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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 11, 2023 17:49

15€? Da musst du noch ein paar Euro drauf legen. Meine Nichte ist Pflegedienst Leitung, am finanziellen kann es nicht liegen, dass so viele Stellen unbesetzt sind.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 11, 2023 19:14

Auch das ist "los" in Deutschland:

"Jugendliche immer unselbstständiger - Experten warnt vor „Katastrophe“ - Ausbildungskrise trifft Deutschland hart"

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 3#comments
Qtreiber
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 11, 2023 20:50

LUV4.0 hat geschrieben:15€? Da musst du noch ein paar Euro drauf legen. Meine Nichte ist Pflegedienst Leitung, am finanziellen kann es nicht liegen, dass so viele Stellen unbesetzt sind.

Deswegen schrieb ich ja "Pflegehilfskraft". Das sind die angelernten Quereinsteiger.
Die examinierten Pflegekräfte, die ich befragt hatte, lagen jenseits der 20,- Euro/Stunde.
Pflegedienstleistung wird noch ne Schippe mehr bekommen.
Wohlgemerkt in korrekten Betrieben. Es gibt auch schwarze Schafe....
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 20:57

Südheidjer hat geschrieben:
Was verdienen Pflegefachkräfte üblicherweise? Da der Arbeitsmarkt diesbezüglich abgegrast ist, werden Stundenlöhne jenseits der 20,- Euro bezahlt. Was die Leute in diesem Bereich belastet ist die Schlagzahl, mit der gearbeitet werden muß. Mit dem Gehalt jenseits der 20,- Euro sind die Leute größtenteils zufrieden. Klar, gegen einen höheren Verdienst streubt sich keiner.
Diese Informationen habe ich übrigens aus 1. Hand und ich habe nicht nur eine Person aus diesem Sektor diesbezüglich befragt.

Ich habe eben mal nachgesehen: Mein KK-Beitrag + Pflegeversicherung ist schon jenseits der 800,- Euro im Monat (ohne private Zusatzversicherung).

Ökologisches Jahr würde ich ersatzlos streichen (sieh oben) und ein verpflichtendes Bürgerdienstjahr einführen. Entweder bei der Bundeswehr oder eben im sozialen Bereich, wo das Personal fehlt. Das würden übrigens alle meine Befragten aus Krankhaus und Pflegeheim befürworten.
In den Medien liest man, daß 100.000 "Fachkräfte" in der Pflege fehlen. 150.000 Bürgerdienstpflichtige und der Drops ist im großen und ganzen gelutscht.
Die nächsten 150.000 jungen Leute packe ich als Unterstützer in die Kindergärten, 50.000 sind bundeswehrtauglich und -willig...verbleiben noch 200.000 - 250.000 junge Leute, für die man eine sinnvolle Verwendung finden muß. Die findet man aber!


Diese Diskussion ist müßig. Es finden sich kaum Freiwillige, die in die Pflege gehen! Bevorzugt werden KIndergärten, Jugendherbergen, Arbeit mit Jugendlichen und ähnliche Tätigkeiten. In die Pflege gehen nur solche, die es als Praktikum benötigen oder solche mit einem Helfersyndrom.
Wärest du bereit, eine evtl. noch bettlägerige ältere Person für 20€/Std zu pflegen? Ich jedenfalls nicht!
Es muss den jungen Menschen überlassen bleiben, wo sie den freiwillien Dienst verrichten wollen.
Die noch relativ junge Generation hat schon jetzt ein Bündel von Unangenehmen Dingen zu schultern. Sie arbeiten für die heutigen Rentner und wissen, dass sie später eine solche Rente gar nicht bekommen werden. Sie Arbeiten für Krankenkassen, die die heutige ältere Generation "gesunderhalten muss" und die ihre Dienste/Leistungen immer weiter kürzt. In den 80er Jahren gab es z.B. noch Brillen als Krankenkassenleistung, Oder Zahnersatz. Davon haben die heutigen Alten noch gut profitiert.
Noch einmal, Personal fehlt, weil es nicht entsprechend bezahlt wird! Das ist nicht nur in der Pflege so. Du musst halt mehr arbeiten und mehr Steuern, Soli, Krankenkassenbeiträge, Pflegekassenbeiträge und andere Abgaben zahlen, damit der Staat hier hilfreich tätig werden kann. Da wir in unserer Gesellschaft aber einen erheblichen Anteil an unproduktiven Luschen haben, bleibt es mal wieder an den starken Schultern hängen. Also, nicht hier rumdaddeln, sondern Bruttosozialprodukt schaffen! :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 21:02

Ne nette Anmerkung zu Pflegeeinrichtungen. Hier in der etwas erweiterten Region trat vor ca. 12 Jahren eine Famile auf die in erheblichem Maße Ackerflächen zu völlig übertriebenen Preisen kaufte. Alle Welt wunderte sich als herauskam, dass sie in den alten Bundesländern eine Reihe von Altenpflegeheimen betrieb. Das ging so bis zur Corona-Zeit. Da wurde dann mal das eine oder andere Flurstück wieder verkauft. Es lang zu weit weg oder war eh nicht so gut gewesen. :wink: Der Verkauf hält noch an.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 11, 2023 21:14

