Aktuelle Zeit: So Apr 05, 2026 17:26
LUV4.0 hat geschrieben:Kam der vom schwarzen Meer?
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]T5060 hat geschrieben:Hier WBS Legal zur Notgeilheit von Kieling https://youtu.be/P16fle4Frwc?si=8Wme8YfcbpoenYJG
Kann der sich nicht ne Gummi-Muschi in seinen roten Reinigungsmittel-Kanister einbauen und dann ein Bärenfell drüber legen ?
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]Botaniker hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: Bürokratie in Deutschland
Südheidjer hat geschrieben:Wenn ich höre, daß man dann mehr Richtung Dienstleistung gehen sollte, dann frage ich mich, wer alles von Dienstleistung leben soll? Alle werden Gastronomen oder Friseure?
T5060 hat geschrieben:Hier WBS Legal zur Notgeilheit von Kieling https://youtu.be/P16fle4Frwc?si=8Wme8YfcbpoenYJG
Kann der sich nicht ne Gummi-Muschi in seinen roten Reinigungsmittel-Kanister einbauen und dann ein Bärenfell drüber legen ?
DWEWT hat geschrieben:würden viele auf ganz ganz kleinem Fuß leben müssen. Aber, da kommen wir je eh wieder hin!?
Südheidjer hat geschrieben:Botaniker hat geschrieben:
Ich wußte gar nicht, daß die Baader Bank so eine kleine "Klitsche" ist. Ich lese auf den Finanzseiten immer deren Analysen zu Kurszielen, aber deren Bilanzsumme und Anzahl Mitarbeiter ist nun echt nicht der Kracher.
Ich befürchte, daß die Chinesen bzgl. ihrer Finanzen eine ganz schöne Blase aufgebaut haben. Vielleicht macht es Peng, und die Blase platzt. Fänd' ich blöd, weil ich so 'nen China-Fond besitze, der echt abgekackt ist.
Aber die Chinesen und die Inder und einige afrikanische Staaten und Südamerikaner und viele Völker in Asien haben in den letzten Jahren über ihre Bildung Top-Leute ausgebildet. Und diese Leute sind heiß drauf, Geld zu machen. Business!
Da macht der deutsche Durchschnittsabiturient nur ein langes Gesicht, was die Leute in der südamerikanischen oder malayischen Pampa auf dem Kasten haben. Da warten Atahualpa II und Sandokan II. in mehrfacher Ausfertigung.
Deutschland muß dringendst seine Vorraussetzungen ändern, daß engagierte deutsche Macher ihre Träume vom eigenen Unternehmen umsetzen können. Aktuell wandern diese Leute aus oder arbeiten lieber als Angestellte, solange es noch geht. Wer will denn heute von den jungen Leuten noch einen Handwerksbetrieb übernehmen? Bloß keine Verantwortung und dann sich womöglich verschulden, ohne zu wissen, was die Zukunft so bringen wird. Betrifft viele landwirtschaftliche Betriebe übrigens genauso. Wenn ich nicht weiß, was sich irgendwelche Politiker in wenigen Jahren für einen Kram ausdenken, den ich dann umsetzen soll zu meinen Kosten, dann übernehme ich doch keinen Betrieb.
Über den Newsletter vom Landvolkverband und jahrelangen Lesen im Landtreff bekommen ich mit, mit was für einer Drecksbürokratie die Landwirtschaft sich rumschlagen muß. Und dann wird man noch in der Gesellschaft von einigen Leuten schräg angesehen. Beim Handwerk oder auch mittellständischen Unternehmen ähnlich. Es ist doch in unserem Land schon verwerflich, wenn man Geld verdient, weil man Unternehmer ist. Ich selber bin eher zum Angestellten geboren. Damit muß ich leben und hoffen, daß mich noch 'ne reiche Frau heiratet, aber meine beiden Senior-Chefs haben vor 30-35 Jahren echt gebuckelt....jeder Job wurde angenommen, der Tag hat 24 Stunden. Soll ich neidisch sein, auf deren heutigen Wohlstand? Ne, den Wohlstand haben die sich erarbeitet. Dann fährt eben der eine Senior-Chef (gerlernter Dreher) im Alter von 70 mit einem Eisbrecher durch die Arktis und erzählt mir mit einer Begeisterung von dieser Reise. Das gönne ich ihm von ganzen Herzen, solche Erlebnisse. Der Trip hatte wohl so 10.000 Euro gekostet. Wumpe.
