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Aktuelle Zeit: Di Apr 07, 2026 16:40

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Sep 16, 2023 12:06

MikeW hat geschrieben:Die Einen reden immer davon, das man die "Flüchtlinge" aufnehmen muß. Auch integrieren soll man sie.
Die Anderen wollen gar keine reinlassen.
Keiner spricht über das humane Ausbluten der betreffenden Regionen.

Das ganze Geld, Resourcen und Wissen muß dort investiert werden, wo sich auf Grund der bestehenden Situationen, Menschen nach Mitteleuropa auf den Weg machen.
Die Menschen "dürfen" nicht in eine ihnen völlig fremde Kultur integriert werden, sondern sie müssen in Ihre Länder zurück und diese aufbauen, umbauen, lebenswert machen.
In diesem Prozess wäre unser Geld viel besser investiert, als es hier in die Verwaltung einer nie funktionierenden Pseudo-Integration zu stecken.

So wie das jetzt seit Jahrzehnten läuft, hilft man nicht dem Afrikanischen Kontonent oder Ukraine oder oder ... man hungert die Regionen aus und schafft hier bei uns riesige Probleme, wirtschaftlich, sozial und auch umwelt und klimatisch .... Geld kann immer nur einmal ausgegeben werden

Humanitär ist das Ganze aktuelle Handeln der Europ und Dt Regierung nicht ! Nur geleitet von Wirtschaftsinteressen einiger "vermeintlich Großer" dieser Welt.

Und ja, Flüchtlingen ausschließlich mit Sachleistungen helfen wäre ein wichtiger erster Schritt. Dann kommen nur wirkliche Flüchtlinge. Und die gehen zurück, wenn sich die Bedingungen in ihrer Heimat mit unserer Unterstützung geändert haben.
Wollt Ihr ganz Afrikat hier aufnehmen und die, die sich die "Flucht" nicht leisten können in einem immer mehr verödenden Land / Region zurücklassen .
So viel Platz und Resourcen hat Europa nicht.


das Ausbluten der Regionen gibt es nicht. Was hier in großer Anzahl kommt, sind die überflüssigen Söhne der feudalen orientalischen und afrikanischen Mittelschicht.
Das war übrigens in Mitteleuropa, noch bis vor 150Jahren, auch nicht anders. Nur das es damals ein Amerika gab, das diese Söhne dringend brauchte, udn es kein Sozialsystem gab, in das man einwandern wollte...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Sep 16, 2023 12:13

Falke hat geschrieben:Ein Aspekt von Bildung ist das Wissen um Verhütung - damit wäre das Hauptproblem, die ungezügelte menschliche Vermehrung in Afrika eingedämmt.

Bildung wurde und wird im dunklen Afrika aber auch von katholischen Missionar*innen (auch aus Deutschland) vorangetrieben. Finde den Fehler.

A. aus Ö.


Das Wissen um Verhütung ist dort durchaus da, es wird nur aus kulturellen Gründen nicht genutzt. Kinderreichtum zeigt dort nach Außen Wohlstand an, so wie bei uns der AMG vor der Tür. Und, so menschenfeindlich das auch klingen mag, ist es doch die realität, je mehr wir dort mit Nahrungsmitteln usw. unterstützen, je mehr Familien können sich den Luxus vieler Kinder leisten. die großen Bevökerungswachstumsraten setzten nicht umsonst mit der organisierten Entwicklungshilfe für diese Staaten , ab den 1970igern ein... es gab auch schon damals realistische Experten, die davor warnten, aber da waren ja alles nur Rassisten.. der Gutmensch hat nur den armen, armen Neger gesehen, der unfähig wäre, sich selbst zu helfen, typisch protestantisch/calvinistische Weltsicht... und daher kam die Idee der Entwicklungshilfe auch, aus den USA, und das Großkapital fand das prinzip sofort toll...neue unendliche Märkte, finanziert durch den westlichen Steuerzahler, und das als Hilfe verkauft, kein Humanist wagt etwas degegen zu sagen, udn wir wollen ja alle Humanisten sein... das perpetuum mobile.... nur die scheiß Sowjets störten..
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Sa Sep 16, 2023 12:56

viele Kinder bedeutet viele Soldaten, habt ihr den gar nichts beim Führer abgeschaut :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 16, 2023 16:19

Rohana hat geschrieben:
Man kann sich auch fragen, woher die "Flüchtlinge" das Geld haben für die Reise. Ein paat tausend Dollar hat man ja nicht mal so eben rumliegen....

