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Aktuelle Zeit: Sa Mär 07, 2026 13:47

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Di Okt 29, 2024 12:16

Manfred hat geschrieben:Prof. Dr. Heinemann über die Machenschaften rund um Galeria, die Wirkung chinesischer Handelsplattformen wie Temu und die Macht von KI:

https://www.youtube.com/watch?v=iVp8mDTJbH0

Hallo,
wäre nett wenn du die Kernaussagen,die Facts, in 3 Sätzen zusammenfassen könntest. In der Rente hör ich mir vielleicht wieder Vorlesungen zum Zeitvertreib an.
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Lenkfix » Di Okt 29, 2024 20:13

fedorow hat geschrieben:Denn keiner wird glauben das mit abwandernder Industrie dieser aufgeblähte Sozialstaat mit bezahlter Vollpension für Jedermann noch finanzierbar ist.

Doch doch das glauben noch viele, sehr viele, denn es gibt noch zuviel Träumer und Schönreder, die Wahrheit und Realität will keiner sehen und hören.
Der Absturz war bereits in 2015 mit "Merkels Welcome" klar absehbar, insgesamt das ansehen von D. gesunken, unsere EU-Nachbarn auch wegen dem Asyl-Problem verärgert, es geht weiter voll den Bach runter. Gibt aber selbst hier noch viele wie nachzulesen die glauben, jawohl die neuen Facharbeiter trinken alle unsere Milch essen unser Fleisch, und die Autobauer sagen die kaufen alle unsere Autos, denn in 8 Wochen kommt der Weihnachtsmann und alles ist gut.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Di Okt 29, 2024 21:12

Lenkfix hat geschrieben:bereits in 2015 mit "Merkels Welcome" klar absehbar, insgesamt das ansehen von D. gesunke

Hallo,
der aktuelle Abwärtstrend hat mit 2015 und Merkel gar nix zu tun.
Die "Wirtschaftsschlaue Malmendier" sagte 2035 werden 100 Malocher 58 Rentner verhalten müssen. Warum ist Germany mit80 Mio Volk auf Platz 3 weltwirtschaftlich und Japan mit 120 Mio auf 4. Erklärung ist Japan ist nur noch alt.
Wird hier auch so kommen. Die Zuwanderer werden noch gebraucht werden, man muss sie halt motivieren/zwingen ihren Beitrag zu leisten.
Das ist Aufgabe der Politik.
2035 ist noch 11 Jahre weg, also morgen für viele junge Menschen. Die Politik muss jetzt umsteuern, nicht nach Schuldigen vor 10 Jahren suchen.
Die Frage ist doch wer hätte die Eier dem Volk reinen Wein einschenken und dann die grossen Fragen einer Volksabstimmung zu unterwerfen.
(Gesundheit,Rente, Verteidigung, Grundversorgung Energie Wasser)
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Di Okt 29, 2024 21:17

Warum? Nicht nur die Zahl der Rentner pro Einzahler ist gestiegen, sondern auch die produktivität, also das, was der einzelne an Werten schafft, und zwar deutlich massiver, wie die Zahl der Rentner. Wir haben hier also auch ein Verteilungsproblem...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Di Okt 29, 2024 21:43

tyr hat geschrieben: sondern auch die produktivität, also das, was der einzelne an Werten schafft,

Hallo,
so wies aussieht, ist die Industrie der Meinung ,dass die Produktivität in D nicht reicht. Wie wären deine Umverteilungsvorschläge?
Das was von deiner Partei fehlt, sind ja konkrete Massnahmen und Veränderungen die die AfD anstrebt.(ausser Ausländer raus und Öffis abschaffen)
Dieses Stammtischgeschimpfe nach der fünften Halbe hilft nicht weiter.
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Manfred » Di Okt 29, 2024 21:58

Deutschland wurde inzwischen so tief in die Scheiße geritten, dass es sehr schwer wird, noch vor einem totalen Zusammenbruch a la Argentinien die Kurve zu kriegen.
Zuallererst muss die Bürokratie massiv reduziert werden, die erste Säkularisation (von den Kirchen, die noch immer hohe ungeklärte Forderungen an den Staat haben) muss abgeschlossen und die zweite Säkularisation (von den neuen Öko-"Kirchen") gleich mit durchgezogen werden.
Dann brauchen wir endlich Klarheit bezüglich der tatsächlichen Verschuldung der öffentlichen Haushalte. Hier muss sauber bilanziert werden, wie bei einem Unternehmen, inkl. aller für die Zukunft eingegangen Zahlungsverpflichtungen.
Dabei wird herauskommen, dass selbst der entbürokratisierte und verschlankte Staat diese nicht tragen kann. Also muss ein erheblicher Schuldenschnitt durchgeführt werden.
Und dann kann man anfragen, das System neu einzustellen und hoffentlich wieder international Wettbewerbsfähig zu werden.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 29, 2024 22:17

Was kosten uns die Flüchtlinge aktuell pro Jahr? 40 Milliarden Euro?

