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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Fr Sep 01, 2023 20:38

Kam der vom schwarzen Meer?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Fr Sep 01, 2023 21:30

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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Sep 01, 2023 22:10

LUV4.0 hat geschrieben:Kam der vom schwarzen Meer?


Kann sein, wenn du da mit Selenski-Speed(Koks) durchschwimmst, das sich da die Pigmentierung ändert
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Sep 01, 2023 23:40

Hier WBS Legal zur Notgeilheit von Kieling https://youtu.be/P16fle4Frwc?si=8Wme8YfcbpoenYJG

Kann der sich nicht ne Gummi-Muschi in seinen roten Reinigungsmittel-Kanister einbauen und dann ein Bärenfell drüber legen ? :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 02, 2023 0:42

T5060 hat geschrieben:Hier WBS Legal zur Notgeilheit von Kieling https://youtu.be/P16fle4Frwc?si=8Wme8YfcbpoenYJG

Kann der sich nicht ne Gummi-Muschi in seinen roten Reinigungsmittel-Kanister einbauen und dann ein Bärenfell drüber legen ? :lol:

Andreas Kieling ist nun wahrlich nicht mein Freund, aber so richtig verstehe ich nicht, was da abgegangen sein soll. Ich sehe nur, wie die sozialen Medien, z.b. bei dem verlinkten Video, ihre Euros aus diesem "Vorfall" generieren wollen. Das ist alles nicht meine Welt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Sep 02, 2023 1:25

Der Kieling ging auch mit einem roten Reinigungsmittel-Kanister vor der Kamera rum und hat zum Spendensammeln gegen die Bauern gemobbt.
Bei dem Typ ist die Grenze bei mir, kurz davor wo es justiziabel wird.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 02, 2023 1:29

Botaniker hat geschrieben:


Ich wußte gar nicht, daß die Baader Bank so eine kleine "Klitsche" ist. Ich lese auf den Finanzseiten immer deren Analysen zu Kurszielen, aber deren Bilanzsumme und Anzahl Mitarbeiter ist nun echt nicht der Kracher.
Ich befürchte, daß die Chinesen bzgl. ihrer Finanzen eine ganz schöne Blase aufgebaut haben. Vielleicht macht es Peng, und die Blase platzt. Fänd' ich blöd, weil ich so 'nen China-Fond besitze, der echt abgekackt ist. ;-)
Aber die Chinesen und die Inder und einige afrikanische Staaten und Südamerikaner und viele Völker in Asien haben in den letzten Jahren über ihre Bildung Top-Leute ausgebildet. Und diese Leute sind heiß drauf, Geld zu machen. Business!
Da macht der deutsche Durchschnittsabiturient nur ein langes Gesicht, was die Leute in der südamerikanischen oder malayischen Pampa auf dem Kasten haben. Da warten Atahualpa II und Sandokan II. in mehrfacher Ausfertigung.
Deutschland muß dringendst seine Vorraussetzungen ändern, daß engagierte deutsche Macher ihre Träume vom eigenen Unternehmen umsetzen können. Aktuell wandern diese Leute aus oder arbeiten lieber als Angestellte, solange es noch geht. Wer will denn heute von den jungen Leuten noch einen Handwerksbetrieb übernehmen? Bloß keine Verantwortung und dann sich womöglich verschulden, ohne zu wissen, was die Zukunft so bringen wird. Betrifft viele landwirtschaftliche Betriebe übrigens genauso. Wenn ich nicht weiß, was sich irgendwelche Politiker in wenigen Jahren für einen Kram ausdenken, den ich dann umsetzen soll zu meinen Kosten, dann übernehme ich doch keinen Betrieb.
Über den Newsletter vom Landvolkverband und jahrelangen Lesen im Landtreff bekommen ich mit, mit was für einer Drecksbürokratie die Landwirtschaft sich rumschlagen muß. Und dann wird man noch in der Gesellschaft von einigen Leuten schräg angesehen. Beim Handwerk oder auch mittellständischen Unternehmen ähnlich. Es ist doch in unserem Land schon verwerflich, wenn man Geld verdient, weil man Unternehmer ist. Ich selber bin eher zum Angestellten geboren. Damit muß ich leben und hoffen, daß mich noch 'ne reiche Frau heiratet, aber meine beiden Senior-Chefs haben vor 30-35 Jahren echt gebuckelt....jeder Job wurde angenommen, der Tag hat 24 Stunden. Soll ich neidisch sein, auf deren heutigen Wohlstand? Ne, den Wohlstand haben die sich erarbeitet. Dann fährt eben der eine Senior-Chef (gerlernter Dreher) im Alter von 70 mit einem Eisbrecher durch die Arktis und erzählt mir mit einer Begeisterung von dieser Reise. Das gönne ich ihm von ganzen Herzen, solche Erlebnisse. Der Trip hatte wohl so 10.000 Euro gekostet. Wumpe.
Wäre es heute noch möglich so ein Unternehmen hochzuziehen, wie damals Ende 1980er?
Ich glaube nicht, weil jeder Gründer sich sagt, die Plackerei tue ich mir bei dem Risiko und der Bürokratie in Deutschland nicht mehr an.
Und deswegen wird Deutschland immer weiter abstürzen. Wir sind tradionell ein Industrieland, welches viel vom Export lebt. Wenn ich höre, daß man dann mehr Richtung Dienstleistung gehen sollte, dann frage ich mich, wer alles von Dienstleistung leben soll? Alle werden Gastronomen oder Friseure?
Wir machen im Betrieb auch Dienstleistung, aber für die Industrie und das weltweit. Klar, Schwerpunkt ist Deutschland und die Niederlande, aber sowohl in Niederlanden, wie auch in Deutschland geht die Petrochemie weg aufgrund von Vorschriften und Kosten. Das ist politisch so gewollt.
Nur ohne Industrie kackt Deutschland ab! Da ist dann auch nichts mehr mit Sozialstaat.