Nein? Was hast du so auf der hohen Kante?

Man muß das im Verhältnis des örtlichen Einkommens und des Alters sehen. Ich bin Mitte 50 und verdiene seit Jahrzehnten überdurchschnittlich. Nochdazu habe ich Jahrzehnte mit dem 1,5-fachen vom HartzIV-Satz + Auto (gebrauchte Kleinwagen) gelebt. Den Rest meines Verdienstes habe ich gebunkert fürs Alter.
Folglich habe ich jetzt Rücklagen in mehrfacher Höhe meines Jahresgehaltes. Nur eben im Alter von satt über 50 und nicht mit 20 Jahren. Und Kinder ernähren und großziehen muste ich bisher auch nicht. Kinder sollen teuer sein, was man so hört. Das wird in Afrika nicht anders sein.

Ich habe einen Kumpel, der mein Alter ist und Handwerker und der hat wenige Rücklagen. Warum? schlicht und einfach fast alles Geld was im Monat reinkam, ging auch wieder raus. Der könnte einen Schleuser/Schlepper bezahlen, wenn er sein Auto verkauft.

Woher hat ein 20-jähriger Afrikaner 10.000 Dollar für die Reise und die Schlepper-Gelder?
Und komm mir jetzt nicht damit, daß alle in der Familie zusammengelegt haben.
Das höre ich aus den Kreisen der örtlichen "Araber" auch immer. Eine Immobilie nach der anderen wird gekauft und mit Bargeld saniert. Wo kommt dieses Geld her ? Verkauf von Grillhähnchen muß ja ein lukratives Geschäft sein.

Leute, macht mal die Augen auf!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Sa Sep 16, 2023 16:23

Araber sind doch sehr aktiv in der Casino Szene :mrgreen:.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 16, 2023 17:01

...oder als Kaufleute...für Drogen, Waffen und Menschen.

Autobummser und Hehler soll es auch geben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » Sa Sep 16, 2023 17:31

1. Einwanderung
Für jeden, der auch nur ein Mindestmaß rechnen kann, sollte feststehen, dass wir dringend Einwanderung
brauchen, um unsere Gesellschaft zu verjüngen. Politik und Wirtschaft bekommen es seit 1985 (Blüm: die
Rente ist sicher. Schon damals wußte man, dass das System sich so nicht mehr trägt, weil zu wenige Kinder
geboren wurden) nicht hin, dass wir Deutschen selbst mehr Kinder bekommen. Im Gegenteil, sie verhindern
das.
Problem bei der Einwanderung: Ein großer Teil der Einwandernden kassiert unser System nur ab. Betrug
wird zu einfach gemacht. Es gibt Einwanderer, die an 10 und mehr Städten unter anderem Namen 10 x
Sozialleistungen kassieren. Das kann man aber nicht den Einwanderen vorwerfen, sondern da müssen wir
unser System ändern, dahingehend, dass wir es den "nichtarbeitenden" nicht so bequem machen.

2. Afrikanische Staaten
Zu 100 % stimme ich zu, dass wir den Menschen vor Ort helfen müssen, damit sie sich eine große Anzahl
erst gar nicht auf die Reise nach Europa macht. Unsere Politik und die Wirtschaft haben aber kein
Interesse daran, da wir von den schlimmen Zuständen in vielen afrikanischen Staaten profitieren. Viele
Kinder heißt ja nicht nur viele Kirchenmitglieder und Wachstum der Religion, sondern auch billige
Arbeitskräfte. Daher wird gegen die Massenvermehrung in vielen Staaten nichts getan und so Blödsinn
wie "viele Kinder bedeuten Wohlstand" gefördert.