Angenommen, man hätte nur halb soviele Flüchtlinge zu versorgen, dann hätte man 20 Milliarden Euro jährlich mehr für z.B. Unterstützung der Rente.

In 2035 werden wir rund 20 Millionen Ü67 haben.

https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2035&v=23

Wieviele davon haben Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung und wenn, wieviel Rente bekommen sie? Üblicherweise leben die Leute mit den freien Berufen wie Arzt und Jurist länger. Dieses Klientel hat aber oftmals nur geringen gesetzlichen Rentenanspruch und üblicherweise eine eigene Altersversorgung. Der Malocher mit gesetzlicher Rente stirbt eher weg. Wäre mal interessant, wenn sowas z.B. in oben verlinkter Grafik mit eingebaut wäre.
Bei der interaktiven Grafik kann man rechts auswählen "Geburtenrate hoch". Trotzdem gibt es jedes Jahr für Jahr abnehmend weniger Kinder, wenn man den Schieberegler in die Zukunft schiebt. Warum? Es könnte ja auch sein, daß die Anzahl Geburten pro Frau wieder steigt, oder? Oder soll mit der Grafik eventuell Panik geschürt werden?

Und auch wenn der Rentenbeitrag in den nächsten Jahren auf 20%-22% steigen sollte: Das Land geht davon nicht unter.
Ungefähr in 2005 habe ich meine Krankenkasse gewechselt, weil die Beiträge bei 12,8% lagen, nach Erinnerung.
Jetzt sind's 17% KK-Beitrag, oder? Also satte 4% aufs Brutto. Und dann soll es eine Krise geben, wenn der Rentenbeitrag um 2-3% steigen muß?

Meine Generation mußte auch einige Abstriche bei der gesetzlichen Rente hinnehmen gegenüber die Elterngeneration. Warum soll das jetzt zum großen Problem werden, wenn auch die nächste Generation nochmal Abstriche hinnehmen muß.

Was nicht funktionieren wird ist die bedenkliche Entwicklung, daß viele Leute der jungen Generation nur 20-30 Stunden pro Woche arbeiten möchte. Im Gegenteil, es müßte so sein, daß die auch mal gerne ein paar Überstunden mitnehmen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Di Okt 29, 2024 22:30

Englberger hat geschrieben:
Lenkfix hat geschrieben:bereits in 2015 mit "Merkels Welcome" klar absehbar, insgesamt das ansehen von D. gesunke

Hallo,
der aktuelle Abwärtstrend hat mit 2015 und Merkel gar nix zu tun.
Die "Wirtschaftsschlaue Malmendier" sagte 2035 werden 100 Malocher 58 Rentner verhalten müssen. Warum ist Germany mit80 Mio Volk auf Platz 3 weltwirtschaftlich und Japan mit 120 Mio auf 4. Erklärung ist Japan ist nur noch alt.
Wird hier auch so kommen. Die Zuwanderer werden noch gebraucht werden, man muss sie halt motivieren/zwingen ihren Beitrag zu leisten.
Das ist Aufgabe der Politik.
2035 ist noch 11 Jahre weg, also morgen für viele junge Menschen. Die Politik muss jetzt umsteuern, nicht nach Schuldigen vor 10 Jahren suchen.
Die Frage ist doch wer hätte die Eier dem Volk reinen Wein einschenken und dann die grossen Fragen einer Volksabstimmung zu unterwerfen.
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Gruss Christian


Englberger du bist ein Träumer! Zuwanderer motivieren? Sie werden doch hier alimentiert und leben besser wie Zuhause!
Arbeit für Zuzwanderer verstößt wohl gegen die Menschenrechte!
Auf Zuwanderer aus Afghanistan, oft Analphabeten kann man in D verzichten.
Und selbst mit den Flüchtlingen aus Ukraine, oft sehr gut ausgebildet hat man hier in D alles falsch gemacht. Die Ukrainer hätten wir brauchen können aber mit Bürgergeld stehen sie mit BMW X5 und Audi Q5 frech auf dem Behindertenparkplatz beim Lidl
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Okt 29, 2024 22:48

Spänemacher58 hat geschrieben:Englberger du bist ein Träumer!

Ja. Das denke ich manchmal auch.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Manfred » Di Okt 29, 2024 23:12

Südheidjer hat geschrieben:Angenommen, man hätte nur halb soviele Flüchtlinge zu versorgen, dann hätte man 20 Milliarden Euro jährlich mehr für z.B. Unterstützung der Rente.


