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Wasser - Nahrung - Wüsten - Klima - sozialer Frieden

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon hans g » Mo Jun 22, 2009 5:46

zukünftige auseinandersetzungen werden ums ÖL und WASSER geführt werden.
hans g
 
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Beitragvon Zement » Mo Jun 22, 2009 11:47

hans g hat geschrieben:zukünftige auseinandersetzungen werden ums ÖL und WASSER geführt werden.


Ach was :!: und ich dachte auseinadersetzungen werden wegen DSDS geführt :roll:
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Beitragvon Meini » Di Jun 23, 2009 7:12

hans g hat geschrieben:zukünftige auseinandersetzungen werden ums ÖL und WASSER geführt werden.


Nur wenn sich nix ändert die Technik stehen bleibt und wir weiter von Hohlköppen regiert werden,und der Pessimismus die Menschheit regiert.

Wasser: Klar ,aber auch nur wenn man Salat in der Wüste anbaut. Die gemäßigten Klimazonen bieten noch reichlich Reserven (Schätzungen von Bayer :roll: ) allein in De lässt sich die Prod. mit heutigen Mitteln um über 20% steigern.

Energie: Solange wir noch zentrale Kraftwerke bauen anstatt die Abwärme zu nutzen.Auf unseren Feldern wächst Stroh reichlich. Hiervon könnte ein drittel zur thermischen Energieerzeugung genutzt werden.

Also warum Krieg führen? Wenn Hirn nutzen viel erfolgreicher ist.
Die Entwicklung effizienter Technologie müsste doch grad in De Vorrang haben vor der schwachsinnigen Sicherung von Öl siehe Irak.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Beitragvon Robiwahn » Di Jun 23, 2009 7:47

Moin

Einerseits redest du von überkommenden alten Wirtschaftstheorien, andererseits von der Notwendigkeit der regionalen Fokussierung der Lebensmittelproduktion, dann wieder von der Tunnelsicht der Großkonzerne und der Notwendigkeit der Weiterentwicklung der Biotechnologie.

Alles ein bisschen konfus und teilweise widersprüchlich, oder? Es sei denn, du wolltest in deiner verworrenen Art mal wieder provozieren.

Die persönliche Spezialisierung (und in der Weiterentwicklung die regionale) und damit die höhere Gesamtproduktivität ist doch eine der Grundideen von Adam Smith aus "Wohlstand der Nationen", erschienen übrigens 1776. Und die Großkonzerne sind doch die, die am intensivsten an der Weiterentwicklung der Biotechnologie arbeiten und die am besten dafür gefüllte Schatulle haben.

Und nebenbei beschränkst du deine Sicht auf die Wüsten und die Milchproduktion.
Es gibt noch ein paar mehr Gegenden auf dieser Erde in denen man landwirtschaftliche Produkte herstellen kann (vor allem um einiges produktivere Regionen) und es gibt mehr als Milch.

Deine Endfrage ist allerdings in meinen Augen wieder ein richtige Schlussfolgerung, allerdings sollten wir uns dann ziemlich schnell daran gewöhnen, das bei uns in Dtl. zukünftig nicht mehr allzu viel Landwirtschaft existieren wird. Ob das gut oder schlecht ist, kann man allerdings immer noch diskutieren.

Willkommen in der Zukunft :wink:
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Beitragvon hans g » Di Jun 23, 2009 7:55

Robiwahn hat geschrieben:...... allerdings sollten wir uns dann ziemlich schnell daran gewöhnen, das bei uns in Dtl. zukünftig nicht mehr allzu viel Landwirtschaft existieren wird. Ob das gut oder schlecht ist, kann man allerdings immer noch diskutieren.


daran haben wir uns doch schon gewöhnt---sind doch als einzelbetriebe mitten drin im strukturwandel---und diskutieren brauchen wir das auch nicht mehr,sondern müssen realistische entscheidungen fällen,was aus unseren höfen werden wird.
hans g
 
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Beitragvon H.B. » Di Jun 23, 2009 8:44

Der Satz von Robbiwahn kann schon allein aus dem Grund nicht stimmen, weil ja noch nichtmal Pachtpreise gesunken sind. Bei einer enormen Ausdünnung der Landwirtschaft wär das als erstes der Fall.