3. Einwanderungspolitik
Wir brauchen eine bessere Einwanderungspolitik, die die Einwanderung besser regelt und nicht so löcherig
ist wie ein schweizer Käse. Der Mißbrauch muss unterbunden werden. Die Clanbildung muss unterbunden
werden. Die Einwanderer haben sich unserer Kultur anzupassen und wir uns nicht deren Kultur. Dann
sollen sie besser in andere Länder auswandern, deren Kultur besser zu Ihnen passt. Aber darum geht es
denen ja gar nicht, sondern nur um maximalen finanziellen Vorteil.

4. Grüner Wohlstandsmensch
Analysen haben gezeigt, dass nur Menschen "Grün" wählen, die finanziell gut gestellt sind (Ehegatten und
Kinder von Unternehmern, Ärzten usw.) oder Menschen, die ein gesichertes staatliches Einkommen haben
und sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre Lohnzahlung machen müssen.
Diese Menschen fehlt i.d.R. betriebswirtschafliches oder kaufmänischen Grundwissen und die wissen nicht,
dass Geld irgendwo durch Produktion erwirtschaftet werden muss. Im Gegenteil, Geld ist da, und wenn es
nicht da ist, kann man es anderen, die mehr Geld haben, einfach wegnehmen.
Dieser finanziell sorgenfreie Grüne Wohlstandsmensch möchte, dass allen Menschen und allen Tieren, denen
es nicht gut geht, geholfen wird. Die Kosten und Konsequenzen sind nachrangig.

Das führt derzeit dazu, dass der Karren an die Wand gefahren wird, da derzeit niemand ohne den Grünen
Wohlstandsmenschen regieren kann.

Nebenbei interessiert den Grünen Wohlstandmenschen auch nicht, ob die von Ihm gewählten Vertreter in
irgendeiner Form qualifiziert sind oder nicht. Hauptsache der vertritt die gleiche Ideologie.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » Sa Sep 16, 2023 17:50

Südheidjer hat geschrieben:... Ich bin Mitte 50 und verdiene seit Jahrzehnten überdurchschnittlich. Nochdazu habe ich Jahrzehnte mit dem 1,5-fachen
vom HartzIV-Satz + Auto (gebrauchte Kleinwagen) gelebt. Den Rest meines Verdienstes habe ich gebunkert fürs Alter.
Folglich habe ich jetzt Rücklagen in mehrfacher Höhe meines Jahresgehaltes. Nur eben im Alter von satt über 50 und nicht mit 20 Jahren. ...


Alles falsch gemacht. Hättest das Geld ausgeben und auf den Putz hauen müssen. So wie das heute die
Generation "Z" (die 20 - 30 jährigen) in ihrer aussichtslosen Lage bereits macht.

Deine Rücklagen verbrennen momentan durch die Inflation. Wolltest Du Dir nicht mal ein neues Auto kaufen?
Ja, der neue Hobel rückt in immer weitere Ferne. Hättest Du vor 10 oder 20 Jahren kaufen sollen. Du kannst
gar nicht soviel monatlich hinzusparen, wie die Autos teurer werden. (Das Auto hier mal beispielhaft für viele
andere Sachen).

Vermutlich hast Du ein Eigenheim, bei dem Du auch in den nächsten Jahren noch richtig zur Kasse gebeten
wirst. Die Grundsteuererklärung war der Auftakt dazu.

Wenn Du gut verdient hast, hast Du vermutlich auch etwas in der Deutschen Rentenversicherung. Das wird
soviel sein, dass Du später damit gerade so über Hartz IV bzw. Grundsicherung liegst und der Staat nichts
an Dich zahlen muss. Kauf Dir schon mal in der Schweiz eine Pille, die Du nehmen kannst, wenn Du Pflege-
fall wirst.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 16, 2023 18:59

Obelix hat geschrieben:1. Einwanderung
Für jeden, der auch nur ein Mindestmaß rechnen kann, sollte feststehen, dass wir dringend Einwanderung
brauchen, um unsere Gesellschaft zu verjüngen. Politik und Wirtschaft bekommen es seit 1985 (Blüm: die
Rente ist sicher. Schon damals wußte man, dass das System sich so nicht mehr trägt, weil zu wenige Kinder
geboren wurden) nicht hin, dass wir Deutschen selbst mehr Kinder bekommen. Im Gegenteil, sie verhindern
das.

