truppen hätte die Wehrmacht allerdings schon in Dünnkirchen schlagen können, wenn Adolf nicht wieder seinen Generälen dazwischen gefunkt hätte. Adolfs Ziel war von Anfang an Russland. ,,Lebensraum im Osten" und so..

Das hätte er auch geschafft, hätte er nicht überall weitere Fronten eröffnet. In Skandinavien war auch ein,wenn auch relativ geringer Teil der Wehrmacht gebunden. Als die Japaner dann die USA mit hineingezogen haben war es ganz vorbei.

Ich will das nicht gutheißen. Aber es hat immerhin 3 (!) Grosmächte gebraucht um dem Spuk ein Ende zubereiten. Kanada nicht mitgezählt..
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Sep 29, 2022 13:21

LUV4.0 hat geschrieben:
Ich will das nicht gutheißen. Aber es hat immerhin 3 (!) Grosmächte gebraucht um dem Spuk ein Ende zubereiten. Kanada nicht mitgezählt..

Waren schon tolle Kerle. :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Do Sep 29, 2022 13:55

Diese Generation, egal welcher Nation waren wenigstens noch Kerle. Solche Erlebnisse wie am Kölner Hauptbahnhof hätte es nicht gegeben. Bei uns allerdings auch nicht. Zur Wehrpflicht in Munster haben wir uns regelmäßig mit den Tommys zerpflückt.. :mrgreen:. Bis die MP kam...die hat auch keinen Unterschied gemacht... :oops:.


Alles vorbei. Nun bin ich ein alter weißer Mann.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Sep 29, 2022 14:40

LUV4.0 hat geschrieben:

Alles vorbei. Nun bin ich ein alter weißer Mann.

Warum sollte es dir anders ergehen als mir. 8)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Do Sep 29, 2022 17:25

Wir hatten ja vor ca. 10 Seiten hier im Thread das Thema Bildung in Deutschland.

Heute war ein Artikel bei Golem, in dem es um die "komplizierten" Formulierungen auf deutschen Wikipedia-Seiten ging.
In diesem Artikel war auch ein etwas älterer Artikel vom Spiegel verlinkt, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Spiegel: "Verschwurbeltes Hochschuldeutsch // Warum Wissenschaftler ihre Leser quälen"

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/verschwurbeltes-hochschuldeutsch-warum-wissenschaftler-ihre-leser-quaelen-a-758029.html

Je höher der Bildungsgrad eines deutschen Bürgers, desto verkomplizierter ist seine Sprache. Gut gebildete Mitbürger neigen dazu, sich über Wortwahl und Satzbau vom breiten Volk abzusetzen. Das habe ich die letzten 30 Jahre immer wieder selber feststellen müssen. Ich kann mich selber nicht ganz freisprechen von dieser Tendenz, aber ich bemühe mich möglichst, gut verständliche Texte zu schreiben.

Auch im Wissenschaftsbereich stellte ich damals fest, daß einige Autoren ihre Artikel echt schwer zu lesen schrieben. Ellenlange Satzbauten waren keine Ausnahme. Bei meiner Diplomarbeit hatte ich viele englischsprachige Texte zu lesen und einzuarbeiten und bei einem einzigen Artikel dachte ich so: Man, der Kerl schreibt wenigstens verständlich. Ich meine es war John Adrian Bondy, also ein Kerl mit Englisch als Muttersprache. Der hätte also richtig fies kompliziert formulieren können. Hat er aber nicht. Als ob er berücksichtigte, daß so gut wie alle Wissenschaftler, die seine Artikel lesen eben NICHT Englisch als Muttersprache haben.

Auch in Schulbüchern im Fach Mathematik fand ich vieles immer viel zu kompliziert erklärt. Dabei kann man viele Dinge auch zack-zack anschauchlich erklären, so daß der Zuhörer oder Leser gepackt/mitgerissen wird. Ich hatte so einen Professor, der sein Fachgebiet uns Student richtig schmackhaft gemacht hatte. Der hatte das drauf, dröge Mathematik interessant zu präsentieren.
(dieser Prof. Heiko Harborth ist übrigens Heidjer, wenigstens geburtstechnisch...ich meine, seine Eltern lebten damals 1938 in Rebberlah ;-)).
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon AF85 » Do Sep 29, 2022 19:14

tyr hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:In dem Land in dem tyr groß geworden ist hat man 40 Jahre gegen *Zensur* gekämpft. Und wenn Jemand so dreist war und lieber bei den *Zensur* leben wollte, hat man ihn zur rehabilitation eingesperrt, erschossen oder im Stacheldraht liegen lassen.

So erzählt man jedenfalls im Westen. Alles Propaganda natürlich. Der Zaun mit Stacheldraht, der unweit von hier verlief war nur zum Schutz vor dem Klassenfeind.


Wir haben usneren Zaun allerdings selbst geöffnet.... der Anschluss war allerdings ein fehler, wie wir heute wissen...


Für solche Typen wie dich, auf alle Fälle . Ich frag mich sowieso warum du nicht nach Russland ausgewandert bist , als Putins Stiefellecker würdest du eine gute Figur abgeben, müsstest aber aufpassen nichts falsches zu sagen , sonnst könnte es sein dass du zufällig irgendwo aus dem Fenster fällst.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Do Sep 29, 2022 19:37

Der würd halt lieber mit einer 40 jahre alten Plaste-Zweitaktschüssel über Feldwege hoppeln und dreimal täglich Zuckerrüben fressen.
Jeder hat halt andere Vorstellungen vom Leben.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Do Sep 29, 2022 19:42

Barbicane hat geschrieben:Der würd halt lieber mit einer 40 jahre alten Plaste-Zweitaktschüssel über Feldwege hoppeln


Meinst Du nicht, dass man heute in Zwickau den Trabant 911 bauen würde? Ein Genossenauto mit 300 PS und allem was der Bürger bräuchte?
Die Modernisierung wurde doch vom Westen verhindert und ukrainische Banderas haben das auch sabotiert.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Do Sep 29, 2022 19:55

Nun mal halblang! Die Schwalbe hat genauso einen Kultstatus wie ein 911er. ;-)

Und den Othello-Keks will ich auch mal antesten....wenn er mal verfügbar sein sollte.
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