Kindergeldantrag für das letzte Schuljahr meine Tochter (sie führt die Schule nach einem Jahr Auszeit weiter und war aus dem Kindergeld heraus gefallen)
1. Vater Antrag gestellt
2. Schulbescheinigung fehlte -> nachgereicht
3. Bescheid, dass Vater nicht Kindergeld für ein einzelnes Kind beantragen darf, da die anderen Kinder über die Mutter laufen, Antrag auf Umschreibung aller Kinder auf den Vater vom Amt mit geschickt
4. Umschreibung aller Kinder durch Vater abgelehnt
5. Anruf der Mutter beim Amt, ob sie bzw. der Vater schreiben kann, dass der Antrag auf mich umgeschrieben wird -> negativ
6. Neuantrag Mutter mit Hinweis, dass alle Unterlagen bereits durch den Vater eingereicht wurden
7. 1 Monat Stille, Anruf beim Amt, Auskunft die Schulbescheinigung fehlt. Man sei nicht fähig, die Schulbescheinigung aus dem Vaterantrag in meinen Antrag rüber zu kopieren, da alles sofort eingescannt und das Papier vernichtet würde. Auch ein Hinweis in meiner elektronischen Akte, dass die Schulbescheinigung im Antrag des Vaters nachgewiesen wurde nicht möglich.
8. Schulbescheinigung nachgereicht
9. Brief vom Amt, dass die Schule ein spezielles Formblatt als Schulbescheinigung ausfüllen muss. Weiterhin muss der Vater dem Antrag nun schriftlich zustimmen, obwohl er unter 4. die Umschreibung bereits abgewiesen und die Kindergeldzahlung an die Mutter abgetreten hatte.
Haben jetzt alles beisammen. Mal schauen wie es weiter geht. Das ruft nach mehr Stellen in den Ämtern, die kaum noch wissen, wie sie die Arbeit schaffen sollen...

