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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 31, 2022 22:22

tyr hat geschrieben:Mal davon ab, das der größte Teil Ostpreußens Polen gehört, nur das Gebiet Kaliningrad, formals Königsberg,ganz im Osten, den Russen.

Ach nee…
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 31, 2022 22:23

Neuland79 hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Lass die Städter ruhig dort, wo sie bisher sind!

Kann man Berlin nicht an Ostpreußen angliedern und somit unter russische Verwaltung stellen?

Naaa Herr Friese und Herr Langholzbauer von der grünen Wiese,
fiel euch heut wohl ein Blumentopf auf den Kopf?!

So von der Wahldurchführung bräuchte man sich gar nicht groß umstellen und den Rest bekommt man auch noch hin :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mo Okt 31, 2022 22:41

Neuland79 hat geschrieben:....
Naaa Herr Friese und Herr Langholzbauer von der grünen Wiese,
fiel euch heut wohl ein Blumentopf auf den Kopf?!


Mir fallen schon länger die grünen Naturschutzpläne zwischen die Füße, welche unsere
"heile "Landschaft angeblich schützen wollen, in dem sie uns Eigentümern/Besitzern die traditionelle nachhaltige Bewirtschaftung unter Strafandrohungen verbieten, durch welche erst so "ach wie schütztenswerten" Biotope entstanden sind.
Ich hab hier schon genug, völlig unnötigen, Zoff mit den Zugezogenen, welche keinen Respekt vor Landwirtschaftsftsflächen haben.
Wer grün oder rot wählt, bekommt bei mir kein Asyl. :klug:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Okt 31, 2022 22:55

langholzbauer hat geschrieben:Zoff mit den Zugezogenen


Klar, die EInheimischen aus deiner Ecke wohnen bei mir alle hinterm Hof :-) die wiederum sind mir lieber, als die Indianer hier :mrgreen:

Einer macht ein wunderbares Catering, der Andere ein Super-Inkasso :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Mo Okt 31, 2022 23:07

meyenburg1975 hat geschrieben:
Dass die AfD ein anderes Rollenbild der Frau als viele andere haben, ist unbestritten.
Dass es in der Partei Bestrebungen gibt Frauenrechte auf nordafrikanischen oder arabischen Umgang abzuändern, würde ich eher anzweifeln. Allerdings ohne mich da ernsthaft mit beschäftigt zu haben.


Na dann guck dir mal an wie es mit den Frauenrechten in Germany im letzten Jahrhundert bestellt war und zwar bis weit in die zweite Hälfte hinein.
Inklusive der benötigten Erlaubnis des holden Gatten, wenn die Ehefrau außerhalb des eigenen Haushaltes arbeiten wollte.
Oder wie das so war, mit der "Schuldfrage" im Falle einer Scheidung.

Wenn ich den sogenannten "Alternativen" so zuhöre, wollen die doch da wieder hin.
Beruhigend, dass diese Vorstellungen ü. 50% der Bevölkerung betreffen und allein dadurch gewährleistet ist, dass diese Kasper nix zu sagen kriegen. :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mo Okt 31, 2022 23:17

@T.....
Ganz ruhig Brauner! :wink:
Die par Km bis zu Dir ist noch kein Bekannter von mir ungezogen.
Da wäre Pendeln günstiger.
:lol:
Mit Zugezogenen meine ich die Pseudobesserstädter, welche im Neubaugebiet ansiedeln.
Es gibt aber durchaus noch Menschen, welche auf's Dorf ziehen und sich integrieren wollen und auch können!
Die sind natürlich auch gern als Käufer von ehemaligen Hofstellen herzlich willkommen!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Okt 31, 2022 23:25

Sofern ich das hier im Kaff beurteilen kann, leben die AfD - Protagonisten unter der Fuchtel ihres Weibes, sofern sie eins haben :-)

Ansonsten ist die allgemeine Lage wie vor 100 Jahren. Weiter so und Adolf is back.

