Ehrlich gesagt muß man doch schon den Knall gehört haben..... die müssen doch sowas von wach sein.
Wenn nicht , dann ist Ihnen nicht mehr zuhelfen. Das muß ein komaähnlicher Zustand sein.
Aktuelle Zeit: Sa Mär 07, 2026 21:51
langholzbauer hat geschrieben:Die Variante bevorzuge ich aktuell auch.
Wenn sie es gut machen, wachen die anderen Parteien und deren Wähler endlich auf.
Und wenn sie es versauen, beweisen sie ihr Unvermögen.
beihei hat geschrieben:tyr hat geschrieben:.......
Die CDU kann ja mal bei der derzeit größten Partei im Thüringer Landtag nachfragen, satt sich mit den Hardcorkommunisten der Einfraupartei ins Bett zu legen, da hätt sie die Probleme nicht...
Dann hätte die CDU andere Probleme.......
Sollen doch die beiden zwei Spezies , AfD und BSW, gemeinsame Sache machen. Wie die zwei, Sarah Wagenknecht und Alice Weidel, letztens bei Welt waren , sehe ich hier durchaus Schnittmengen die eine Zusammenarbeit nicht unmöglich machen. Im Thüringer Landtag könnten Sie dann von links und von rechts die Opposition klein halten.
tyr hat geschrieben:Was die Zusammenarbeit der AfD mit der BSW angeht, es ist vor allem die Wagenknecht und ihr sehr linker Anhang, was es hier im Osten unmöglich macht.
BeKuB hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Was die Zusammenarbeit der AfD mit der BSW angeht, es ist vor allem die Wagenknecht und ihr sehr linker Anhang, was es hier im Osten unmöglich macht.
Genau! Vom BSW Wagenknecht und die ganzen Linken weg, dann bleibt nix mehr übrig außer die Stimmen um den Bernd zum Ministerpräsidenten zu wählen.Ach Tor...
beihei hat geschrieben:Die Frage ist wenig geistreich das man da eigentlich nicht drauf antworten sollte. Aber ich kann zumindestens Eins unter mehreren nennen.
Björn Höcke als MP. Oder verzichtet Dieser im Interesse des Landes Thüringen auf diesen lukrativen Posten?
Nein, da wird er sich mit Händen und Füssen wehren, wie dein hochgeschätzter Kreschtmar in Sachsen.
Weil es in der AfD letzten Endes auch nur um Posten , Macht und Geld geht.
Englberger hat geschrieben:Ich tät heut nicht mehr anfangen; too much risk, only little fun, and a lot of work to do.
Gleichzeitig denk ich anfangen ist einfacher wie aufhören, weil da bist jung und optimistisch später ists umgekehrt bei beiden Adjektiven.
Gruss Christian
"Wir machen denen das so ungemütlich wie möglich, dass die erst gar nicht hierbleiben wollen", erregte sich laut Schneider eine andere Teilnehmerin.
DMS hat geschrieben:...
Zum aufwachen:
Jetzt wird ja offiziell vom Niedergang D. gesprochen -was für eine Wahnsinnsentwicklung, geradezu revolutionär für deutsche Verhältnisse-. Gestern hat es auch der S. offen ausgesprochen. Aber die Dramatik in der sich das Land befindet ist ja trotzdem noch längst nicht in deren Köpfen angekommen, das ist nur Wahlkampf. Das dauert wiederum 10 Jahre, mindestens. Und selbst da muss der Wähler das aufzeigen, vorher nehmen die das in ihrer -immer heilen Welt!- niemals wahr.
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