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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 10, 2019 21:08

Zement, wie undiszipliniert war denn Adenauer? Bitte Zitate und Belege.

Es gab noch nie einen deutschen Kanzler /Kanzlerin mit einer solch gesellschaftsspaltenden Politik. Ihr einziges Prinzip war immer schon "mit dem Kopf durch die Wand". Und sie ist immer gescheitert. Deshalb jetzt wahrscheinlich auch das Zittern. Selbst in dieser Phase belügt sie das Volk. Leider haben fast alle Politiker ihr gegenüber eine merkwürdige Beisshemmung. Wahrscheinlich weil sie eine Frau ist, die man nicht böse angreift. Oder es ist einfach ihr Langzeitgift, das sie allen Gegnern eingeträufelt hat und das jetzt wirkt.

Lustig finde ich ja immer die Sprüche von Politikern aller Couleur direkt nach ihrer Wahl: "Ich möchte der Kanzler aller Deutschen sein". "Ich möchte der Präsident aller Deutschen sein." Und sofort am nächsten Tag beginnen sie mit dem Bau ihres eigenen Lügengebäudes.
Zuletzt geändert von Kormoran2 am Mi Jul 10, 2019 21:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Falke » Mi Jul 10, 2019 21:11

... legasthenische User, die so frech sind, ein Zitat aus einer Zeitschrift wortwörtlich als ihren eigenen Text auszugeben - ohne auch nur einen Versuch, das Geschriebene als Zitat zu kennzeichnen! :x

https://www.sueddeutsche.de/politik/pra ... -1.4430826

sz.de hat geschrieben:Angela Merkel ist die Dritte im Bund der bedeutenden CDU-Bundeskanzler. In der letzten Phase ihrer Kanzlerschaft agiert die erste deutsche Kanzlerin aber bedeutend klüger als die bedeutenden Kanzlermänner vor ihr; Merkel ist in ihrem Finale souveräner, gelassener und disziplinierter als Konrad Adenauer und Helmut Kohl zusammengenommen.



Zement hat geschrieben:Angela Merkel ist die Dritte im Bund der bedeutenden CDU-Bundeskanzler. In der letzten Phase ihrer Kanzlerschaft agiert die erste deutsche Kanzlerin aber bedeutend klüger als die bedeutenden Kanzlermänner vor ihr; Merkel ist in ihrem Finale souveräner, gelassener und disziplinierter als Konrad Adenauer und Helmut Kohl zusammengenommen.


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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 10, 2019 21:16

Na, da hat Zement ja jetzt Schwierigkeiten, die von mir geforderten Belege beizubringen. Außer: Er zitiert die Süddeutsche und gibt damit sein Plagiat zu. Aber vielleicht ist es ja umgekehrt. Zement hatte diesen Gedanken als erster und die Süddeutsche hat bei ihm abgekupfert. Also: Belege dafür, Zement!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zement » Mi Jul 10, 2019 21:20

Adenauers hartnäckigem Kampf, so lange wie irgend möglich im Amt zu bleiben; zweitens von seinem vergeblichen Versuch, die Wahl Ludwig Erhards zu seinem Nachfolger zu verhindern.
Um Angela Merkel gerecht zu werden, muss man sich nicht die bröckelnden letzten Jahre von Adenauer oder Kohl anschauen .
Angela Merkel. Das unterscheidet sie von ihren Vorgängern: die selbstverständliche Selbstverständlichkeit der Pflicht. Sie regiert und regiert und regiert nach ihrem gewohnten Takt. Sie macht keine Mätzchen, dreht keine Pirouetten, bleibt bei der Sache - ziemlich interessiert auch an innenpolitischen Details. Kohl hatte sich seinerzeit nur noch um Europa gekümmert, an die Stelle von Innenpolitik trat Untätigkeit, begleitet von Weinerlichkeit und Jammerei .
Wenn die nächste Bundestag Wahl kommt , wird es ein neuer sein mit eine andere Führungsstil und Zielsetzungen .
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zement » Mi Jul 10, 2019 21:24

