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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mo Dez 19, 2022 22:29

Besonders bei den Abiturienten sehe ich problemlos die Zeit für eine Bürgerdienstzeit.
Wieviele von denen fangen aus Verlegenheit irgend ein Studienfach an, was sie dann aber bald schmeissen, weil es doch nicht ihr Ding ist? Wieviele gammeln ein Jahr rum, z.B. ein bischen "Work & Travel"?
Ich sehe besonders bei Abiturienten eine große Unsicherheit, wenn es um die Berufswahl geht. Viele sind unentschlossen und orientierunglos. Es steht ja auch inzwischen soviel zur Auswahl, sei es nun die 10.000 verschiedenen Studiengänge oder die vielen verschiedenen Lehrberufe.
In dem Zeitraum, als man nach 12 Jahren sein Abitur hatte, war das meiner Meinung nach vielleicht sogar noch ausgeprägter. Mit 17 als Abiturient ist man doch meist noch grün hinter den Ohren.
Ich glaube auch, daß der heutige Kuschelkurs an den Schulen die jungen Leute nicht reifer macht.
Diskutieren können sie vielleicht gut, aber das ist nicht alles, was man im Leben können muß.
Stuhlkreisbilden ist keine Kernkompetenz.

Wenn die jungen Leute 12-15 Monate Bürgerdienstzeit machen, dann brennt höchstens im ersten Jahr etwas der Kessel. Anschließend stehen die Leute ja dem Arbeitsmarkt ganz normal zur Verfügung. Und einige werden sich vielleicht auch gleich für eine Lehre in einem Pflegeberuf oder als Erzieher entscheiden, weil sie dann befreit sind von der Bürgerdienstzeit.
Und reifer wird es viele jungen Leute machen und sie lernen, auch mal die Zähne zusammenzubeißen und Sachen durchziehen, auch wenn es unbequem ist. Das Leben ist kein Ponyhof.

Ach ja, über eine Verbesserung des Schulbildung-System könnte man viel mehr Zeit rausholen. Wieviele junge Leute sind nicht oder nur schwer tauglich, eine Lehre durchzustehen, weil sie nicht Lesen, Schreiben und Rechnen können. Die Begeisterung für Technik müßte z.B. in der Schule viel mehr gefördert werden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Rohana » Mo Dez 19, 2022 22:34

Kurz, es würde niemanden umbringen diese Zeit für den Dienst an der Gesellschaft aufzubringen, aber lernen würden sie was dabei und als positiver Nebeneffekt würden die sozialen Berufe (hoffentlich) etwas entlastet.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Dez 19, 2022 23:00

Ich bin für 4000 Std. Gemeindienst bis zum Eintritt des Rentenalters in anerkannten Tätigkeiten wie Pflege, Bundeswehr und Hilfsdienste. Mütter bekommen pro Kind 1.500 Std. gutgeschrieben.
2.000 Std. sind die Arbeitsleistung von einem Jahr. Wenn jeder 2 Std. Feuerwehr in der Woche macht, hat er die 4.000 Std. auch mit 60 voll oder man geht halt 2 Jahre zum Bund oder ins Krankenhaus.
Dorf - / Betriebshelfer sollte auch möglich sein, aber nicht bei NGO´s so Jobs wie Naturschutz-Ranger usw. Pflege in der eigenen Familie kann auch angerechnet werden.
Wer einen anerkannten Pflegejob lernt, ist natürlich freigestellt. Arbeit in der Landwirtschaft mit 10 Std. pro Alterkassenmonat angerechnet.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Dez 19, 2022 23:30

DMS hat geschrieben:Vielleicht kommt man der Wahrheit durch ein Beispiel auf die Spur. Laut der Ärztezeitung fehlen in der Pflege bundesweit 35.000 Fachkräfte https://www.aerztezeitung.de/Politik/Bericht-Deutschland-fehlen-mindestens-35000-Pflege-Fachkraefte-424867.html.
Sofort wird aber als Forderung verkündet, es fehlen "Fachkräfte" - und damit eine Einwanderung unterschwellig als Lösung eingetrichtert. In dem Artikel steht aber z.B. explizit drinn, dass gerade in dem Bereich der Pflege -trotz Mangels an Personal- keine besseren Gehälter bezahlt werden !. Nein, so einfach ist die Welt nicht, und die eingewanderten Fachkräfte sehen es wohl auch nicht als attraktiv an in dem Pflegeberuf zu arbeiten, und das erhaltene Geld sogleich wieder auszugeben. Die Einwanderungszahlen decken den Bedarf ja spielend. Das hat andere, eine Vielzahl von Ursachen.