@Langh..... der eine hat ne Büchse von hier, der andere war Bankräuber und der Rest war wohl bei der Stasi ..... :lol:
Die haben alle einen Grund. Passt aber wir kommen klar. Und denk dran mein bester Kumpel war mal der Bürgermeister von Gerstungen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Di Nov 01, 2022 11:01

Botaniker hat geschrieben:Wenn ich den sogenannten "Alternativen" so zuhöre, wollen die doch da wieder hin.
Beruhigend, dass diese Vorstellungen ü. 50% der Bevölkerung betreffen und allein dadurch gewährleistet ist, dass diese Kasper nix zu sagen kriegen. :mrgreen:


Hast du da für uninformierte wie mich oder meyenburg ein paar Beispiele, was für Äußerungen das sein sollen? Ich beschäftige mich nicht so sehr mit denen, daher interessiert mich das wirklich.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 01, 2022 12:37

Botaniker hat geschrieben:Na dann guck dir mal an wie es mit den Frauenrechten in Germany im letzten Jahrhundert bestellt war und zwar bis weit in die zweite Hälfte hinein.
Inklusive der benötigten Erlaubnis des holden Gatten, wenn die Ehefrau außerhalb des eigenen Haushaltes arbeiten wollte.
Oder wie das so war, mit der "Schuldfrage" im Falle einer Scheidung.

Wenn ich den sogenannten "Alternativen" so zuhöre, wollen die doch da wieder hin.
Beruhigend, dass diese Vorstellungen ü. 50% der Bevölkerung betreffen und allein dadurch gewährleistet ist, dass diese Kasper nix zu sagen kriegen. :mrgreen:

Der Geschichte bin ich mir wohl bewusst. Ob die AfD das zurück drehen möchte, weiß ich nicht.
Aber auch wenn es so sein sollte, wäre selbst das nicht mit den Zuständen in einigen Ländern vergleichbar.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Nov 01, 2022 16:23

Die Ampel möchte das Bürgergeld mit einem Schonvermögen von 140 Tsd.€ zum 01.01.2023 einführen. CDU/CSU und AfD sind dagegen. Ist es gerecht, dass zukünftig Menschen, fast ohne jegliches Eigentum aber mit einem Arbeitseinkommen, für die mitarbeiten, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht arbeiten, Bürgergeld beziehen und weiter Eigentümer von 140 Tsd. € sein wollen? Ich finde das ist nicht akzeptabel! Es geht hier keinesfalls um eine Neiddiskussion sondern um Gerechtigkeit. Es mag sehr bedrückend sein aber wer vermögend ist und da ist es völlig egal in welchem Maße, der hat dieses Vermögen zunächst zu seinem Lebensunterhalt einzusetzen, wenn er kein Einkommen erzielen kann/will! Wie weit will diese Regierung den Sozialstaat, zu Lasten der Arbeitenden, denn noch treiben? Es entsteht eine absurde Situation, wenn zukünftig, ohne zunächst Repressialien erwarten zu müssen, jeder das Bürgergeld beantragen kann. Wir waren mal eine Leistungsgesellschaft! Heute schielen viele nur noch nach den Leistungen der Sozialbehörden. Wohin wir so kommen, dass kann man schon jetzt an der britischen Gesellschaft sehen. Steuern rauf und Sozialausgaben runter, heisst es jetzt dort. Schonvermögen? Fehlanzeige! Viele befinden sich dort materiell im freien Fall. So wie auch bald bei uns?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon germane » Di Nov 01, 2022 18:05

Botaniker hat geschrieben: dass diese Kasper nix zu sagen kriegen. :mrgreen:


Wer gegenüber Leuten, die eine andere Meinung haben, solche Ausdrücke benutzt, kann kein Demokrat sein. Da vermute ich eher faschistische Tendenzen.

Mit der Alice Waidel haben die eine kinderlose Lesbe als Vorsitzende. Das ist mir - ehrlich gesagt- zu modern und unnatürlich.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Nov 01, 2022 18:11

@DWEWT

Arbeiter A geht 20 Jahre arbeiten und leistet sich nicht viel sondern spart lieber für's Alter. Nach 20 Jahren, die er auch in die Sozialsysteme einbezahlt hat, hat er Sparrücklagen von 100.000 Euro, also 5 TEUR pro Jahr. Dann wird er arbeitslos.

Arbeiter B geht 5 Jahre arbeiten und leistet sich ein Halli-Galli-Leben. Jeder Euro der verdient wird, wird auch gleich wieder rausgedonnert für schicke Klamotten, teueres Auto, Reisen, etc. Nach 5 Jahren wird er arbeitslos und hat so gut wie keine Ersparnisse.

Beide haben erstmal Anspruch auf das "richtige" Arbeitslosengeld. Danach soll Arbeiter A soll erstmal seine Ersparnisse aufbrauchen bevor der Unterstützung bekommet und Arbeiter B bekammt HartzIV. So sind die aktuellen Gesetze. Ist das "gerecht"?