Ach du willst Belege , warum bringst du keine Belege ?
.
Und Falke ich hier nicht geschrieben, das ich es nur kopiert habe !
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Jul 10, 2019 21:25

holz-metall-artinger hat geschrieben:Die ganzen Protagonisten hier liefern seitenweise außer Kritik nicht den Hauch von Ansatz einer Lösung.
Stellt Euch mal vor Ihr wärt Politiker, Note 6

Was Lösungen, oder selber mal politisch aktiv werden? Du weißt doch die Politiker lügen alle. Die werden nur Politiker das sie den armen kleinen Michel belügen können. Was machen hier manche eigentlich wenn Merkel weg ist? Wer ist dann schuld?
Gut, wahrscheinlich ist Merkel an allem schuld was die nächsten 20 Jahre schief läuft.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 10, 2019 21:27

Also erst mal nervt mich immer wieder, dass du als einziger User uns hier arabische (oder sonst welche) Schriftzeichen um die Ohren haust, ohne zu übersetzen, was sie aussagen.
Wenn Türken in meiner Nähe plötzlich anstatt Kanaken-Deutsch in Türkisch reden, sagen sie etwas, was ich nicht verstehen soll. Beleidigungen zum Beispiel. Ich verlange, dass wir hier in einem deutschen Forum deutsch sprechen und schreiben bzw. zumindest in einer geläufigen Sprache und Schrift.

Zu deinem Beleg: Nix ist mit Beleg. Adenauer war ein alter Taktiker. Nix weiter. Niemals war er undiszipliniert. So, und nun antworte auf Falke!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zement » Mi Jul 10, 2019 21:29

https://www.sueddeutsche.de/politik/pra ... 430826!amp
Hier der ganze Text .
Finale ihrer Amtszeit regiert sie besser als ihre Vorgänger Adenauer und Kohl. Kommt nach der Europawahl die große Revolte?
Kolumne von Heribert Prantl
Angela Merkel ist die Dritte im Bund der bedeutenden CDU-Bundeskanzler. In der letzten Phase ihrer Kanzlerschaft agiert die erste deutsche Kanzlerin aber bedeutend klüger als die bedeutenden Kanzlermänner vor ihr; Merkel ist in ihrem Finale souveräner, gelassener und disziplinierter als Konrad Adenauer und Helmut Kohl zusammengenommen. Die beiden Kanzler hielten sich schon allein aufgrund ihrer vielen Regierungsjahre für vorbildlich, Angela Merkel benimmt sich trotz ihrer vielen Regierungsjahre vorbildlich: Sie bleibt sehr arbeitsam und sie lässt die Eitelkeit nicht heraushängen. Sie hat sich, wie sie es formuliert, "vorgenommen", ihre Ämter in Würde zu tragen und sie auch in Würde zu verlassen - und versucht, das auch so zu praktizieren; beim Amt der Parteichefin hat sie es schon so gehalten.


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Um Merkel in ihrem Finale zutreffend zu beschreiben und zu erklären, muss man weit zurückdenken, mehr als ein halbes Jahrhundert. Damals, es war im Jahr 1963, trat Konrad Adenauer, der erste deutsche Bundeskanzler, zurück - nach einer langen Zeit der politischen Agonie. Die letzten seiner 14 Regierungsjahre (an Weihnachten 2019 wird oder würde Merkel auch so lange regiert haben) waren von zwei Dingen überschattet: erstens von Adenauers hartnäckigem Kampf, so lange wie irgend möglich im Amt zu bleiben; zweitens von seinem vergeblichen Versuch, die Wahl Ludwig Erhards zu seinem Nachfolger zu verhindern.

Einen solch verbissenen und unwürdigen Kampf kämpft Angela Merkel nicht; sie will erstens nicht so lange wie möglich im Amt bleiben, sondern maximal bis 2021, bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode also; und sie will zweitens auch nicht ihre potenzielle Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer verhindern, im Gegenteil: Sie hat ihr bisher den Weg geebnet. Ludwig Erhard hätte seinerzeit vor Freude nicht mehr maßgehalten, wenn Adenauer ihm nur fünf Prozent der Freundlichkeit zugedacht hätte, wie Merkel sie für Kramp-Karrenbauer hat. Und Wolfgang Schäuble hätte sich seinerzeit ersehnt, dass Kohl ihn wenigstens ansatzweise so behandelt, wie Merkel Kramp-Karrenbauer behandelt.