Aber die links-grüne Lehrerschaft bildet weiter Stuhlkreise oder verzweifelt am Verfassen eines 37. Gutachtens über einen schwierigen Schüler.

Über die aktuelle Politiker-Bagage laß ich mich jetzt nicht mehr aus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Sa Sep 02, 2023 6:57

Südheidjer hat geschrieben: Bürokratie in Deutschland

ein aktuelles Beispiel dazu:

"KEINE BAUGENEHMIGUNG FÜR DEN SCHRANK

Landwirt hat Ärger mit seinem Verkaufsschrank in Hachenburg"

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... n-100.html
Südheidjer hat geschrieben:Wenn ich höre, daß man dann mehr Richtung Dienstleistung gehen sollte, dann frage ich mich, wer alles von Dienstleistung leben soll? Alle werden Gastronomen oder Friseure?

Wenn mir Jemand mit "Wir müssen uns zur Dienstleistungsgesellschaft entwickeln" kommt, ist meine Antwort:
"Die kleinste "Dienstleistungsgesellschaft" ist die Familie. Stell' dir einfach mal vor, dass da kein Geld von extern (entspricht der Produktion) dazukommt. Dann ist aber ganz schnell Ende mit dem Spaß."
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Neuland79 » Sa Sep 02, 2023 7:32

T5060 hat geschrieben:Hier WBS Legal zur Notgeilheit von Kieling https://youtu.be/P16fle4Frwc?si=8Wme8YfcbpoenYJG

Kann der sich nicht ne Gummi-Muschi in seinen roten Reinigungsmittel-Kanister einbauen und dann ein Bärenfell drüber legen ? :lol:

Ekliger Typ, aber wenn er schon vorher anzüglich war, warum tanzt sie dann mit ihm? So etwas klärt man wie unter Erwachsenen. Entweder sie scheuert ihm eine oder er hat sich zu entschuldigen und 10m Abstand von den Mädels zu halten (vielleicht auch Alkoholverbot?) und gut ist.

Mein ehemaliger Chef hat auch immer erklärt (auch vor Kollegen), dass er mich gerne mal im schwarzen Kleinen sehen würde, hat mir bei meetings Alkohol eingeschenkt, obwohl ich schwanger war usw. Das waren noch heiße Zeiten. Mittlerweile wurden alle ausgewechselt, die zu viel Lebensenergie haben und es ist tot langweilig.
Zuletzt geändert von Neuland79 am Sa Sep 02, 2023 7:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 02, 2023 7:41

Hier wird ständig so getan, als sei "Produktion" ein stets wertsteigernder wirtschaftlicher Vorgang mit Entlohnung aller an der Produktion beteiligter Faktoren. Mit Verlaub aber das ist ziemlicher Schwachsinn! Frag doch mal den Milcherzeuger oder den Rindfleischerzeuger oder den Getreidebauern, wie das jetzt aussieht. Warum braucht unsere Industrie jetzt wieder von der Allgemeinheit gepamperten Strom, weil sie sonst angeblich nicht wirtschaftlich arbeiten kann? "Produktion" hat bisher funktioniert, weil wir damit Ressourcen abgebaut haben. Fossilie Energieträger sind abgebaut worden und die Verbrauchsrückstände machen uns jetzt Probleme. Soviel zur heiligen Kuh "Produktion".
Würden alle an der Produktion beteiligten Faktoren vollumfänglich entlohnt werden, wäre unsere Wirtschaft schon längst am Ende. Ganz aktuell das Lieferkettenschutzgesetz. Weite Teile der Produktion funktionieren in D. nur, weil irgendwo Menchen und andere Ressourcen ausgenutzt werden. Würden, unabhängig von den notwendigen Materialien, alle Vorleistungen für die Produktion hier in D. hergestellt werden müssen, würden viele auf ganz ganz kleinem Fuß leben müssen. Aber, da kommen wir je eh wieder hin!? :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Neuland79 » Sa Sep 02, 2023 8:00

