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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 15, 2024 1:03

Gut 1000 Leute bei Brose müssen gehen. Das sind gut 3% der Belegschaft.

BR: "Brose will knapp 1.000 Arbeitsplätze streichen"

https://www.br.de/nachrichten/bayern/automobilzulieferer-brose-will-950-arbeitsplaetze-streichen,UQzIe1E

Hat Minister Habeck das schon mitbekommen?

Weniger Leute, die arbeiten bedeutet auch geringere Steuereinnahmen, geringere Beiträge zu den Sozialversicherungen und geringeren Konsum, was wiederrum weniger Steuereinnahmen nach sich zieht und Flaute in anderen Wirtschaftszweigen.
Dazu bedeuten Arbeitslose noch Mehrausgaben für Arbeitslosenversicherung und ggf. mehr Bürgergeldbezieher.

Minister Habeck sieht glaube ich diese ganzen Zusammenhänge nicht und wenn er sie sehen sollte, dann begreift er nicht, was die Ursachen sind und wie man diese Probleme anpacken könnte. Ein Wirtschaftsfachmann wäre in so einer Minister-Position besser als ein Kinderbuchautor. Oder einer, der mal 20 Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und dabei Verantwortung getragen hat und Erfahrung in Personalführung hat und und und...
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Di Okt 15, 2024 1:42

Südheidjer hat geschrieben:Hat Minister Habeck das schon mitbekommen?

Warum Habeck ? Falsche Frage : Hat das der Altparteienwähler schon mitbekommen ?
Die CDU hat 80 % Anteil am Dilemma, also diese Rampe über viele Jahre VOR der Ampel erst gebaut. Das sind die wahren Verursacher, nicht die letzten 3 Jahre der Ampel.
Aber der gute Merz hat schon einen Plan für die leeren Kassen :
https://www.mmnews.de/politik/224185-me ... er-buerger
Da soll er mal sein eigenes Geld und das seiner Parteikollegen mobilisieren für seine Projekte oder für fehlende Sozialwohnungen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Minebiene » Di Okt 15, 2024 4:56

Fedorow, ich zitiere mal, was da der Merz gesagt hat:

15. Oktober 2024

Ausgerechnet CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz fabuliert in einer Rede davon, wie man die 2,8 Billionen Sparvermögen der Bürger "nutzbar" machen kann. Enteignungs-Phantasien jetzt auch bei der CDU?



Friedrich Merz auf dem CSU-Parteitag am 12.10.2024

„Auf den deutschen Konten, Sparkonten und Girokonten, liegen 2,8 Billionen Euro. Stellen Sie sich mal einen kurzen Augenblick vor, wir wären in der Lage, davon nur 10 Prozent zu mobilisieren – mit einem vernünftigen Zinssatz: für die öffentliche Infrastruktur in Deutschland; für den Ausbau dessen, was wir in der Bildung, im öffentlichen Sektor, in der gesamten öffentlichen Infrastruktur brauchen. Es fehlt uns nicht an Kapital, es fehlt uns an den vernünftigen Instrumenten, dieses Kapital so zu mobilisieren, dass es einem gemeinsamen Zweck unseres Landes zugutekommt.“


Ich lese da von einem vernünftigen Zinssatz!

Was daran ist verwerflich?
Mit freundlichen Grüßen
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Di Okt 15, 2024 5:40

Ist der deutsche Staat nicht mehr kreditwürdig?

Welchen Sinn sollte es machen, einen höheren Zins als nötig zu veranschlagen?

Viel Luft um nix.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Di Okt 15, 2024 5:55

Um das richtig einzuordnen zu können, müßte der vernünftige Zinssatz mit Zahlen genau definiert werden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Di Okt 15, 2024 5:56

Eben. Wenn die -selbsternannten einzig wahren Demokraten- das wollen, genügt doch ein einfacher Beschluss im BT. Niemand wird diese aufhalten. Also, nur zu. Ist dann die Überschuldung auch formal endlich erreicht, ist endlich Ruhe. Und der Blödmichel kapiert sowieso nix, außerdem bleibt dann -ausnahmsweise- mal auch was für das Land, also eine ausgebaute Infrastruktur.
Aber der Merz weis schon, warum er das doch nicht (mit-)machen will. Er sträubt sich ja gegen die Aufhebung der Schuldenbremse. Der Haushalt ist ja ohnehin auch so längst desolat. Weitere Milliarden als künftige Zinsaufwendungen will der bestimmt nicht, genausowenig wie der Lindner. Also nicht ernst zu nehmen -also dass das Vermögen der Bürger als Finanzierungsquelle dienen soll-.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Di Okt 15, 2024 6:19

