Aktuelle Zeit: So Apr 12, 2026 11:30
T5060 hat geschrieben:Die Gefahr bei dem Flugblatt-Thema ist doch schlicht, dass es genug Wähler gibt, die den Inhalt des Flugblatts toll finden
Südheidjer hat geschrieben:Der Markus ist ein Fuchs.....und der Hubsi auch.
.LUV4.0 hat geschrieben:Das kann der arbeitslose Metzger hier wieder nicht verkraften, dass dieses durchschaubare Spiel nicht gereicht hat, um den Grünen in Bayern zu helfen
meyenburg1975 hat geschrieben:Der Einzige, der sich nachweislich nicht an Vorgaben gehalten hat, ist der ehemalige Lehrer.
DWEWT hat geschrieben:LUV4.0 hat geschrieben:Das kann der arbeitslose Metzger hier wieder nicht verkraften, dass dieses durchschaubare Spiel nicht gereicht hat, um den Grünen in Bayern zu helfen
Die Antwort gibt es am 8.10.. Schaun wir mal.
DWEWT hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben:Der Einzige, der sich nachweislich nicht an Vorgaben gehalten hat, ist der ehemalige Lehrer.
Welche Vorgabe denn? Warum wurden zwischenzeitlich, in 2008 und 2023, Anfragen an den Lehrer gerichtet? Angeblich war das Pamphlet öffentlich zugänglich.
Eigentlich sollte der bayrische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) mit der Beantwortung von 25 Fragen zu einem antisemitischen Flugblatt aus Schulzeiten beschäftigt sein. Nebenbei bleibt offenbar Zeit für einen Tweet: Am Mittwochmorgen veröffentlichte Aiwanger auf der Plattform X (vormals Twitter) ein kurzes Statement: „Schmutzkampagnen gehen nach hinten los“, heißt es darin. Mehr nicht.
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