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210ponys hat geschrieben:die Drohnenpiloten können doch weit weg vom Schuss agieren, warum leben die so Kurz?
Qtreiber hat geschrieben:Passt zwar auch in "Was ist los in der EU", aber da es ja hier um Krieg und Ernstfall geht, platziere ich es mal hier:
Die EU will quasi einen "Schengenraum" für Truppenbewegungen innerhalb ihres Territoriums schaffen.
Bisher kann es auch schon mal 6 Wochen dauern, bis man die "Durchreisegenehmingung" für ein anderes Land bekommt. Das soll auf maximal 3 Tage verkürzt werden. Und das Tolle: schon 2027 soll das Ganze "stehen".
Ich würd' sagen, dass der Putin sich langsam mal beeilen muss mit dem Angriff auf die EU.
https://www.merkur.de/politik/sorge-vor ... 45635.html
https://taz.de/Vorbereitung-auf-den-Ernstfall/!6131252/
tyr hat geschrieben:
Die heute verwendeten Minidrohnen können eben nich von weit weg gesteuert werden, das ist was anderes als die amerikanischen Predators, die von überall auf der welt gesteuert werden können.... und das auch nur in Kriegen gegen Staaten, die nicht die Möglichkeit des Störens von Verbindungen haben. Gegen technisch höher entwickelte Staaten geht das auch nicht. Außerdem sind sie langsam, können nicht besonders hoch fliegen, sind sehr groß und sidn dadurch sehr gefährdet.


tyr hat geschrieben:Qtreiber hat geschrieben:Passt zwar auch in "Was ist los in der EU", aber da es ja hier um Krieg und Ernstfall geht, platziere ich es mal hier:
Die EU will quasi einen "Schengenraum" für Truppenbewegungen innerhalb ihres Territoriums schaffen.
Bisher kann es auch schon mal 6 Wochen dauern, bis man die "Durchreisegenehmingung" für ein anderes Land bekommt. Das soll auf maximal 3 Tage verkürzt werden. Und das Tolle: schon 2027 soll das Ganze "stehen".
Ich würd' sagen, dass der Putin sich langsam mal beeilen muss mit dem Angriff auf die EU.
https://www.merkur.de/politik/sorge-vor ... 45635.html
https://taz.de/Vorbereitung-auf-den-Ernstfall/!6131252/
Die letzte Manöververlegung der franzöischen Panzertruppen anch Rumänien scheiterte u.a. daran, das es in Deutschland nur sehr wenige Brücken gibt, die die lasten der französischen Panzer tragen können, da hilft auch so ein Abkommen nichts.
langholzbauer hat geschrieben:Gab es da nicht früher mal Panzerdurchfahrten an allen wichtigen Truppenbewegungsachsen?
Wenn ein Feind einmarschiert, dann fährt er die Panzer sicher nicht mit Tiefladern über freigegebene Brücken!
Vom 3. Reich und der DDR wurde mir von sowas erzählt.
Als die Amis damals hier einmarschierten und in der jetzt meinigen Stube ihre Karte ausbreiteten, war nach glaubwürdigen Überlieferungen schon die Strecke zwischen Erfurt und Meiningen und weiter Richtung Fulda... so eingezeichnet, wie sie durch unseren Ort bis '89 noch von russischen Panzern zur Umlegung genutzt wurde.
Die schlimmste Aktion waren mal über 90 Panzer in 3 Tagen.
Danach war 1 Panzer unterhalb vom Ort versenkt und die beiden 90° Kurven am Ortseingang hatten eine Mannshöhe Unterschied zwischen Innen- und Außenspur.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]Spänemacher58 hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Qtreiber hat geschrieben:Passt zwar auch in "Was ist los in der EU", aber da es ja hier um Krieg und Ernstfall geht, platziere ich es mal hier:
Die EU will quasi einen "Schengenraum" für Truppenbewegungen innerhalb ihres Territoriums schaffen.
Bisher kann es auch schon mal 6 Wochen dauern, bis man die "Durchreisegenehmingung" für ein anderes Land bekommt. Das soll auf maximal 3 Tage verkürzt werden. Und das Tolle: schon 2027 soll das Ganze "stehen".
