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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 22, 2022 14:58

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Und wie groß muss die sein, ganz allgemein?


Da gibt es kein "ganz allgemein". Die Distanz ist ein individueller Wert. Je weiter oben die Kuh in der Rangfolge steht, umso kleiner ist die Distanz die sie einhält. Bei Fleischrindern sollte man auf 3 bis 5m Abstand achten. Je langsamer das menschliche Reaktionsvermögen, umso größer sollte die Distanz sein.

Wenigstens erkennst du scheinbar einen Unterschied zwischen Mutter und Milchkuh
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Mi Jun 22, 2022 16:39

Da gibts auch keinen zwangsläufigen Unterschied, es kommt immer auf die Art der Haltung an. Auch Mutterkühe muss man nicht verwildern lassen.
Wir haben, bis vor wenigen Tagen, eine unsere Mutterkühe auf der Weide täglich dreimal gemolken, ohne anzubinden, ohne zu seperieren, mitten in der Herde, weil das Kalb zu blöd zum Saufen war..... einer hat die Kuh bischen abgelenkt, gekrault und gestreichelt, und einer hat gemolken. Den Bullen hats nicht interessiert..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Mi Jun 22, 2022 16:49

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Und wie groß muss die sein, ganz allgemein?


Da gibt es kein "ganz allgemein". Die Distanz ist ein individueller Wert. Je weiter oben die Kuh in der Rangfolge steht, umso kleiner ist die Distanz die sie einhält. Bei Fleischrindern sollte man auf 3 bis 5m Abstand achten. Je langsamer das menschliche Reaktionsvermögen, umso größer sollte die Distanz sein.


Ich hab nur Knuddel-Muhs. Wenn ich drei Tage nicht da war und ich komme heim, bekomme ich gleich ein Begrüßungskonzert
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 22, 2022 18:02

Dritte Alarmierung zum Waldbrand seit gestern. An fast identischer Stelle.. :evil:.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Do Jun 23, 2022 18:41

Sturmwind42 hat geschrieben:Wie ist das dann beim Melken von z B Milchkühen oder Schafen /Ziegen ?
Bei Behandlungen und Pflegemassnahmen ?

Sorry, aber das ist theoretischer Unsinn, alleine wenn ich schon ALLE Nutztiere über einen Kamm schere !
Man fragt sich schon wie das früher mit dem Dorfbullen möglich war.
Es gibt Erziehungsformen die genau das Gegenteil beschreiben, z B Imprint Training .
Aber auch das hat Grenzen wenn Herdentiere ihrem natürlichen Fortpflanzungstrieb folgen. In letzterem sehe ich auch einen Beschützerinstinkt, wenn ich den nicht lesen kann (siehe Andy ) , ja dann ist Distanz natürlich die
bessere Wahl. Aber irgendwann muss ich halt ran an das Vieh .
Wie es bloss auf einer Besamungsstation funktionieren kann , so ohne Fanganlagen und nur mit Führstange .... Oder gewinnen die das Ejakulat aus der Ferne ? :mrgreen:


Die Unterschreitung der Mindestdistanz setzt i.d.R. ds Vorhandensein von technischen Einrichtungen voraus. So wird heute wohl niemand mehr mit dem Melkzeug (Eimer,Schemel) über die Weide laufen, um der Kuh ein paar LIter MIlch abzuringen. Dort wo Roboter das Melken übernommen haben, stellen MIlchviehhalter wieder eine Entwöhnung der Kuh vom Menchen fest! Der Umgang mit dem "Dorfbullen" war auch keineswegs so problemlos, wie er sich hier wohl in der Erinnerung einiger user festgesetzt hat. Die Bullen wurden immer an der Führstange geführt. Lockeres Halfter oder ähnliches, hat es da nach Vorgabe der BG nicht gegeben. Aber natürlich wird sich jetzt wieder einer finden, der jede andere Handhabung überlebt hat und deshalb alle Vorsichtsmaßnahmen für Blödsinn hält. Ein männliches Zuchttier schütz nur seinen "Besitz", eben das brünftige weibliche Tier; und nichts anderes! Professionelle Betriebe verfügen über technische Einrichtungen, um fast jederzeit völlig ungefährdet am Tier arbeiten zu können. Auf den Besamungsstationen wird mit den Bullen so verfahren, wie früher mit den "Dorfbullen". Führstange und gut ist! Wenn du dir mal die Boxen der Besamungsbullen anschauen würdest, würdest du hier sicher nicht so steile Thesen in die Welt setzen! Aber, wer Heu fermentiert, der hat eben einen ganz besonderen Draht zur ldw. Nutztierhaltung! :lol:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Do Jun 23, 2022 19:55