Da unterliegst du einer Illusion. Die 20 Milliarden wären dann nicht übrig.
Was die Politik aktuell treibt, ist im Prinzip ein Pyramidenspiel, also Betrug. Sie versprechen Menschen Leistungen, die diese nie erhalten werden. Unsere Wirtschaft schrumpft inflationsbereinigt seit Jahren und noch schlimmer: Die Produktivität sinkt.
Diese Versorgungssysteme sind alle mit einer stark steigenden Produktivität und deutlichem Wirtschaftswachstum kalkuliert.
20 Milliarden verpuffen da wie nichts.
Hätten wir eine unabhängige Justiz, müsste die Regierungsmannschaft geschlossen in den Bau.
Aber die richtig großen Verbrechen haben unzählige Täter und sind staatlich legitimiert. Daher werden nie mehr als allenfalls ein paar Sündenböcke bestraft werden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Lenkfix » Di Okt 29, 2024 23:38

Qtreiber hat geschrieben:Spänemacher58 hat geschrieben:
Englberger du bist ein Träumer!

Ja. Das denke ich manchmal auch.


Meine Herrn so siehts aus, ja das ist Realität pur, 100 %.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Okt 30, 2024 2:05

Manfred hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Angenommen, man hätte nur halb soviele Flüchtlinge zu versorgen, dann hätte man 20 Milliarden Euro jährlich mehr für z.B. Unterstützung der Rente.


Da unterliegst du einer Illusion. Die 20 Milliarden wären dann nicht übrig.

Ich weiß. Inzwischen sollte jeder Bundesbürger begriffen haben, daß unser Staat ein Ausgabenproblem hat und kein Einnahmenproblem.

Und es bröckelt weiter.

NDR: "US-Chemie-Konzern DOW überprüft Standorte - auch Stade"

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/US-Chemie-Riese-DOW-ueberprueft-Standorte-auch-Stade,aktuelllueneburg11524.html

NDR hat geschrieben:DOW stellt zahlreiche seiner Werks-Standorte auf den Prüfstand. Das geht aus einer Pressemitteilung der US-Konzernzentrale hervor, die dem NDR Niedersachsen vorliegt. Auch Niedersachsens größte Chemiefabrik in Stade ist dabei.
...


Das würde auch meinen Arbeitgeber und damit auch mich indirekt treffen. Das ist halt der Rattenschwanz, den die Werksschließungen inklusive Personalabbau nach sich ziehen.

Und wie BASF über Investitionen in Deutschland denkt, ist auch seit langem bekannt.

Resume: Fahrzeugproduktion, Chemie, Stahl.....nur drei Sektoren, die aus Deutschland verschwinden werden oder mindestens so arg gebeutelt werden, daß Entlassungen Alltag werden.
Über wieviel Arbeitnehmer reden wir hier, wenn man die nachgelagerten Bereiche mit berücksichtigt?
Vielleicht sollte ich diesbezüglich mal unseren Wirtschaftsminister Habeck fragen. Der wird ja als Fachminister sicherlich wissen, wer demnächste Bürgergeldempfänger sein wird.

Frau Nahles hat schon schlaflose Nächte, weil sie nicht weiß, wie sie demnächst das Heer der Arbeitslosen verwalten soll.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Mi Okt 30, 2024 6:46

Südheidjer hat geschrieben:Und es bröckelt weiter.
Resume: Fahrzeugproduktion, Chemie, Stahl.....nur drei Sektoren, die aus Deutschland verschwinden werden oder mindestens so arg gebeutelt werden, daß Entlassungen Alltag werden.
Über wieviel Arbeitnehmer reden wir hier, wenn man die nachgelagerten Bereiche mit berücksichtigt?
Vielleicht sollte ich diesbezüglich mal unseren Wirtschaftsminister Habeck fragen. Der wird ja als Fachminister sicherlich wissen, wer demnächste Bürgergeldempfänger sein wird.

Mal ein Einwurf. Da müßt ihr nicht Habeck fragen oder eine von der Leyen CDU in Brüssel die denselben Anteil hat.
Die Altparteienwähler sollten Haltung zeigen und auch die Verantwortung tragen. Nicht die Anderen sind verantowrtlich sondern jeder Altparteienwähler hat ne Teilschuld an diesen Zuständen.
Egal ob nationale Politik oder das Chaos in Brüssel was er gewählt hat.
Das ist ein ganzer Blumenstrauss. Nicht nur die Deindustriealisierung hat dieser Wähler zu verantworten sondern auch die gesprengten Sozialausgaben wegen der illegalen Migration seit 2015.
Muss auch finanziert werden.
Was dann den Faktor Arbeit also das Produkt in D nochmal zusätzlich teurer macht über Abgaben. Was dann neben den hohen Strom und Energiekosten zum Gnadenschuss der deutschen Industrie wird.
Ich hatte mal geschrieben diese Altparteienwähler sollten und müßten zur Verantwortung gezogen werden.
Nicht die Politik ist verantwortlich sondern jeder Wähler der diese Altparteien gewählt hat. Zumindest die Wähler in den letzten 10 Jahren.
Die sollte man als einzige Verursacher dieser Probleme mit ihrem Vermögen haftbar machen und zur Verantwortung heranziehen.

