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Weizen 2017

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizen 2017

Beitragvon AEgro » Do Mai 25, 2017 21:24

Hallo nitroklaus
MCPA hat Zulassung im Weizen bis Stadium 39.
Früher hat man es gegen Distel auch bis 49, kurz vor dem Ährenschieben gesprizt. Schäden oder Ertzragsminderungen sind mir nicht bekannt, auch nicht in Mischung mit Fungiziden.
Distelwirkung von MCPA ist am besten wenn die Disteln mind. 30 cm hoch sind bis kurz vor die Distelblüte.
Eine Intresannte Tabelle vom Lfl aus Bayern zur Spätbehandlung in Getreide.
https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ips/dateien/3_spätbehandlung_14.pdf
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Weizen 2017

Beitragvon AEgro » Do Mai 25, 2017 21:26

Nochmal der Lfl-Link
https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ips ... ung_14.pdf
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Weizen und Gerste

Beitragvon adefrankl » Do Mai 25, 2017 23:43

Freakshow hat geschrieben:........... Wobei ich persönlich jetzt nie Weizen nach Gerste stellen würde, zumindest nicht planmäßig.

Nun es kommt immer auf die Fruchtfolgeglieder an die man zur Auswahl hat. Weizen nach Blattfrucht ist natürlich immer besser, wenn möglich.
Aber wenn man die Wahl hat Weizen nach Weizen oder Weizen nach Wintergerste zu bauen. Würde dann obige Aussage immer noch gelten.
Ich habe mich bisher nämlich für Weizen nach Gerste entschieden, weil ich so zumindest eine geringere Krankheitsbelastung bei den echten Weizenkrankheiten erwarte.
Fruchtfloge: W-Raps-WW-WG-WW. Rahmenbedingungen häufige Frühjahrstrockenheit lässt Sommergetreide oft zu einem Reinfall werden undRoggen und Triticale sind wirtschaftlich deutlich schlechter.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Wini » Sa Mai 27, 2017 23:03

Särs liebe Weizenfreunde,

habe mich trotz bombiger Bestände zu einer letzten N-Gabe durchgerungen.
Dabei sind mir beim Durchfahren einige Stellen mit massivem AFS aufgefallen.
Teilweise starrte die Fahrgasse mehrere Meter vor voll entwickeltem AFS.
Habe Broadway in voller Aufwandmenge gespritzt ?!
Sieht man übrigens auch bei den Landwirtschafts-Meister-Nachbarn, die selbiges Mittel verwenden !!
Im Spritzfenster ist neben AFS auch Klette und Kornblume vertreten.
Wurde zu früh behandelt ? War es zu kalt ? War es zu trocken ?
Ist Euch das heuer auch schon aufgefallen ?
Was ist da wohl heuer schief gelaufen ? Wird der AFs resistent ?
Mal schauen ob der Elixer heuer auch wieder stehen bleibt.

Gute Ernte

Wini

P.S.
Habe die Stellen jetzt erst mal mit meiner Akkuheckenschere in Luke-Skywalker-Manier geköpft.
In Zukunft schicken wir da unsere Agrar-Drohne mit Köpfmesser drüber. :-)
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 28, 2017 3:32

Wini hat geschrieben:Särs liebe Weizenfreunde,

habe mich trotz bombiger Bestände zu einer letzten N-Gabe durchgerungen.
Dabei sind mir beim Durchfahren einige Stellen mit massivem AFS aufgefallen.
Teilweise starrte die Fahrgasse mehrere Meter vor voll entwickeltem AFS.
Habe Broadway in voller Aufwandmenge gespritzt ?!
Sieht man übrigens auch bei den Landwirtschafts-Meister-Nachbarn, die selbiges Mittel verwenden !!
Im Spritzfenster ist neben AFS auch Klette und Kornblume vertreten.
Wurde zu früh behandelt ? War es zu kalt ? War es zu trocken ?
Ist Euch das heuer auch schon aufgefallen ?
Was ist da wohl heuer schief gelaufen ? Wird der AFs resistent ?
Mal schauen ob der Elixer heuer auch wieder stehen bleibt.

Gute Ernte

Wini

P.S.
Habe die Stellen jetzt erst mal mit meiner Akkuheckenschere in Luke-Skywalker-Manier geköpft.
In Zukunft schicken wir da unsere Agrar-Drohne mit Köpfmesser drüber. :-)