DWEWT hat geschrieben:Dort wo Roboter das Melken übernommen haben, stellen MIlchviehhalter wieder eine Entwöhnung der Kuh vom Menchen fest!


Du meinst das Richtige, aber es ist nicht mehr der Milchviehhalter der die Entwöhnung des Halters von der Kuh feststellt, sondern der dann extern hinzugezogene.
Beim Kuhverliebten läuft das mit den Robbi´s ja auch ganz ordentlich, bei den Technikverliebten gibt es halt hin wieder ein Problem.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Do Jun 23, 2022 20:07

Als Kindern wurde uns eingetrichtert, uns grundsätzlich von allem fernzuhalten, was wie ein Bulle aussehen könnte. Auch der Rand der Bullenweide war tabu....und nie die Tiere reizen!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Do Jun 23, 2022 20:26

Mir scheint du weisst gar nicht mehr in welches Ecke du springen sollst ob deiner grundsätzlichen Steilvorlage von 3-5 Meter . Wahrscheinlich selbst erfunden. Mir ist durchaus klar wie Besamungsbullen gehalten und geführt werden, ich wollte lediglich deinen Mindestabstand, den es so kaum geben kann, widerlegen .
3-5 Meter in einer Herde, das ist so gut wie nix! Ehe du mit dem Auge geblinzelt hast, bist übern Haufen gerannt und auf den Boden gedrückt .
Deshalb ist sowas immer Tierart , Haltungs und situationsabhängig . Es gibt halt genug direkt am Tier zu tun, vor allem dann wenn du übern Tellerrand schaust. Gibt noch andere Dinge als Fleischrinderhaltung.
An der ständigen Erwähnung von fermentiertem Heu erkennt man das dir die Argumente ausgehen,dann wird eben ein anderer Angriffspunkt aufgesucht. Das ist Kindergartenverhalten, dort ist es auch so .
Von dem der du vorgibst zu sein, würde man was anderes, vor allem klügeres erwarten.

Sollte es die Textvorlage doch irgendwo geben, dann hat die ein praxisfremder Furzer im Ledersessel erfunden .
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Do Jun 23, 2022 21:28

Sturmwind42 hat geschrieben:Mir scheint du weisst gar nicht mehr in welches Ecke du springen sollst ob deiner grundsätzlichen Steilvorlage von 3-5 Meter . Wahrscheinlich selbst erfunden. Mir ist durchaus klar wie Besamungsbullen gehalten und geführt werden, ich wollte lediglich deinen Mindestabstand, den es so kaum geben kann, widerlegen .
3-5 Meter in einer Herde, das ist so gut wie nix! Ehe du mit dem Auge geblinzelt hast, bist übern Haufen gerannt und auf den Boden gedrückt .
Deshalb ist sowas immer Tierart , Haltungs und situationsabhängig . Es gibt halt genug direkt am Tier zu tun, vor allem dann wenn du übern Tellerrand schaust. Gibt noch andere Dinge als Fleischrinderhaltung.
An der ständigen Erwähnung von fermentiertem Heu erkennt man das dir die Argumente ausgehen,dann wird eben ein anderer Angriffspunkt aufgesucht. Das ist Kindergartenverhalten, dort ist es auch so .
Von dem der du vorgibst zu sein, würde man was anderes, vor allem klügeres erwarten.