Ich habe auch nicht die "gerechte" Erfolgslösung, aber ich bin der Meinung, daß derjenige, der spart und genügsam lebt nicht dafür noch bestraft werden darf. Ich denke ein ähnliches Konzept wie vor HartzIV, als es nach dem Arbeitslosengeld die Arbeitslosenhilfe gab (auxch mit höherem Schonvermögen), bevor es irgendwann in die Sozialhilfe ging, besser. Ansprüche auf Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe müssen sich durch Beiträge aus der Erwerbstätigkeit erstmal erworben werden. Wer mehr und länger einbezahlt hat, muß mehr rausbekommen als einer, der wenig oder gar keinen Beitrag geleistet hat.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Di Nov 01, 2022 19:12

Noch zum Schonvermögen: Der Arbeitnehmer muss ja Beiträge für die Versicherung bezahlen. Tritt der Versicherungsfall ein, muss die Versicherung leisten. Bei einer privat abgeschlossenen Versicherung wäre es ja widersinnig, wenn die Versicherung nicht zahlt unter Hinweis, der Versicherungsnehmer hat ja selbst genug Geld (gespart). Die Beiträge hat die Versicherung u. U. aber jahrzehntelang zwangsweise (!) bekommen.
Außerdem ist das alles eh zum großen Teil auch graue Theorie. Bei (zu) niedrigem Schonvermögen wird halt das Vermögen großteils geschickt verteilt. Parteiengeplänkel um so gut wie Nichts. Dieses Land hat ganz andere Probleme.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Di Nov 01, 2022 19:19

Das sehe ich ähnlich.
Erstmal, ist 140000 € wirklich viel? Es kommt ja darauf wieviel jemand mehr hat.
Es ist ein großer Unterschied ob jemand kein Einkommen erzielen will oder kein Einkommen erzielenkann.
Ich bin davon überzeugt das niemand 140000 € oder mehr hat, der kein Einkommen erzielen wollte oder will, es sei durch das Glück z. B. der Geburt, z. B. Erbe, Lottogewinn
Pech hat viele Facetten
-das Pech kein Vermögen von 140000€ und mehr zu erreichen, z. B. Niedriglohn, aber da ist das Recht auf Bürgergeld auch kein Thema
- das Pech krank zu werden und so kein Einkommen mehr zu erzielen usw.
Es kommt auch darauf an wie sich das Vermögen darstellt. Das Einfamilienhäuschen die eine Familie hart erarbeitet hat, sollte unantastbar sein.
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Nov 01, 2022 19:50

Ich sehe beim Bürgergeld eher das Problem, daß es keinen ausreichenden Anreiz gibt, sich um einen Job zu kümmern und Geld zu verdienen. Das Problem hatte das HartzIV-System auch.
Wegen ein paar Kröten mehr statt Bürgergeld werden sich viele den Buckel nicht krumm machen wollen. Da liegt aber das Problem auch beim großen Niedriglohnsektor. Und die hohen Abzüge, die man hat. Hatte FDP-Lindner nicht vorgeschlagen, die ganze Einkommensteuerkurve so zu verschieben, daß auch der Steuereingangssatz (heißt das so?) höher liegt? Damit würden die unteren Einkommen von der Steuer entlastet und die Jobs attraktiver.

Wenn jetzt die Konjunktur in Keller geht, wird es besonders für die älteren Leute noch schwieriger werden, einen Job zu finden, besonders einen, bei dem man mehr verdient als das Bürgergeld einem bringen würde.

Aber wie schafft man es, besonders ältere Leute wieder in den Job zu bringen? Mit Schulungen ala "wie baut man eine Murmelbahn auf" wird das nichts. Staplerschein braucht auch nicht jeder. Ich habe die Vermutung, daß oftmals Förderungen rausgeschmissenes Geld sind und eher dazu dienen, dubiose Fortbildungsunternehmen zu fördern.

Es gibt übrigens auch Leute, die wollen nicht arbeiten. Für die ist Bürgergeld echt zu hoch und jegliche Förderung für'n Arsch. Vielleicht muß sich die Gesellschaft mit einem gewissen Prozentsatz dieser Leute abfinden. Lieber auf die konzentrieren, die echt auf der Suche sind und sich bemühen.
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