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Wasser - Nahrung - Wüsten - Klima - sozialer Frieden

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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161 Beiträge • Seite 3 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 11
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Beitragvon xyxy » Do Jun 25, 2009 5:24

Schak, vielleicht solltest du einfach mal drüber nachdenken, wer
hinter AbL/ EMB und ( BDM) steckt.
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Beitragvon H.B. » Do Jun 25, 2009 8:26

schakschirak hat geschrieben:Ich versuchs mal anders. Wir sind uns doch einig, dass ein Milchpreis von 40 Cent locker vom Verbraucher bezahlt werden kann ?

Das steht nicht zur Debatte und kann von den Landwirten nur nach unten korrigiert werden, wie es zuletzt der BDM mit seiner freien MilchAg. - eine Arkt kleines Milchboard gezeigt hat. Daran knabbern wir noch in Jahren.

Nun gut, warum soll dann der Familienbetrieb von 70 auf 120 Kühe wachsen ? Hat der mit 70 Kühen ( ohne Angestelle ! ) wirklich noch zuwenig Arbeit, .....

Vor 30 Jahren gabs die Diskussion auch schon, damals wars die Diskussion von 25 auf 40 Kühe.

Der Rest ist leider nur weiters sinnloses bla-bla, dir wurde da was vorgegaukelt um zuzustimmen. Diesen Vereinen geht es nicht um den Milchpreis, die sind von den Grünen gesteuert, um die Milchviehhaltung aus Europa zu verdrängen, mehr nicht.

Die andere Frage : gibt es zuviele Milchviehhalter oder einfach nur zu große Milchviehhalter ? Bei niedrigen Erzeugerpreisen wird das Wachstum gezwungener Maßen beschleunigt und eben das treibt die Pachtpreise rapide an, weil jeder mehr produzieren muss wenn er denn überleben will.

Nochmal zurück zu den 40 Cent Milchpreis, warum sollen dann die besagten 70 Kuh Familienbetriebe noch wachsen und teuer zupachten, was wiederum den Milchpreis senkt ? nicht logisch oder ?
Selbst bei einem Preis von 40 Cent werden noch genügend ihre Tore schließen und somit wird Fläche frei, nur eben nicht so schnell. Aber wenn interessiert das bei einem Preis von 40 Cent ?
Es ist aber auch eine Einstellungssache, gibt welche die einen Betrieb mit 1 AK und 100 oder 150 Kühen meinen führen zu müssen. Ist nicht mein Fall und könnte mir egal sein. Ist es aber nicht, da eben diese MEINE Pachtpreise hochtreiben und MEINEN Milchpreis in den Keller kloppen.
Aber das mit den 40 cent auf Dauer wird nicht auf freiwilliger Basis passieren, da muss man den Hintern hochschwingen.
Hoffe das war jetzt verständlich ond ausführlich ausgedrückt warum ich kämpfen will ? :roll:

------------------------

Unter uns : von einem Baringdorf oder den Grünen halte ich nichts. Ich kenne auch Schaber, Foldenauer persönlich, hab da aber teilweise andere Meinungen.

Die vertreten ihre Meinung. Glaubst du einer von denen hat insgeheim was für die Bauern übrig? Geh mal auf eine BDM-Veranstaltung mit AbL-Beteiligung. Das steht dem BDM vor 70 Jahren in nichts nach. Jeder Politiker der sich für die Bauern einsetzt, wird durch den Dreck gezogen und offenkundig Grüne und Greenpiss als die "Wahre Lehre" verbreitet.
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Beitragvon euro » Do Jun 25, 2009 8:33

Bin nach wie vor der Meinung dass grad denen nach dem Maul redest Hubert, die dich in absehbarer Zeit vom Markt drängen werden.
Da du es nicht kapierst ist das auch nicht so bedauerlich...
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Beitragvon H.B. » Do Jun 25, 2009 8:47

Hallo euro, wer sollte mich denn vom Markt drängen können - mal abgesehen von der Gesundheit auf die wir alle angewiesen sind?
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Beitragvon euro » Do Jun 25, 2009 11:58

