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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Fuchse » Sa Okt 06, 2018 18:55

Weisst du ob RWE den durch Naturschützer Hambacher Forst überhaubt noch roden will? / darf?

Das Ökosystem haben die Ökos selber plattgemacht.

Tolle Typen.

OK. Wir lassen die Müllhalde stehen und karren die Kohle aus Osteuropa her.

Das ist TOP!

Weitere Wortverdreherei geht mir am A..... vorbei.
Zuletzt geändert von Fuchse am Sa Okt 06, 2018 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Robert
https://www.landluft.bio/de/
https://www.bauernjaeger.de/
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Westi » Sa Okt 06, 2018 19:01

Das Ökosystem wird sich trotz der „Naturschützer“ schneller erholen als wenn die RWE hätte roden dürfen.
Dann wäre nämlich nichts mehr da gewesen. Und das auf Jahrzehnte.
Außerdem waren die ja auch nicht im ganzen Wald verteilt, sondern nur an der Abbruchgrenze.
Fahr mal hin und schau Dir an, was der Tagebau da anrichtete.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zement » Sa Okt 06, 2018 19:10

Beim Tagebauwerk geht nicht nur Wald verloren , sondern auch ganze Dörfer . Es wird zwar Renaturierung gemacht , aber der Entstehenden Wald , ist eher ein Erlebniswald .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2018 21:13

Der Witz ist ja, dass die, die dort in den Baumkronen hockten und mithalfen, der RWE die Jahresbilanz zu verhageln, die gleichen sind, die bei der Errichtung von Windkraft aus allen Rohren schießen und die WKAs verhindern wo sie nur können. Ach ja, und damals gegen die Atomkraft waren sie sowieso auch. Und Wasserkraft killt die Fische - sowieso.

Vielleicht handelt es sind einfach nicht um Umweltschützer sondern um Psychopathen, die gegen alles sind, was sie möglicherweise verhindern können. Im Endeffekt sind sie gegen die Zivilisation. Aber das sollten sie gleich sagen anstatt den Umweltschutz als Alibi vorzuschieben.

Ich bin auch gegen Atomkraft, aber ich nenne dafür Alternativen. Windkraft ist eine davon. Und wer Windkraft mit allen Mitteln bekämpft, dem gehört einfach der STrom abgedreht und der soll wie im Mittelalter leben.

Unsere Gesellschaft besteht großenteils im mildesten Fall aus Spielverderbern und Neidern. Die härteren Fälle sind militante Verhinderer jedweder technischen Entwicklung. Einfach so, aus Freude am Verhindern. Psychos eben.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Sa Okt 06, 2018 21:38

RWE ist ein Laden der von Sozialdemokraten regiert wird, die den landwirten nie mehr Rechte oder Geld zugestanden,
als dies zumindest das grundgesetz verlangt. Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Das Bergbaukonzerne keine Unschuldsengel sind, weis ich jawohl am besten.

Erinnern wir uns an das Jahr 2015 : Da forderte K+S, den vorläufigen Streitwert in meiner Sache auf 25 Mill. € festzusetzen ( das wären dann 4 Mill. Verfahrenskosten, bei Klagerückzug noch 800.000 € ).
Das OLG Frankfurt hat dann zu meinen Gunsten entschieden. Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde abgelehnt, da der vorläufige ( also bis zur endgültigen Entscheidung des EUGH ) Streitwert
mit Zustellung der Klage festgesetzt ist. PENG

Weiter : RWE Power reguliert Tagebauschäden durch Grundwasserveränderungen sehr zäh und erst nach einem langen Spießrutenlaufen

Diese Konzerne machen einen Plan und zwingen dann Politik und Verwaltung dazu, diesen Plan umzusetzen.
Da bei werden regelmäßig der Staat erpreßt und erheblich Landschaftspflege betrieben.

Danke BUND, dass du diesem Treiben ein Ende gesetzt hast. Ebenso hat der BUND, vertreten durch Rechtsanwalt Dirk Teßmer, den "Garzweiler-Beschluß" erwirkt.
Das war ein wesentlicher Fortschritt im Enteignungs- und Entschädigungsrecht zu Gunsten der Grundstückseigentümer.
Die bei Garzweiler vorgenommenen Enteignungen waren alle samt rechtswidrig, leider aber schon weggebaggert.

RWE macht eure Planungen ordentlich und geht vernünftig mit den Leuten um, andere Vorhabenträger können dies auch.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Sa Okt 06, 2018 21:43

Kormoran2 hat geschrieben:Der Witz ist ja, dass die, die dort in den Baumkronen hockten und mithalfen, der RWE die Jahresbilanz zu verhageln, die gleichen sind, die bei der Errichtung von Windkraft aus allen Rohren schießen und die WKAs verhinderten wo sie nur konnten. Ach ja, und damals gegen die Atomkraft waren sie sowieso auch.

Beweise?
Warst Du da?

