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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Nov 01, 2022 19:52

140.000 € ist jetzt wirklich nicht viel, zu mal ja die Einnahmen daraus angerechnet werden. Aber man kann bei der Miete schon die qm auf 25 qm, den Strom - und Heizungsverbrauch deckeln.

Wer unter 55 Jahre ist und arbeitstauglich bei dem tät ich die Zahlung einschl. Miete auf 200 € / Monat, bei max. 5 Monate Laufzeit (danach geht es zum kasernierten BundesArbeitsService) deckeln ( reicht zum nicht verhungern ), bei über 55 tät ich das Kriterium schon was aufweichen. Alleinerziehende Mütter können ja einen Mann mit Einkommen heiraten, sollten sich halt immer ein paar Eisbeutel in den Slip stecken, wenn es dort zu heiss wird.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fassi » Di Nov 01, 2022 20:13

Euch ist aber schon bekannt, dass zB Wohneigentum, Autos und Hausrat, der nicht zwingend zum täglichen Leben benötigt wird da mit reingerechnet wird. Ebenso private Altersvorsorge, die über einem gewissen Freibetrag liegt (ich meine, dass sind aktuell um die 750€/Lebensjahr). Da sind, je nach Gegend, die 140T€ schon mit dem Wohnhaus erreicht. Da gibt es übrigens auch Grenzen, die als angemessen gelten. Liegt der Wohnraum bei einem Wohnhaus über 130m2 bei einer 4köpfigen Familie, fällt es auch raus (beim Single sind es 90m2). Die Grundstücksgröße ist da auch reguliert; aufdem Land waren es um die 800m2. Die schafft bei uns im Dorf fast jedes Haus locker.

Das Sozialgesetz sieht einfacher aus, als es in Wahrheit ist. Klar gibt es auch Personen wie Arno Dübel, aber der Großteil dürfte mit dem wirklichen Ausnutzen eher überfordert sein und viele, die die Rechnung aufmachen, werden böse erwachen, wenn ihr Berater ihre Werte zusammen rechnet und dann den Umzug und Autoverkauf anordnet. Ich hab ja schon mal nen Vermögensaufstellung abgegeben, die machen dich da komplett nackig. Beim Auto galt damals zB ein Grenzwert von 2 oder 3T€, die Beweispflicht liegt im Zweifelsfall beim Antragsteller.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Nov 01, 2022 20:32

Fassi, der Arno Dübel will jetzt aber nochmal richtig loslegen!

Bild: "Arno Dübel (66) // Deutschlands frechster Arbeitsloser will endlich arbeiten"

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/deutschlands-frechster-arbeitsloser-arno-duebel-job-im-tv-80047972.bild.html

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Mottikowski » Di Nov 01, 2022 20:48

gerade live ..und kotz, gleich anfangs die Glyphokeule https://www.zdf.de/sender/zdf/zdf-live-beitrag-100.html
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Nov 01, 2022 21:52

C. Linnemann, CDU, hat gefordert: Wir müssen raus aus dieser Vollkaskomentalität! Recht hat er! Das Bürgergeld mit Schonvermögen und keiner Kontrolle während des ersten Bewilligungszeitraumes, ist Vollkaskomentalität pur! Früher haben die Leute gesagt: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not! Das bedeutet doch, dass du vom Ersparten eine Notzeit überbrücken können sollst. Jeder hat zunächst mal für sich selbst zu sorgen. Früher gab es die Fürsorge, wenn nichts mehr ging. Sich das einzugestehen, war für die heute Alten schon schlimm. So muss es nicht wieder werden. Etwas auf der hohen Kante zu haben und sich trotzdem in die soziale Hängematte zu legen, wäre diesen Menschen wohl nicht in den Sinn gekommen. Die Mentalität hat sich verändert und das Anspruchsdenken ist fast grenzenlos. Was interessiert es mich, wie das Geld zustande kommt, von den ich leistungslos (gut) leben kann. Mich kotzt diese Haltung einfach nur an!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Di Nov 01, 2022 22:28

Es hat sich halt so eingebürgert über die Jahrzehnte, jammere und rufe nur laut genug dann wird dir von Vattern Staat geholfen.
Resultat, die vorherrschende Vollkaskomentalität inklusive der German Angst.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Trecker-fahrer » Di Nov 01, 2022 22:31

Botaniker hat geschrieben:Es hat sich halt so eingebürgert über die Jahrzehnte, jammere und rufe nur laut genug dann wird dir von Vattern Staat geholfen.
Resultat, die vorherrschende Vollkaskomentalität inklusive der German Angst.

Meinst du jetzt die Landwirte damit? :D :D
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Di Nov 01, 2022 22:33

Ich grenze niemanden aus. :D
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Nov 01, 2022 22:57

Bemerkenswertes Interview mit Harold James https://youtu.be/GXSQsPXpXN4 und interessanten Sichtweisen
Nix für grüne Pimpflinge mit CDU Parteibuch. Das ist nur was für echte Schwarze.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Mi Nov 02, 2022 8:47

DWEWT hat geschrieben:C. Linnemann, CDU, hat gefordert: Wir müssen raus aus dieser Vollkaskomentalität! Recht hat er! Das Bürgergeld mit Schonvermögen und keiner Kontrolle während des ersten Bewilligungszeitraumes, ist Vollkaskomentalität pur! Früher haben die Leute gesagt: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not! Das bedeutet doch, dass du vom Ersparten eine Notzeit überbrücken können sollst. Jeder hat zunächst mal für sich selbst zu sorgen. Früher gab es die Fürsorge, wenn nichts mehr ging. Sich das einzugestehen, war für die heute Alten schon schlimm. So muss es nicht wieder werden. Etwas auf der hohen Kante zu haben und sich trotzdem in die soziale Hängematte zu legen, wäre diesen Menschen wohl nicht in den Sinn gekommen. Die Mentalität hat sich verändert und das Anspruchsdenken ist fast grenzenlos. Was interessiert es mich, wie das Geld zustande kommt, von den ich leistungslos (gut) leben kann. Mich kotzt diese Haltung einfach nur an!