Nur ich persönlich bin der Meinung, wenn sich die Zahl halbieren würde, würde sich das noch nichtmal auf den Pachtmarkt auswirken.

Zuviele Bauern müssen mit zuwenig Fläche auskommen - und das ist das Einkommensproblem.
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Beitragvon hans g » Di Jun 23, 2009 8:51

H.B. hat geschrieben:Der Satz von Robbiwahn kann schon allein aus dem Grund nicht stimmen, weil ja noch nichtmal Pachtpreise gesunken sind. Bei einer enormen Ausdünnung der Landwirtschaft wär das als erstes der Fall.

Nur ich persönlich bin der Meinung, wenn sich die Zahl halbieren würde, würde sich das noch nichtmal auf den Pachtmarkt auswirken.

Zuviele Bauern müssen mit zuwenig Fläche auskommen - und das ist das Einkommensproblem.

schau unter AGRARZAHLUNGEN---dann weisste,wies läuft.
hans g
 
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Beitragvon euro » Di Jun 23, 2009 10:10

H.B. hat geschrieben:Der Satz von Robbiwahn kann schon allein aus dem Grund nicht stimmen, weil ja noch nichtmal Pachtpreise gesunken sind. Bei einer enormen Ausdünnung der Landwirtschaft wär das als erstes der Fall.

Nur ich persönlich bin der Meinung, wenn sich die Zahl halbieren würde, würde sich das noch nichtmal auf den Pachtmarkt auswirken.

Zuviele Bauern müssen mit zuwenig Fläche auskommen - und das ist das Einkommensproblem.


Achja?
Vorher waren es bei dir zuviele Bauern mit zuwenig Quote!
Und der Pacht wird mal geringer werden sollte sich eine, von bestimmten nationalen Egoismen geprägte Agrarpolitik, wie sie jetzt vom Dänentrampel propagiert, und in totaler Unkenntnis von gerade solchen applaudiert wird die in absehbarer Zeit dadurch verdrängt werden, durchsetzen.
Frei nach dem Motto " Nur die dümmsten Kälber...."
Zuletzt geändert von euro am Di Jun 23, 2009 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Robiwahn » Di Jun 23, 2009 10:13

frankenvieh hat geschrieben:... Mitteleuropa wir haben nicht nur die besten natürlichen Vorraussetzungen auf dieser Erde, sondern wir haben auch das Wissen...


Einige Osteuropäer und einige Gegenden bei den Amis haben ähnliche Klima- und Bodenverhältnisse. Dazu das gleiche Wissen und die gleiche Technologie, die Amis auch das verfügbare Kapital (die Osteuropäer nicht ganz so, aber auch nicht kapitallos)

...
Strukturwandel : Ein Hof muss so groß sein, daß das Einkommen für ein Mann bis 1,5 Mann reicht - ergo Arbeitsumfang bei einigermaßen guter Rationalisierung - ergo ex nebenerwerb auch kleiner....


Naja, die großen Felder bei Amis und Osteuropäern (oder auch die Ex-LPG bei uns im Osten) sind aber einfach mal durch ihre Größe produktiver als so ein kleiner Hof. Das ist leider einfach mal ein Fakt, egal wie man darüber denkt.

Und mit dem kleinen Hof erwirtschaftest du nicht soviel Überschüsse, das du dein löbliches Ziel, die Weltbevölkerung zu ernähren, erreichst.

Es gibt z.B. viele kleine Campesinos in Südamerika, die nur knapp über ihrem Subsistenzlevel produzieren. Die Großversorgung der Bevölkerung dort (und des halben Weltmarkt gleich mit) mit Reise, Hirse, Rindfleisch, Soja, Speiseöl etc. stellen die Großbauern sicher, leider mit einigen der bekannten Probleme.

