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Weizen 2017

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Paule1 » Mi Mai 02, 2018 8:33

Es geht aufwärts :idea:

Weizenmarkt
Weizenpreise starten durch


Die Weizenpreise sind am europäischen Terminmarkt zuletzt gestiegen. Auch am deutschen Kassamarkt haben die Kurse kräftig zugelegt.

https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/weizenpreise-starten-544556?utm_campaign=ah-newsalarm&utm_source=agrarheute&utm_medium=newsletter&utm_term=2018-05-01
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Fendt 308ci » Sa Mai 05, 2018 21:13

In Anbetracht der bei uns in Südbaden herrschenden Trockenheit war es mal wieder goldrichtig, die ersten beiden N - Gaben zu erhöhen.
Da werden wir die dritte Gabe mal vorerst auf Eis legen, bis wieder Regen in Sicht ist.

Die meisten Bestände schieben derzeit das Fahnenblatt, außer beim Gelbrost - anfälligen Kerubino kam auch aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit noch kein Fungizid zum Einsatz.

Der starke Nordostwind trocknet noch stärker aus. :cry:
Hoffen wir, dass nächste Woche vielleicht ein paar Liter fallen.
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Trockenheit und weiteres vorgehen - Minimalprogramm

Beitragvon adefrankl » Sa Mai 05, 2018 22:31

Fendt 308ci hat geschrieben:In Anbetracht der bei uns in Südbaden herrschenden Trockenheit war es mal wieder goldrichtig, die ersten beiden N - Gaben zu erhöhen.
Da werden wir die dritte Gabe mal vorerst auf Eis legen, bis wieder Regen in Sicht ist.

Die meisten Bestände schieben derzeit das Fahnenblatt, außer beim Gelbrost - anfälligen Kerubino kam auch aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit noch kein Fungizid zum Einsatz.

Der starke Nordostwind trocknet noch stärker aus. :cry:
Hoffen wir, dass nächste Woche vielleicht ein paar Liter fallen.

Ähnlich die Lage hier. Der Weizen steht zwar noch ganz gut, aber der Boden ist doch ziemlich ausgedrocknet. Habe im Herbst nach Rpas mit Lexus + Herold behandelt (Lexus damals noch zugelassen!). Befürchtete eigentlich, dass noch eine Nachbehandlung im Frühjahr nötig wird. Aber bei der Trockenheit kommen auch keine Unkräuter, somit ist diese gestrichen. Krankheiten sind auch keine zu erkennen (Kerubino, flog bei mir gerade wegen der Gelbrostgeschichte raus, war ansonsten O.K.). Sofern wesentlicher Regen zeitnah nichts wesentliches ändert, fallen Fungizide komplett weg (ebenso wie die WR). Und auch die Spätdüngung steht dementsprechend unter starken Vorbehalt (bisher sind 125 kg N/ha gefallen). Nun 2007 kam nach einen extrem trockenen April ja noch viel Regen. Aber bisher ist der nicht wirklich in Sicht.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon countryman » So Mai 06, 2018 11:44

auf eine Abschlussbehandlung sollte nicht verzichtet werden, wenn alles bis dahin gesund ist und Fusarium keine Rolle spielt billigst mit Taspa.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Kreuzschiene » So Mai 06, 2018 17:49

countryman hat geschrieben:auf eine Abschlussbehandlung sollte nicht verzichtet werden, wenn alles bis dahin gesund ist und Fusarium keine Rolle spielt billigst mit Taspa.

Wieso das denn bitte?
Wenn nix zu bekämpfen da ist, dann lässt man das bitteschön auch bleiben!!!
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Re: Weizen 2017

Beitragvon countryman » So Mai 06, 2018 18:41

ich kann jetzt nicht für alle Regionen sprechen aber *hier* ist es so dass Roste praktisch jedes Jahr infizieren (außer in Septoria-Jahren ;-) )und daher schnell mal 30 dt Ertrag weg sind, wenn hinten raus kein Schutz mehr da ist. Sichtbare Infektionen auf den oberen Blättern bedeuten irreparablen Schaden, Feuerwehrmaßnahmen kämen zu spät und wären auch womöglich schon außerhalb der Zulassung. Eine (einfache kleine) Abschlussbehandlung wäre das letzte worauf ich verzichten würde. Sie ist im Durchschnitt der Jahre die wirtschaftlichste Einzelmaßnahme.
Noch sind wir lange nicht bei der Abschlussbehandlung. Dass momentan alle Blätter gesund sind heißt garnichts.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Kreuzschiene » So Mai 06, 2018 18:55

countryman hat geschrieben:ich kann jetzt nicht für alle Regionen sprechen aber *hier* ist es so dass Roste praktisch jedes Jahr infizieren (außer in Septoria-Jahren ;-) )und daher schnell mal 30 dt Ertrag weg sind, wenn hinten raus kein Schutz mehr da ist. Sichtbare Infektionen auf den oberen Blättern bedeuten irreparablen Schaden, Feuerwehrmaßnahmen kämen zu spät und wären auch womöglich schon außerhalb der Zulassung. Eine (einfache kleine) Abschlussbehandlung wäre das letzte worauf ich verzichten würde. Sie ist im Durchschnitt der Jahre die wirtschaftlichste Einzelmaßnahme.
Noch sind wir lange nicht bei der Abschlussbehandlung. Dass momentan alle Blätter gesund sind heißt garnichts.

