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Was mir auf die Nerven geht...

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Ernst Eiswürfel » Mo Jun 16, 2025 19:14

@DST

Ich denke, du stellst es dir etwas einfach vor. Auch bei größeren Betrieben im Straßenbau ist es kein Standart! Manche arbeiten 4 Tage, manche 5 Tage an der Autobahn.
Stell dich 10 oder 12 Stunden am Tag, bei 30, 35 oder 40 Grad in die Sonne. Da wird die letzten Stunden nicht mehr wirklich effektiv gearbeitet und dann entstehen in diesen Phasen erst recht noch Fehler. Durch Erschöpfung!
Den Freitag braucht man da dann schon als Erholung. Die wenigsten werden da am Freitag nochmal 8 Std. zuhause obendrauf legen.
Kleine Betriebe, die bei Privatkunden arbeiten, bekommen zu hören, warum am Freitag nicht gearbeitet wird! Ist ja schließlich ein normaler Arbeitstag.
Flexibilität! Offenbar wird das nur vom AG erwartet. Wo bleibt die Flexibilität vom AN? Die Bereitschaft, wenn es mal brennt Überstunden zu machen, oder Samstags zu arbeiten geht gegen Null! Die Alten wollen nicht mehr, oder können nicht mehr und die Jungen haben keinen Bock.
Da wird man am Samstag von der Mami um 9.30 Uhr geweckt, damit man um 10 Uhr zusammen brunchen kann und um 13 Uhr schaut man auf den Zettel, den die Mami geschrieben hat, dass man sein Zimmer aufräumen soll. Und so schaut es aus!

Die Leute werden weniger, die Arbeit mehr und die Jungen haben keinen Bock.
Ich habe mich nicht getraut Nein zu sagen wenn mich der Meister gefragt hat, wie es am Samstag aussieht. Damals waren 160 Überstunden im Jahr wenig. Heutzutage wird gar nicht mehr gefragt, weil die Lehrlinge Samstags nicht arbeiten. Dementsprechend ist auch die Durchfallrate bei der Gesellenprüfung.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon 240236 » Mo Jun 16, 2025 19:30

Ernst: früher gab es aber auch den Überstundenzuschlag am Bau von 15% und der war Steuer- und Sozialversicherungsfrei. Da hat Arbeiten noch Spaß gemacht.
240236
 
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Ernst Eiswürfel » Mo Jun 16, 2025 20:05

Zuschläge gibt es in der Regel nur, wenn der Arbeitgeber tarifgebunden ist. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit.
Mir wäre es am liebsten Überstunden abfeiern zu können. Das ist in kleineren Betrieben aber ein No-Go. Da könnte mancher AG auf seine Leute zugehen.
Ernst Eiswürfel
 
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Mo Jun 16, 2025 20:39

Mir wurden irgendwann alle Überstunden über 120 ausbezahlt ohne Ankündigung. Abzüge: Naja, die 55%.
Dann hieß es, die Grenze wäre bei 80 und wieder wurden 40 Stunden ohne Vorwarnung ausbezahlt.
Dann nochmal 50, weil bei 30 die neue Überstundengrenze gesetzt wurde.

Ganz früher gab es gar keine Zeiterfassung. Hat man Überstunden gemacht, dann hat man irgendwann wenn es passte, mal 1-2 Stunden früher Feierabend gemacht.
Urlaubstage haben wir selbst verwaltet und immer so gelegt, daß mindestens jede Abteilung immer einen Mitarbeiter im Büro hat. Irgendwann dann nur noch mit Urlaubsantrag. Anschließend gab es dann Tage, wo's kein IT-Mann oder E-Techniker im Betrieb zur Verfügung stand. Tja,.....
Wobei ich glaube, daß eine Zeiterfassung inzwischen gesetzlich Pflicht ist, wenigstens ab einer gewissen Betriebsgröße.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DST » Di Jun 17, 2025 7:49

Ernst Eiswürfel hat geschrieben:@DST

Ich denke, du stellst es dir etwas einfach vor. Auch bei größeren Betrieben im Straßenbau ist es kein Standart! Manche arbeiten 4 Tage, manche 5 Tage an der Autobahn.
Stell dich 10 oder 12 Stunden am Tag, bei 30, 35 oder 40 Grad in die Sonne. Da wird die letzten Stunden nicht mehr wirklich effektiv gearbeitet und dann entstehen in diesen Phasen erst recht noch Fehler. Durch Erschöpfung!
Den Freitag braucht man da dann schon als Erholung. Die wenigsten werden da am Freitag nochmal 8 Std. zuhause obendrauf legen.