Na wenn du das nicht weisst?
Dauerhafter Milchpreis um 20 ct, solange du Abschreibungen verfrühstücken kannst wirst du damit überleben, wahrscheinlich wirst du,genau wie gewisse Artgenossen, dein Heil in Mehrproduktion suchen.
Der Unterschied ist halt das dir in deiner Region der Rahmen fehlen wird.
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Beitragvon Meini » Do Jun 25, 2009 12:21

euro hat geschrieben:Na wenn du das nicht weisst?
Dauerhafter Milchpreis um 20 ct, solange du Abschreibungen verfrühstücken kannst wirst du damit überleben, wahrscheinlich wirst du,genau wie gewisse Artgenossen, dein Heil in Mehrproduktion suchen.
Der Unterschied ist halt das dir in deiner Region der Rahmen fehlen wird.


Warum sollte deiner Meinung der Milchpreis in einem freien markt bei 20Cent liegen?
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Beitragvon euro » Do Jun 25, 2009 12:27

Meini hat geschrieben:
Warum sollte deiner Meinung der Milchpreis in einem freien markt bei 20Cent liegen?


Weil er es eben tut, sieh dir die historischen Milchpreise der sakrosankten "freien Märkte" doch an.Entgegen der neoliberalischen Markttheorien, deren Anhänger du ja auch bist, wird damit nicht mal ökonomischer Mehrwert generiert...
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Beitragvon Meini » Do Jun 25, 2009 12:39

euro hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:
Warum sollte deiner Meinung der Milchpreis in einem freien markt bei 20Cent liegen?


Weil er es eben tut, sieh dir die historischen Milchpreise der sakrosankten "freien Märkte" doch an.Entgegen der neoliberalischen Markttheorien, deren Anhänger du ja auch bist, wird damit nicht mal ökonomischer Mehrwert generiert...


Ich glaub du schätz mich da falsch ein. Ich bin nicht neolieberal ,eher linkslieberal :lol: aber ne Antwort ist deine Aussage nicht,zumindest keine Erkärung. Ein derartiges Preisniveau,würde sich nur aus einem Nicht funktionierenden Markt erklären.

Das sollte die Aufgabe des Staates sein dieses zu verhindern.

Tja und als krasses Gegenteil sieh dir die BGA Subventionitiss an, dann weißt du wie die den Schweinehaltern das leben zur Hölle macht siehe Pachtpreise,denkst ernsthaft das das besser ist?
Eine Milchquote wäre ja was feines wenn sie nicht bei über 100% läge.
Mir ist es halt lieber am freien Markt zuarbeiten als der letzte Arsch der Gesellschaft zu sein,die Milchquote dient doch allein dazu Grundnahrungsmittel billig zuhalten und sonst hat sie keine weiteren Sinn außer die Landwirte weiter zu gängeln.

Aber mit den BGA wirst du wohl anders sehen Klar :wink: ist auch ok.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Beitragvon schakschirak » Do Jun 25, 2009 13:01

H.B,
es gibt nur 2 Möglichkeiten. Entweder Du hast meine Beiträge leider nicht komplett durchgelesen ( v.a. das mit dem Baringdorf, Grünen), oder Du verstehst es einfach nicht :roll:
Nehme mal an das Du etwas Englisch verstehst ? Lies doch mal in anderen Milchviehforen außerhalb der EU mit, die schon länger den freien Markt haben ohne Mengenregulierung. Die haben damit mehr Erfahrung wie wir und hör Dir mal deren Meinung an was die so von sich geben, v.a. die Pleitewelle die diejenigen schon erlebt haben und uns noch bevorsteht :wink: Und das obwohl die wesentlich günstiger produzieren können wie die Deutschen.
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Beitragvon H.B. » Do Jun 25, 2009 19:27

schakschirak hat geschrieben:H.B,
es gibt nur 2 Möglichkeiten. Entweder Du hast meine Beiträge leider nicht komplett durchgelesen ( v.a. das mit dem Baringdorf, Grünen)

Ja Schack, alle die das Konzept ausgedacht haben sind blöd, nur das von ihnen erdachte "Konzept" ist gut...


