Südheidjer hat geschrieben:Eine weitere Maßnahme zur Eindämmung der Flüchtlingsströme wäre es, auf Sachleistungen umzustellen. Also Unterkunft, Verpflegung (von mir aus auch landestypisch), Kleidung und medizinische Versorgung werden gestellt. Dazu noch eine Telefonkarte, damit von Zeit zu Zeit der Kontakt zur Heimat
hergstellt werden kann. Braucht ein Flüchtling, dem die Granaten um die Ohren geflogen sind, mehr?
Grade gestern war erst eine riesen Debatte im Radio darüber. Im Erstaufnahmezentrum (Bayern) bekommt einer Essen, Wohnung und einen Grundstock an Kleidung gestellt, dazu 182 Euro im Monat "Taschengeld" für alles was er sonst so braucht. Entspricht doch deiner Forderung.
Nur, wie lange soll es Sachleistungen geben? Irgendwann kommt doch der Punkt wo "so einer" sich integrieren soll. Das geht nicht mit einem Leben wie im Internat. Da ist ja nix wo man sich integrieren könnte, keine Kontakte, kein Sinn.
Man kann sich auch fragen, woher die "Flüchtlinge" das Geld haben für die Reise. Ein paat tausend Dollar hat man ja nicht mal so eben rumliegen....
Nein? Was hast du so auf der hohen Kante?
Was sind das für Sitten in einem Land, wo man Gast ist und um Hilfe bittet?
Weiter oben wird halbwegs betrauert, dass wir nicht die USA sind und nicht schiessen [dürfen, können, sollen...]. "Gäste"? Wie Gäste sollen sie sich benehmen, aber wie sie behandelt werden darüber lässt sich keiner aus.