Ich behaupte mal, daß ich etwas rechnen kann. Ich sehe die nächsten 20 Jahre bzgl. der Rente nicht so dramatisch, wie es immer dargestellt wird. Den Unkenrufe zu Norbert Blüms Zeiten nach hätte die gesetztliche Rente schon längst kollabiert sein müssen. Ist sie aber nicht.
Jetzt wird immer angeführt, daß der Staat mit 100 Milliarden jedes Jahr die Rente stützen müßte.
Warum? Das ist beispielsweise Geld, was die Rentenversicherung als versicherungsfremde Leistungen ausschüttet.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21024/versicherungsfremde-leistungen/

Als ich anfing zu studieren, hätte ich dafür z.B. noch 2,5 Rentenpunkte bekommen nach altem System. Obwohl ich dafür nicht eingezahlt habe! Nachträglich wurden diese Ansprüche für meine Generation gestrichen. Finde ich zwar blöd, aber gerecht.

Ich habe eine monatliche Zielrente von ca. dem 2x meiner monatlichen Beiträge. Warum nicht mehr? Weil ich nur 30-35 Jahre Rentenbeitrag einbezahlt haben werde in meinem Arbeitsleben. Andere haben 45 Jahre.
Wenn ich mit 65 in Rente gehe, dann habe ich statistisch gesehen noch 13 Jahre Rente vor mir. Mit 78 ist für Kerle in meinem Alter laut Statistik finito (Frauen irgendwas bei 82 Jahren).
Also passen meine Beiträge genau zu 2 Leute zahlen meine Rente.
Dieses Gleichgewicht kommt aber dann ins Wanken, wenn ich jetzt eine Dame heirate, die z.B. 35 Jahre alt ist. Ich beiß angenommen in 20 Jahren ins Gras (nachdem ich 10 Jahre bereits Rente bekommen habe) und meine Gattin bekommt dann Witwenrente bis an ihr Lebensende, wenn sie z.b. statistisch 82 wird. Also 27 Jahre 60% Witwenrente, oder?
Man sollte mal drüber nachdenken, wie wir zukünftig die Rentenansprüche bei Witwen/Witwer handhaben, die keine Kinder haben, also wo jeder selber seine Ansprüche hätte erarbeiten können.

Wenn ich mir die demografische Beule in der Alterspyramide ansehe, die wir jetzt bei den 50- bis 65-Jährigen haben (Babyboomer), dann sterben ein paar von denen eh die nächsten Jahre noch weg. Ist nunmal so.
Was wäre, wenn man bei den unter 30 jährigen anfängt, daß jeder (!) in die gesetztliche Rente einzahlt, also auch Selbstständige? Was wäre, wenn man nur noch in wenigen Bereichen verbeamtet und ansonsten die Leute nach Tarifvertrag im öffentlichen Dienst einstellt?
Dann wären schlagartig jedes Jahr mehr Renten-Beiträge im System.
Jetzt gibt es Leute, die sehen ein Problem damit, daß diese Leute ja dann Rentenansprüche erwerben.
Dazu:

1.) Beamtenpensionen sind um ein Vieflaches teurer als das, was die Leute sonst als Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung hätten.

2.) Die Alterspyramide ist im unteren Bereich wieder recht ausgeglichen. Man sollte aber trotzdem für mehr Nachwuchs sorgen! Problem ist nur die Generation der Babyboomer.

Wir sollten also unsere gesetzliche Rente reformieren statt immer nur schlecht zu reden.

Und es würde auch viel helfen, wenn man Leuten wir Prof. Raffelhüschen nicht immer wieder ein Plattform bieten würde, auf der er die Förderung von Versicherungsunternehmen anpreisen kann.

Wir sollten uns bei der Rente auch überlegen, ob eine kapitalgedeckte Ergänzung nicht auch sinnvoll sein könnte. Beispiel Schweden mit dem AP7-Programm.