Hab bereits geschrieben das es individuell ausgewählt werden muss, nicht nur für Branchen sondern auf den jeweiligen Betrieb und auch für die Mitarbeiter muß es passen.
Sonst läuft das nicht.

Überstunden auf dem Bau waren früher ganz normal, im Sommer Mehrarbeit, im Winter abgefeiert.


Ich war selbst viele Jahre im Außendienst, und das ganzjährig, also auch im Hochsommer bei über +35° und auch im Winter bei - 10°

Beides kein Spaß, aber aufs Jahr gesehen sind solche Temperaturen die Ausnahme.

Und im Hochsommer hatte ich des öfteren Tage mit 12-14Std, oder Wochen mit bis zu 60Std.

Von diesem "früheren" Standard sind wir doch aktuell mit mit max 10Std bzw max 50Std Woche schon deutlich entfernt.

Und nochmal - es geht nicht in jeder Branche, auch nicht unbedingt ganzjährig, auch nicht bei jedem Wetter, auch nicht mehr im höheren Alter,
Aber zwischen diesen Ausnahmen bleibt noch genügend Raum wo sich viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr Flexibilität wünschen.

Wir sind in einer freien Marktwirtschaft - wer für 5000 Brutto und 32Std/Woche bei VW am Fließband arbeiten kann, der geht eher nicht für weniger Geld bei mehr Stunden auf den Bau.

Es gibt aber genug willige Arbeiter die wollen keinen Fließbandjob und wären auch bereit die Wöchentlichen Sollstunden in vier oder gar drei Tagen abzureißen, und sich so mehr Freizeit zu erkaufen.


Die Lebenszeit wird dadurch nicht beeinträchtigt, im Gegenteil ich spare mir bei der vier Tage Woche schon für einen Tag die Fahrt zur Arbeit.

Und mal ehrlich, wer nach 4 Tagen x 10Std so erschöpft ist das er den Freitag zur Erholung benötigt, den kannst bei einer 5x8Std Woche genauso in der Pfeife rauchen....

Jeder, der im Nebenerwerb Landwirtschaft, Forstwirtschaft betreibt, Haus und Hof pflegt und instandhält, oder in Eigenleistung renoviert, Umbau, usw,
hat schon freiwillig 80Std/Woche gearbeitet.
Und das auch mehrere Wochen hintereinander.

Es gibt Menschen die wollen das und können das, und sind dabei sowohl im Job als auch zu Hause Produktiv.

Andere sind mit 37Std /Woche am Limit....

Flexibilität ist das Zauberwort.

Aktuell werden die "Flexiblen" per Gesetz auf das Wunsch-Niveau der "Un-flexiblen" heruntergezogen.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Ecoboost » Mi Jun 18, 2025 9:30

Servus,

diese jährlichen Leistungsbeurteilungen in der Firma.
Dieses mal bin ich entgegen meinen Erwartungen da mal ein wenig vorwärts gekommen, zusammenfassend ist es aber dennoch ein Witz.
Mein Vorgesetzter hätte wohl erwartet dass ich ihn dafür lobe, den Lob hat er sich gezwungenermaßen in der Anwesenheit unseres Meister eingeholt als er mich fragte, ob ich damit zufrieden bin währenddessen der Meister 10 Meter entfernt stand und alles mit hörte.
So eine Schleimerei, furchtbar. Aber so ist das heute, diejenigen wo mit dem Vorgesetzten in die Kantine gehen und sich mit ihm zeigen stehen da halt hoch im Kurs, da ist auch völlig egal wenn man zwei linke Hände hat oder ewig lang für etwas braucht.
Eigentlich hätte ich sagen sollen: du mich haben schon so einige Firmen kontaktiert wo dringend Leute brauchen, wer weis wenn ich hier nicht weiter komme schließe ich nichts aus.
Egal, ich habe bereits was anderes in Aussicht und das ist auch gut so, mal sehen was kommt.
Das Arbeiten in der Großindustrie ist auf Dauer nichts mehr für mich. Kurzarbeit haben wir nach wie vor noch und ein prall gefülltes Minusstundenkonto auf Anweisung des AG mit über -300 Stunden.
Frage mich nur wann ich das je mal wieder rein arbeiten soll!?
Da ist man einfach nicht mehr motiviert, zumal es andere in der Belegschaft nicht so hart trifft. Also keine Kurzarbeit und auch keine Minusstunden bzw. vielleicht mal bis zu -150 Stunden.
Was auch auffällt: wir werden Personalmäßig bedeutend weniger und bekommen immer mehr (sinnlose) Arbeiten zugeteilt. Es wird also ohnehin Zeit für was anderes.