DWEWT hat geschrieben:würden viele auf ganz ganz kleinem Fuß leben müssen. Aber, da kommen wir je eh wieder hin!? :wink:

Ich fürchte schneller als uns lieb ist. Die nächsten 20 Jahre werden hoch interessant, vor allem mit der AfD im Schlepptau.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Sep 02, 2023 8:02

Südheidjer hat geschrieben:
Botaniker hat geschrieben:


Ich wußte gar nicht, daß die Baader Bank so eine kleine "Klitsche" ist. Ich lese auf den Finanzseiten immer deren Analysen zu Kurszielen, aber deren Bilanzsumme und Anzahl Mitarbeiter ist nun echt nicht der Kracher.
Ich befürchte, daß die Chinesen bzgl. ihrer Finanzen eine ganz schöne Blase aufgebaut haben. Vielleicht macht es Peng, und die Blase platzt. Fänd' ich blöd, weil ich so 'nen China-Fond besitze, der echt abgekackt ist. ;-)
Aber die Chinesen und die Inder und einige afrikanische Staaten und Südamerikaner und viele Völker in Asien haben in den letzten Jahren über ihre Bildung Top-Leute ausgebildet. Und diese Leute sind heiß drauf, Geld zu machen. Business!
Da macht der deutsche Durchschnittsabiturient nur ein langes Gesicht, was die Leute in der südamerikanischen oder malayischen Pampa auf dem Kasten haben. Da warten Atahualpa II und Sandokan II. in mehrfacher Ausfertigung.
Deutschland muß dringendst seine Vorraussetzungen ändern, daß engagierte deutsche Macher ihre Träume vom eigenen Unternehmen umsetzen können. Aktuell wandern diese Leute aus oder arbeiten lieber als Angestellte, solange es noch geht. Wer will denn heute von den jungen Leuten noch einen Handwerksbetrieb übernehmen? Bloß keine Verantwortung und dann sich womöglich verschulden, ohne zu wissen, was die Zukunft so bringen wird. Betrifft viele landwirtschaftliche Betriebe übrigens genauso. Wenn ich nicht weiß, was sich irgendwelche Politiker in wenigen Jahren für einen Kram ausdenken, den ich dann umsetzen soll zu meinen Kosten, dann übernehme ich doch keinen Betrieb.
Über den Newsletter vom Landvolkverband und jahrelangen Lesen im Landtreff bekommen ich mit, mit was für einer Drecksbürokratie die Landwirtschaft sich rumschlagen muß. Und dann wird man noch in der Gesellschaft von einigen Leuten schräg angesehen. Beim Handwerk oder auch mittellständischen Unternehmen ähnlich. Es ist doch in unserem Land schon verwerflich, wenn man Geld verdient, weil man Unternehmer ist. Ich selber bin eher zum Angestellten geboren. Damit muß ich leben und hoffen, daß mich noch 'ne reiche Frau heiratet, aber meine beiden Senior-Chefs haben vor 30-35 Jahren echt gebuckelt....jeder Job wurde angenommen, der Tag hat 24 Stunden. Soll ich neidisch sein, auf deren heutigen Wohlstand? Ne, den Wohlstand haben die sich erarbeitet. Dann fährt eben der eine Senior-Chef (gerlernter Dreher) im Alter von 70 mit einem Eisbrecher durch die Arktis und erzählt mir mit einer Begeisterung von dieser Reise. Das gönne ich ihm von ganzen Herzen, solche Erlebnisse. Der Trip hatte wohl so 10.000 Euro gekostet. Wumpe.
Wäre es heute noch möglich so ein Unternehmen hochzuziehen, wie damals Ende 1980er?
Ich glaube nicht, weil jeder Gründer sich sagt, die Plackerei tue ich mir bei dem Risiko und der Bürokratie in Deutschland nicht mehr an.
Und deswegen wird Deutschland immer weiter abstürzen. Wir sind tradionell ein Industrieland, welches viel vom Export lebt. Wenn ich höre, daß man dann mehr Richtung Dienstleistung gehen sollte, dann frage ich mich, wer alles von Dienstleistung leben soll? Alle werden Gastronomen oder Friseure?
Wir machen im Betrieb auch Dienstleistung, aber für die Industrie und das weltweit. Klar, Schwerpunkt ist Deutschland und die Niederlande, aber sowohl in Niederlanden, wie auch in Deutschland geht die Petrochemie weg aufgrund von Vorschriften und Kosten. Das ist politisch so gewollt.
Nur ohne Industrie kackt Deutschland ab! Da ist dann auch nichts mehr mit Sozialstaat.