Und die obersten Staatsziele -Klimaneutralität, unbegrenzte Zuwanderung und der Kampf im Osten- müssen unter allen Umständen verwirklicht werden. Zusätzlich Aufwendungen für Zinsen gilt es zu vermeiden, sonst sind die obersten Ziele nicht ohne Weiteres zu verwirklichen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Di Okt 15, 2024 7:34

Minebiene hat geschrieben:Fedorow, ich zitiere mal, was da der Merz gesagt hat:

15. Oktober 2024

Ausgerechnet CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz fabuliert in einer Rede davon, wie man die 2,8 Billionen Sparvermögen der Bürger "nutzbar" machen kann. Enteignungs-Phantasien jetzt auch bei der CDU?



Friedrich Merz auf dem CSU-Parteitag am 12.10.2024

„Auf den deutschen Konten, Sparkonten und Girokonten, liegen 2,8 Billionen Euro. Stellen Sie sich mal einen kurzen Augenblick vor, wir wären in der Lage, davon nur 10 Prozent zu mobilisieren – mit einem vernünftigen Zinssatz: für die öffentliche Infrastruktur in Deutschland; für den Ausbau dessen, was wir in der Bildung, im öffentlichen Sektor, in der gesamten öffentlichen Infrastruktur brauchen. Es fehlt uns nicht an Kapital, es fehlt uns an den vernünftigen Instrumenten, dieses Kapital so zu mobilisieren, dass es einem gemeinsamen Zweck unseres Landes zugutekommt.“


Ich lese da von einem vernünftigen Zinssatz!

Was daran ist verwerflich?


Letztlich ist es nur eine weitere Umverteilung von fleißig auf reich, oder glaubst Du solch staatliche Zinszahlungen fallen irgednwie vom Himmel? :shock:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Di Okt 15, 2024 7:39

DMS hat geschrieben:Und die obersten Staatsziele -Klimaneutralität, unbegrenzte Zuwanderung und der Kampf im Osten- müssen unter allen Umständen verwirklicht werden. Zusätzlich Aufwendungen für Zinsen gilt es zu vermeiden, sonst sind die obersten Ziele nicht ohne Weiteres zu verwirklichen.

die einzige Möglichkeit Klimaneutralität zu erreichen, ist die Bürger so verarmen zu lassen. Das Sie sich weder Fleisch noch Auto noch eine Warme Bude leisten können! Auch der Blackrock Kanzlerkandidat wird an diesem Green Deal der Eu festhalten! Aber vielleicht hat es ein Volk das sich lieber selber bekriegt als ihrem Unmut Luft zu machen ja nicht besser verdient!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 15, 2024 7:48

Man sollte das anders einordnen.
Staatsanleihen und Bundesschatzbriefe sind ja wirklich nichts neues. :roll:
Die wurden seinerzeit in der Verzinsung abgestuft, damit die Banken bessere Gewinne bei der Staatsfinanzierung einfahren können, als der Kleinanleger.
Wenn da jetzt am oberen Ende der Verschuldung neu mit angefangen wird, soll das Anlagerisiko - Inflation höher als vermeintlich gute Verzinsung- weg von den Kumpels und Seilschaften in den Banken, an die privaten Kleinanleger verlagert werden, die in den letzten 20 Jahren um die gute Verzinsung betrogen wurden.
Deshalb heißt die Gesellschaftsform Kapitalismus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Di Okt 15, 2024 7:52

Ihr wisst aber schon, wo Mittel für die Zinszahlungen für die Anleger, auch für die Kleinanleger, herkommen?
Von genau diesen Kleinanleger udn restlichen Steuerzahlern vielleicht?.... :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 15, 2024 8:19

Und wer zahlt mehr Steuern auf seine Kapitalerträge?
Der Kleinanleger mit Schatzbrief oder die Großbank?
Merz verschweigt auch gern, dass das schlecht verzinste Kapital der Kleinanleger, die Geschäftsgrundlage der Banken stellt. :wink:
Die ganze Rede ist eine einzige Nebelkerze gegen die nötige Haushaltsdisziplin und Schuldenbremse! :klug:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Di Okt 15, 2024 10:45

langholzbauer hat geschrieben:Die ganze Rede ist eine einzige Nebelkerze gegen die nötige Haushaltsdisziplin und Schuldenbremse!