Zur Corona Zeit haben doch alle so schön geklatscht für die Pfleger. Alles schon wieder vorbei? Geld kann man in der Pflege schon ganz gut verdienen. Auch Investitionen in dem Bereich gehen gut. Hier hat zum Beispiel Jemand eine Pension zu einer Einrichtung für betreutes wohnen gebaut. Das Hauptproblem in der Pflege sind die Arbeitsbedingungen. Da wird Minuten genau vorgegeben wie viel Zeit man pro Patient hat. Nix mit Klönschnack bei Oma Trude, Zeit ist Geld.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 11, 2023 21:40

Noch einmal, Personal fehlt, weil es nicht entsprechend bezahlt wird! Das ist nicht nur in der Pflege so. Du musst halt mehr arbeiten und mehr Steuern, Soli, Krankenkassenbeiträge, Pflegekassenbeiträge und andere Abgaben zahlen, damit der Staat hier hilfreich tätig werden kann. Da wir in unserer Gesellschaft aber einen erheblichen Anteil an unproduktiven Luschen haben, bleibt es mal wieder an den starken Schultern hängen. Also, nicht hier rumdaddeln, sondern Bruttosozialprodukt schaffen! :wink:

Personal wird nicht mehr durch Steigerung der Löhne.
Letzteres kommt mir mittlerweile so vor, als wenn sich das zu einem selbstständigen Lauf entwickelt hat. Den Fleißigen vergeht zunehmend die Lust zu „schultern“ die Älteren verpissen sich so früh es geht in Rente und die Jüngeren drängen noch mehr in Pöstchen und von dir genannte Luschenberufe. Die Bedingungen für die restlichen Fleißigen werden noch beschissener und die Versuchung zur Flucht noch größer und die nächste Runde beginnt. Schöner Scheiß
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fassi » Fr Aug 11, 2023 22:22

Was nützt mir mehr Geld, wenn die Zeit fehlt, es auszugeben. Seh ich doch auch bei uns, ist halt scheiße, wenn man 4 Wochen nur die Arbeitskollegen sieht, weil der Schichtplan so gut wie keine Freizeit hergibt. Und da lockt halt auch nicht mehr Geld.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Fr Aug 11, 2023 22:32

meyenburg1975 hat geschrieben:...Wenn ich an Ricarda denke, wie sie sagt, dass es gut ist, wenn die Politik für die Bürger denkt, weil die ja dazu nicht in der Lage sind, könnte ich kotzen.
Nix gelernt, aber schlau sein wollen :gewitter:

Und dann stößt die Linke in Thüringen mit einer Absenkung des Wähler( in) alters auf 14 Jahre hervor.
Wir fassen mal vorsichtig zusammen mit 14 Jahren:
Darf ein Mensch hier...
-noch kein Mofa fahren
- keinen Vertrag abschließen
- ist nicht strafmündig
.
.
.
Das Alles wurde im BGB zu Zeiten geregelt, als in dem Alter schon die Kinder deutlich selbständiger denken und handeln konnten, weil sie täglich auch außerhalb der Bildungseinrichtungen soziale Kontakte ,und diese real mit Mimik und Gestik hatten....

Und heute möchten diese politischen Versager ganz bewusst aus dem Dunstkreis ihrer Jünger die Politik beeinflussen???
In Anbetracht der sozialen und politischen Entwicklung der letzten Jahre ,würde es D. deutlich schneller wieder in " eine erfolgreiche Spur" bringen, wenn wir das Wähler(innen)alter vorübergehend auf 21 Jahre anheben könnten! :klug:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Aug 11, 2023 22:41

LUV4.0 hat geschrieben:Wenn ich selbst bestimmen kann was ich tue oder sage, dann bin ich frei. Natürlich hat auch Freiheit Grenzen, sonst funktioniert eine Gesellschaft nicht. Und im Gegensatz zur Freiheit gibt es auch Pflichten. Der Nachbar hat zum Beispiel die Pflicht mich nicht zu erschlagen. Tut er es doch, ist seine Freiheit vorbei.

Es gibt auch Menschen die meinen ein Leben in der DDR war frei. Für den einen oder anderen war das ja auch so. Für den Großteil eher nicht.