Politik CDU/CSU Wie ein kaputter Reißverschluss
Merkel und die Union
Wie ein kaputter Reißverschluss
CDU und CSU machen zusammen Europawahlkampf - nur die Kanzlerin ist kaum dabei. Dass Merkel Distanz zur Union sucht, ist kein Wunder. Trotzdem hat ihre Haltung ein schweres Manko.   Kommentar von Nico Fried

Merkel macht die eitlen Alters- und Dienstaltersfehler nicht. Sie stellt sich auch nicht wie ein Denkmal an den Wegesrand, um schon für die Ruhmeshalle zu üben, wie das Helmut Kohl, statt zu regieren, in seinen letzten Kanzlerjahren getan hat. Diese Art von Monumentalität ist Merkels Sache nicht. Sie macht, was sie immer gemacht hat: Sie regiert, sie tut es fleißig, manchmal schlecht, manchmal recht, aber immer zuverlässig und mit der Detailakribie, die sie auszeichnet, und der verschwurbelten Rhetorik, die sie kennzeichnet. Die ist heute sogar weniger schwurbelig als früher. Und sie genießt in der Bevölkerung noch immer guten Rückhalt, mehr als damals Adenauer und Kohl.

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Um Angela Merkel gerecht zu werden, muss man sich nicht die bröckelnden letzten Jahre von Adenauer oder Kohl anschauen, sondern einen Werbefilm aus dem Jahr 1963, und zwar nicht wegen des schnarrend männlichen Tons, in dem die Werbung damals vorgetragen wurde, sondern wegen des genialen Inhalts: Man sieht einen VW-Käfer von hinten, der fährt los, fährt immer weiter und weiter; dazu kommentiert der Sprecher: "Er läuft ... und läuft ... und läuft." Es war ein Slogan, erfunden vom Fotografen und Regisseur Charles Paul Wilp, der auch die Afri-Cola-Werbung inszeniert hat und Imageberater von Willy Brandt war. Man sieht den Käfer klein und kleiner werden, sieht, wie er am Horizont verschwindet; und immer noch hört man, unermüdlich und unablässig, den bewundernden Kommentar des Sprechers: "und läuft und läuft". Er läuft, bis er gar nicht mehr zu sehen ist.

Das ist Angela Merkel. Das unterscheidet sie von ihren Vorgängern: die selbstverständliche Selbstverständlichkeit der Pflicht. Sie regiert und regiert und regiert nach ihrem gewohnten Takt. Sie macht keine Mätzchen, dreht keine Pirouetten, bleibt bei der Sache - ziemlich interessiert auch an innenpolitischen Details. Kohl hatte sich seinerzeit nur noch um Europa gekümmert, an die Stelle von Innenpolitik trat Untätigkeit, begleitet von Weinerlichkeit und Jammerei. Bei seinen letzten Regierungserklärungen wurde das in elender Weise deutlich; die Auftritte Kohls waren der Introitus zu einer Tragödie mit dem Titel: Wie ein großer Kanzler, den Blick in den europäischen Himmel gerichtet, ins Loch stürzt.

Nun ist es gewiss auch heute so, dass es genügend Merkel-Gegner gibt, die an einem solchen Loch schaufeln. Da gibt es einen sehr konservativen, aggressiven Flügel in der CDU, der sich für die bevorstehenden drei Landtagswahlen in den neuen Bundesländern dann bessere Chancen ausrechnet, wenn Merkel weg ist - so wie es die Pegidisten und die AfDler seit Langem fordern. Da gibt es die Merz-Freunde, gestützt immer noch von Wolfgang Schäuble, die in den vergangenen Wochen Kritik und Revolte am Wirtschaftsminister und Merkelianer Peter Altmaier schon einmal geübt haben; der Parlamentskreis Mittelstand hat Altmaier abzumeiern versucht - Rache dafür, dass der sich im Herbst gegen Merz und für Kramp-Karrenbauer ausgesprochen hatte.