...Im Kern dürfen wir uns nicht mehr von den Konzernen und Greenpiss&Co. vorschreiben lassen wo es lang geht ( wie bisher ), sondern wir müssen den anderen sagen wo wir hin wollen bzw. wo es lang geht !

Denn wie es im Moment läuft, läuft die Menschheit in eine globale katastrophe !


Kannst du nochmal irgendwie erläutern, wieso und wie ein rel. kleiner Hof im Nebenerwerb das globale Nahrungsmittelproblem retten soll?

Grüße, Robert
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Beitragvon Robiwahn » Di Jun 23, 2009 10:25

H.B. hat geschrieben:...Der Satz von Robbiwahn kann schon allein aus dem Grund nicht stimmen, weil ja noch nichtmal Pachtpreise gesunken sind. Bei einer enormen Ausdünnung der Landwirtschaft wär das als erstes der Fall.
...


Wenn z.b. die EU-Zuckersubventionen wegfallen würden, würden wahrscheinlich die dt. Zuckerrüberbauern pleite gehen oder sich was anderes suchen, was sie anbauen können. Deswegen heißt das halt noch lange nicht, das sinkende Pachtpreise kommen werden. Außerdem hatte ich von der Zukunft geredet, momentan ist doch eher ein schleichender Wandel (und damit Zeit zur Anpassung). Es ist ja momentan keine Ausdünnung der LaWi an sich (wenn man mal von Flächenverlust durch Hausbau absieht - übrigens ein wichtiger treibender Faktor auf dem Pachtmarkt), sondern nur der Personen, Nachfrage nach Lawi-Flächen ist ja nach wie vor vorhanden.

Wenn allerdings von heut auf morgen Zuckersubv. und Milchquote gleichzeitig wegfallen würden, dann würde vermutlich auch von heut auf morgen ein Sinken der Pachtpreise einsetzen.

Dann können wir noch ein bisschen aufforsten :wink:
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Beitragvon 2810 » Di Jun 23, 2009 19:05

Robiwahn hat geschrieben:
Dann können wir noch ein bisschen aufforsten :wink:


Und damit die Welt ernähren :?:
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Beitragvon H.B. » Di Jun 23, 2009 19:43

H.B. hat geschrieben:Zuviele Bauern müssen mit zuwenig Fläche auskommen - und das ist das Einkommensproblem.

euro hat geschrieben:Achja?
Vorher waren es bei dir zuviele Bauern mit zuwenig Quote!

Dieses Jahr könnte es knapp werden, nach 2010 sollte sich dieses Problem von selbst gelöst haben.


Und der Pacht wird mal geringer werden sollte sich eine, von bestimmten nationalen Egoismen geprägte Agrarpolitik...

?
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Beitragvon Meini » Di Jun 23, 2009 20:08

:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:
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Beitragvon Meini » Mi Jun 24, 2009 7:53

schimmel hat geschrieben:
Meini hat geschrieben::roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:



wir gehen wieder zur Zeichensprache über: :shock: :shock: :shock: :shock:

Ich finde schon ,das man manchmal die Augen verdrehen kann,wenn man liest was eigentlich das Thema war und was für Antworten kommen :wink:
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Beitragvon Ackerlöwe » Mi Jun 24, 2009 16:09

euro hat geschrieben:Und der Pacht wird mal geringer werden sollte sich eine, von bestimmten nationalen Egoismen geprägte Agrarpolitik, wie sie jetzt vom Dänentrampel propagiert, und in totaler Unkenntnis von gerade solchen applaudiert wird die in absehbarer Zeit dadurch verdrängt werden, durchsetzen.
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Ich kann gerade nicht feststellen, ob ich deiner Meinung bin oder nicht. Kannst du das ganze nochmal verständlich schreiben? So wie es dasteht kann man wirklich nur raten... :wink:



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