Spänemacher58 hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Spänemacher58 hat geschrieben:Ich wohne jetzt 15km östlich des Rhein und habe früher 10km westlich gelebt.
Die westdeutschen Städte waren schon lange deutsch um 1000 nach Christus, zivilisiert und kultiviert als Berlin noch ein slawisches Kaff war. Von Leipsch und Chemnitz (Korl-Morx-Stodt) gar zu schweigen-
Misch masch mag schon sein aber dann war Konrad Adenauer auch Misch Masch. Der Abschaum aus dem Westen, Honecker ging dan in den Osten
Görlitz wurde erstmals 1071 urkundlich vom Kaiser Heinrich IV, einem Salier mit Sitz in Meißen, erwähnt... umd 1000 gab es noch kein "deutsch"
Der Name "Görlitz" sagt schon alles aber nicht deutsch, slawisch, sorbisch. Was aber nicht schlimm ist
Es gab zu dieser zeit weder deutsch noch sorbisch. Und auch viele der westdeutschen Städtenamen leiten sich von römischen lateinischen namen ab, Köln, z.b...
Wer im heutigen Mitteleuropa die meisten Siedlungen wirklich gegründet hat, ist im Dunkel der Geschichte verloren, die Siedlungsgeschichte von Görlitz lässt sich archeologisch bis in die Zeit der Schnurkeramiker (3000 v. Chr) zurückverfolgen. Das gilt auch für viele andere Siedlungen und Städte in Mitteleuropa.
Es gibt z.B. keinerlei archeologische Beweise für die Anwesenheit von Germanen zwischen Elbe und Weichsel, obwohl man aus den Antiken Quellen ziemlich genau weiß, welche Völker wo, zu welcher Zeit lebten. Ganz einfach, weil die vorhandenen Siedlungen immer weiter von verscheidenen Völkern udn Kulturen genutzt wurden, und überbaut. Und da die "germanen" die in römischen Versrtändnis keine einheitliche Ethnie darstellten, keine historischen Aufzeichnungen anfertigten, ist das alles ein schwarzes Loch. Jedenfalls sind die Deutschen keine Germanen, auf diesen Trichter kam erst die Nationalbewegung des 19Jh. Die Deutschen waren udn sind ein Hybridenvolk aus vielen verschiedenen Völkern udn Stämmen entstanden. Und ob Südhejders Sachsen wirklich ein ethnisch reiner Stamm war, steht ebenfalls in den Sternen, die Römer bezeichnetetn jedenfalls als Sachsen eine Piratentruppe auf der Ostsee, die aus verschiedenen Völkern bestand, udn dessen einzige gemeinsamkeit ihre Hauptwaffe, das Sachs war. Und auch dieser Sachs ist keine Erfindung der Sachsen, sondern lässt sich schon in der Bronzezeit in ganz Europa und Vorderasien nachweisen.
Auch das die germanen alle an odin und Thor glaubten, also wenigstens einen gemeinsamen Götterhimmel haben, ist eine Legende. Odin udn Thor ist skandinavisch, nicht kontinentaleuropäisch, udn alles was wir darüber wissen stammt aus der Edda, udn die wurde von christlichen Mönchen im 8Jh NACH Christus geschrieben...

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet