Im Moment mal wieder, dass das Förster- und Waldlohnervolk null Respekt vor fremden Eigentum hat. Seit mittlerweile 25 Jahren immer das gleiche Spiel, wird irgendwo in der Nähe meiner Wiesen Holz geschlagen, habe ich im Anschluss Ärger, weil entweder ohne zu fragen mit schweren Gerät über meine Flächen gefahren wird oder mit dem Gerät meine Zäune beschädigt werden.
Im Moment sind es zwei Ecken. An der Ackerfutterfläche wurde mit dem Forwarder schön im Nassen vorm Frost der Feldweg mal eben erst kaputt gefahren und als er dann kaum noch befahrbar war schön rüber verlegt. Folge ist nun, dass 1,5m meiner Fläche auf kompletter Länge braun und gut verdichtet sind. War mit dem Förster anders besprochen, hat aber Rückekolonne null interessiert. Ander zweiten Fläche gings genauso los. Also hab ich dann da zwei alte Schafnetze (mit Schwengelabstand) an den Weg gestellt. Die werden jetzt regelmäßig abgebaut und dabei auch gerne noch verkeppelt, um mir den Wiederaufbau zu erschweren. Nun kommt in den nächsten Wochen da ein Festzaun mit Metallpfählen hin. Passt mir zwar nicht wirklich ins Konzept, aber irgendwann ist auch mal gut.
Und unser Förster kann sich zukünftig jede Kooperation mit mir abschminken. Wenn er sich nicht an Absprachen halten und seine Firmen gescheit anleiten und überwachen kann, sehe ich da keine Grundlage für eine Zusammenarbeit. Und nach den letzten Erfahrungen erstrecht keinerlei Zugang zu oder über meine Grundstücke.
Aber es ist schon spannend, dass die Maiskolonnen es schaffen, das häckseln ohne nennenswerten Flurschaden zu schaffen und die Fahrer von Rückefahrzeugen nicht in der Lage sind, auf 4 bis 5m breiten Wegen zu bleiben.
Gruß


