Auf der Suche nach einer Mehrheit für die Wahl eines neuen Thüringer Ministerpräsidenten haben CDU, BSW und SPD der Linken ein Angebot gemacht, meldet n-tv.de. Thüringens CDU-Chef Mario Voigt habe erklärt, man biete der Linken ein offizielles, monatliches Gesprächsformat mit den parlamentarischen Geschäftsführern der vier Fraktionen an. Zudem lade man die Linke ein, bei zentralen Reformvorhaben ihre Ideen einzubringen. Im Gegenzug würde man erwarten, dass am Donnerstag der erste Wahlgang bei der Ministerpräsidentenwahl „vernünftig funktioniert“ und zügig ein Haushalt aufgestellt und verabschiedet werden könne. Voigt habe dieses Angebot als „3 plus 1-Format“ und als „Pflichtenheft“ bezeichnet. Kernelemente wären die Ministerpräsidentenwahl, der Haushalt und Weichenstellung bei Reformen.
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