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Was ist mit Deutz-Fahr los?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon ares656 » Mo Okt 22, 2018 19:20

Moin, hatte ja auch starke probleme mit meinem 6160c Shift,so dass der Schlepper getauscht werden musste. Das nachfolgemodell 6xx5 habe ich probegefahen,da stand sofort fest dass der es nicht wird. Die Deutz Händler können einem leid tun. Immer neue baureihen immer neue probleme, schlechte Unterstützung von sdf. Unzufriedene Kunden...nicht einfach...
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon joke31 » Mo Okt 22, 2018 19:28

Unseren dürfte ich auch wieder in der Werkstatt schleppen , bowenzug von der kriechgang schaltung hinüber ,schnell gang ging nicht mehr rein.
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Lettlandbauer » Mo Okt 22, 2018 19:46

Bei unserem Nachbarn steht min. 1 mal die Woche der Deutz Notarzt, der fährt 3 Neuere Deutz, fragt mich aber nicht nach den Typen.
Was da alles kaput ist geht auf keine Kuh Haut. da haben wir mit den 2 JD eig. kein Ärger.
Hab früher auch Deutz DX gefahren, die waren noch GUT, aber das was danach kam.....
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Palmerston » Mo Okt 22, 2018 22:24

Also mit MF kann ich nun garnichts anfangen, hier gibts eigentlich keine, und ich wüsste nicht wer hier in Geisingen einen kauft.
Jcb sind ja hier auch Exoten, aber in Riedhausen scheint das ja gut zu Laufen, wobei die glaub nur Mf haben, das Fliegl Program und die Thenos Mulcher.
Die Stammkunden wurden ja schon schriftlich beworben auch mit dem Deutz oder Same zur dann Agrom zu kommen.
Und von Sdf, in Zukunft ein paar Kilometer weiter zum neuen Standort zu kommen.
Mal schauen wie das ganze läuft
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon beginner » Mi Okt 24, 2018 16:21

was ist mit meinem Deutz los?

verladen auf tieflader und zum Dealer gebracht.
Vermutlich hat sich das ecom 1.3 zerlegt.
3450 Stunden.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon beginner » Mi Okt 24, 2018 17:19

Komponenten sind hochwertige Produkte nur die unmotivierten Arbeiter können es nicht umsetzen?
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Cowboy74 » Mi Okt 24, 2018 17:23

joke31 hat geschrieben:Unseren dürfte ich auch wieder in der Werkstatt schleppen , bowenzug von der kriechgang schaltung hinüber ,schnell gang ging nicht mehr rein.


Dazu brauchst du Ihn nicht schleppen. Der Hebel ist unten am Getriebe. Einfach alles auf Neutral und dann kann man den Hebel von unten gefühlvoll wieder umlegen und im Strassengang zur Werkstatt fahren. Da wird mit sicherheit die Führungsnase vom Bowdenzug zum Hebel gebrochen sein. Dann kann der Bowdenzug nicht mehr drücken und knickt ab. Das hatte meiner, wie er neu war. Also vor 7 Jahren, neuer Bowdenzug rein und gut ist. Das ging damals echt fix. Seitdem auch keine Probleme wieder damit gehabt.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Norsk » Mi Okt 24, 2018 21:07

Oberpfälzer hat geschrieben:
joke31 hat geschrieben:ausser die eingefleischten Fendt fahrer
Einmal Fendt immer Fendt egal wie teuer


Ich kenn echt keine Branche, in der die ideelle Verbundenheit zu bestimmten Maschinenmarken bzw. Herstellern so groß bzw. kaufentscheidend ist, wie in der Landwirtschaft.
Zeig mir einen Spediteur, der einen MAN kauft, wenn ihn der DAF oder Volvo weniger pro Kilometer kostet oder einen Fabrikanten, der nur bestimmte Werkzeugmaschinen kauft, obwohl sie teurer als vergleichbare sind. Aber viele Landwirte schalten beim Maschinenkauf echt ihr Hirn aus...
Das hat mir Unternehmertum aber rein gar nichts zu tun.

Bestes Beispiel ist doch Fendt: Die Erben haben die Firma vor 20 Jahren umgehend an einen US-Konzern verhökert, der diese Maschinen jetzt im sogenannten Premium-Segment anbietet. Hätte Fendt nicht die Geschichte, würde kein deutscher Landwirt auf die Idee kommen, sich so eine Kiste auf den Hof zu stellen und dafür zigtausende hart erarbeitete (oder teuer erliehene...) Euronen mehr zu zahlen als für ein vergleichbares Produkt eines anderen Herstellers. Zumal auch viele AGCO-interne Produkte ja mittlerweile nahezu baugleich sind.


So ist es.
Und so wie der Landwirt seine Hausmarke vergöttert, verteufelt er jede andere :roll:

Ich bin zumindest mit unseren DF Schleppern sehr gut zufrieden, der 6210 macht 800 Bst im Jahr und hatte bislang noch keine Zicken gemacht.
Auch im Bekanntenkreis laufen mehrere Serie 6 TTV und die Besitzer sind alle sehr zufrieden.