Aber die links-grüne Lehrerschaft bildet weiter Stuhlkreise oder verzweifelt am Verfassen eines 37. Gutachtens über einen schwierigen Schüler.

Über die aktuelle Politiker-Bagage laß ich mich jetzt nicht mehr aus.


Dieses Geschwätz von der Dienstleistungsgesellschaft höre ich schon seit ich von der BRD übernommen wurde, und es war schon immer Schwachsinn. Aber offensichtlich ein Schwachsinn, den man im Westen gern gehört hat, jedenfalls hat man immer wieder die gleichen Parteien gewählt, VORALLEM die CDU, die siesen Schwachsinn propagierte...... aber schön das es einem hochbegabten Mathematiker auch igrendwann aufällt.... deswegen braucht ihr Hyperbegabten uns praktische Dödel.. :klug:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Sep 02, 2023 8:05

DWEWT hat geschrieben:Hier wird ständig so getan, als sei "Produktion" ein stets wertsteigernder wirtschaftlicher Vorgang mit Entlohnung aller an der Produktion beteiligter Faktoren. Mit Verlaub aber das ist ziemlicher Schwachsinn! Frag doch mal den Milcherzeuger oder den Rindfleischerzeuger oder den Getreidebauern, wie das jetzt aussieht. Warum braucht unsere Industrie jetzt wieder von der Allgemeinheit gepamperten Strom, weil sie sonst angeblich nicht wirtschaftlich arbeiten kann? "Produktion" hat bisher funktioniert, weil wir damit Ressourcen abgebaut haben. Fossilie Energieträger sind abgebaut worden und die Verbrauchsrückstände machen uns jetzt Probleme. Soviel zur heiligen Kuh "Produktion".
Würden alle an der Produktion beteiligten Faktoren vollumfänglich entlohnt werden, wäre unsere Wirtschaft schon längst am Ende. Ganz aktuell das Lieferkettenschutzgesetz. Weite Teile der Produktion funktionieren in D. nur, weil irgendwo Menchen und andere Ressourcen ausgenutzt werden. Würden, unabhängig von den notwendigen Materialien, alle Vorleistungen für die Produktion hier in D. hergestellt werden müssen, würden viele auf ganz ganz kleinem Fuß leben müssen. Aber, da kommen wir je eh wieder hin!? :wink:


Weil "wir" kein abgeschotteter Wirtschaftsraum sind, da wären Preise, wenn sie im akzeptablen Verhältnis zu den Einkommen stehen, egal. Wir konkurieren aber mit der einer ganzen Welt, in der viele andere Produzenten zu deutlich besseren Bedingungen produzieren können.... zusätzlich treffen in der Binnenwirtschaft sinkende Einkommen auf steigende Preise, die durch politischen Vorgaben ausgelöst werden, also kein Naturgesetz sind.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 02, 2023 8:21

tyr hat geschrieben:
Weil "wir" kein abgeschotteter Wirtschaftsraum sind, da wären Preise, wenn sie im akzeptablen Verhältnis zu den Einkommen stehen, egal. Wir konkurieren aber mit der einer ganzen Welt, in der viele andere Produzenten zu deutlich besseren Bedingungen produzieren können.... zusätzlich treffen in der Binnenwirtschaft sinkende Einkommen auf steigende Preise, die durch politischen Vorgaben ausgelöst werden, also kein Naturgesetz sind.


Diese "besseren Bedingungen" bestehen vor allem in einer noch stärkeren Ausbeutung von Arbeit und in einem noch stärkeren Schleifen von Ressourcen. Das sollte man auch ganz klar benennen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Rohana » Sa Sep 02, 2023 8:59

Qtreiber hat geschrieben:"Die kleinste "Dienstleistungsgesellschaft" ist die Familie. Stell' dir einfach mal vor, dass da kein Geld von extern (entspricht der Produktion) dazukommt. Dann ist aber ganz schnell Ende mit dem Spaß."

Stell dir mal vor für die in der Familie erbrachte Dienstleistung müsste ein der Arbeit angemessener Lohn gezahlt werden :roll: oder noch schlimmer, da würde irgendwas mit Arbeitszeiten geregelt sein :lol:
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