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Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jun 18, 2013 22:05

Crazy Horse hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Ich setze flächendeckend auch kein Insektizid zur Blütenbehandlung ein. Da mache ich mir lieber die Mühe und fahre bei Bedarf extra um von Wegen aus ne Randbehandlung zu machen. Die 12 m reichen vollkommen aus.



Die zwei Behandlungen im Knospenstadium mit Plenum + Trebon u. Biscaya waren entschieden zu wenig, bei dem massiven Befall an Rapsglanzkäfern. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass der relative späte Effigo-Einsatz und der hohe Bor- und Bittersalzanteil in der Spritzbrühe zu dieser schwachen ersten Blüte und den vielen Nachblühern geführt haben, aber ich konnte leider nicht früher mit Effigo rein, weil es entweder zu kalt für diesen Wuchsstoff oder der Boden noch nicht befahrbar war. Vieleicht liegt es aber auch am Harnstoff, dass der dieses Jahr erst spät seine Wirkung zeigt




Ich kam zum Glück mit 2 Behandlungen hin, hab aber auch mit Avaunt und Biscaya zum richtigen Zeitpunkt auf's richtige Pferd gesetzt. Es war halt ziemlich warm. Du weißt ja, dass dann grade die Pyrethroide schnell an ihren Grenzen kommen und nach 2, 3 oder 4 Tagen wirkungslos sind, währenddessen du beim Avaunt mit 7, bei nicht ganz so warmen Wetter, evtl. sogar mit 10 Tagen rechnen kannst. So habe ich die 2 kritischen Wochen ideal abgedeckt. Das hat wunderbar gepasst, da hatte ich Glück. Andere haben zu dem Zeitpunkt der 1. Spritzung auf Trebon gesetzt und mussten nach wenigen Tagen wieder rein...und wieder rein... und wieder rein... und DAS meinte ich, idiotisch hoch 10.
Oftmals machen ein paar wenige Tage Unterschied zwischen den Behandlungen, bzw. an Bedingungen angepasste Mittelwahl, einen so großen Unterschied aus, dass ganze Durchfahrten eingespart werden können und oder eine ideal terminierte Behandlung wirkungsvoller ist als zwei unpassend platzierte. Ich wünsche, das Know-How wäre da immer gegeben, zu spüren "nein ich warte noch 3 Tage, da ist der ökonomisch/ökologisch ideale Punkt", dann hätten wir weniger Probleme mit allem.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Wini » Mi Jun 19, 2013 11:17

Also ich schwöre auf Nachbau von meinem Cubus und Türkis.
Die beiden wissen schon bei der Saat bei mir, wo der Barthel seinen Most holt.
Habe heuer auch Julius als Saatgut angebaut, wegen Winterhärte statt Hermann.
War gestern bei einem amtlichen Fungizidversuch hier in der Nähe.
Da kann ich mit Cubus und Türkis aber noch locker mithalten.
Und der Julius fliegt bei mir gleich wieder raus.

Übrigens haben wir hier auch noch mal das Thema Strobilurin zur Blüte diskutiert.
Ist laut Experten ein Lotteriespiel: Bleibt es kühl und ist Wasser da,(maritimes Klima) +20% Ertrag.
Sengende Hitze in den nächsten Wochen ergibt stattdessen abgebrannte Ähre und grünes Stroh. -20%
Ich warte mal den nächsten Regen ab. Die Bestände sind bei mir so fett und dicht, das es darunter nach Moder stinkt.
Das Wasser müßte doch heuer für diesen Mehrertrag ausreichen, wo es sonst bei uns der begrenzende Ertragsfaktor ist.
Auch wurde mir bestätigt, daß die Bilder von mir kein DTR-Befall ist. :D
Mir wurde empfohlen beim nächsten Flurgang eine gute Taschenlupe mit zu nehmen.
Damit könnte man die Sporenträger von DTR, falls vorhanden, eindeutig indentifizieren.
Letzte Gewissheit gibt ein einfaches Mikroskp bei 30-facher Vergrößerung.
Hierzu zwei Aufnahme davon:
DTR und Septoria tritici.jpg
DTR und Septoria tritici.jpg (17.15 KiB) 861-mal betrachtet
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Konidienträger DTR.jpg (17.38 KiB) 861-mal betrachtet
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Mi Jun 19, 2013 11:43

Wini hat geschrieben:Und der Julius fliegt bei mir gleich wieder raus.