Letztenendes wenn man diese ewigen Nörgelbeiträge liest, frag ich mich wie die Besitzer mit ihren teuren Gerätschaften umgehen :regen:
Gerade in Ostfriesland scheint man ja etwas rauher zu sein, egal ob nu Claas oder DF "alles Mist", aber die alten Baureihen waren viel besser :lol:
Wie viel Stunden hat so ein 06er Deutz denn in denn 70ern gemacht? 300 wenns hochkommt? Zudem wo nichts drann ist kann auch nichts kaputt geghen...

Gerade wenn ich dieses Gerede von Marktanteilen der Hersteller höhre, denke ich nur: "Friß Scheiße! Millionen Fliegen können sich nicht irren." n8
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon ares656 » Mi Okt 24, 2018 21:43

Naja Norsk dass kannst Du ja sehen wie Du magst, aber wenn ich einen Schlepper habe der in einem Jahr über 20 defekte hat und die zum Teil konstruktions bedingt sind liegt es wohl kaum an der bedienung. Der schlepper der für den Deutz gekommen ist hatte im ersten Jahr keinen einzigen Defekt. Ich hatte auch schon zwei claas schlepper die problemlos liefen, deshalb versteh ich die Anmerkungen von ackergaul nicht...
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Nordhesse » Mi Okt 24, 2018 22:03

Letztenendes wenn man diese ewigen Nörgelbeiträge liest, frag ich mich wie die Besitzer mit ihren teuren Gerätschaften umgehen :regen:

Nö- Wir haben nun wirklich genug Vergleichsmöglichkeiten. John Deere 6830 war auch o.k. 7730 war anfälliger, aber die beiden 6 R, die wir jetzt haben sind auch sehr zuverlässig. Der 724 von Fendt hat nach 3,5 Jahren 4800 h runter und außer anfänglicher Probleme mit dem Abgassysthem war noch nix.

Falls man die Geschichte mit dem 6180 nicht glaubt, fragt doch mal euren Händler, ob die Komponenten von Müller, Deutz und Topcon harmonieren. Das war nämlich nach 2 Monatigem Werkstattaufenthalt nicht zu beheben. Und wenn die Fehler am 6185 auf Bedienfehler zurückzuführen wären, hätte Deutz die nicht bezahlt- ich frage mich aber, wie man eine elektrohydraulische Zapfwellenkupplung falsch bedienen soll. Und wie man nach 50 h die Druckfederspeicher von der Vorderachse kaputt machen soll?
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon joke31 » Do Okt 25, 2018 4:33

Cowboy74 hat geschrieben:
joke31 hat geschrieben:Unseren dürfte ich auch wieder in der Werkstatt schleppen , bowenzug von der kriechgang schaltung hinüber ,schnell gang ging nicht mehr rein.


Dazu brauchst du Ihn nicht schleppen. Der Hebel ist unten am Getriebe. Einfach alles auf Neutral und dann kann man den Hebel von unten gefühlvoll wieder umlegen und im Strassengang zur Werkstatt fahren. Da wird mit sicherheit die Führungsnase vom Bowdenzug zum Hebel gebrochen sein. Dann kann der Bowdenzug nicht mehr drücken und knickt ab. Das hatte meiner, wie er neu war. Also vor 7 Jahren, neuer Bowdenzug rein und gut ist. Das ging damals echt fix. Seitdem auch keine Probleme wieder damit gehabt.

Ging nicht, hab's schon versucht unter der Kabine die hülse mit der Hand zuschieben, aber der blieb nicht an stelle, nach paar km sprang er wieder raus.
Zuletzt hab ich ihn nicht mehr rein bekommen
und den trecker zur Werkstatt geschleppt.
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Re: Was ist mit Deutz-Fahr los?

Beitragvon Ackerland » Do Okt 25, 2018 7:31

Da frag ich mich schon wie wir auf unserem Betrieb mit diesen schlechten Deutz Schleppern überhaupt noch arbeiten können???
Seit 20 Jahren laufen bei uns nun schon Agrotron Schlepper und man möchte es nicht glauben,wir sind zufrieden damit!!
Es sind hier ja immer die gleichen, die wenn es um Deutz-Fahr geht sofort aus dem Sandkasten springen und mit ihren
Kommentaren loslegen!Wenn einer was positives über Deutz schreibt,oder nur sich nach einen Schlepper von Deutz erkundigt,wird er dann als Fanboy bezeichnet,wo die waren Fanboys sitzen sieht man hier ja immer wieder!Das ist der große Unterschied zu Fendt Besitzern,die halten selbst bei den größten Problemen immer
schön still und stehen neben ihren zerlegten Kisten in der Werkstatt und klopfen selbst da noch die größten Sprüche und reden
von einem "Premiumprodukt"!Ich habs in diesem Jahr wieder erleben dürfen beim Mais silieren,mit dabei alle möglichen Marken
stufenlos und lastschalter,der Premium Fendt 312 Vario mit Strautmann 14 to Tandemkipperchen kann als einziger nicht über den
Silohaufen fahren (Premiumgetriebe mit nur einem Fahrbereich)!Wirklich unglaublich,bei jedem anderen Hersteller wäre daß eine Katastrophe bei einem Fendt wird nirgends darüber
geredet,geschweige denn in irgend einem Forum darüber was geschrieben!!!Probleme gibt es bei allen Herstellern aber bei dem
einem ist halt jede Kleinigkeit eine Katasrophe und beim anderen jede Katastrophe nur eine Kleinigkeit!
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