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Was ist mit Deutz-Fahr los?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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114 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Hürli -Power » So Okt 21, 2018 18:38

Fendt funktioniert auch nur in Deutschland. In Amerika und Kanada wollen die Farmer einfache funktionale Maschinen ohne großartiges Elektronikgedöns. Dort wurde auch der Lastschaltung Jahrzehntelang Vorrang vor der Synchronisation gegeben. Damit ist John Deere groß geworden, obschon John Deere in Amerika genau so Kult ist, wie hier die Rotfelgen. John Deere hat damals in der Weltwirtschaftskrise den Farmern die Kredite für ihre Maschinen oft gestundet, dadurch ist auch diese Prägung auf Gelb Grün entstanden in den USA.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon T5060 » So Okt 21, 2018 18:39

Einfache Normschraube gekauft :
NewHolland-Händler : 3,17 €
landwirtschaftl. Versender : 1,30 €
kleiner Schraubenversender : 0,78 €
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Franzis1 » So Okt 21, 2018 19:08

210ponys hat geschrieben:
Hillsfarmer hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben: Von dem Händler aus Münsingen war nichts dabei. Wenn die Fuß fassen wollen wird es nur über den Preis gehen, und nicht glauben das man heute noch was mit Mondpreisen an den Mann bringt.


Naja, das mit den Mondpreisen dürfte für die anderen Hersteller ebenso gelten ( einschl. Deutz) und wie man an den Zulassungszahlen sieht stehen jeden Tag noch genügend dumme Bauern auf die bereit sind diese auch zu bezahlen.



ich rede von den Händlern. Und heute wird niemand mehr einen Schlepper kaufen ohne 2-3 Angebote von anderen Händlern zu haben natürlich gleiche Marke.


Fendt hat ja seine Gebietsvertreter da wird's schwierig mit mehreren Angebote....
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon agrarflächendesigner » So Okt 21, 2018 19:18

@Oberpfälzer:
Deinen Post kann ich so nicht unterschreiben. Die Prägung auf eine Bestimmte Marke ist in vielen Branchen vorhanden solange der Chef noch selbst mit anpackt und damit arbeitet. In der LW ist es dann oft so dass sogar nur der Chef damit arbeitet, warum vergönnt einem dann niemand ein Produkt das jemandem Spaß macht? Kenne z.B. einen Baggerbetrieb der ist eingefleischter CAT-Fahrer und fährt keinen LKW der nicht einen Stern hat, obwohl die dinger auch jenseits von gut und Böse kostern.
Solange es Wirtschaftlich passt spricht da ja auch absolut nichts dagegen.

Zurück zum Thema:
Grad der Händlermarkt ist momentan heiß umkämpft. Grad Claas hat da in den Markt hier durch seine Zentren etwas unruhe reingebracht. Die Baywa versucht sich immer weiter zu Spezialisieren und zu Konzentrieren, wo das noch hinführt wird intressang. JohnDeere tut es der Baywa gleich und züchtet immer größere Händler, einzig CNH und DF ist noch viel mit den kleinen Betrieben unterwegs die auch die Kundennähe haben. Das sind dann auch die die das geschäft mit den anbaugeräten machen. Bei mir in der Gegend gibt es auch einen DF-Händler, der hat sein gebiet und verkauft auch, die Masse an Fahrzeugen in der Klasse <100PS setzt er aber nicht um, Brot und Buttermaschine ist da momentan der bereich bis 90PS. Kann aber nicht viel dazu beitragen - bin da aktuell kein Kunde und DF steht bei mir aktuell nicht auf der Liste, wenn dann eher noch rot.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Ecoboost » So Okt 21, 2018 20:18

Hallo,

ich denke SDF wird seinen Weg machen, davon bin ich überzeugt. Mit dem neuen Werk in Lauingen welches derzeit die modernste Traktorenproduktion in Europa hat wurde ein wichtiger Grundstein gelegt. Das es momentan noch nicht ganz rund läuft ist kein Geheimnis, es dauert halt noch bis sich das alles einspielt. Produziert wird im neuen Werk seit ca. eineinhalb Jahren und irgendwann möchte ich auch mal nach Lauingen und mir das mal ansehen.



