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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon waelder » Fr Nov 04, 2022 11:38

Ja wer in Deutschland arbeitet wird bestraft und das Hart :cry:
„Integration ist eine Bringschuld des Eingewanderten“
Wer sich nicht Integriert muss wieder gehen
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Fr Nov 04, 2022 11:48

Die Grenzen sind offen, es wird niemand erschossen wenn er das Land verlässt.
Also schnell auswandern und sonst wo die goldenen Löffel suchen.
Laut einigen Foristen ist Russland ja eine aufsteigende Groß- und Wirtschaftsmacht.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Nov 04, 2022 11:49

Eigentlich müsste man ein Denkmal bauen, für Menschen die in Deutschland arbeiten gehen.


Carsten Linnemann, gestern Abend im öffentlichen rechtlichen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Nov 04, 2022 11:54

Todde hat geschrieben:Die Grenzen sind offen, es wird niemand erschossen wenn er das Land verlässt.
Also schnell auswandern und sonst wo die goldenen Löffel suchen.
Laut einigen Foristen ist Russland ja eine aufsteigende Groß- und Wirtschaftsmacht.



Es hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit einem ,,goldenen Löffel" zu tun, wenn Menschen die täglich hart und viel arbeiten, sich ihren Wohlstand den sie sich dadurch aufgebaut haben nicht verlieren wollen, nur weil ein paar völlig der Realität entfernte Politiker, aus diesem Land ein Sozialamt für die ganze Welt machen wollen!

Wegen deiner Russenphobie, die du mittlerweile in jedem Beitrag zum besten gibst, solltest du langsam einen Arzt aufsuchen. Am besten nimmst du deinen Kumpel aus der Lausitz gleich mit, der hat ein ähnliches Problem.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Nov 04, 2022 12:03

Fassi hat geschrieben:Warte mal ab, wie er das nach den ersten ein zwei Kontakten mit dem Jobcenter sieht. Wenn zB die Umzugsaufforderung kommt, weil sein bisheriges Domizil zu groß ist oder ihm eröffnet wird, dass sein PKW über dem Schutzwert liegt und ihn gegen einen billigeren eintauchen muss. Und nach den 6 Monaten wird er sich dann über die ganzen Wiedereingliederungsmaßnahmen freuen, denn dann läuft der Sanktionsschutz abgelaufen und nach bisherigen Stand beträgt der Erstabzug nicht mehr 5 oder 10%sondern gleich 20%.

Wie gesagt, wer mit dem Jobcenter noch nie zu tun hatte, schwätzt leicht daher. Aber wenn man nicht besonders abgestumpft ist und/oder nur sehr sehr niedrige Ansprüche hat, der wird da schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Das ist nicht das Arbeitsamt.

Gruß

Mag sein.
Wenn man aber Storys und Informationen von
JC-Mitarbeitern hört, die sich um die Langzeitkunden kümmern, macht das Steuern zahlen gleich nochmal halb so wenig Spaß.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Nov 06, 2022 13:39

Wenn man sich halbwegs interessiert regelmäßig durch die Medien kämpft, sieht man fast nur noch apokalyptische Reiter. Jedes Medium versucht, durch besonders krasse Situationsvorhersage, die anderen Medien zu toppen. Da faselt Frau Baerbock davon, dass die Menscheit "am Abgrund steht" und selbst das eigentlich als seriös einzuschätzende Agrarheute-Magazin titelt mit "kein Stein bleibt auf dem anderen"! Hallo, geht´s noch?
Auch ohne den Verpeilten aus dem Kreml, wären uns über lang oder kurz die Energiepreise um die Ohren geflogen.
Wir haben, ohne Rücksicht auf die Folgen, mehr als 60Jahre in Saus und Braus gelebt; zumindest was den Verbrauch von Energie anbelangt. Seit ziemlich genau 50 Jahren weisen uns Wissenschaftler regelmäßig auf den Ressourcenverbrauch hin! Und, hat es bisher jemanden interessiert? Jetzt kommt es natürlich dick. Man könnte auch sagen, wir bekommen die Quittung für unser bisheriges Verhalten. Den blackout bei den Energien müsste es gar geben, wenn wir rechtzeitig, wie es ja auch sein sollte, in regenerative Ernergien investiert hätten. Insofern muss sich hier niemand beschweren. Alle haben es gewusst und fast keiner hat gehandelt. Lakonisch könnte man auch sagen: Selbst schuld!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » So Nov 06, 2022 14:18

DWEWT hat geschrieben:sieht man fast nur noch apokalyptische Reiter.
...
Den blackout bei den Energien müsste es gar geben,


Das Ende ist nah
:klug:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » So Nov 06, 2022 14:19

Todde hat geschrieben:Die Grenzen sind offen, es wird niemand erschossen wenn er das Land verlässt.
Also schnell auswandern und sonst wo die goldenen Löffel suchen.
Laut einigen Foristen ist Russland ja eine aufsteigende Groß- und Wirtschaftsmacht.
die mit Geld wandern aus, und die wo keins haben wandern ein!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » So Nov 06, 2022 14:25

Ich beschwere mich nicht so (weil es auch nicht viel bringt). Ich habe auch nicht alles gewußt. Ich habe für mich die Meinen gehandelt ( und so auch für mich), aber nicht weil ich es wußte ...es war eher eine Einstellung , ein Gefühl. Die Schuldfrage ist nicht einfach zu beantworten. Ich hätte mehr machen können, aber es war mehr als Die die gar nichts gemacht haben, obwohl diese weitaus mehr Möglichkeiten hatten . Deren Prioritäten waren Andere.
Kann es ein Fehler sein zu schuften , anstatt sich die Zeit zu nehmen mal hinter die Kulissen zu schauen was schief läuft? Es geht nur das Eine oder das Andere. Ich bin da nicht der Einzige dem dieser Fehler angelastet wird. In diesem Land gibt Viele die sich die Schuldfrage stellen und Einige die sich die Schuldfrage stellen müssten ...es aber nicht tun. Ist das fair? ...... was ist schon fair. Selbst schuld....
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Falke » So Nov 06, 2022 14:37

DWEWT hat geschrieben:Den blackout bei den Energien müsste es gar geben, wenn wir rechtzeitig, wie es ja auch sein sollte, in regenerative Ernergien investiert hätten.