Wer es als Tierhalter zulässt, dass sich ein TA zu einer Trächtigkeits- oder Folikelkontrolle, ohne jeden Schutz, hinter eine seiner Stuten stellt, der sollte für sich nicht die Fähigkeit zur Beurteilung von "Klugheit" in Anspruch nehmen. Oder anders gesagt, wer selbst dämlich handelt, der sollte sich an der Aussage von D. Nuhr orientieren! :wink:
Der von mir genannte MIndestabstand bezieht sich natürlich nicht auf den räumlichen Abstand zwischen Bullenführer und Bulle. Sonderbar, dass man das hier erklären muss.
Das mit dem fermentierten Heu habe ich anfänglich auch einfach als Fehler/Versehen betrachtet. Jetzt erscheint mir der Vorgang aber doch recht typisch für dich zu sein. Zumal du für solche "MIssgeschicke" oft andere verantwortlich machst.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Jun 23, 2022 22:06

Als Jugendlicher flog mal mein 4-m Segler auf die Bullenweide, 15 m vom Zaun entfernt. Bulle war 50 m entfernt und sah mich.
Ich rüber übern Zaun, Segler geschnappt. Bulle kam stampfend näher. Segler übern Zaun zurückgeschmissen, selbst drüber gehechtet und gleich im sehr tiefen Gras 10 m nach links ausgewichen und platt gelegt.
Bulle stand eine viertel Stunde schnaubend am Zaun, hat sich dann getrollt.
Soweit meine Erfahrung als damaliger Städter mit Bullen. Waldbau ist mir seitdem jetzt lieber.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon langholzbauer » Do Jun 23, 2022 22:43

Jetzt mal ganz fachlich an @Sturmwind!
Das hätte nicht sein brauchen.
Dir trau ich genug Pferdekompetenz zu, um eine hibbelige Stute in einen Behandlungsstand zu stellen und Du solltest eigentlich auch genug Erfahrungen haben, um die arme TÄ rechtzeitig auf die Unruhe der Stute hin gewießen zu haben.

Aber wir waren nicht dabei und es gibt immer wieder unglückliche Verkettungen von kleinsten Unaufmerksamkeiten, die zu Unfällen führen, die eigentlich und theoretisch nicht hätten passieren dürfen....
Nur @DWEWT ist unfehlbar. :wink:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Jun 24, 2022 7:55

DWEWT hat geschrieben:
Wer es als Tierhalter zulässt, dass sich ein TA zu einer Trächtigkeits- oder Folikelkontrolle, ohne jeden Schutz, hinter eine seiner Stuten stellt,
Guter Mann das ist gängige Praxis von Flensburg bis Garmisch, wenn es sich nicht gerade um ein größeres Gestuet oder Klinik handelt.

Zumal du für solche "Missgeschicke" oft andere verantwortlich machst.
Ich meine es war gleich bei meiner ersten Schilderung das ich eine Teilschuldeingestanden habe ! Das ist bei mir anders als bei dir .

Und ja , es sind peinliche Fahrer die nicht in der Lage sind den aktuellen Feuchtegrad auf dem Display der Presse abzulesen, um dies dem Chef der noch schwadet (oder anderweitig beschäftigt ist ) mitzuteilen . Ich würde wetten das dieser geschäftstüchtige junge Mann dieses schon sehr oft bereut hat .
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Jun 24, 2022 9:01

langholzbauer hat geschrieben:Jetzt mal ganz fachlich an @Sturmwind!
Das hätte nicht sein brauchen.
Da muss ich dir zu 100% Recht geben, es wäre vermeidbar gewesen !
Zur Erklärung nochmals den genaueren Sachverhalt :
Es war nicht vorgesehen diese 4j. Stute zu belegen, spätes und sehr gutes Angebot einer Kundin aus Sachsen verlockten aber. So spät im Jahr würde ich sonst nicht anfangen zu besamen.