Gegen die Kornblume hat Broadway ne Wirkungslücke. Da muss man dann schon noch etwas Pointer oder Dirigent dazumischen. Die Klette sollte aber weg sein.
Ackerfuchsschwanz wird hier auch zunehmend zu einem Problem, auch wenn Atlantis schon noch gute Wirkungsgrade erzielt, aber ein paar AFU-Pflanzen gehen halt doch immer noch durch. Und wenn es dann im Sommer recht heiß und trocken ist, fallen die Samen in eine Keimruhe und können bis zur Herbstaussaat praktisch kaum bekämpft werden.
Die schlimmsten Flächen muss man auch bei uns doppelt behandelt, sprich einmal im Herbst mit Flufenacet in voller Aufwandmenge und dann im Frühjahr mit Broadway oder Atlantis. Da sind dann natürlich auch gleich mal 130 Euro weg, aber was will man machen?
Ich bin ganz erschrocken, wie schlecht die Fop's mitlerweile im Raps wirken. Das Ausfallgetreide ist zwar weg, aber der Fuchsschwanz baut das Zeug ab und wächst ungehindert weiter. Und Kerb flo wollte ich nicht spritzen, weil ich nicht wusste, ob ich den schwach entwickelten Raps nicht doch im Frühjahr umbrechen muss oder nicht. Wenn aber die Fop's nicht mehr wirken, brauch ich auch kein Axial mehr spritzen - bestenfalls noch ein Focus Ultra im Raps.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon ihc 633 Fan » So Mai 28, 2017 8:22

[
Ich bin ganz erschrocken, wie schlecht die Fop's mitlerweile im Raps wirken. Das Ausfallgetreide ist zwar weg, aber der Fuchsschwanz baut das Zeug ab und wächst ungehindert weiter. Und Kerb flo wollte ich nicht spritzen, weil ich nicht wusste, ob ich den schwach entwickelten Raps nicht doch im Frühjahr umbrechen muss oder nicht. Wenn aber die Fop's nicht mehr wirken, brauch ich auch kein Axial mehr spritzen - bestenfalls noch ein Focus Ultra im Raps.[/quote]


Hallo
Mir ist es bei einem Rapsacker auch so ergangen, hab dann Kerb Flo im November nachgelegt, hat auch nur in den feuchten Ackerfurchen gewirkt. Anscheinend war der Winter zu Trocken. Nun steht wieder der Fuchsschwanz im Raps unten drin, da werde ich bald nichts mehr anbauen können außer Luzerne oder Kleegras, hab aber dafür keine Verwendung
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Fendt 308ci » So Mai 28, 2017 20:34

Hallo liebe Weizenfreunde,

der Weizen (Kerubino u. Ambello) ist mittlerweile beim Blühbeginn angekommen.
Die Bestände zeigen sich sehr schön und gesund und bleiben nach den vergangenen erfreulichen Niederschlägen hoffentlich bis zur Ernte stehen.

Da fast mein kompletter Weizen nach Körnermais steht, ist nächste Woche - je nach vorhergesagtem Regen die Fusarium - Blütenbehandlung angesagt.
Geplante Mittel sind Osiris 1,5l plus Ampera 1,0l.
In den vergangenen Jahren habe ich immer mit 300l Brühemenge je ha behandelt.

Ist es sinnvoll die Wassermenge zu erhöhen/vermindern bzw. ein Netzmittel zuzufügen, um die Benetzung der Ähre zu verbessern?
Wie machen es andere?

Eine gute Ernte und Grüße vom Kaiserstuhl
Fendt 308ci
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Freakshow » Mo Mai 29, 2017 6:50

Fendt 308ci hat geschrieben:
Ist es sinnvoll die Wassermenge zu erhöhen/vermindern bzw. ein Netzmittel zuzufügen, um die Benetzung der Ähre zu verbessern?
Wie machen es andere?

Eine gute Ernte und Grüße vom Kaiserstuhl


Wurde eigentlich schon hundertmal geschrieben: Weniger Wasser ist besser -> höhere Konzentration in der Brühe.
Dafür schneller fahren = höherer Druck = trotzdem gute Benetzung.
Doppelflachstrahldüsen und wenn du das alles hast von mir aus noch einen Superspriter.

Aber denk dran: Wenns nicht regnet und/oder du den Zeitpunkt nicht richtig erwischst ists rausgeschmissenes Geld.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Weizen 2017

Beitragvon elchtestversagt » Mo Mai 29, 2017 6:51

Wenn du eine Fusariumbehandlung machen willst, die auch was bringen soll, dann muss das Mittel auch in der Ähre ankommen, nicht am Pflanzenbestand.
Wir fahren abends/ früh morgens mit 150 ltr Wasser und ganz feinen Düsennebel, bei unseren Doppelflachstrahl mit 12 km/h und 5 bar.
Deine Aufwandmenge an Wasser ist eindeutig zu hoch.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Caramba » So Jun 04, 2017 20:45

Mia doa zualötzd no an holba Lida Spüli mit nei. Dös is billig un hölft un zwecks dara Benetzung.
Wir tun zuletzt noch einen halben Spüli mit rein. Das ist billig und verhilft zu einer besseren Benetzung.
Caramba
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon hannes2285 » So Jun 11, 2017 22:06

Hier mein Weizen:
Dateianhänge
20170611_180934.jpg
Julius
20170611_180952.jpg
Julius
20170611_180136.jpg
Ambello
20170611_180102.jpg
Ambello
Wohnort: Main Kinzig Kreis an der Grenze zum Vogelsberg und sogenannter Hobbybauer
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Wartezeit Abschlussbehandlung