Wie geschrieben, es kommt drauf an, wie man Freiheit konkret definiert. ich kenn viele die heute sagen, zumindest auf der untersten Ebene hatte man in der DDR mehr Freiheiten als heute....
Aber das hat nichts mit DER "Freiheit" zu tun...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Sa Aug 12, 2023 6:38

Mir ist durchaus bewusst, dass die Altossis sich ihr Gefängnis gerne schön reden. Aber doch..das hat eine Menge mit ,,DER" Freiheit zu tun. Ich kenne Jemanden der saß in Hohenschönhausen, weil er so dreist war und frei entscheiden wollte wo er lebt :wink:.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Sa Aug 12, 2023 6:47

meyenburg1975 hat geschrieben:Personal wird nicht mehr durch Steigerung der Löhne.
Letzteres kommt mir mittlerweile so vor, als wenn sich das zu einem selbstständigen Lauf entwickelt hat. Den Fleißigen vergeht zunehmend die Lust zu „schultern“ die Älteren verpissen sich so früh es geht in Rente und die Jüngeren drängen noch mehr in Pöstchen und von dir genannte Luschenberufe. Die Bedingungen für die restlichen Fleißigen werden noch beschissener und die Versuchung zur Flucht noch größer und die nächste Runde beginnt. Schöner Scheiß


Genau so sieht es aus. Von der Politik kommt dann die Parole es fehlen "Facharbeiter", aber nur um eine Lösung zu suggerieren bzw. zu rechtfertigen, offene Grenzen zu haben . Doch die importierten Facharbeiter werden die Probleme dieses Landes nicht lösen (wollen), zurecht, warum auch.
Die Probleme sitzen tief und müssten von oben erst einmal zugegeben werden, aber bereits daran fehlt es. Ich hab mir die Veranstaltung auf Herrenchiemsee angesehen, mehr als 10 Minuten hab ich aber nicht ausgehalten, war wie ein Theaterstück. Aber selbst die Zuschauer wirkten als Schauspieler mit, wer es gesehen hat weiß was ich meine. Bei dem Märchen des Grüßaugust stimmten die geladenen Prominenz mit großer Gestik zu. Nach 10 Minuten bzw. als der bay. Herrscher auftratt musste ich abbrechen, erinnerte mich zu sehr an die "Aktuelle Kamera", den Problemen und der Wirklichkeit völlig entrückt - der eigentliche Festakt wurde genutzt um sich als "die Guten" darzustellen und Andersdenkende als "die Bösen".
Zuletzt geändert von DMS am Sa Aug 12, 2023 7:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 12, 2023 7:06

LUV4.0 hat geschrieben:Das Hauptproblem in der Pflege sind die Arbeitsbedingungen. Da wird Minuten genau vorgegeben wie viel Zeit man pro Patient hat. Nix mit Klönschnack bei Oma Trude, Zeit ist Geld.


Da hast du natürlich recht aber das ist doch auch wieder nur eine Frage des Geldes. Wäre mehr Geld für die Pflege vorhanden, könnten diese Minuten durchaus ausgedehnt werden. Das Geld fehlt aber. Die Taktung ist keine Idee der Kassen sondern eine Notwendigkeit vor dem Hintergrund der immer noch sehr beschränkten finanziellen Mittel. Mehr Geld, mehr MItareiter, mehr Zeit! Nur, woher soll das Geld kommen? Die öffentlichen Kassen z.B. werden von den Pensionären gebeutelt. In NRW reichen die Rücklagen für die Beamten-Pensionen gerade mal für 1,6 Monate! Tendenz weitere Verkürzung! In dem Bereich wären rigide Einsparungen dringend notwendig. Und was geschieht? Nichts! An die Beamten-Kaste geht kein Politiker ran. Solange es heilige Kühe gibt, werden die grundsätzlichen Probleme dieser Gesellschaft nicht gelöst werden können.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Aug 12, 2023 7:56

Es ist nicht zu wenig Geld im Pflegesystem, es ist eines der teuersten der Welt. Das Problem begann mit der Privatisierung des Sozialsystems. Krankheit udn Tod müssen Renditen erwirtschaften. Und dies geht in einem System, das selbst keine realen Werte produzieren kann, nur über die Finanzierung eben jener, die reale Werte produzieren und handeln. Und da diese in diesem land immer weniger werden und an ihre Belastungsgrenzen stoßen..........
Der erste Schritt zur Verbssserung der Situation wäre, die Privatisierung rückgängig zu machen, und die Gesundheitsfürsorge wieder als staatliche Aufgabe zu begreifen.
Dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob krankenhäuser "ausgelastet" sind, sondern man könnte, wie dereinst, stolz drauf sein, das es im Land eine gesunde Bevölkerung gibt, die das System wenig in Anspruch nimmt....
Unser Pflege- und Gesundheitssystem ist rein zu einer Gewinngenerierungsmaschine der großen Sozial- udn Pharmakonzerne verkommen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Sa Aug 12, 2023 8:49

tyr hat geschrieben:Der erste Schritt zur Verbssserung der Situation wäre, die Privatisierung rückgängig zu machen, und die Gesundheitsfürsorge wieder als staatliche Aufgabe zu begreifen.


Es wäre ne absolute Premiere und käme in sämtliche Guinnessbücher der Rekorde.
Noch nie und nirgends haben staatliche Stellen etwas besser, effizienter oder günstiger hinbekommen als Private.
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