Ich war da.
Und niemand gegen Windkraft oder so.
Auch niemand gegen Zivilisation. Alles vernünftige Leute.
Gegen Atomkraft hätten gefühlt 70% der Teilnehmer nicht protestieren können, da sie damals noch gar nicht am Leben waren.
Weitere 10% konnten damals vielleicht gerade Mama sagen.

Die Bilanz von RWE wird sich nicht bessern, wenn dieser Konzern nicht endlich nachhaltig die Zeichen der Zeit erkennt und auch so handelt.
Und die lauten einfach: Dezentrale Energieversorgung ohne skrupellose Gewinnabschöpfunsmodelle für einige Wenige in Milliardenhöhe, während die Allgemeinheit für die enormen Folgekosten aufkommt. (z.B. Windkraft, für die Du ja auch bist... :wink: )

Jetzt argumentierst Du vielleicht mit den vielen Arbeitsplätzen, die vom RWE "abhängen"...?
Was hätten denn all' diese Menschen gemacht, wenn dort kein Braunkohle gefunden worden wäre? Sich gegenseitig gegessen?
Und wer sorgt für all' diese Menschen, wenn die Kohle im Jahre 2045 "einfach alle" ist??? RWE???
Sicher nicht.....Denn "den" gibt's dann einfach kurzerhand nicht mehr....
Wobei Kohle ja noch überschaubar wäre. Spätestens dann fangen aber auch die Reste der Atomkraft an, Geld zu kosten, weil der "Lächerlichkeitsfonds" aufgebraucht ist.
Deswegen schnell vom Markt verpissen....

Der Protest im Hambacher Forst prangert im Kern genau DAS an.
Und das ist richtig so!!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Sa Okt 06, 2018 22:00

T5060 hat geschrieben:RWE Power reguliert Tagebauschäden durch Grundwasserveränderungen sehr zäh und erst nach einem langen Spießrutenlaufen

Es gibt laut RWE kein Tagebauschäden.
Auf Ihrer Website haben sie alle Universumsweit erdenklichen "Gründungsfehler" beim Bau eines Hauses dargestellt. Hier ist es: https://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/2385694/data/2374338/4/rwe-power-ag/energietraeger/braunkohle/bergschaeden/downloads/Baugrund-und-Fundament-Ein-Ratgeber-von-RWE-Power.pdf.
Was als publikumswirksam gut gemeinter "Ratschlag" dargestellt wird, ist nichts anderes als die Grundlage, sich sämtlicher Haftungen zu entledigen.
Kein Mensch kann all diese Unwägbarkeiten zu bezahlbaren Konditionen ernsthaft prüfen (lassen).
Somit ist klar: wer im Umkreis von 100km um den Tagebau ein Haus errichtet, bleibt auf Allem sitzen....
T5060 hat geschrieben:Diese Konzerne machen einen Plan und zwingen dann Politik und Verwaltung dazu, diesen Plan umzusetzen.Da bei werden regelmäßig der Staat erpreßt

Genau.
T5060 hat geschrieben:Danke BUND, dass du diesem Treiben ein Ende gesetzt hast

Und das von einem Landwirt; Respekt :prost:
Ich bin auch kein Freund vom BUND. Ganz sicher nicht.
Mich tröstet, dass beim Hambacher Forst nicht nur der BUND "schuld" war, sondern eine große Ansammlung vernünftige Menschen.
Die einem Aktionärsfüttererkonzern von vorgestern zeigen wollen, dass wir im Heute leben.

Weiter so!!!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2018 22:09

Togra, ich weiß, wie brutal egoistisch Konzerne wie RWE verfahren. Sie sehen sich selbst auch keineswegs als gemeinnützigen Verein zur Versorgung mit Energie. Schon klar.

Aber ich vermisse von denen, die dort und anderswo (Windkraft, Atom, ....) demonstrieren, das Aufzeigen von Alternativen.

Du schreibst, es seien nicht dieselben, die gegen Atomkraft demonstriert hätten weil sie damals noch nicht gelebt hätten. Aber es sind auf jeden Fall dieselben im Geiste. Also in der ideologischen Ausrichtung.

Das Einzige, was ich als angebotene Alternative zu erkennen glaube, ist die Beschränkung auf ein einfachstes Leben ohne jeglichen Ressourcenverbrauch. Und das macht das Gros der Bevölkerung leider nicht mit.

Mit Arbeitskräften argumentiere ich nicht, weil die Verluste an der einen Stelle oft den Zuwachs an anderer Stelle bewirken. Ist zwar im Einzelfall betrachtet oft ein Schicksalsschlag, wenn der Arbeitsplatz wegfällt. Aber wir diskutieren hier ja um das Große Ganze.

Dezentrale Energieproduktion, Streuung der Überschüsse....da bin ich voll bei dir. Und Großkonzernen einen vor´n Latz hauen, die sich wie RWE gebärden...ebenso. Ich bin nur gegen die Einstellung, gegen alles protestieren zu wollen. Irgendwann sagt nämlich der gequälte Politiker "Mehrheit ist Mehrheit" und drückt sein Vorhaben durch, welches auch immer das sei. Schließlich erwartet das Volk Sicherheit in der Energieversorgung von der Politik. Und viele Politiker betreiben die Politik Brandherde zu löschen. Heute hier, morgen da. Geplantes politisches Vorgehen geht leider anders.