Beitragvon adefrankl » Do Jun 22, 2017 23:11

Nachdem diese Woche, ebenso wie in der Vorwoche, mal wieder der angesagte Regen ausfiel 18vorher war Wasser auch schon nicht übrig), zeichnet sich zunehmend ab, dass die Abschlussbehandlung offensichtlich weitgehend nutzlos war. Wollte eigentlich nach dem letzten Regen Anfang Juni , insbesondere noch gegen Braunrost etwas absichern (Torero, vorher hatte ich aus Vorsicht zunächst den Regen abgewartet).Nun habe hatte ich darauf geachtet, dass nicht nur der zugelassene Anwendungszeitraum eingehalten wurde sondern das Präparat keine sonstige Wartezeit hatte (F).
Durch die nun offensichtlich stark beschleunigte Abreife habe ich Stichproblemweise mal andere Präperate angeschaut. Da bin ich dann auf Soleil gestoßen mit 42 Tagen Wartezeit gestoßen. Das könnte durch die Hitzwellen schon knapp werden. Insofern sollte das für die Zukunft auch eine Auswahlkriterium bei Fungiziden sein. Andernfalls muss man eventuell zusehen wie das dürre Elend noh auf den Fels stehden muss während dann Regen abzusehen ist, weil die Wartezeit noch nicht um ist.
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Re: Wartezeit Abschlussbehandlung

Beitragvon Crazy Horse » Fr Jun 23, 2017 11:10

adefrankl hat geschrieben:Nachdem diese Woche, ebenso wie in der Vorwoche, mal wieder der angesagte Regen ausfiel 18vorher war Wasser auch schon nicht übrig), zeichnet sich zunehmend ab, dass die Abschlussbehandlung offensichtlich weitgehend nutzlos war. Wollte eigentlich nach dem letzten Regen Anfang Juni , insbesondere noch gegen Braunrost etwas absichern (Torero, vorher hatte ich aus Vorsicht zunächst den Regen abgewartet).Nun habe hatte ich darauf geachtet, dass nicht nur der zugelassene Anwendungszeitraum eingehalten wurde sondern das Präparat keine sonstige Wartezeit hatte (F).
Durch die nun offensichtlich stark beschleunigte Abreife habe ich Stichproblemweise mal andere Präperate angeschaut. Da bin ich dann auf Soleil gestoßen mit 42 Tagen Wartezeit gestoßen. Das könnte durch die Hitzwellen schon knapp werden. Insofern sollte das für die Zukunft auch eine Auswahlkriterium bei Fungiziden sein. Andernfalls muss man eventuell zusehen wie das dürre Elend noh auf den Fels stehden muss während dann Regen abzusehen ist, weil die Wartezeit noch nicht um ist.



Den Wirkstoff kann ja nur eine lebende, physiologisch aktive Pflanze abbauen, und 6 Wochen sind schon sehr lang.
Ich hab auf eine Ährenbehandlung verzichtet, was im Nachhinein wohl die richtige Entscheidung war, weil es keine sichtbaren Fusariuminfektionen gibt. Allerdings war die Blüte in unserem Frühdruschgebiet bereits zwischen dem 25. und 31. Mai. Da hat die Fungizidbehandlung vom 10. Mai noch sehr gut gewirkt.
Und normalerweise hätte ein Matador oder Taspa in EC 61 als Abschlussbehandlung auch ausgereicht, um hintenraus noch für etwas Schutz zu sorgen. Aber ob sich das angesichts der früh einsetzenden Abreife gelohnt hätte, wage ich zu bezweifeln.
Positiv hat sich auf jeden Fall der Zusatz von 0,4l Amistar zum Adexar (1,2l) in EC 37/39 ausgewirkt. Mehr grüne Blattmasse haben derzeit nur die Doppelbehandlungen (Blatt + Ähre). Aber ob sich das angesichts der ausbleibenden Niederschlägen in einem Mehrertrag niederschlägt, wage ich zu bezweifeln.
Dort wo überhaupt nicht behandelt wurde, ist bis auf die Ähre und dem Halm alles abgestorben.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Wini » Sa Jun 24, 2017 21:15

Hier in Franken fehlt es schlichtweg am Wasser.
Derzeit bereits F-1 und tiefer abgestorben und Fahnenblatt eingerollt.
Selbst auf besten Würzburger Gau-Böden.

Der Fungizideinsatz bei der gesunden Sorte Elixer war heuer jedenfalls umsonst.
Ich kann derzeit nämlich keinen Unterschied zur unbehandelten Null-Parzelle ausmachen.
Lediglich der frühe Einsatz von Vegas gegen Mehltau in den Waldecken war meiner Meinung nach sinnvoll.

Sollte nicht doch noch ein Regenschauer kommen, wird die Ernte wohl unterdurchschnittlich ausfallen.

Die Wintergerste auf schwachen Böden ist jedenfalls nächste Woche zum Dreschen.

Gute Ernte

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Re: Weizen 2017

Beitragvon 7896321 » Do Jul 06, 2017 21:43

Heute den ersten Hektar Weizen gedroschen. Ertrag liegt bei 5-6 Tonnen für das Wetter der letzten Wochen in Ordnung.
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