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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 04, 2022 18:39

Vor gut zwei Jahren konnte das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Arktis nicht erreicht werden, um die Wissenschaftler zu tauschen. Die hatten im arktischen Winter halt nicht mit soviel Eis "gerechnet".
Hätten die vorher mich gefragt, dann hätte ich denen erzählt, daß es in der Arktis im Winter kalt ist und das Wasser dann üblicherweise gefriert, auch Salzwasser irgendwann.

Süddeutsche Zeitung: "Mosaic-Expedition:"Polarstern" in Rekordnähe zum Nordpol"

https://www.sueddeutsche.de/wissen/nordpol-polarstern-polarforschung-polarkreis-mosaic-expedition-1.4829321

Süddeutsche Zeitung hat geschrieben:Letztendlich gelang es dem Versorgungseisbrecher aber doch, sich durchzukämpfen, allerdings mit so hohem Treibstoffverbrauch, dass es nun nicht mehr für den Rückweg reicht und ein zweiter Eisbrecher der Dranitsyn entgegenfahren muss, um sie unterwegs zu betanken. Am Freitag hat das Schiff 970 Meter vom Forschungscamp entfernt festgemacht, der Transport von Menschen und Material ist in vollem Gang. Die Reise im Eis soll noch bis September andauern.


Große Frage: Muß das alles sein?

Für mich bleiben bei solchen Meldungen immer so Gedanken im Kopp, daß diese "Reisen" für die Wissenschaftler eher "Event-Charakter" haben und dazu dienen, den Lebenslauf zu pimpen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Schoofseggl » Do Aug 04, 2022 19:58

Südheidjer hat geschrieben:
Große Frage: Muß das alles sein?

Für mich bleiben bei solchen Meldungen immer so Gedanken im Kopp, daß diese "Reisen" für die Wissenschaftler eher "Event-Charakter" haben und dazu dienen, den Lebenslauf zu pimpen.


Mir drängt sich da oft die Frage auf, was genau forschen die da? Dass in der Arktis kalt ist da brauchts keine Forschung für, Geographisch ist das alles da erkundet, um die Geologie kümmern sich rührend die am Bergbau interesierten Konzerne, die Biologie und Zoologie könnte eventuell noch was reißen, ob diese Erkenntnisse den Aufwand rechtfertigen ist aber zu hinterfragen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Aug 04, 2022 20:21

Beantwortung deiner Frage "warum tun die das?": Weil sie´s können! Ihre wichtigen Forschungsinstitute werden mit öffentlichen Geldern gefüttert. Und wie soll man solche Millionen sonst ausgeben?

Ich frage mich auch, wozu immer noch im Weltraum geforscht werden muss. Ob Mäuse das Kotzen kriegen bei Schwerelosigkeit hat man doch schon 1970 erforscht. Wieviel CO2 wird bei den ganzen Raumflügen freigesetzt? Na klar, sie starten mit Wasserstoff und der reagiert zu Wasser. Aber wie wurde der Wasserstoff hergestellt? Alles entbehrlich in meinen Augen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 04, 2022 20:30

Mit der Tiefsee ist es genauso. Was juckt es mich, was für Getier sich da unten 8000 Meter unter dem Meeresspiegel tummelt?

...dann sind wir schon wieder bei den heimischen Biber-Beauftragten, die alle Nase lang nachgucken, ob der Biber in seiner Biber-Burg ist. Warum kann man den Biber nicht Biber sein lassen? Spätestens der Waldeigentümer merkt, wenn der Biber aktiv ist.
Was für so einen Schei.. für Geld verknallt wird.....
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Aug 04, 2022 20:35

Heidjer, das sind auf alle Fälle alles Leute, denen man die Rente mit 70 auch gerne zumuten darf. Körperliche Anforderung im Vergleich mit einem Bauhandwerker oder gar Dachdecker: 0,05 %

Mein Maurer meines Vertrauens soll mir seit Monaten eine kleine Reparatur am Haus machen. Jetzt erfuhr ich: Der ist fertig. Körperlich am Ende mit vielleicht um die 50 Jahre. Dabei ist das ein Schrank von Kerl. Aber schlepp mal -zig Jahre lang schwere Säcke und Steine......!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 04, 2022 20:47

Kormoran, ich weiß. Ich habe die Tage erfahren, daß schon vor ein paar Monaten ein Dachdecker aus meinem Bekanntenkreis durchs Dach gebrochen ist. Der hat leider soviel Schaden abbekommen, daß er sicher nie wieder als Dachdecker wird arbeiten können. Immerhin hat er überlebt. Andere sind bei so einem Sturz mausetot.