Mir liegt an einer sachlichen Auseinandersetzung. Bei der Windkraft genauso wie beim Hambacher Forst. Bei der Atomkraft sowieso.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Sa Okt 06, 2018 22:20

Das RWE ist ein Unternehmen in Abwicklung. Die rentablen Bereiche hat E.ON bereits übernommen. Dem Laden fehlt die Geschäftsbasis.
Die hohen Ewigkeitskosten der Wasserhaltung und der Grubensicherung bleiben dem Steuerzahler.

Ja ich bin BUND Mitglied und ich kann es auch gut mit dem Hubert Weiger, dem Dirk Teßmer und vielen Landesfürsten.
Ja und der BV hat mich im Stich gelassen und nicht umgekehrt.
Und seit dem das so ist, geht es mir besser äh sogar verdammt gut.

Ich habe meinen Stil entwickelt mit Naturschützern zusammen zu arbeiten und da gehen viele Probleme entspannter lösen.

GASCADE überweist jährlich pro Leitungskilometer 70.000 € an BASF und Gazprom, unter Berücksichtigung einer gehörigen Eigenkapitalverzinsung, sind es immer noch was mehr als 40.000 €.
Ein Landwirt erhält einmalig pro Kilometer zwischen 40.000 - und 80.000 € und dem stehen natürlich Wertminderungen, Einnahmeausfälle und Arbeitsmehraufwand gegenüber.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Sa Okt 06, 2018 23:05

Kormoran2 hat geschrieben:Aber ich vermisse von denen, die dort und anderswo (Windkraft, Atom, ....) demonstrieren, das Aufzeigen von Alternativen.

Da bin ich bei Dir.
Wer sich allerdings dem skrupellosen Gewinnabschöpfen zu Lasten der Allgemeinheit in Echtzeit zur Wehr setzt, kann durchaus seine Energie fast nur dafür verbrauchen.
Das ist eben so.
Und manchmal muss man auch einfach mal "nur gegen etwas sein", weil der Zeitfaktor es so gebietet.

Ich habe heute nur Menschen getroffen, die die nach wie vor uneingeschränkte Macht der Großkonzerne einschränken und an das 21. Jahrhundert anpassen wollen.
Da ging es nur darum, dass der 23-jährige Kravattenträgerberufssohn in Malta nicht bestimmen darf, dass der 85-Jährige Ureinwohner Haus und Hof verschenken muss.

Wobei die Umsiedler meist nicht die größten Verlierer sind.
Die werden (stillschweigend) sehr großzügig entschädigt. (So meinen sie zumindest.... :roll: )
Weshalb die Meisten auch ganz klar für den Tagebau sind.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » So Okt 07, 2018 0:30

Erklär mir mal bitte einer, was ein sogenannter Naturschützer, der jahrelang in einem Baumhaus im Hambacher Forst hockt, volkswirtschaftlich beigetragen hat ? Ich sehe da eher einen, der auf Kosten der Allgemeinheit in einem fremden Baum hockt und danach strebt, von tumben Mitbürgern als Weltenretter beklatscht zu werden.
Man kann sicherlich streiten, ob eine Notwendigkeit besteht, den Wald platt zu machen, da der Ausstieg aus der Kohlenutzung eh besiegelt ist, aber ohne Verbandsklagerecht würden diese verschissenen paar Hektar auch noch verschwinden und dem Staat wären Ausgaben in Millionenhöhe erspart geblieben.
Zahlen diese Aktivisten die Zeche für die Polizeieinsätze ? Soweit ich das sehe, haben die Privatbesitz besetzt, sprich den Grundbesitz der RWE-Eigner, zu denen ich auch zähle.

...und wer meint, die Polizei mit Exkrementen bewerfen zu können....tja, was soll man mit solchen Mitbürgern machen ? Vorschläge ? Stuhlkreis vielleicht ? Respekt vor fremden Eigentum gibt es nicht mehr.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon wespe » So Okt 07, 2018 6:26

Mensch, lasst euch doch mal nich verarschen.
Die wollen die Braunkohle und die bekommen sie auch!
Und ich will weiter Strom aus der Steckdose.
Alles nur ein Schein Frieden...
Mit freundlichen Stachel
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"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sottenmolch » So Okt 07, 2018 11:32

Mir geht auf die Nerven, dass hier Beiträge verfasst werden, die dann nach Stunden oder Tagen, nachdem schon Antworten geschrieben wurden, komplett entfernt oder überarbeitet und mit ganz anderem Sinn/Inhalt erneut eingestellt werden!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Mo Okt 08, 2018 14:41

Boah - Verwandtschaft hier rum sitzen - beide Schullehrer und grün, aber mit einem 30 Jahre alten VW Bus die Luft verpesten
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon otchum » Mo Okt 08, 2018 17:33

Schmeiss sie raus...fertig....weg ist das Pack!
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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