DMS hat geschrieben:Die Sache liegt doch völlig klar und offensichtlich auf dem Tisch.
Die Industrie will billigste Arbeitskräfte, die Politik will Abhängige und versucht die einstürzenden Kartenhäuser abzustützen mit importierten Sklaven. Die Abhängigen Systemmedien machen selbstverständlich Werbung dafür und Tarnen die eigentlichen Ziele. Freiwillig kommen Leistungsfähige ja nicht nach D., im Gegenteil. Wer jung und fähig ist, verlässt D. -und das ist die richtige Entscheidung. Die verzweifelten Experimente funktionieren niemals. Die Ursachen des Bevölkerungsrückganges und die (richtigerweise!) sinkende Leistungsbereitschaft lösen sich wiederum dadurch nicht, werden vielmehr verstärkt. Die Hypotheken für die Zukunft werden ausgeweitet -auch finanziell-. Der Wähler will es ja weiterhin nicht wahrhaben, aber da so gibt es kein Entkommen und auch keine Lösung - wie jeder leicht sehen kann- wenn er denn will. Die Gesellschaft verfällt und zerfällt weiter, dank der dummen mitläufrigen Masse.
100% Zustimmung, naja vielleicht 99%.
Es gibt neben den einwandernden Billiglöhnern (oft aber nicht über die Asylschiene, sondern über andere Wege wie Osteuropa oder "Fachkräfteeinwanderungsgesetz") natürlich die hunderttausendfache Einwanderung von Asylbewerbern jedes Jahr (plus Familiennachzug) seit 2014/2015. Da sind wir mittlerweile akkumuliert bei ca. 5 Millionen. Über 50% davon im Bürgergeld, die wenigsten ernähren sich und ihre Familie komplett selbst.
Die Bevölkerung ist deshalb in kurzer Zeit von 80 auf 85 Millionen angewachsen. Die Folgen zeigen sich im Alltag beim Arztbesuch, in der Bahn, in den Schulen, im Schwimmbad, etc.
Ich würde neben Amazon, Lieferando, Aldi, Hermes, etc. und ihrem Wunsch nach Billiglöhnern aber auch anderen Lobbygruppen wie NGOs, Kirchen, Vermietern (also das was man unter "Asylindustrie" subsumieren kann) ein gewaltiges finanzielles Interesse an der Armutszuwanderung unterstellen.
Klar ist, dass diese Gesellschaft erkennbar auf eine Wand zurast. Es muss in der Katastrophe enden, wenn dauerhaft jedes Jahr 100000 bis 200000 junge Fachkräfte das Land verlassen und dafür ca. ne halbe Million Leistungsempfänger ins Land kommen. Die Babyboomer halten das Land noch einigermaßen am Laufen, aber in spätestens 10 Jahren ist hier endgültig Schluss mit lustig.
Man kann dem Nachwuchs nur empfehlen die Sachen zu packen.
Schuld sind die Menschen, die immer noch die Augen verschließen und die Entwicklung nicht sehen (wollen).
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-deutschland-laeuft-gefahr-seine-besten-koepfe-zu-verlieren/100062061.html
https://www.cicero.de/innenpolitik/migration-und-bildung-eine-bildungs-bombe-sprengt-unsere-sozialsysteme
Zitat aus dem zweiten Artikel:
"Weisen knapp 8 Prozent der 15-Jährigen ohne Migrationshintergrund miserable Mathematik-Kenntnisse auf, haben unfassbare 64 Prozent der 15-jährigen Migranten praktisch nicht vorhandene Fähigkeiten in dem Fach – und somit kaum Chance auf eine Berufsausbildung und qualifizierte Beschäftigung.
Letztlich wächst hier unter den Einwandererkindern eine „Lost Generation“ heran, in der fast zwei Drittel trotz Schulbesuch nicht genug Basisfähigkeiten für eine qualifizierte Beschäftigungsperspektive haben und damit auch sehr schlechte Aussichten für Integration und sozioökonomischen Aufstieg. Wer einmal in einer französischen Banlieue war, kann sich nun seinem Kopfkino hingeben."