Wenn die Europawahl desaströs für die Union ausgeht, werden Kritik und Revolte von Altmaier auf Merkel wechseln. Das wird dann der Fall sein, wenn das Ergebnis für die Union markant unter die 30 Prozent fällt. Aber wenn gleichzeitig die SPD deutlich unter 18 Prozent sinkt, ist das Schicksal der großen Koalition ohnehin unkalkulierbar. Kalkulierbar bleibt nur die Kanzlerin: Wenn sich das Loch nicht auftut, regiert sie bis 2021.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Falke » Mi Jul 10, 2019 21:35

Bist du noch bei Trost, Zement?

Das ist Urheberrechtsverletzung! Und trotzdem kopierst du munter weiter aus dem Artikel von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung - ohne einen Hinweis auf die Quelle! :x :evil:

P.S. dein letzter Beitrag rettet dich auch nicht mehr ... Keine Kennzeichnung von Anfang und Ende des Zitats.

.
Und Falke ich hier nicht geschrieben, das ich es nur kopiert habe !

Übersetze mir das bitte in verständliches Deutsch!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 10, 2019 21:45

Au Mann, es handelt sich bei deinem Plagiat um eine einzige schwülstige Lobhudelei auf Merkel. Unkritisch, verherrlichend, verlogen.

Kohl hat viele Fehler gemacht, aber er hat sein Lebensziel, die Wiedervereinigung im richtigen Moment mit aller Macht und allem Einsatz erreicht.

Merkel hat fast nur Fehler gemacht. Ich erinnere nur an ihre Energie- und Umweltpolitik. Und Merkel hat mit ihrem Kopf-durch-die-Wand Alleingang von 2015 nicht nur die gesamte EU ins Wanken gebracht (Kohls zweites Lebenswerk) sondern auch die deutsche Bevölkerung völlig unnötig gespalten. Momentan scheint mir die Spaltung dauerhaft und irreparabel. Ebenso wie der Schaden, den sie angerichtet hat bis hin zu ruinierten Kommunen, die 50 % ihrer Finanzmittel für Sozialleistungen aufbringen müssen, katastrophalen Kriminalitätszuwachs durch die Migranten bis hin zu mittlerweile zahlreichen Mord und Gewaltopfern durch Migranten. Alles ausgelöst durch Angela Merkel höchstpersönlich.

Und was treibt Angela in ihren letzten Zügen als Kanzlerin? Sie läßt sich im Ausland feiern. Jawohl, da freut man sich diebisch, wenn Angela kommt. Warum wohl? Hoffentlich hat es sich bald ausgezittert, kann man da nur sagen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 10, 2019 21:51

Ach du willst Belege , warum bringst du keine Belege ?


Zement, ich habe dich hier nur mal selbst vorgeführt. Denn es ist das Standard-Gegenargument aller Linken, anstatt zu argumentieren einfach nur immer Belege zu fordern, in der Hoffnung, ein Thema damit abzuwürgen. Und auch du hast mir jetzt keinen Beleg geliefert. Du hast nur einen unsäglichen Kommentar eines Jornalisten wiedergegeben. Das gilt nicht als Beleg für eine Behauptung. Und was bitte, sollte ich belegen?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jul 10, 2019 22:01

Pro und Contra Merkel hatten wir hier schon zig mal in verschiedenen Unterthemen.
Jeder stellt seine Meinung als richtig dar, und glaubt das auch. Es kann also keinen allgemeinen Konsens geben. Und die Vergangenheit können wir nicht ändern.
Mal sehen wer der Nachfolger von Merkel wird und ob er es anders macht.
Wer hätte das richtige Format dafür?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon LUV4.0 » Do Jul 11, 2019 3:38

Friedrich Merz wäre einer. Carsten Linnemann ein weiterer.

@Sbb, wenn man außer Merkel noch keine andere Regierung kennenlernen durfte, sollte man zu solchen Themen vielleicht einfach schweigen ;).
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