MMn fehlt da ein entscheidendes NICHT nach dem gar!

Jetzt ist es zu spät.
Die Anlagen zur Bereitstellung von regenerativen Energien sind mit viel billiger fossiler Energie hergestellt worden. Noch ist keine einzige Solarzelle nur mithilfe von PV hergestellt worden.
Die wäre viel zu teuer ...

Ich persönlich bin vor bald 20 Jahren von der Stadt zurück aufs Land und habe meinen Energieverbrauch geviertelt.
In D. ginge das wohl nicht. Da müsste ich ja z.B. (auch privat) mindestens ein 200 PS Auto fahren um noch als Teilhaber am "normalen" Leben zu gelten ... :|

A. aus Ö.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Nov 06, 2022 15:08

Zunächst mal Entschuldigung für das vergessene "nicht". Für eine Entschuldigung ist es nie zu spät!
Ich weiß nicht, ob es in der Mentalität bezüglich der zur-Schau-Stellung von Auto, Boot, Haus (u.a.) so große Unterschiede zwischen Piefkes und Ösis gibt. Die würden wohl eher gering ausfallen, denke ich.
Dass man als Angehöriger eines Volkes, das die Bantu als "hua benzi" bezeichnen, glaubt, autotechnisch immer auf der Höhe der Zeit sein zu müssen, bzw. diese Höhe selbst mitdefinieren möchte, sollte man uns wohl nachsehen können. :wink:
Zuletzt geändert von DWEWT am So Nov 06, 2022 17:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Nov 06, 2022 15:24

beihei hat geschrieben:Ich beschwere mich nicht so (weil es auch nicht viel bringt). Ich habe auch nicht alles gewußt. Ich habe für mich die Meinen gehandelt ( und so auch für mich), aber nicht weil ich es wußte ...es war eher eine Einstellung , ein Gefühl. Die Schuldfrage ist nicht einfach zu beantworten. Ich hätte mehr machen können, aber es war mehr als Die die gar nichts gemacht haben, obwohl diese weitaus mehr Möglichkeiten hatten . Deren Prioritäten waren Andere.
Kann es ein Fehler sein zu schuften , anstatt sich die Zeit zu nehmen mal hinter die Kulissen zu schauen was schief läuft? Es geht nur das Eine oder das Andere. Ich bin da nicht der Einzige dem dieser Fehler angelastet wird. In diesem Land gibt Viele die sich die Schuldfrage stellen und Einige die sich die Schuldfrage stellen müssten ...es aber nicht tun. Ist das fair? ...... was ist schon fair. Selbst schuld....

Ein Philosoph im Landtreff.......
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Nov 06, 2022 15:30

Falke hat geschrieben:In D. ginge das wohl nicht. Da müsste ich ja z.B. (auch privat) mindestens ein 200 PS Auto fahren um noch als Teilhaber am "normalen" Leben zu gelten ... :|

A. aus Ö.
Gut, dass die Menschen im Allgemeinen keine Vorurteile haben. :wink:
Ich habe mich nie als am Leben nicht teilnehmend betrachtet, obwohl ich seit fast 15 Jahren nur noch "Billig-Renaults" fahre.
Einem Nachbarn, der für seine Zufriedenheit einen Daimler braucht, der dies mal anmerkte (dass ich ja ein Billig-Auto führe), antwortete ich: "ICH kann mir so ein Auto leisten, ich bin ein guter Liebhaber." Seitdem nie wieder auch nur eine Bemerkung darüber. :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » So Nov 06, 2022 16:40

Qtreiber hat geschrieben:....
Ein Philosoph im Landtreff.......


Neee, nach Frühschoppen und drei Bier nüchtern betrachtet :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fendtfreak » So Nov 06, 2022 18:07

Die zunehmende gereizte Stimmung spiegelt sich leider auch im Straßenverkehr wieder, in Verbindung mit Dränglerlobbyismus eine gefährliche Kombination.
Wer sich an die Straßenverkehrsordnung hält, riskiert von der Dränglerlobby wegen Verkehrsbehinderung belangt zu werden. Man kann trotz aktivierten Blinker nicht zum Abbiegen bremsen, ohne das hinter einem die große Huperei losgeht.
Strafrechtlich ist die Sache ganz klar, regelkonformes Verhalten kann niemals bestraft werden. Werden also die Fahrerin oder der Fahrer eines Sattelzuges wegen Verkehrsbehinderung angezeigt, weil innerorts mit Schrittgeschwindigkeit rechts abgebogen wurde oder auf der Landstraße nur 60km/h fuhren, muß das Strafverfahren spätestens nach Auswertung des Fahrtenschreibers eingestellt werden. Wir haben aber auch ein Zivilrecht und auf Lobbyismus spezialisierte Rechtsverdreher, die oben genannte Regeln so lange verbiegen und dem Richter so lange mit Strafversetzung drohen, bis beide Regeln zur Allgemeinen Verkehrsbehinderung erklärt werden.
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