Vorfrucht?

Der Julius geht als Stoppelweizen nicht besonders gut. Aber nach Raps ist er bei mir gesetzt und bleibt es auch. Außer der Tobak übertrifft ihn, dann werde ich mich entweder entscheiden müssen oder, wie in diesem Jahr, beide Sorten anbauen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Crazy Horse » Mi Jun 19, 2013 12:48

Ich werd definitiv beim Tobak bleiben und mir auch noch mal ein paar Zentner Z-Saatgut heimholen, weil ich ziemlich viele Roggenpflanzen (2-3 Pflanzen/m²) im Weizen stehen hab. Leider war das Z-Saatgut, das ich vor 2 Jahren gekauft hab, damit kontaminiert, und durch die Auswinterung im letzten Jahr hat sich der Roggenanteil im Erntegut natürlich prozentual erhöht.

Ertraglich und qualitativ fallen die paar Roggenpflanzen zwar nicht groß ins Gewicht, aber das sieht natürlich scheiße aus, und ich hab's auch nicht so gern, wenn mir die gut 30cm längeren Roggenpflanzen bei der Ährenbehandlung gegen das Spritzgestänge klatschen und die Staubbeutel an den Düsen kleben bleiben.

Den Julius hatte ich auch mal (2010), aber der hat mich nicht überzeugt.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 19, 2013 12:53

Der Smaragd macht sich bisher als 2. Stoppelweizen auch recht ordentlich. Die Sorte gefällt mir wirklich gut.
Tobak wird ebenfalls meine Hauptsorte bleiben, schätze ich. Asano sowieso, der's Weltklasse.

Gegen Julius habe ich irgendwie total die Abneigung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 19, 2013 12:58

Asano mag zwar seine Nachteile in Punkto Dreschbarkeit und Krankheiten haben. Aber das macht er durch herausragende Ertragsleistung und Vitalität wieder wett. Ist mit die robusteste Sorte, die ich jemals angebaut habe, keine Frage.
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Asano.JPG
Asano als Stoppelweizen
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Mi Jun 19, 2013 13:21

NobbyNobbs hat geschrieben:Asano mag zwar seine Nachteile in Punkto Dreschbarkeit und Krankheiten haben. Aber das macht er durch herausragende Ertragsleistung und Vitalität wieder wett. Ist mit die robusteste Sorte, die ich jemals angebaut habe, keine Frage.


Hier war der Asano im letzten Jahr komplett weg. Der Smaragd war es auch. Mir ging der Smaragd einmal ins Lager, was mir so sehr nicht gefiel, dass ich ihn wieder rausgeworfen habe. Mein Onkel hat bis zur Auswinterung im vergangenen Jahr auch auf ihn gesetzt, obwohl er in 2011 durchweg nur als Futterweizen zu vermarkten war. Wenn der Winter passt, kann man natürlich auf Asano und Smaragd setzen. Aber dass der Asano mich 2009 und 2010 durchweg enttäuschte, muss ich ja nicht nochmal erwähnen. Ich höre von vielen Seiten, dass sie den Julius nicht mögen. Ich kann das irgendwie nicht begreifen. Top im Hektolitergewicht, Protein passt auch immer aber vor allem ist er absolut Fallzahlstabil. Darum geht er noch als B-Weizen in die Gosse, während andere Sorten nur noch C-Qualität haben. Und die Fallzahlstabilität ist hier in den meisten Jahren ein Thema, weil meist beim optimalen Druschtermin ein Tiefdruckgebiet durchrauscht und man eine Woche pausiert. Was danach noch Qualität hat, ist ein guter Weizen. Und ertraglich habe ich selten so einen Weizen wie den Julius gehabt. Wobei er ja nur nach Raps geht und es dort eigentlich alle Sorten können.

Man könnte meinen, ich wäre KWS-Vertreter. Oh man. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Crazy Horse » Mi Jun 19, 2013 14:04

Ich könnte jetzt nicht sagen, dass JB Asano besonders krankheitsanfällig war, in den beiden Jahren, in denen ich ihn angebaut hab. Und wenn es darum geht, den Weizen mit der schönsten und größten Ähre zu küren, würde ich auch zu JB Asano tendieren. Er macht ja auch schöne große Körner und hat ein gutes hl-Gewicht.