Bei uns wird duese Woche der Blattapparat komplettiert.
Regen weiter nicht in Sicht.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Wini » So Mai 06, 2018 19:27

Fendt 308ci hat geschrieben:In Anbetracht der bei uns in Südbaden herrschenden Trockenheit war es mal wieder goldrichtig, die ersten beiden N - Gaben zu erhöhen.
Da werden wir die dritte Gabe mal vorerst auf Eis legen, bis wieder Regen in Sicht ist.

Die meisten Bestände schieben derzeit das Fahnenblatt, außer beim Gelbrost - anfälligen Kerubino kam auch aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit noch kein Fungizid zum Einsatz.

Der starke Nordostwind trocknet noch stärker aus. :cry:
Hoffen wir, dass nächste Woche vielleicht ein paar Liter fallen.


Hallo Fendt 308ci, mein Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
Auch in Franken war es wieder mal goldrichtig, die ersten beiden Gaben kräftig zu erhöhen
und dabei die erste Gabe so früh wie möglich auf frostsicherem Boden und Schnee zu verabreichen.
Bei Wintergerste und tlws. Weizen streue ich übrigens schon seit Jahren nur noch 2 Gaben.
Die 3. Gabe war hier in vielen Jahren nutzlos, weil der Boden furztrocken war.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis sich diese Erkenntnis auch bei der Offizialberatung für die Sahelzone Bayerns durchsetzt.
Im Wochenblatt und beim Erzeugerring und auch in den Schulen wird ja immer noch die veraltete 3-Gaben-Lehre verbreitet.
Diese ist angesichts des Klimawandels und der immer öfter auftretenden Vorsommertrockenheit in Frage zu stellen.

Die heurige Düngung der 1. Gabe auf Schnee habe ich jedenfalls noch nicht bereut.
Wunderweizen Elixer hat auch noch kein Fungizid gesehen. Blattapparat derzeit ohne Gelbrost.
Lediglich minimaler Mehltau an den Füßen. Abe bei Fußpilz nimmt man ja auch nicht gleich Antibiotika ein.
Eine Fungizidbehandlung bei Trockenheit wäre wohl auch kontraproduktiv.
Ich werde wohl auch heuer einige Partien mal wieder ganz ohne Fungizid zur Ernte führen.
Im Bioanbau klappt es mit dieser Sorte schließlich auch.

Viel Erfolg
Gruß
Wini
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Re: Weizen 2017 -Abschlussbehandlung

Beitragvon adefrankl » So Mai 06, 2018 19:38

countryman hat geschrieben:ich kann jetzt nicht für alle Regionen sprechen aber *hier* ist es so dass Roste praktisch jedes Jahr infizieren (außer in Septoria-Jahren ;-) )und daher schnell mal 30 dt Ertrag weg sind, wenn hinten raus kein Schutz mehr da ist. Sichtbare Infektionen auf den oberen Blättern bedeuten irreparablen Schaden, Feuerwehrmaßnahmen kämen zu spät und wären auch womöglich schon außerhalb der Zulassung. Eine (einfache kleine) Abschlussbehandlung wäre das letzte worauf ich verzichten würde. Sie ist im Durchschnitt der Jahre die wirtschaftlichste Einzelmaßnahme.
Noch sind wir lange nicht bei der Abschlussbehandlung. Dass momentan alle Blätter gesund sind heißt garnichts.

Nun eigentlich war eine Behandlung zur Blüte mit Harnstoff (10 kg/N) um den Eiweißgehalt zu steigern und die zumindest die Zugabe von Amistar (bzw. Torero) eingeplant (Letzteres gehen Braunrost). Wenn es Sinn macht, wird dies auch noch passieren. (Usrünglich hatte ich sogar eine Maßnahme so gegen EC39 mit Carbxamid in Erwägung gezogen - gegebenenfalls kombiniert mit Behandlung gegen Disteln) aber die ist sicher überflüssig (Und nachdem ich mich zwei Jahre nut halb erfolgreich gegen Disteln kämpfte (Weizen Dirigent + U46M, Raps: Runway), sind nach der Glyphosatbehandlung (Ende August nach Raps) praktisch überhaupt keine mehr zu entdekcen)
Auch war z.B. letztes Jahr bei meinen Standort und der Sorte Ponticus jede Fungizidmaßnahme komplett unwirtschaftlich (auch in den offiziellen Versuchen). Hier sind gerade bei gesunden Sorten Fungizidmaßnahmen eben keineswegs immer wirtschaftlich. Große Ausnahme war in den letzten Jahren Gelbrost bei entsprechend anfällig en Sorten. Aber das legte einfach einen Sortenwechsel nahe.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Kreuzschiene » So Mai 06, 2018 20:14

Sehr gut!
Lassen wir uns von den PSM- Herstellern nicht immer so viele unnötige und unrentable Anwendungen aufquatschen...
Manchmal ist weniger eben doch mehr!
Kreuzschiene
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Unnötig » So Mai 06, 2018 21:05

Wini hat geschrieben:
Fendt 308ci hat geschrieben:In Anbetracht der bei uns in Südbaden herrschenden Trockenheit war es mal wieder goldrichtig, die ersten beiden N - Gaben zu erhöhen.
Da werden wir die dritte Gabe mal vorerst auf Eis legen, bis wieder Regen in Sicht ist.