Der Biber-Beauftragte wird jetzt argumentieren, daß er auch Wind und Wetter ausgesetzt ist und auch in den Fluß fallen kann bei der Inspektion der Biber-Burg und dann ertrinkt.
...ach ja, in dem Fluß lebt neben dem Biber noch der Otterbock. Wenn man nicht aufpasst und zu nah ans Ufer geht, dann kann es passieren, daß der Otterbock einen packt und unter Wasser zieht. Das war's dann.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Aug 04, 2022 20:50

Was soll der deutsche Waldbauer noch anpflanzen? Nicht mal mehr Ulmen sind jetzt sicher. Ok, ich plante gerade keine Ulmenaufforstung.

https://www.lwf.bayern.de/newsletter/waldschutz/308840/

Edit: Problem mit dem Link
Zuletzt geändert von Kormoran2 am Do Aug 04, 2022 20:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Falke » Do Aug 04, 2022 20:52

Die Meinung, dass Weltraumraketen mit Wasserstoff starten und dieser zu Wasser rekombiniert beinhaltet aber schon recht viel Selbstbeschwichtigung ...

Wasserstoff kommt meist erst ab der zweiten Stufe zum Einsatz.
In Bodennähe werden Unmengen von festen und/oder flüssigen chemischen Treibstoffen verbrannt.

Es werden häufig als Brennstoff verwendet: Alkohol, Benzin, Kerosin, Hydrazin, UDMH (unsymmetrisches Dimethylhydrazin), MMH (Monomethylhydrazin), Aerozin 50 (50 % UDMH und 50 % Hydrazin), UH 25 (75 % UDMH und 25 % Hydrazin) und flüssiger Wasserstoff

https://de.wikipedia.org/wiki/Raketentreibstoff

https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrazin

https://de.wikipedia.org/wiki/Aerozin_50

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Botaniker » Do Aug 04, 2022 21:19

Südheidjer hat geschrieben:Vor gut zwei Jahren konnte das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Arktis nicht erreicht werden, um die Wissenschaftler zu tauschen. Die hatten im arktischen Winter halt nicht mit soviel Eis "gerechnet".
Hätten die vorher mich gefragt, dann hätte ich denen erzählt, daß es in der Arktis im Winter kalt ist und das Wasser dann üblicherweise gefriert, auch Salzwasser irgendwann.

Süddeutsche Zeitung: "Mosaic-Expedition:"Polarstern" in Rekordnähe zum Nordpol"

https://www.sueddeutsche.de/wissen/nordpol-polarstern-polarforschung-polarkreis-mosaic-expedition-1.4829321

Süddeutsche Zeitung hat geschrieben:Letztendlich gelang es dem Versorgungseisbrecher aber doch, sich durchzukämpfen, allerdings mit so hohem Treibstoffverbrauch, dass es nun nicht mehr für den Rückweg reicht und ein zweiter Eisbrecher der Dranitsyn entgegenfahren muss, um sie unterwegs zu betanken. Am Freitag hat das Schiff 970 Meter vom Forschungscamp entfernt festgemacht, der Transport von Menschen und Material ist in vollem Gang. Die Reise im Eis soll noch bis September andauern.


Große Frage: Muß das alles sein?

Für mich bleiben bei solchen Meldungen immer so Gedanken im Kopp, daß diese "Reisen" für die Wissenschaftler eher "Event-Charakter" haben und dazu dienen, den Lebenslauf zu pimpen.


Ob das für die Beteiligten, Event-Charakter hat? Schau dir mal die Doku an. Dann noch die Vorstellung, monatelang im Dunkeln immer mit denselben Pappnasen auf so ner Nussschale rum zu hängen, mich gruselt's.

https://www.daserste.de/information/rep ... s-102.html

Und was den berühmten Dachdecker angeht. Ich hatte ja neulich erst wieder das Vergnügen. Der Seniorchef "sprintet" mit 72 noch das Gerüst hoch und übers Dach, da kam ich lange nicht mit. Der lacht immer bei solchen Diskussionen.
Auch so ein Bsp. wie weit man mit Verallgemeinerungen kommt. :D
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon langholzbauer » Do Aug 04, 2022 21:40

Kormoran2 hat geschrieben:Was soll der deutsche Waldbauer noch anpflanzen? Nicht mal mehr Ulmen sind jetzt sicher. Ok, ich plante gerade keine Ulmenaufforstung.

https://www.lwf.bayern.de/newsletter/waldschutz/308840/

Edit: Problem mit dem Link

Die Ulmen wurden doch schon als eine der ersten einheimischen Baumarten wegen dem Ulmensterben abgeschrieben.
Wir haben hier GsD. einen autochtonen Bergulmenbestand der gerade in der Saatgutanerkennung ist. :klee:
Deshalb möchte ich alle Waldbesitzer immer wieder auffordern, die vermeintlichen alten Exoten nicht aus den Augen zu verlieren und nach allen Regeln des traditionellen Waldbaus zu fördern.
Irgendwo in unserer Heimat steht immer eine Genetik, die den neumodischen Schädlingen trotzen kann. :klug:
Und in dem Zusammenhang möchte ich auch davor warnen, auf aktuelle Baumartenempfehlungen zu sehr zu bauen.
Das hat nach Kyrill bei der Esche das Eschentriebsterben leider über das Pflanzgut viel schneller verbreitet, als es auf natürliche Weise jemals möglich gewesen wäre. :klug:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Aug 04, 2022 21:47