Ich würd' sagen, dass der Putin sich langsam mal beeilen muss mit dem Angriff auf die EU.
https://www.merkur.de/politik/sorge-vor ... 45635.html
https://taz.de/Vorbereitung-auf-den-Ernstfall/!6131252/
Die letzte Manöververlegung der franzöischen Panzertruppen anch Rumänien scheiterte u.a. daran, das es in Deutschland nur sehr wenige Brücken gibt, die die lasten der französischen Panzer tragen können, da hilft auch so ein Abkommen nichts.
Früher zu meiner Zeit haben wir Panzeraufklärer zusammen mit den Wallmeistern der Bundeswehr die Brücken und Straßen in Grenznähe zur Sprengung vorbereitet, damitt der Russe aufgehalten wird.
Heute braucht man das nicht mehr, da unsere Brücken und Straßen im Falle eine russichen Angriffs von alleine Zusammenbrechen.
Allerdings behindert das auch den Rückzug der BW und deren Verbündeten
Spänemacher58 hat geschrieben:langholzbauer hat geschrieben:Gab es da nicht früher mal Panzerdurchfahrten an allen wichtigen Truppenbewegungsachsen?
Wenn ein Feind einmarschiert, dann fährt er die Panzer sicher nicht mit Tiefladern über freigegebene Brücken!
Vom 3. Reich und der DDR wurde mir von sowas erzählt.
Als die Amis damals hier einmarschierten und in der jetzt meinigen Stube ihre Karte ausbreiteten, war nach glaubwürdigen Überlieferungen schon die Strecke zwischen Erfurt und Meiningen und weiter Richtung Fulda... so eingezeichnet, wie sie durch unseren Ort bis '89 noch von russischen Panzern zur Umlegung genutzt wurde.
Die schlimmste Aktion waren mal über 90 Panzer in 3 Tagen.
Danach war 1 Panzer unterhalb vom Ort versenkt und die beiden 90° Kurven am Ortseingang hatten eine Mannshöhe Unterschied zwischen Innen- und Außenspur.
Hier kannst du dich informieren wie es zu meiner Zeit in der nähe der DDR Grenze ausgesehen hat http://www.fulda-gap.de/wallmeister.htm
https://www.youtube.com/watch?v=Em0uwQy7LQM
Das waren die Wallmeister: https://de.wikipedia.org/wiki/Wallmeister meist in unauffälligen hellblauen VW Bussen unterwegs
Es ist natürlich klar, das man vor der eigenen Truppe und nicht dahinter gesprengt hätte
Mit anderen Worten: die deutsche Infrastruktur ist sowohl für Bundeswehr mit Verbündeten als auch für Angreifer ein Hindernis
Panzerdurchfahrten gab es am Rhein als letzte Verteidigungslinie, alle paar Kilometer eine sogenannte Natorampe für den Fall das man Brücken sprengen mußte.
Alle! Brücken waren kartiert und durch die Wallmeister für Sprengungen vorbereitet. Neue Brücken, Autobahnbrücken wurden schon beim Bau mit Sprengkammern und Kabelkanälen für die Zündleitungen ausgerüstet. Der Sprengstoff lag in einer unscheinbaren Hütte in der Nähe. Auch der Elbtunnel in Hamburg war zur Sprengung vorbereitet
In den alten Bundesländern sieht man noch die MLC Schilder https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3% ... stenklasse
Aber welche unserere baufälligen Brücken trägt denn überhaupt noch die Last für die sie mal ausgelegt war? Mit einem Leo 2, Abrams oder auch den schwereren russichen Panzern wären die meisten unserer Brücken überfordert. Sieht man ja bei der Brücke in Dresden, eine besseres Panzerhinderniss gibt es nicht!
Auch die Moseltalbrücke der A61, eine Hauptverkehrsader unserer amerikanischen Freunde ist in höchstem Maße einsturzgefährdet und bei der Wiedtalbrücke an der A3 sieht es nicht besser aus
Bei der Eisenbahn sieht es auch nicht besser aus
Spänemacher58 hat geschrieben:Mit anderen Worten: die deutsche Infrastruktur ist sowohl für Bundeswehr mit Verbündeten als auch für Angreifer ein Hindernis
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