Hallo,
was soll er denn sonst bringen?
D wird auch nach der nächsten Bt Wahl nicht reif für fundamentale Veränderungen sein.(Rente ala Schweiz/östereich, einheitl. Krankenversicherung, Privatisierung der Autobahnen, Sozialbeiträge auf alle Einkünfte, etc.)
F hat die Rundfunkgebühren für den Hauptwohnsitz gestrichen, Zweitwohnsitz wurde teurer.
Mietrecht dahingehend ändern dass in Berlin/Paris nicht hunderttausend Wohnungen als Kapitalanlage leerstehen, am Markt fehlen, und die Suchenden ins rechte Lager gleiten, weil sie die Konkurrenz spüren.
Gruss Christian
Hallo,
noch n Nachtrag, Spiegel Zitat:
" Nach Recherchen des Verfassungsschutzes gibt es grob geschätzt 50.000 Islamisten in Deutschland, also Muslime, die aus dem Islam einen politischen Herrschaftsanspruch ableiten und einen islamischen Staat fordern.Zitat Ende"
Da gibts viel zu tun, und das geht nur über Kräfte und Geld freisetzen in anderen Bereichen.
Siehe Vorstandsbrief der Bahn an die Manager. Entscheidet endlich mal und lasst das labern.
Gruss Christian
Noch n Nachtrag: grad im Spiegel gelesen: Zitat
" Bis 2030 könnte in Deutschland geschätzt etwa die Hälfte der Zahnärzte nicht mehr im Dienst sein"Zitat Ende
Und im Alter braucht man neue Beisser. Was schlägt die AfD vor?
Tja das wird bitter, dann ab nach Rumänien/Ungern wg der Beisser.
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Neuland79 » Mi Okt 16, 2024 11:02

Deswegen ist eine Freundin für ihr Studium der Zahnmedizin in die Niederlande gegangen. Deutschland begrenzt das Studium der Medizin (einschließlich Zahnmedizin) extrem stark. Viele suchen den Weg über diverse andere europäische Länder und versuchen zum Hauptstudium nach Deutschland zu wechseln, da auf deutschen Unis nach dem Vordiplom wieder Platz frei ist, welches viele trotz 1,x Abidurchschnitt NICHT schaffen. Unbegrenzt hingegen kann man in Deutschland Philosophie, Soziologie, Eventmanager, Germanistik usw. studieren und am besten bis 40 Jahre.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon keinbauer » Mi Okt 16, 2024 14:26

Die HUK hat eine Umfrage zur E-Mobilität gemacht: https://www.huk.de/presse/nachrichten/a ... meter.html

Neuer umfassender Gradmesser zur Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland – Umstiege von Verbrenner- zu Elektroautos fallen 2024 drastisch und auf das Niveau von 2021 zurück – Nur knapp 3 % machen E-Autos unter Privatfahrzeugen aus – Bundesweit repräsentative Bevölkerungsbefragung zu künftigen Kaufabsichten zeigt aber Umdenken
  • In weniger als 4 % aller Fälle steigen aktuell Privatpersonen von Verbrennungsmotoren (Benzin-, Diesel-, Gas, etc.) auf reine Elektroautos um.
  • Seit Abschaffung der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 hat sich diese Umstiegs-Häufigkeit annähernd halbiert.
  • Jeder dritte E-Autofahrer (34 %) wechselt inzwischen wieder zum Verbrenner zurück.
  • In Bayern ist die Verbreitung von E-Autos am höchsten, in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern am geringsten.

Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Von Juli bis September 2024 stiegen bei nur 3,9 % aller Fahrzeugwechsel Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen reinen Elektroantrieb um. Seit Beginn des Jahres betrug der Anteil sogar nur 3,6 %. Gegenüber dem Stand im letzten Quartal 2023 bedeutet das einen Rückgang um rund 40 %. Und die Prognosen durch das neue HUK-E-Barometer lassen eine rasche und deutliche Trendumkehr kaum erwarten. Denn von rund 4.200 repräsentativ befragten Bundesbürgern erklären fast die Hälfte (47 %), dass sie reine E-Autos „weniger gut” oder „gar nicht gut” finden. Und 29 % wollen sich erst dann ein reines Elektroauto anschaffen, wenn gesetzlich nur noch solche Fahrzeuge zugelassen werden dürfen. Immerhin aber wäre jeder Dritte auch bereit, über 10 % mehr für ein reines E-Auto zu zahlen als für das gleiche Auto mit Verbrennungsmotor.
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