Fällt dir was auf? Es wird immer Milch produziert werden, und es wird über die Jahre gesehen - wie früher - von denen die den Laden im Griff haben Geld verdient, und bei den anderen halt nicht. So hat der Strukturwandel seinen Lauf genommen, und dieser wird in der Geschwindigkeit des technischen Fortschritt weitergehen. Es gab früher schon Bauern wo der Most wichtiger war, als die Aufstockung von 10 auf 15 Kühe. Die Diskussion war keine andere. Es muß doch nicht jeder?

Wer sich jetzt über Drecksarbeit und niedrige Gewinne beklagt ......
....es steht doch jedem frei, daß zu tun, was er am Liebsten will - muß doch nicht die Rolle weiterspielen, in die er wahrscheinlich mal "hineingezwungen" wurde.
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Beitragvon schakschirak » Do Jun 25, 2009 21:22

H.B. hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:H.B,
Fällt dir was auf? Es wird immer Milch produziert werden, und es wird über die Jahre gesehen - wie früher - von denen die den Laden im Griff haben Geld verdient, und bei den anderen halt nicht. So hat der Strukturwandel seinen Lauf genommen, und dieser wird in der Geschwindigkeit des technischen Fortschritt weitergehen. .

Ich habe in der Vergangenheit mit Quote Geld verdient, sonst hätte ich jetzt keine Kühe mehr, allerdings nicht viel, weil das meiste wieder investiert wurde v.a. in Gebäude u. Maschinen.
H.B aber Du hackst immer auf Baringdorf und co rum. Ich hab schon desöfteren hier erklärt, sollten sie es schaffen die Milchviehhalter EU-weit zu bündeln, gibts nichts drann auszusetzen. Das hat weder ein BV in 50 Jahren noch sonstwer geschafft. Auch habe ich versucht zu erklären, daß nur die Mitglieder ihre Führungsperson wählen, dann könntest theoretisch auch Du gewählt werden, dann kannst du Deine Energie auch mal positiv einsetzen :lol: .
Aber das alles steht erst in der 2. Reihe. Oberste Priorität hat die Bündelung der Milchviehhalter, und das kann nur mit Hilfe des EMB geschehen. Sollte die Bündelung funktionieren, läuft alles andere von selbst.
Aber dazu muss erstmal die Verlierer-Blockade im Kopf der 70% in D. gelöst werden, sollte das ein Baringdorf schaffen, nur zu, der Erfolg beginnt im Kopf :!:
Was mir jedoch absolut nicht einleuchten will, warum sich manche Milchbauern mit Händen und Füssen gegen einen höheren Preis
wehren und sich nichtmal Gedanken darüber machen :roll:
Das System wie man Geld verdient gibt es längst und braucht nicht neu erfunden werden, die Milchviehhalter müssen es nur noch übernehmen und verstehen.

Und HB rede nicht immer vom BDM, nimm Dir das EMB als Ziel :!:


Schak, vielleicht solltest du einfach mal drüber nachdenken, wer
hinter AbL/ EMB und ( BDM) steckt.

das ist mir völlig egal, selbst wenn ein Vollidiot es schaffen würde wär das für mich o.k., es geht nur um das Ziel die Milchviehhalter zu bündeln, der Rest wird später bei den Wahlen bereinigt :!:
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Beitragvon H.B. » Fr Jun 26, 2009 8:56

Schack, 70% der deutschen Milcherzeuger verstehen das EMB, das erklärt sich ander angeblichen Mitgliederzahl von 30%. Je mehr ihr weiterjehovisiert, desto abschreckender werdet ihr.

Das Milchboard wird nie die 10%-Hürde in der EU knacken, und das ist gut so. Theoretisch können sie auch mit weniger Mitgliedern schon erheblichen Schaden anrichten, siehe Freie-MilchAg.

Zieht euer Ding durch, aber haltet die anderen schadlos bzw. lasst sie einfach in Ruhe -> betteln und hausieren nicht erwünscht.

Ich habe in der Vergangenheit mit Quote Geld verdient, sonst hätte ich jetzt keine Kühe mehr, allerdings nicht viel, weil das meiste wieder investiert wurde v.a. in Gebäude u. Maschinen.