Und was den Facharbeiter-Mangel anbelangt: Bei mir in der Kreisstadt werden demnächst erstmal ca. 400-500 Angestellte auf die Straße gesetzt. Die brauchen ja auch wieder einen Job....und die Bohrindustrie hat die letzten Jahre auch schon abgebaut.....
Und es werden bei der von der links-grünen Regierung eingeläuteten Deindustrialisierung noch viele Arbeitsplätze den Bach runter gehen...
Zuwanderung brauchen wie wenn dann nur in aktuellen Mangelberufen und dann auch nur kompetente Fachkräfte, die wenigstens das Potential haben, in kurzer Zeit produktiv zur Volkswirtschaft was beitragen zu können.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 16, 2023 19:25

Obelix hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:... Ich bin Mitte 50 und verdiene seit Jahrzehnten überdurchschnittlich. Nochdazu habe ich Jahrzehnte mit dem 1,5-fachen
vom HartzIV-Satz + Auto (gebrauchte Kleinwagen) gelebt. Den Rest meines Verdienstes habe ich gebunkert fürs Alter.
Folglich habe ich jetzt Rücklagen in mehrfacher Höhe meines Jahresgehaltes. Nur eben im Alter von satt über 50 und nicht mit 20 Jahren. ...


Alles falsch gemacht. Hättest das Geld ausgeben und auf den Putz hauen müssen. So wie das heute die
Generation "Z" (die 20 - 30 jährigen) in ihrer aussichtslosen Lage bereits macht.

Deine Rücklagen verbrennen momentan durch die Inflation. Wolltest Du Dir nicht mal ein neues Auto kaufen?
Ja, der neue Hobel rückt in immer weitere Ferne. Hättest Du vor 10 oder 20 Jahren kaufen sollen. Du kannst
gar nicht soviel monatlich hinzusparen, wie die Autos teurer werden. (Das Auto hier mal beispielhaft für viele
andere Sachen).

Vermutlich hast Du ein Eigenheim, bei dem Du auch in den nächsten Jahren noch richtig zur Kasse gebeten
wirst. Die Grundsteuererklärung war der Auftakt dazu.

Wenn Du gut verdient hast, hast Du vermutlich auch etwas in der Deutschen Rentenversicherung. Das wird
soviel sein, dass Du später damit gerade so über Hartz IV bzw. Grundsicherung liegst und der Staat nichts
an Dich zahlen muss. Kauf Dir schon mal in der Schweiz eine Pille, die Du nehmen kannst, wenn Du Pflege-
fall wirst.

Aufgrund meines Wohlstandes werde ich nie in meinem Leben Unterstützung vom Staat bekommen.
Das ist eh vorbei. Gesetzlicher Rentenanspruch liegt netto nicht allzuviel höher als Grundsicherung.
Die betriebliche Altersvorsorge habe ich aktuell für die Pflegezeit am Ende des Lebens eingeplant.

Eigenheim wäre ja günstig im Unterhalt.... :lol:

Hab ich irgendwas in meinem Leben entbehrt? Nö, irgendwie habe ich mir eigentlich fast alles geleistet, was ich wollte. Zeitweise hatte ich mal überlegt, mir einen 911er, ein Mercedes Coupe oder auch einen 840i zu kaufen. Hab's aber gelassen und es nicht bereut. Könnte ich ja jetzt immer noch, wenn der Drang dazu da wäre. Mein aktuelles Auto wird eventuell mein letztes oder vorletztes sein. Ich juckel ja kaum noch durch die Gegend. My home is my castle!

Meine Ersparnisse haben mich Jahr für Jahr unabhängiger gemacht. Was mich frustet sind die Kapitalerträge, die besser hätten sein können. Aber ich lieg noch über der durchschnittlichen Inflationsrate. Die aktuell hohe Inflation macht mir aber Sorgen. Schauen wir mal...

Pille brauche ich nicht. Ne 9mm wäre mir grundsätzlich lieber. Die kann man immer brauchen. Ich fand die HK P7 mal geil....mit der Griffsicherung biste höllisch schnell!

Ich hätte mir vielleicht mehr Zeit für die Frauen nehmen sollen.;-)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Sep 16, 2023 19:35

LUV4.0 hat geschrieben:@MikeW ... es fließt so viel Geld nach Afrika, die müssten eine Infrastruktur haben, da würden wir vor Neid erblassen. Aber das Geld kommt nicht an wo es ankommen müsste. Korruption ist in Afrika weit verbreitet.