Gruß

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Mi Jun 18, 2025 10:24

Was passiert eigentlich mit deinen 300 Minusstunden, wenn du den Arbeitgeber wechseln solltest?
Mußt du die erstatten, also zurückzahlen?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Ecoboost » Mi Jun 18, 2025 10:49

Servus,

Durch Arbeitgeber verursachte Minusstunden

Minusstunden zählen bei einer Kündigung nicht, wenn sie durch den Arbeitgeber zu verantworten sind. Solche Minusstunden entstehen durch die Anordnung einer Fortbildung für den Arbeitnehmer, durch vorzeitige Schließung bei Saisonbetrieb aufgrund ausbleibender Kundschaft oder durch mangelnde Aufträge.

Das Gesetz schreibt vor, dass Arbeitgeber von ihnen verursachte Minusstunden bei einer Kündigung nicht verrechnen dürfen. Grundlage ist das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Paragraf 615. Urlaub, Krankheit oder gesetzliche Feiertage zählen nicht als Minusstunden.

Gruß

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Fr Jun 20, 2025 0:51

Mitarbeiter eines Landratsamts entdeckten einen Puma, der auch gleich in der Nähe ein Kalb gerissen hat, es war aber dann doch eine Hauskatze.
Wie letztes Jahr der Löwe bei Kleinmachnow dann ne Wildsau war
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon frank1973 » Fr Jun 20, 2025 6:02

Ernst Eiswürfel hat geschrieben:@DSTFlexibilität! Offenbar wird das nur vom AG erwartet. Wo bleibt die Flexibilität vom AN? Die Bereitschaft, wenn es mal brennt Überstunden zu machen, oder Samstags zu arbeiten geht gegen Null! Die Alten wollen nicht mehr, oder können nicht mehr und die Jungen haben keinen Bock.
Da wird man am Samstag von der Mami um 9.30 Uhr geweckt, damit man um 10 Uhr zusammen brunchen kann und um 13 Uhr schaut man auf den Zettel, den die Mami geschrieben hat, dass man sein Zimmer aufräumen soll. Und so schaut es aus!

Die Wahrheit wird wie so oft irgendwo in der Mitte liegen. Flexibel? Brennt es wirklich weil sei es bei einem Kunden der durch einen Defekt in Not gerät oder weil im Betrieb etwas kaputt ging oder brennt es beim Chef im Geldbeutel weil die Chefin (mal) wieder ein neues Cabrio braucht oder nach Mailand fliegen muss um sich ne neue Handtasche zu kaufen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon ratzmoeller » So Jun 22, 2025 22:08

Diese Flut von gewerblichen Anzeigen seit dem Frühjahr bei kleinanzeigen.de und was für ein Mist dabei ist. :gewitter:
Als ob ich ne Kaffeesatzleserin von sonstwoher bräuchte. :lol:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Marian » Mo Jun 23, 2025 6:50

Der Eichenprozessionsspinner
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Fassi » Mo Jun 23, 2025 7:12

Noch schlimmer sind die gewerblichen Anzeigen, die kein Lust haben nen Preis anzugeben und zu faul sind ihren Text zu ändern. Raiffeisen ist dabei zB auch ganz gut drin. Preisangabe prinzipiell nur "VB", aber in den Text schreiben, dass der Preis inkl. MwSt ist.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon 240236 » Mo Jun 23, 2025 7:27

Fassi hat geschrieben:Noch schlimmer sind die gewerblichen Anzeigen, die kein Lust haben nen Preis anzugeben und zu faul sind ihren Text zu ändern. Raiffeisen ist dabei zB auch ganz gut drin. Preisangabe prinzipiell nur "VB", aber in den Text schreiben, dass der Preis inkl. MwSt ist.

Gruß
Und noch schlimmer; Es ist eine Anzeige mit VB bei ebay. Fragt man nach dem Preis, dann kommt als Antwort: Preis wird nur bei Vorortbesichtigung genannt.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Fassi » Mo Jun 23, 2025 8:01

Bei privaten lass ich mir das ja noch gefallen. Bei dem Ärger ,den man da hat, da macht es ja eh kaum noch Spaß was zu verkaufen. Da wird dann ja gerne zweimal verhandelt, erst beim Gespräch vorab und dann nochmal vor Ort.

Aber bei gewerblichen Anbietern sieht die Sache anders aus, da zeugt es halt von wenig Professionalität. Vor allem, wenn man stumpf copypaste- Texte in die Anzeige packt, ohne sie zumindest etwas anzupassen. Oder halt mal ein n tatsächliches Bild statt einem Beispielbild. Da sind dem Händler schon 5 Minuten Arbeit die Mühe zu viel. Da weiß man gleich, wie professionell das weitere Geschäft läuft bzw wie viel Interesse er am Verkauf hat.

Gruß
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