Wie sollen auch in den Pflegeberufen die Gehälter einfach steigen. Pflege ist nichts was produktiv ist, Pflege schafft volkswirtschaftlich keine Werte. Pflege lebt von den Abgaben und Steuern denen, die real Dinge produzieren und verkaufen. Bkeommt der Pflegesektor mehr geld, müssen diese mehr Abgaben leisten. das wird immer gern vergessen.
Natürlich könnte man viel Geld sparen, ind em man die Pfelege nicht mehr zwingt, Gewinne zu erwirtschaften, man aus den hunderten gesetzlichen Krankenkassen eine Macht usw...
Aber prinzipell ist das gesundheitssystem auf eine starke Schicht aus real Produzierenden angewisen, und da siehts immer schlechter aus.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Dez 19, 2022 23:33

T5060 hat geschrieben:Ich bin für 4000 Std. Gemeindienst bis zum Eintritt des Rentenalters in anerkannten Tätigkeiten wie Pflege, Bundeswehr und Hilfsdienste. Mütter bekommen pro Kind 1.500 Std. gutgeschrieben.
2.000 Std. sind die Arbeitsleistung von einem Jahr. Wenn jeder 2 Std. Feuerwehr in der Woche macht, hat er die 4.000 Std. auch mit 60 voll oder man geht halt 2 Jahre zum Bund oder ins Krankenhaus.
Dorf - / Betriebshelfer sollte auch möglich sein, aber nicht bei NGO´s so Jobs wie Naturschutz-Ranger usw. Pflege in der eigenen Familie kann auch angerechnet werden.
Wer einen anerkannten Pflegejob lernt, ist natürlich freigestellt. Arbeit in der Landwirtschaft mit 10 Std. pro Alterkassenmonat angerechnet.


Das nannte sich im Mittelalter "Fron"...
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Di Dez 20, 2022 7:34

Im Grund kann man sich ja sämtliche Gedanken zur unbegrenzten Einwanderung sparen. Es wurden ja faktisch ohnehin -und nun mit dem Chancen-Aufenthaltsrecht- auch formal Tatsachen geschaffen, um ja nicht handeln zu müssen.
Wie das Experiment ausgehen wird, werden wir sehen. Und es ist ein E x p e r i m e n t. Da gibt es Gewinner (z.B. Industrie) und Verlierer. Auf jeden Fall wird es die Gesellschaft etwas kosten (in jeder Form), aber die scheint es auch zu wollen. Auf die Idee ist noch kein anderer Staat der Welt gekommen, aber in D. kann und weis man ohnehin alles am besten.

Aber auch die Energiewende ist ja nicht viel mehr als ein Experiment. Die angeblich alternativen Energieen sollen ja laut der Baerbock zum "Exportschlager" werden. Davon hat man in letzter Zeit allerdings nichts mehr gehört, evtl. hat der mal jemand erklärt, dass die Anlagen in China gebaut werden.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Gazelle » Di Dez 20, 2022 7:51

.
DMS hat geschrieben:

Aber auch die Energiewende ist ja nicht viel mehr als ein Experiment. Die angeblich alternativen Energieen sollen ja laut der Baerbock zum "Exportschlager" werden. Davon hat man in letzter Zeit allerdings nichts mehr gehört, evtl. hat der mal jemand erklärt, dass die Anlagen in China gebaut werden.



Das letzte Werk in Rostock, was noch Windflügel produziert hat,
ist letztes Jahr dicht gemacht worden.

Aufgrund der hohen Energiepreise ist es eben unwirtschaftlich, in Deutschland
Bauelemente für EE herzustellen.

So wie PV werden die WKA demnächst nur noch in Asien mit billigem Kohlestrom
hergestellt werden.
.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Di Dez 20, 2022 9:01

Woran die Deutschen jetzt besonders sparen – und woran nicht

Die Preise steigen – aber Verbraucher legen mehr Wert auf Qualität, wie gleich mehrere Umfragen zeigen. Das hängt sogar miteinander zusammen. WELT zeigt, in welchen Bereichen Verbraucher sparen – und welche Produkte ihnen besondere Sorgen bereiten.

Offenbar werden alte Tugenden wiederentdeckt: „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Dieser Spruch war noch vor wenigen Jahrzehnten gerade denen geläufig, die es nicht so üppig hatten. Heute zeichnet sich ab, dass diese Qualitätspräferenz bei allen Produktgruppen wieder gelten dürfte – außer bei Lebensmitteln. In der Befragung haben nämlich knapp 86 Prozent der Verbraucher gesagt, dass sie hier zu billigeren Produkten und Marken gewechselt haben.


https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... nicht.html
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 20, 2022 13:23

Botaniker hat geschrieben:aber Verbraucher legen mehr Wert auf Qualität, wie gleich mehrere Umfragen zeigen.