---Montag blinde Fo-Ko und Uteruskontrolle bei mir zuhause, zappelt (kein Wunder ist auch nicht rossig ),also gleich in den Anhänger, dort geht es .
Ergebnis :kommt demnächst in Rosse .
---Donnerstag Feiertag in BAYERN : Die Stute von der Weide geholt eigentlich wegen Training zur SLP .
(Jetzt muss man dazusagen dass unsere Klinik an Sonn u Feiertagen nur noch zu Notfällen ausrückt, eine Fo-Ko ist aber kein Notfall ) Nebenzu abprobiert am Wallach, die Stute ist rossig, wie weit der Follikel ist steht in den Sternen,TA nicht verfügbar .
Jedoch hatte ich eine übrige Portion Sperma einer anderen Stute, (gleiche Auftraggeberin gleiche Hengstwahl ) also was tun? Ich hab sie (nach Rücksprache per WA mit meiner TA ) auf gut Glück besamt, alleine übrigens !

---Freitag, normaler Werktag, Foko mit meiner üblichen TA ohne Sicherung da sichtlich rossig . Ergebnis: das war zu früh , die hat nix spruchreifes drauf , bitte am Montag nochmals kontrollieren da sollte es f Dienstag ideal passen .
--- Montag: meine TA ist dienstlich im Ausland, Kollegin ( die ich nicht gut kenne) kommt.
Also Stute sollte lt TA v Freitag in Hochrosse sein, steht also (Erfahrung) im Regelfall gut .
TA räumt Kot aus, Stute steht, geht raus u greift den Schallkopf und just in dem Moment der Berührung keilt die Stute aus.
Zu einem Ergebnis kam es nicht mehr, ich sage die Stute war "durch" und hat den "Hengst" ( hier Arm der TA ) abgeschlagen. (natürliches Verhalten )
Meine übliche TA und auch ich selbst auch , nehmen den Erstkontakt Untersuchungshand zu Genitalien egal ob rektal oder vaginal , immer aus seitlicher Position, sprich wenn die Stute ausschlägt , trifft diese ins Leere.

... um die arme TÄ rechtzeitig auf die Unruhe der Stute hin gewießen zu haben.
Das hab ich ! Wie schon beschrieben, sie war in Eile, hat Druck gemacht. wollte selbst wieder weiter ...
Nochmals : ICH BIN MITSCHULDIG !
Es wäre vermeidbar gewesen !
Mir und meiner üblichen TA wäre es wahrscheinlich nicht passiert, da andere Vorgehensweise .

Und ist es nicht so das gerade die Routine , dazu Eile , den Leichtsinn mit sich bringt ? (Erklärung keine Entschuldigung )

DWEWT zu deiner Unfehlbarkeit : Follikel schreibt man mit zwei L . Als Fachmann (den du stets vorgibst ) in allen Lagen hätte ich das von dir erwartet .
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Fr Jun 24, 2022 9:38

Ich entschuldige mich natürlich für den Rechtschreibfehler! :oops: Freue mich aber auch über die mir zugeschriebene "Unfehlbarkeit"! :wink:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zosse » Fr Jun 24, 2022 10:19

@Sturmwind, wie geht es denn dem Tierarzt jetzt?
Eins meiner Pferde hat mal einem Tierarzt das Bein gebrochen, und es war nicht mein Tierarzt und der war nicht wegen meinem Pferd da. Tat mir auch total leid, war aber der Fehler vom TA.
Veganismus erklärt in 8 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=-tbWvSo6Hgo

Kein Bock mehr auf euch- ich wünsche euch das, was ihr mir wünscht.
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