Die meisten Bestände schieben derzeit das Fahnenblatt, außer beim Gelbrost - anfälligen Kerubino kam auch aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit noch kein Fungizid zum Einsatz.

Der starke Nordostwind trocknet noch stärker aus. :cry:
Hoffen wir, dass nächste Woche vielleicht ein paar Liter fallen.


Hallo Fendt 308ci, mein Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
Auch in Franken war es wieder mal goldrichtig, die ersten beiden Gaben kräftig zu erhöhen
und dabei die erste Gabe so früh wie möglich auf frostsicherem Boden und Schnee zu verabreichen.
Bei Wintergerste und tlws. Weizen streue ich übrigens schon seit Jahren nur noch 2 Gaben.
Die 3. Gabe war hier in vielen Jahren nutzlos, weil der Boden furztrocken war.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis sich diese Erkenntnis auch bei der Offizialberatung für die Sahelzone Bayerns durchsetzt.
Im Wochenblatt und beim Erzeugerring und auch in den Schulen wird ja immer noch die veraltete 3-Gaben-Lehre verbreitet.
Diese ist angesichts des Klimawandels und der immer öfter auftretenden Vorsommertrockenheit in Frage zu stellen.

Die heurige Düngung der 1. Gabe auf Schnee habe ich jedenfalls noch nicht bereut.
Wunderweizen Elixer hat auch noch kein Fungizid gesehen. Blattapparat derzeit ohne Gelbrost.
Lediglich minimaler Mehltau an den Füßen. Abe bei Fußpilz nimmt man ja auch nicht gleich Antibiotika ein.
Eine Fungizidbehandlung bei Trockenheit wäre wohl auch kontraproduktiv.
Ich werde wohl auch heuer einige Partien mal wieder ganz ohne Fungizid zur Ernte führen.
Im Bioanbau klappt es mit dieser Sorte schließlich auch.

Viel Erfolg
Gruß
Wini


Bedenke dabei aber bitteschön dass die Biologen auch nicht Deine Bestandesdichten hinstellen und schon gar nicht so viel Dünger im Frühjahr draufkommt wie bei Dir.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Freakshow » So Mai 06, 2018 21:21

Kreuzschiene hat geschrieben:Sehr gut!
Lassen wir uns von den PSM- Herstellern nicht immer so viele unnötige und unrentable Anwendungen aufquatschen...
Manchmal ist weniger eben doch mehr!


Absolut! Mir ist vor 2 Tagen die örtliche! Empfehlung der örtlichen Genossenschaft per Fax zugeflattert; volle Menge Capalob plus 0,4 bis 0,5 moddus soll man sptitzen. Glaub die haben keine Lust weizen
anzunehmen :P
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mai 07, 2018 5:26

Freakshow hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Sehr gut!
Lassen wir uns von den PSM- Herstellern nicht immer so viele unnötige und unrentable Anwendungen aufquatschen...
Manchmal ist weniger eben doch mehr!


Absolut! Mir ist vor 2 Tagen die örtliche! Empfehlung der örtlichen Genossenschaft per Fax zugeflattert; volle Menge Capalob plus 0,4 bis 0,5 moddus soll man sptitzen. Glaub die haben keine Lust weizen
anzunehmen :P


Naja, probieren kann ma es ja. Ist ja auch irgendwi deren Job: Verkaufen.
Aber seriös beraten sieht definitiv anders aus.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Lonar » Di Mai 08, 2018 22:22

Ich hab dieses Jahr aus weil keine andere Triticale beim Händler war Adverdo gesäet. Das ist richtiger Dreck. Ich bin jetzt schon das zweite mal mit Vegas dadurch und die hat immer noch Mehltau ohne Ende.
Ich habe zuerst Anfang Mitte April mit Vegas und Wachstumsregeler die erste Spritzung gemacht und gestern ist noch einmal das Flexion Viva Pack reingekommen. Die staubt wenn man da mit der Hand durfährt unglaublich, sowas hab ich vorher noch nicht gesehen. Was kann man da noch machen, wenn es jetzt nicht besser wird ausser Rosenkranz besten?
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Re: Weizen 2017

Beitragvon bindes » Di Mai 08, 2018 23:51

Es gibt so Sorten, wo man 2-3 mal durch muss um über die Runden zu kommen. Wenn es damit getan ist, ist doch auch ok. Als WW Vergleich Asano - der Gelbrostkunde. Wenn man darauf achtet und handelt, ist man günstig am Ziel mit super Erträgen gewesen.

Einen Wirkstoffwechsel vielleicht noch bei Dir?
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