Der Vergleich hinkt.... für mich.
Wann bekomme ich Vollkasko.... dann wenn ich ihn auch im Vorfeld dafür bezahlt habe, nix ist umsonst. Meistens mit richtig viel Geld , zu vergleichen mit den Sozialabgaben die jemand in seinem Arbeitsleben bezahlen mußte. Meistens gibt es bei der Kasko auch noch Selbstbehalt.
Richtig ist der Satz : Spare in der Zeit,so hast du in der Not. Aber eben gerade das machen eher Wenige , viele leben so an der Grenze oder darüber hinaus; passiert ja nichts, weil der Staat hat in der Not dann zu sorgen. Und jetzt wird Der belohnt der so gelebt hat und Der, der gespart hat wird bestraft. Bescheidene und arbeitssame Menschen arbeiten und sparen nicht um sich irgendwann in die soziale Hängematte zu legen. Das geht schon von deren Mentalität nicht, aber leider gibt es Schicksalsschläge da ist das restliche Zeit nur noch Not.
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mi Nov 02, 2022 19:38

Menschen aus der "Partyszene" feiern etwas in Buntistan und Österreich https://jungefreiheit.de/politik/auslan ... en-gewalt/
Einfach schön wie die unbeschwerte Jugend ihren Spaß hat :lol:
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 04, 2022 10:43

Gestern war ein Bekannter hier bei mir auf dem Hof der jedes Jahr 2 bis 3 PKW-Anhängerladungen Schwachholz aus den Baumreihen für sich aufsammelt, um es in seiner Wohnung zu verheizen. Er arbeitet im NIedriglohnbereich mit z.T. ungünstigen Arbeitszeiten. "Im Dezember ist Schluss mit dem Arbeiten", sagte er. Zum 31.12. würde sein Chef ihm kündigen und ab Januar würde er Bürgergeld beantragen. Es würden ihm dann nur 48€ im Monat zum bisherigen Lohn fehlen. Dafür würde er nicht mehr aufstehen. Er müsste noch 3 Jahre überbrücken bis zur Rente. Dieser Mann ist alleinstehend und hat bisher ganz regelmäßig gearbeitet. Ob das ab Januar ein Einzelfall bleiben wird?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fassi » Fr Nov 04, 2022 11:08

Warte mal ab, wie er das nach den ersten ein zwei Kontakten mit dem Jobcenter sieht. Wenn zB die Umzugsaufforderung kommt, weil sein bisheriges Domizil zu groß ist oder ihm eröffnet wird, dass sein PKW über dem Schutzwert liegt und ihn gegen einen billigeren eintauchen muss. Und nach den 6 Monaten wird er sich dann über die ganzen Wiedereingliederungsmaßnahmen freuen, denn dann läuft der Sanktionsschutz abgelaufen und nach bisherigen Stand beträgt der Erstabzug nicht mehr 5 oder 10%sondern gleich 20%.

Wie gesagt, wer mit dem Jobcenter noch nie zu tun hatte, schwätzt leicht daher. Aber wenn man nicht besonders abgestumpft ist und/oder nur sehr sehr niedrige Ansprüche hat, der wird da schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Das ist nicht das Arbeitsamt.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon germane » Fr Nov 04, 2022 11:26

Weil es mir gerade einfällt:

Der Senior von meinem Säger (mittlerweile verstorben) hat mal gesagt:

"Früher haben sich die Leute geschämt, wenn sie nicht bis 65 arbeiten konnten. Heute heißt es: Bist blöd wennst so lange schaffst!"
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 04, 2022 11:30

Fassi hat geschrieben:Warte mal ab, wie er das nach den ersten ein zwei Kontakten mit dem Jobcenter sieht. Wenn zB die Umzugsaufforderung kommt, weil sein bisheriges Domizil zu groß ist oder ihm eröffnet wird, dass sein PKW über dem Schutzwert liegt und ihn gegen einen billigeren eintauchen muss. Und nach den 6 Monaten wird er sich dann über die ganzen Wiedereingliederungsmaßnahmen freuen, denn dann läuft der Sanktionsschutz abgelaufen und nach bisherigen Stand beträgt der Erstabzug nicht mehr 5 oder 10%sondern gleich 20%.

Wie gesagt, wer mit dem Jobcenter noch nie zu tun hatte, schwätzt leicht daher. Aber wenn man nicht besonders abgestumpft ist und/oder nur sehr sehr niedrige Ansprüche hat, der wird da schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Das ist nicht das Arbeitsamt.

Gruß


Du glaubst wirklich, dass wir in 6 Monaten noch freie Arbeitsstellen haben werden? Ich eher nicht.
Auf einer ehemaligen Hofstelle, hier im Ort, hatte die Eigentümerin, eine Berliner Dame, ihren ehemaligen Lebensgefährten hin entsorgt. Der kümmerte sich dort um ihre abgelegten Haustiere und ließ den Herrgott einen guten Mann sein. Alle 6 Monate musste der zum Arbeitsamt um ein Lebenszeichen von sich abzugeben und der Sachbearbeiterin seine trostlose Lage und die Erfolglosigkeit seiner Bemühungen um einen Job zu unterbreiten. Vorher hatte er sich sicherheitshalber von einigen potenziellen Arbeitgebern Ablehnungen geholt. So lebte er ca. 14 Jahre, bis man ihn in ein angeblich noch schöneres Paradies überführte. :wink:
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