Ich weiß nicht, ob die Zustände heute noch vergleichbar sind, wahrscheinlich aber ja.
Vor längerem (ich schätze so gute 15 Jahre) gab es mal eine Untersuchung zu Geldströmen in Afrika.
Ergebnis war, dass die örtlichen "Eliten" jährlich mehr Geld außerhalb Afrikas, vornehmlich in Nordamerika und Europa, angelegt haben, als das Entwicklungshilfegelder nach Afrika geflossen sind. Dann kann das nix werden.

Und man sollte sich nix vormachen, wenn sie die Möglichkeit haben, wären eine obere zweistellige Millionenzahl an Menschen aus der Subsahara migrationswillig Richtung Europa.
Europa wird sich abschotten. Früher oder später.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 16, 2023 20:11

tyr hat geschrieben:
Nur das diese Wetterextreme ein sich wiedreholendes Phänomen ist, das nichts mit einem Klimawandel zu tun hat, und auch in Zukunft immer wieder auftreten wird, es sei denn, wir lernen irgendwann das Wetter zu beherschen^^
Das Selbe gilt für die derzeitigen Überschwemmungen in Libyen....
Wir zeichnen systematisch und fläcjhendeckend das Wetter erst seit sehr kurzer Zeit auf, als das sich daraus auch nur irgendwas anderes ableiten lässt, als, das es wetter gibt... :roll:


Du meinst also, dass nicht die extrem hohe Wassertemperatur des Mittelmeeres das Sturmtief "Daniel" erst ermöglicht hat? Und das bisher noch keine so hohe Wassertemperatur im Mittelmeer gemessen wurde liegt genau woran? Alles Zufall? :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Sep 16, 2023 20:14

Was soll der scheiß, Stürme gibt es dort seit menschengedenken, und höchstwahrscheinlich auch lange davor... das Mittelmeer war schon in der tiefsten Antike dafür berüchtigt :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 16, 2023 20:24

tyr hat geschrieben:
Nordafrika besitzt auch heute eine leistungsfähige Landwirtschaft, Nordafrika besteht auch heut nicht nur aus Wüste. Der ihr größtes Problem ist der geringe Niederschlag, deswegen hatte gaddafi seinerzeit eines dergrößten Wasserbauprojekte begonnen, um den Wassermangel der Libyschen Landwirtschaft zu veringern und die Erträge somit zu erhöhen.


Bist du jemals in Nordafrika gewesen?
In den 80er Jahren plante der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern, in Zusammenarbeit mit dem DED eine Offensive zur Steigerung der Produktivität der Landwirtschaft in den Staaten des Magreb. Eingebunden in die Planungen war das Institut für die Landwirtschaft in den Tropen und Subtropen, der Uni Göttingen. Dort war Prof. Achtnicht federführend. Es ging in erster Linie darum, die Futtergrundlage für eine intensivere Wiederkäuerhaltung sicherzustellen. Genutzt werden sollten die Übergangsbereich von mit Regen noch ausreichend versorgten Küstenrandbereich zur Wüste. Die Anbauflächen dieser semiariden Regionen mussten natürlich komplett bewässert werden. Einmal war ich in Tunesien bei der Erkundung der Grundlagen dabei. Es war sehr interessant aber auch sehr ernüchternd. Den Einheimischen lag nur wenig an der Erweiterung ihrer Nahrungsgrundlage. Mit neuen, an die örtlichen Bedingungen angepassten Rindern, konnten/wollen sie nichts anfangen. Das Projekt dümpelte so vor sich hin. Ende der 80er Jahre kam es dann zu erheblichen Veränderungen in D. Da gab es plötzlich neue Landesteile, in denen die "Entwicklungspolitik" mehr gefragt war. :wink:
btw: Die Projekte im Magreb sind komplett vor die Hunde gegangen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 16, 2023 20:27

tyr hat geschrieben:Was soll der scheiß, Stürme gibt es dort seit menschengedenken, und höchstwahrscheinlich auch lange davor... das Mittelmeer war schon in der tiefsten Antike dafür berüchtigt :roll:


Gaaaanz locker bleiben! Dass bei dir nicht sein kann was nicht sein darf, ist hier bestens, auch aus anderen threads, bekannt! Die Scheuklappen aus der DDR-Zeit wirken offensichtlich noch nach. :wink:
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