Mit oder ohne Quote arbeiten die meisten - wie ich immer schon geschrieben habe - am Grenzgewinn.

Am Ende einer Generation sieht man am Privatvermögen, was verdient wurde. Aufgrund der Quote ist da nur bei sehr wenigen was dazugekommen. Wäre dieses Geld in Hektar investiert worden, .....


....nö, den deutschen Bauern ist Quote mehr wert, als Hektar....
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jun 26, 2009 13:08

schimmel hat geschrieben:Wasser, Nahrung, Wüsten, Klima und Sozialer Frieden!

...macht Frieden Jungs!!

Reini



8) Cool Reini

Richtig Frieden machen :?:
Du hast deinen Frieden mit dem Thema Selbstfütterung am Fahrsilo im Forum ja auch noch nicht so ganz gemacht. :wink:
Ich weiß um die Vorteile dieses Systems, nur kaum einer will sie hier oder anderswo hören.


Sozialer Frieden bedeutet für mich auch sozioökonomische Verantwortung.
Die EU ist eine Erfolgsgeschichte, nur der Umgang mit den Milcherzeugern zurzeit (gerade weil eine Marktordnung vorhanden ist) grenzt nicht nur, sondern kommt zu nehmend einer Barbarei gleich.

Die Würfel sind aber letztlich noch nicht gefallen.
Es gibt einige Beispiele in denen die Kommission Vorschläge ausgearbeitet hat und der Ministerrat ganz etwas anders beschlossen hat.

Schaue ich mir die Seiten im Web an, in denen der Kanadische Milchpreis schon bis in den Dezember hinein festgeschrieben steht könnte man doch sagen: "Das ist mal ne Planungsgrundlage." (nicht nur die Höhe des Milchpreises. :wink: )

Nun muss man die Sozialökonomie ja nicht nur auf sich persönlich beschränken und soll ja Global denken.
Sozialökonomie wird von vielen aber eher mit Kommunismus in Verbindung gebracht und nicht mit dem Club of Rome.

Nur kommen die ersten ja schon wieder heim, von ihrer Weltreise.
Herr Schwaiger (Vorstandsvorsitzender der NM) hat in einem Zeitungsinterview unserer Regionalzeitung zur Zukunft von Milchprodukten diese Woche erklärt:
" Der Käsemarkt wird weiterhin stark wachsen.
Auch Milchfrischprodukte wie Milchgetränke nehmen zu. Alle anderen Erzeugnisse stagnieren oder sind rückläufig, insbesondere Butter
Der Trend geht zu regionalen Produkten und solchen, die dem Verbraucher einen zusätzlichen Nutzen bringen.
Gesundheit wird dabei immer wichtiger."
(Was ist eigentlich aus den China Aktivitäten der NM geworden?)

Heh, wir wollten doch den Weltmarkt erfolgreich mit D-Produkten besetzen? :shock:
Und in einen bestehenden Markt mit austauschbaren Produkten bekommt man nur über den Preis den Zutritt.

Also Heer Schwaiger nicht Nachlassen. :klee:
Nacher installieren sie noch ein eigenes flexibles Mengensteuerungsmodell und verkommen zu einem BDM-Bubi. :wink:

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Beitragvon Mr.T. » Fr Jun 26, 2009 15:53

H.B. hat geschrieben: 70% der deutschen Milcherzeuger verstehen das EMB, das erklärt sich ander angeblichen Mitgliederzahl von 30%.
..

Sind die Zahlen denn noch aktuell ? Laut einem Bericht hat die Mitgliederzahl seit der Milchpreiskrise stark zugenommen, auch im Ausland.
Sollen in Deutschland schon an die 40 % sein.

Wasser, Nahrung, Wüsten, Klima und Sozialer Frieden!

...macht Frieden Jungs!!

Reini

Das war jetzt das Wort zum Sonntag :wink:
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Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jun 26, 2009 19:38

Die mittelfristige Ölknappheit wird selbiges in schwindelerregende Preishöhen treiben. Alternative Energieträger wie z.B. Getreide werden dem folgen und auf die gesamte Lebensmittelkette durchschlagen mit z.T. wohl recht unangenehmen Folgen.
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Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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