Wäre es heute noch möglich so ein Unternehmen hochzuziehen, wie damals Ende 1980er?
Ich glaube nicht, weil jeder Gründer sich sagt, die Plackerei tue ich mir bei dem Risiko und der Bürokratie in Deutschland nicht mehr an.
Und deswegen wird Deutschland immer weiter abstürzen. Wir sind tradionell ein Industrieland, welches viel vom Export lebt. Wenn ich höre, daß man dann mehr Richtung Dienstleistung gehen sollte, dann frage ich mich, wer alles von Dienstleistung leben soll? Alle werden Gastronomen oder Friseure?
Wir machen im Betrieb auch Dienstleistung, aber für die Industrie und das weltweit. Klar, Schwerpunkt ist Deutschland und die Niederlande, aber sowohl in Niederlanden, wie auch in Deutschland geht die Petrochemie weg aufgrund von Vorschriften und Kosten. Das ist politisch so gewollt.
Nur ohne Industrie kackt Deutschland ab! Da ist dann auch nichts mehr mit Sozialstaat.
Aber die links-grüne Lehrerschaft bildet weiter Stuhlkreise oder verzweifelt am Verfassen eines 37. Gutachtens über einen schwierigen Schüler.
Über die aktuelle Politiker-Bagage laß ich mich jetzt nicht mehr aus.

DWEWT hat geschrieben:Hier wird ständig so getan, als sei "Produktion" ein stets wertsteigernder wirtschaftlicher Vorgang mit Entlohnung aller an der Produktion beteiligter Faktoren. Mit Verlaub aber das ist ziemlicher Schwachsinn! Frag doch mal den Milcherzeuger oder den Rindfleischerzeuger oder den Getreidebauern, wie das jetzt aussieht. Warum braucht unsere Industrie jetzt wieder von der Allgemeinheit gepamperten Strom, weil sie sonst angeblich nicht wirtschaftlich arbeiten kann? "Produktion" hat bisher funktioniert, weil wir damit Ressourcen abgebaut haben. Fossilie Energieträger sind abgebaut worden und die Verbrauchsrückstände machen uns jetzt Probleme. Soviel zur heiligen Kuh "Produktion".
Würden alle an der Produktion beteiligten Faktoren vollumfänglich entlohnt werden, wäre unsere Wirtschaft schon längst am Ende. Ganz aktuell das Lieferkettenschutzgesetz. Weite Teile der Produktion funktionieren in D. nur, weil irgendwo Menchen und andere Ressourcen ausgenutzt werden. Würden, unabhängig von den notwendigen Materialien, alle Vorleistungen für die Produktion hier in D. hergestellt werden müssen, würden viele auf ganz ganz kleinem Fuß leben müssen. Aber, da kommen wir je eh wieder hin!?
tyr hat geschrieben:
Weil "wir" kein abgeschotteter Wirtschaftsraum sind, da wären Preise, wenn sie im akzeptablen Verhältnis zu den Einkommen stehen, egal. Wir konkurieren aber mit der einer ganzen Welt, in der viele andere Produzenten zu deutlich besseren Bedingungen produzieren können.... zusätzlich treffen in der Binnenwirtschaft sinkende Einkommen auf steigende Preise, die durch politischen Vorgaben ausgelöst werden, also kein Naturgesetz sind.
Qtreiber hat geschrieben:"Die kleinste "Dienstleistungsgesellschaft" ist die Familie. Stell' dir einfach mal vor, dass da kein Geld von extern (entspricht der Produktion) dazukommt. Dann ist aber ganz schnell Ende mit dem Spaß."
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