Was ich auf jeden Fall bestätigen kann, ist, dass er sich etwas schwerer dreschen lässt als ein Kredo, Sophytra oder Limes, bei denen die Körner nur so rauspurzeln, wenn man die Ähre ein bisschen leicht reibt. Er trocknet nach einem Regen auch langsamer ab. In dieser Hinsicht am schlimmsten war allerdings der Julius. Da waren sowohl das Stroh als auch die Ähren noch ganz schön zäh, obwohl das Stroh schon längst abgestorben war. Offensichtlich ist er unter der sommerlichen Hitze zu schnell ausgereift. Wenn es zwischendurch mal geregnet hätte, wäre das Stroh sicher etwas mürber und nicht so zäh gewesen. Julius kommt mir im Frühjahr aber auch viel zu spät in Fahrt. Da ist auf unseren Trockenstandorten die Messe schon längst gelesen. Ertraglich kann er hier auch nicht überzeugen. Da drischt selbst ein Cubus besser.

Hier hat wie gesagt nur noch einer den JB Asano, und wenn ich mir den anschaue und mit dem Tobak vergleiche, so hat der Tobak sicher 200 Ähren/m² mehr, wobei der JB Asano hier auch stärker unter den Spätfrösten im März gelitten hat als die anderen Sorten.

So schön Dein Weizen auch ist, aber von der Sorte bin ich wirklich kuriert.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Wini » Mi Jun 19, 2013 16:51

So sieht übrigens die weitere Wetteraussicht aus: Sommer legt bis Ende Juni Pause ein
Ist das nicht doch eher Strobi-Wetter für die Abschlußbehandlung ?

P.S. JB Asano 100% ausgewintert im Versuch im letzten Jahr in unterfranken. Was nützt da die schöne Ähre ?
Mein alter Cubus und Türkis waren vom Frost völlig unbeeindruckt.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Crazy Horse » Mi Jun 19, 2013 17:23

Wini hat geschrieben:So sieht übrigens die weitere Wetteraussicht aus: Sommer legt bis Ende Juni Pause ein
Ist das nicht doch eher Strobi-Wetter für die Abschlußbehandlung ?

P.S. JB Asano 100% ausgewintert im Versuch im letzten Jahr in unterfranken. Was nützt da die schöne Ähre ?
Mein alter Cubus und Türkis waren vom Frost völlig unbeeindruckt.


Wann willst Du eigentlich Deine Abschlussbehandlung machen? Der Weizen hat doch schon längst abgeblüht - zumindest hier im sonnig-heißen Tauberfranken (mit Spitzentemperaturen von 38°C gestern und heute) - und spätere Behandlungen sind doch gar nicht durch die Indikation abgedeckt.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 19, 2013 19:54

Mad hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Asano mag zwar seine Nachteile in Punkto Dreschbarkeit und Krankheiten haben. Aber das macht er durch herausragende Ertragsleistung und Vitalität wieder wett. Ist mit die robusteste Sorte, die ich jemals angebaut habe, keine Frage.


Hier war der Asano im letzten Jahr komplett weg. Der Smaragd war es auch. Mir ging der Smaragd einmal ins Lager, was mir so sehr nicht gefiel, dass ich ihn wieder rausgeworfen habe. Mein Onkel hat bis zur Auswinterung im vergangenen Jahr auch auf ihn gesetzt, obwohl er in 2011 durchweg nur als Futterweizen zu vermarkten war. Wenn der Winter passt, kann man natürlich auf Asano und Smaragd setzen. Aber dass der Asano mich 2009 und 2010 durchweg enttäuschte, muss ich ja nicht nochmal erwähnen. Ich höre von vielen Seiten, dass sie den Julius nicht mögen. Ich kann das irgendwie nicht begreifen. Top im Hektolitergewicht, Protein passt auch immer aber vor allem ist er absolut Fallzahlstabil. Darum geht er noch als B-Weizen in die Gosse, während andere Sorten nur noch C-Qualität haben. Und die Fallzahlstabilität ist hier in den meisten Jahren ein Thema, weil meist beim optimalen Druschtermin ein Tiefdruckgebiet durchrauscht und man eine Woche pausiert. Was danach noch Qualität hat, ist ein guter Weizen. Und ertraglich habe ich selten so einen Weizen wie den Julius gehabt. Wobei er ja nur nach Raps geht und es dort eigentlich alle Sorten können.

