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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 11, 2023 7:54

fleischverkäufer hat geschrieben:Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, das sich die Links und Rechtsradikalen hier gegenseitig so bekämpfen, und sich gegenseitig die Schädel einschlagen.

Oh, der Herr möchte Straßenschlachten in Deutschland sehen. Interessant. :shock:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 11, 2023 7:58

Qtreiber hat geschrieben:
fleischverkäufer hat geschrieben:Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, das sich die Links und Rechtsradikalen hier gegenseitig so bekämpfen, und sich gegenseitig die Schädel einschlagen.

Oh, der Herr möchte Straßenschlachten in Deutschland sehen. Interessant. :shock:

Hat doch in der Weimarer Republik auch bestens funktioniert. Als der Sieger feststand, waren die Probleme auf einen Schlag absolet.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 11, 2023 8:00

Nein, das können die auch anders. In Straßenschlachten das wäre in der Tat schlecht. Dann müssten demokratische Regierungen da in der Tat auch noch einschreiten. Aber das wird dann auch gemacht, da habe ich weder bei der CDU, FDP, SPD noch den Grünen eine Sorge das die das nicht machen würden. Bei zwei anderen Parteien wäre ich mir da aber nicht so sicher.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 11, 2023 8:00

DWEWT hat geschrieben:Alle politische Welt echauffiert sich über das Erstarken der AfD und sucht die Ursache dafür bei der Irrationalität des Wählers. So auch gestern, bei der Gedenkfeier zum 75. Jahrestag zum Grundgesetz. Leider kommt die politische Kaste überhaupt nicht auf die Idee, dass sie selbst den Grundstein dafür gelegt hat. Auch wenn es immer wieder in Abrede gestellt wird, den überwiegenden Teil der AfD-Wähler treibt die Ablehnung der aktuellen Politik zur Stimmabgabe. Es sind also unsere altbekannten und ach so denokratischen Parteien, die die Legitimation zur Mitgestaltung der Politik durch die AfD schaffen. Wenn ich den Bundes-Schwafelmeier höre, müssten die Wähler den etablierten Parteien auch noch dankbar sein für die Misere, die die verursacht haben. Es ist ein Irrenhaus!


Ganz viele stören sich am Pöstchengeschacher und an der Bevormundungspolitik. Wenn ich an Ricarda denke, wie sie sagt, dass es gut ist, wenn die Politik für die Bürger denkt, weil die ja dazu nicht in der Lage sind, könnte ich kotzen.
Nix gelernt, aber schlau sein wollen :gewitter:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 11, 2023 10:17

Ich weiß nicht was schlimmer ist, dass diese Leute sich so verhalten, oder, dass es Wähler gibt die ihnen in diese Positionen verhelfen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Englberger » Fr Aug 11, 2023 10:20

LUV4.0 hat geschrieben:Ich weiß nicht was schlimmer ist, dass diese Leute sich so verhalten, oder, dass es Wähler gibt die ihnen in diese Positionen verhelfen.

Hallo,
von wem stammt folgender Satz:
"zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit"
Gruss Christian
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 11, 2023 10:40

Wenn man dem Internet glauben darf, dann war das Marie von Ebner-Eschenbach.

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Quelle: https://www.aphorismen.de/zitat/1690
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 11:19

Unter dem Druck des verordneten Sparens, zeigt sich das wahre Gesicht der Politik. Das Ministerium für Familie und Gedöhns teilt mit, dass es die finanzielle Förderung für die freiwilligen Dienste reduzieren will. Bekamen die Freiwilligen in den sozialen und ökologischen Diensten bisher ein Taschengeld von ca. 450€/Monat, soll dort ab dem nächsten Jahr erheblich gespart werden. Bisher sind in diesem Bereich gut 100 Mio.€ verausgabt worden. Nur mal zur Erinnerung, der ehemalige Minister Scheuer legte der Bundesregierung mit 250 Mio.€ ein weitaus größeres Ei ins Nest; und bleibt sehr wahrscheinlich von Schadensersatzansprüchen verschont. Wie sagten die Akteure der Ampel noch zu Beginn ihrer Zeit: "Wir wollen Deutschland verändern und zukunftsfähig machen". Gruselig, wenn das klappen sollte.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 11, 2023 12:23

450,- Euro/Monat für Fröschezählen, Vögelzählen oder Biberbesuchen halte ich für rausgeschmissenes Geld. Das sollen die gefälligst in ihrer Freizeit machen.
Im sozialen Dienst halte ich 750,- Euro/Monat + freies Wohnen + Kranken-/Pflege-/Rentenversicherung für angebracht. Und das hat meiner Meinung nach nicht der Staat zu zahlen, sondern z.B. der Pflegeheimbetreiber bzw. Pflegedienst oder Kindergartenträger. Das ist für den immer noch viel billiger als eine reguläre Vollzeitfachkraft. Ggf kann der Staat ja die Sozialabgaben davon übernehmen.
Dann würden Pflegeheime auch wieder ihre Kapazität hochfahren können. Aktuell stehen Zimmer leer, weil das Personal fehlt. Ambulante Pflegedienste haben Wartelisten, weil das Personal fehlt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Aug 11, 2023 12:47

Englberger hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Ich weiß nicht was schlimmer ist, dass diese Leute sich so verhalten, oder, dass es Wähler gibt die ihnen in diese Positionen verhelfen.