Zudem, was war denn gerade mal vor 4 Jahren bei Fendt?
Kurzarbeit und Entlassungen und das über Monate hinweg. Andere hatten volle Auftragsbücher und bei Fendt gingen die Zahlen nach unten. Die Wirtschaft boomt momentan und das kommt halt auch den Premiumherstellern zu gute. Spätestens bei einem Einbruch wird es Fendt vermutlich besser treffen als andere Hersteller.
Denn wer weniger im Geldbeutel hat wird sich zwangsläufig nach günstigeren Alternativen umsehen (müssen).
SDF und andere Hersteller sehe ich da besser aufgestellt, weil die Bandbreite von unterschiedlichen Antriebskonzepten größer und vielfältiger als wie bei den Marktoberdorfern wo seit Jahren nur noch auf stufenlos gesetzt wird.

Gruß

Ecoboost
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Hürli -Power » So Okt 21, 2018 20:42

Grade durch die Eigenproduktion des Varios Getriebe hat Fendt doch Gewinnmaximierung betrieben . Früher kamen die Motoren von MWM und Deutz . Getriebe von ZF . Fendt stellte doch selber nicht viel mehr her als Heckhydraulik und Kabine . Den Schweinebauern geht es doch heute schon schlecht ,also von boomender Landwirtschaft zu sprechen ist eher optimistisch . Fendt wird auch in Zukunft zumindest in Deutschland gut aufgestellt sein , und braucht sicherlich Deutz nicht zu fürchten ....
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Ecoboost » So Okt 21, 2018 21:16

Hallo,
Hürli -Power hat geschrieben:also von boomender Landwirtschaft zu sprechen ist eher optimistisch .

Richtig lesen, von einer boomenden LDW habe ich nichts geschrieben. Hiermit meinte ich eher dass die Einkommensverhältnisse außerhalb der LDW weitgehendst sehr gut sind und das kommt letztendlich auch der Landmaschinenbranche ein wenig zu gute.
Generell spürt man Zurückhaltung bei Neuinvestitionen der Landwirte, das ist angesichts der angespannten Situation auch kein Wunder.
Fanaten wird es immer geben die auf Produkte aus dem Hause Fendt setzen und das ist auch gut so. Wenn es nicht reicht wird halt dann wieder ein Baugrund veräußert und das nächste Spielzeug angeschafft.

Gruß

Ecoboost
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon T5060 » So Okt 21, 2018 21:22

Diese ganzen LAMA Buden haben fünf Probleme :

Umsatz machen,
Handelspanne machen,
Marktanteile generieren,
Leute finden, die die Arbeit machen können
und das ganze muss dann noch wer bezahlen
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Hobbyfarmer01 » So Okt 21, 2018 21:44

Ich versteh nicht dass manche immer auf Fendt herumhacken....lasst doch jeden kaufen was er möchte , bloß weil bei manchem das Geld nicht reicht ? .Wer letztendlich günstiger fährt steht auf einem ganz anderem Blatt.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Buer » Mo Okt 22, 2018 11:31

Dank eines neuen Geschäftsfeldes geht es sicher bald bergauf:
deutz rollator.jpg
Von mir ist das Ding nicht, ich hoffe, der Urheber hat nichts gegen die Verwendung des Fotos hier
deutz rollator.jpg (154.91 KiB) 2519-mal betrachtet
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon joke31 » Mo Okt 22, 2018 12:36

Buer hat geschrieben:Dank eines neuen Geschäftsfeldes geht es sicher bald bergauf:
deutz rollator.jpg

Das war noch die Zeit wo man bedenkenlos ein reinrassigen kölner kaufen konnte
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon 210ponys » Mo Okt 22, 2018 18:01

Das war noch die Zeit wo man bedenkenlos ein reinrassigen kölner kaufen konnte[/quote]


hat Deutz Fahr den mehr Probleme wie andere Hersteller!?
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Nordhesse » Mo Okt 22, 2018 18:06

Aus Sicht eines ehemaligen 6180 Besitzers: Ja. Und aus Sicht eines aktuellen 6185 Besitzers- auch ja. Ersterer war in den 800 h in denen wir ihn hatten eigentlich nie ganz. Und der 6185 war nach 300 h auch schon mehr als ein mal zum "nachjustieren" Die TTV 620 haben bis 5000 h gut gehalten. Danach kams aber schlag auf schlag. Bisher einzig richtig guter war der 150.6
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