Man könnte meinen, ich wäre KWS-Vertreter. Oh man. :mrgreen:



Bisher plane ich so. Tobak, Asano und Smaragd. Alle gehören hier zu den ertragsstärksten Sorten und sind auch sonst so von den Eigenschaften her recht gut führbar. Ob da noch mal auf einem oder zwei Hektar irgendwas zum Versuchen stehen wird, bleibt abzuwarten. Es hat mich jetzt an Neuzulassungen nichts vom Hocker gehauen.
Julius mag ich aus eigentlich genau den selben Gründen wie Crazy Horse nicht. Er ist mir zu spät, zu lahm, zu zäh beim Dreschen und liegt ertraglich irgendwo knapp über dem Mittel. Der interessiert mich einfach nicht. Das ist n Blender. Auch im Auswinterungsjahr als er als einziger Weizen durch kam, war da ertraglich gar nichts. Der hat bei fast idealer Bestandesdichte nicht mehr gedroschen als die ausgewinterten, lückigen Asano-Flächen. Was ist das für'n Zeug? Ein befreundeter Landwirt macht glaube fast 50 ha von ihm. Ich kenne jede Fläche, nirgendwo haut er mich jetzt optisch so vom Hocker wie ein Asano oder Tobak.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 19, 2013 20:01

Crazy Horse hat geschrieben:
So schön Dein Weizen auch ist, aber von der Sorte bin ich wirklich kuriert.



Zwischen hier und Süddeutschland ist auch noch mal ne Ecke. Ich denke, dein Standort liegt gewiss 200, 300 km entfernt. Das kann viel ausmachen. Klar, wenn er bei dir nichts ist, ist er nichts. Bei mir gelingt er einfach gut. :)
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon ICH BIN'S » Mi Jun 19, 2013 23:15

Hallo,


Auch hier funzt der Julius hervorragend. Tobak eher nicht so.


MfG
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon 511 » Do Jun 20, 2013 8:24

Hallo,

da mir letztes Jahr der Asano kpl. abgefrohren ist, habe ich nun Pamier angebaut,
welcher auch nicht so schlecht gegen den Asano aussieht.
Auffählig ist jedoch sein immenser Blattaperat (Fahnenblatt)
mal gespannt wenn er alle Ähren geschoben hat.
Anscheinend wird er aber nicht oft angebaut, habe ihn auch erst das erste Jahr
Aber der Asano sieht bei uns wirklich Spitze aus.
Ist nur ärgerlich, daß ich bei diesem Wetter keinen Asano habe. :(
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jun 20, 2013 9:00

511 hat geschrieben:Hallo,

da mir letztes Jahr der Asano kpl. abgefrohren ist, habe ich nun Pamier angebaut,
welcher auch nicht so schlecht gegen den Asano aussieht.
Auffählig ist jedoch sein immenser Blattaperat (Fahnenblatt)
mal gespannt wenn er alle Ähren geschoben hat.
Anscheinend wird er aber nicht oft angebaut, habe ihn auch erst das erste Jahr
Aber der Asano sieht bei uns wirklich Spitze aus.
Ist nur ärgerlich, daß ich bei diesem Wetter keinen Asano habe. :(



Du erkennst auch hier jedes Asano-Feld. Das ist die Sorte, die sich mittlerweile flächendeckend am besten präsentiert. Ich gehe davon aus, dass er dieses Jahr auch in den LSV wieder ganz oben dabei sein und einen neuen Aufschwung erleben wird. Die Anbaufläche ging ja nach 2011/2012 deutlich runter. Es wurden glaube 500 ha weniger vermehrt.
Tobak und Asano sind zwei Sorten, die du wirklich schon rein optisch erkennen und von anderen Sorten unterscheiden kannst. Asano wegen der großen, langen Ähren und dem speziellen Grün-/Grauton, Tobak der breiten, dunkelgrün leuchtenden Fahnenblätter wegen.
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