Botaniker, dein Beispiel des Dachdecker-Chefs ist ein Ausreißer. Er ist der Chef und sitzt die meiste Zeit im Büro. Diejenigen, die schleppen müssen und bei mörderischen Temperaturen auf dem Dach arbeiten müssen, sind eher die Regel. Aber du hast Recht, dass man mit dem Verallgemeinern vorsichtig sein muß. Das sei auch den Politikern in ihr Stammbuch geschrieben. Mit 80 kann man noch gut im Bundestag sitzen, aber nicht auf dem Dachbalken balancieren.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sottenmolch » Do Aug 04, 2022 21:59

langholzbauer hat geschrieben:[...]
Deshalb möchte ich alle Waldbesitzer immer wieder auffordern, die vermeintlichen alten Exoten nicht aus den Augen zu verlieren und nach allen Regeln des traditionellen Waldbaus zu fördern.
Irgendwo in unserer Heimat steht immer eine Genetik, die den neumodischen Schädlingen trotzen kann. :klug:
Und in dem Zusammenhang möchte ich auch davor warnen, auf aktuelle Baumartenempfehlungen zu sehr zu bauen.
Das hat nach Kyrill bei der Esche das Eschentriebsterben leider über das Pflanzgut viel schneller verbreitet, als es auf natürliche Weise jemals möglich gewesen wäre. :klug:



Ist denn die Esche nicht auch ein "alter Exot"?
Man kann schon auch Baumartenempfehlungen annehmen. Es sollten aber in erster Linie Baumarten aus der europäischen Nachbarschaft oder artverwandte Baumarten sein. Da ist die Chance auf eine umweltverträgliche Eingliederung in die Umwelt doch höher als bei der Douglasie oder Paulownie!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Botaniker » Do Aug 04, 2022 22:17

Kormoran2 hat geschrieben:Botaniker, dein Beispiel des Dachdecker-Chefs ist ein Ausreißer. Er ist der Chef und sitzt die meiste Zeit im Büro. Diejenigen, die schleppen müssen und bei mörderischen Temperaturen auf dem Dach arbeiten müssen, sind eher die Regel. Aber du hast Recht, dass man mit dem Verallgemeinern vorsichtig sein muß. Das sei auch den Politikern in ihr Stammbuch geschrieben. Mit 80 kann man noch gut im Bundestag sitzen, aber nicht auf dem Dachbalken balancieren.


Du hast ja Recht, allerdings ist er echt ne Ausnahme, er setzte sich nie viel ins Büro. Das überließ er seiner Frau und seinem Sohn.
Er ist insgesamt so ein klasse Typ. Ich hab den noch nie mürrisch erlebt. Das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. :D
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Aug 04, 2022 22:22

Beim Eschenriebssterben waren wir auch voll dabei. Nach Kyrill planzten wir 24 Baumarten. U.a. auch hunderte von Eschen. Nach einigen Jahren waren die meine Freude, schon 5 m hoch. Kurz darauf war es zuende mit der Freude. Alle Eschen sahen irgendwie schwarz aus, das Laub welkte und fiel ab. Aus die Maus.

Auch hier in Hausnähe hatten wir etliche alte Eschen. Gewaltige Bäume. Aber der miskroskopisch kleine Pilz (falsches weißes Stengelbecherchen) hat ihnen ein Ende bereitet. Eine einzige Esche steht noch und kämpft. Dieses Jahr hatte sie auch an den Trieben gut ausgeschlagen. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon langholzbauer » Do Aug 04, 2022 22:32

Zum ' Exoten' wird die Esche jetzt langsam durch das eingeschleppte ETS .
Und deshalb wird es für unsere Nachfahren wichtig, sie nicht gleich abzuschreiben, sondern allen vitalen Bäume ordentlich zu pflegen und fördern, um resistente Genotypen zu finden!

Neue Baumartenempfehlungen annehmen bleibt immer ein Feldversuch.
Meine Vorfahren haben das sehr erfolgreich mit DGL gemacht! :klee:
Aber wir sollten nicht vergessen, das mit fremden bzw. fern erzreugten Pflanzgut auch das Risiko steigt, sich Krankheiten oder unpassende Herkünfte einzustellen, deren Auswirkungen vielleicht erst in 40-60 Jahren der nächsten Generation auf die Füße fällt.
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