Botaniker hat geschrieben:dass diese Qualitätspräferenz bei allen Produktgruppen wieder gelten dürfte – außer bei Lebensmitteln. In der Befragung haben nämlich knapp 86 Prozent der Verbraucher gesagt, dass sie hier zu billigeren Produkten und Marken gewechselt haben.

Kann ich nachvollziehen, weil im Lebensmittelbereich "Qualität" wesentlich schwieriger zu definieren ist als bei Non-food.
Nur weil der einsame Schweizer Senner mit seinen haarigen Armen das Tuch, dessen letztes Ende er in seinem Mund hält, durch die Molke zieht und der Käse liebevoll von Hand gepflegt wird, muss er nicht automatisch besser sein. :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Di Dez 20, 2022 19:38

Botaniker hat geschrieben:
außer bei Lebensmitteln. In der Befragung haben nämlich knapp 86 Prozent der Verbraucher gesagt, dass sie hier zu billigeren Produkten und Marken gewechselt haben.


https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... nicht.html


Sind bestimmt die 86%, die sonst immer angaben Bio kaufen zu wollen.
Irgendwann kommen solche Umfragen auch mal in der Realität an.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Mi Dez 21, 2022 21:46

In Berlin wurde jetzt schon mal demonstriert, wie die linksorientierte Politik zukünftig mit dem Clan-Problem umgehen will. Razzien jedenfalls sind out. Sie sind ein Werkzeug der rassistischen Stigmatisierung! Zumindest durfte das Ordnungsamt eines Bezirks nicht an berlinweiten Razzien teilnehmen. Wann endlich brechen wir diese Vorgehensweise runter bis zum Fußvolk? Es ist doch nicht hinnehmbar, dass der "kleine" Ganove die Strafverfolgung befürchten muss, während man die großen Fische unbehelligt lässt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Mi Dez 21, 2022 22:05

Wurde das dem Ordnungsamt von den Behörden untersagt oder hat die Polizei die nicht mitgenommen?
Ist ja nicht so, dass die Clans überall ihre Leute und Informanten sitzen haben.
Selbst einem Staatsanwalt wird da Clannähe vorgeworfen.

Viele ermittelnde Beamter haben da ja die Schnauze voll, daher stechen die oft Informationen an den Spiegel durch. Die haben da ja vor 20 Jahren schon angefangen drüber zu berichten und heute ein umfassendes Wissen zu den Familien.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Dez 21, 2022 22:12

Eventuell meint DWEWT die Infos aus einem aktuellen Bezahl-Artikel bei der Welt.

Die Welt+: "Wenn die linke Stadträtin ihren Mitarbeitern die Clan-Razzia untersagt"

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242813847/Berlin-Neukoelln-Linke-Stadtraetin-untersagt-Mitarbeitern-Teilnahme-an-Clan-Razzia.html

Als Anriss ist ohne Bezahlen zu lesen:

Die Welt+ hat geschrieben:Clan-Razzien seien ein Instrument rassistischer Stigmatisierung, findet die Neuköllner Bezirksstadträtin Sarah Nagel. Ihr Ordnungsamt darf nicht an einer Razzia teilnehmen – offiziell aus anderem Grund. Mit diesem Kurs bringt die Linke den Berliner Problembezirk in Schwierigkeiten.


Viele Polizeibeamte fühle sich schon lange veräppelt. Nicht ohne Grund gibt es den ein oder anderen Polizeibeamten, der sich einen stark Staat wünscht und dabei die Hoffnung auf den rechten Rand setzt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Mi Dez 21, 2022 22:43

Südheidjer hat geschrieben:
Viele Polizeibeamte fühle sich schon lange veräppelt. Nicht ohne Grund gibt es den ein oder anderen Polizeibeamten, der sich einen stark Staat wünscht und dabei die Hoffnung auf den rechten Rand setzt.


Dann sollte man den entsprechenden Beamten mal die Frage stellen; Wo hat das schon mal funktioniert?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Dez 22, 2022 9:12

Botaniker hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:
Viele Polizeibeamte fühle sich schon lange veräppelt. Nicht ohne Grund gibt es den ein oder anderen Polizeibeamten, der sich einen stark Staat wünscht und dabei die Hoffnung auf den rechten Rand setzt.


Dann sollte man den entsprechenden Beamten mal die Frage stellen; Wo hat das schon mal funktioniert?

Gilt genauso für den "linken Rand". Wenn in den etablierten Parteien "Hardliner" wie seinerzeit z.B. ein Alfred Dregger nicht mehr erwünscht sind, und das Führungspersonal dieser Parteien der Polizei mit schöner Regelmäßigkeit in den Rücken fällt, ist da wohl auch ein gutes Stück Verzweiflung dabei.
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