Hallo,
von wem stammt folgender Satz:
"zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit"
Gruss Christian


Allerdings liegt die Sache nicht so einfach, wie Frau Doppelnamen sich das so vorstellt.
Dazu müsste man erst mal "Freiheit" definieren? Und was nutzt "Freiheit", wenn man bei der Freiheit verhungert, oder vom Nachbarn erschlagen wird?
In diesem Fall hab ich durchaus verständnis für den Sklaven, vor allem wenn die Sklaverei allein darin besteht, nicht alle Entscheidungen selber treffen zu dürfen..,.
Es ist ein hochschwieriges Thema, es gibt wohl kaum einen anderen begriff, der so oft missbraucht wird, wie "Freiheit"....
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 11, 2023 13:50

Wenn ich selbst bestimmen kann was ich tue oder sage, dann bin ich frei. Natürlich hat auch Freiheit Grenzen, sonst funktioniert eine Gesellschaft nicht. Und im Gegensatz zur Freiheit gibt es auch Pflichten. Der Nachbar hat zum Beispiel die Pflicht mich nicht zu erschlagen. Tut er es doch, ist seine Freiheit vorbei.

Es gibt auch Menschen die meinen ein Leben in der DDR war frei. Für den einen oder anderen war das ja auch so. Für den Großteil eher nicht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 11, 2023 14:12

Ich habe mal gelernt, daß die eigene Freiheit dort aufhört, wo die Freiheit des anderen anfängt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 11, 2023 14:40

LUV4.0 hat geschrieben:Es gibt auch Menschen die meinen ein Leben in der DDR war frei. Für den einen oder anderen war das ja auch so. Für den Großteil eher nicht.

Solange die "Prinzen" unwidersprochen singen dürfen "Es war nicht alles schlecht", kann es nicht so schlimm gewesen sein. :?
Wenn ich das Lied höre, stelle ich mir immer vor, was los wäre, wenn.... :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 14:41

Südheidjer hat geschrieben:Und das hat meiner Meinung nach nicht der Staat zu zahlen, sondern z.B. der Pflegeheimbetreiber bzw. Pflegedienst oder Kindergartenträger.


Genau! Und diese zahlen das aus der Portokasse. Hattest du dich nicht kürzlich noch negativ über die Höhe deiner Krankenkassen- und Pflegkassenbeiträge geäußert? Genau diese Kassen müssen dann auch diese "Personalausgaben" zusätzlich wuppen. Da darfst du dann noch tiefer in die Tasche greifen; ich allerdings auch. Wir haben keinen Mangel an Pflegekräften, sondern einen Mangel an korrekter Bezahlung in dem Bereich. 40% mehr und so mancher jetzt noch verwaiste Arbeitsplatz im Pflegebereich würde der Vergangenheit angehören. Wer soll das denn bezahlen? Der/die Arbeitende natürlich! Dann müsstest du zukünftig wahrscheinlich mehr als 1 Tsd.€ Krankenkassenbeitrag plus Pflegekassenbeitrag zahlen. Dafür können die Jugendlichen dann auch in der Hängematte liegen bleiben. Da kommt jetzt garantiert wieder der Ruf nach einem verpflichtenden sozialen oder ökologischen Jahr. Oder vielleicht doch wieder Wehrdienst?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 11, 2023 16:56

DWEWT, was bekommt eine Pflegehilfskraft für eine Lohn? Ich denke mal, so 15,- Euro/Stunde. Angenommen die Monatsarbeitszeit ist 160 Stunden, dann sind das brutto 2400,- Euro. Der Arbeitgeber hat noch Lohnnebenkosten, also mutilplizieren wir mal moderat mit Faktor 1,3. Dann kostet diese Kraft den Arbeitgeber ein bischen über 3100,- Euro/Monat oder mehr.
Ich schrieb, daß eine Hilfskraft in einem (freiwilligen) sozialen Jahr 750,- + Unterkunft im Monat bekommen sollte. Da ist man dann in Summe bei 1200,- Euro für den "Arbeitgeber" unter der Annahme, der Staat trägt die Sozialabgaben. (Schau dir mal in deinem Rentenauszug an, was du für deine Wehrdienstzeit an Punkten bekommen hast. Das war übrigens sehr mau!)
Welche Kraft ist jetzt für beispielsweise einen Pflegeheimbetreiber, einem Krankhaus oder einen Pflegedienst günstiger?

Was verdienen Pflegefachkräfte üblicherweise? Da der Arbeitsmarkt diesbezüglich abgegrast ist, werden Stundenlöhne jenseits der 20,- Euro bezahlt. Was die Leute in diesem Bereich belastet ist die Schlagzahl, mit der gearbeitet werden muß. Mit dem Gehalt jenseits der 20,- Euro sind die Leute größtenteils zufrieden. Klar, gegen einen höheren Verdienst streubt sich keiner.
Diese Informationen habe ich übrigens aus 1. Hand und ich habe nicht nur eine Person aus diesem Sektor diesbezüglich befragt.

Ich habe eben mal nachgesehen: Mein KK-Beitrag + Pflegeversicherung ist schon jenseits der 800,- Euro im Monat (ohne private Zusatzversicherung).

Ökologisches Jahr würde ich ersatzlos streichen (sieh oben) und ein verpflichtendes Bürgerdienstjahr einführen. Entweder bei der Bundeswehr oder eben im sozialen Bereich, wo das Personal fehlt. Das würden übrigens alle meine Befragten aus Krankhaus und Pflegeheim befürworten.
In den Medien liest man, daß 100.000 "Fachkräfte" in der Pflege fehlen. 150.000 Bürgerdienstpflichtige und der Drops ist im großen und ganzen gelutscht.
Die nächsten 150.000 jungen Leute packe ich als Unterstützer in die Kindergärten, 50.000 sind bundeswehrtauglich und -willig...verbleiben noch 200.000 - 250.000 junge Leute, für die man eine sinnvolle Verwendung finden muß. Die findet man aber!
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