Wer nun meint unsere Probleme hätten andere Ursachen wie die ungünstige Lage, Klimawandel oder Putin : Hatte mehrmals das Beispiel Schweiz genannt. Geographisch unser Nachbarland. Also alle Argumente wegen dem Standort schon entkräftet.
Die Schweiz hat keinerlei Probleme mit wenig Wachstum oder Deindustrialisierung und sie haben die stabilste aller Währungen. Das hat schon alles seine Gründe. Die haben ihre Hausaufgaben gemacht.
Kann man hier beeindruckend nachlesen
Nur ein Land weltweit ist wettbewerbsfähiger als die Schweiz
https://www.blick.ch/wirtschaft/spitzen ... 55472.html

Also liegt es sicher nicht an der geographischen Lage sondern es liegt nur an der gewählten Politik in D und Brüssel, womit dann wieder der deutsche Wähler für seine Probleme selber verantwortlich wäre.

Kann sein das der Altparteienwähler täglich vom GEZ Staatsfunk Gehirn-gewaschen wird und täglich von dort seine Dosis Verblödung erhält, und er somit seinen angerichteten Schaden im Land nichtmal mitbekommt.
Das macht das Dilemma was er hier angerichtet hat leider keineswegs besser. Das regeln nämlich wieder diese Naturgesetze und die kennen keine Ideologie oder Ausreden sondern nur strikte Marktgesetze.
Und die werden den Altparteienwähler sehr bald einholen und auf die Füße fallen, falls ers denn noch immer nicht registriert hat
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Okt 30, 2024 7:23

Manfred hat geschrieben:Deutschland wurde inzwischen so tief in die Scheiße geritten, dass es sehr schwer wird, noch vor einem totalen Zusammenbruch a la Argentinien die Kurve zu kriegen.
Zuallererst muss die Bürokratie massiv reduziert werden, die erste Säkularisation (von den Kirchen, die noch immer hohe ungeklärte Forderungen an den Staat haben) muss abgeschlossen und die zweite Säkularisation (von den neuen Öko-"Kirchen") gleich mit durchgezogen werden.
Dann brauchen wir endlich Klarheit bezüglich der tatsächlichen Verschuldung der öffentlichen Haushalte. Hier muss sauber bilanziert werden, wie bei einem Unternehmen, inkl. aller für die Zukunft eingegangen Zahlungsverpflichtungen.
Dabei wird herauskommen, dass selbst der entbürokratisierte und verschlankte Staat diese nicht tragen kann. Also muss ein erheblicher Schuldenschnitt durchgeführt werden.
Und dann kann man anfragen, das System neu einzustellen und hoffentlich wieder international Wettbewerbsfähig zu werden.


Nicht nur die Bürokratie. Die ist zwar nervig und ein Problem, aber nicht das Hauptproblem. Das sidn die viel zu hohen Kosten des Faktors Arbeit, durch zu hohe Abgabenlast, und die zu hohen politisch motivierten Energiekosten.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Okt 30, 2024 7:26

Englberger hat geschrieben:
tyr hat geschrieben: sondern auch die produktivität, also das, was der einzelne an Werten schafft,

Hallo,
so wies aussieht, ist die Industrie der Meinung ,dass die Produktivität in D nicht reicht. Wie wären deine Umverteilungsvorschläge?
Das was von deiner Partei fehlt, sind ja konkrete Massnahmen und Veränderungen die die AfD anstrebt.(ausser Ausländer raus und Öffis abschaffen)
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Gruss Christian


Z.B. alle Bürger in die Rentenkasse einzahlen lassen, nicht nur Arbeiter udn Abgestellte.
Natürlich haben dann auch alle ein Recht auf Leistungen aus der Rentenkasse, damit das nicht aus dem Ruder läuft kann man die maximale Rentenhöhe deckeln.
Und es wäre schon viel geholfen, sämtliche Versicherunsgfremde Pflichtleistungen aus den Rentekasse zu beenden.
Die AfD will weder alle Ausländer rauschmeißen noch die "Öffis" (kindlich- naiver Begriff für Öffentliche Verkehrsmittel.... ihr Linken wollt die Sprache vmit Genederrei verkomplizieren, aber benutzt gleichzeitig infantile Begriffe :roll: ) abschaffen....... vielleicht solltes Du doch ab und an andere Informationsquellen nutzen, als Deinen Lügel...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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