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Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon angusy » Do Jun 20, 2013 9:19

Vielleicht ist mein Tobak ja aus der Art geschlagen, aber gegen die Fahnenblätter meines Opus sieht er eher "alt" aus.

Überhaupt bin ich mit der Bestandsdichte des Tobak eher weniger zufrieden. Aber letztes Jahr hat er auch trotz mäßigem Bestand (Auswinterung) noch über 100dt gedroschen.

Unser Asano hat sich wieder mächtig gemacht. War auf einem Feld nach später Rübenrodung nur mäßig gut in Erde und noch schlechter aus dem Winter raus gekommen, sieht aber z.Zt. spitze aus.

Na ja: In 8 Wochen sind wir alle schlauer (hoffentlich)!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jun 20, 2013 9:38

angusy hat geschrieben:Vielleicht ist mein Tobak ja aus der Art geschlagen, aber gegen die Fahnenblätter meines Opus sieht er eher "alt" aus.

Überhaupt bin ich mit der Bestandsdichte des Tobak eher weniger zufrieden. Aber letztes Jahr hat er auch trotz mäßigem Bestand (Auswinterung) noch über 100dt gedroschen.

Unser Asano hat sich wieder mächtig gemacht. War auf einem Feld nach später Rübenrodung nur mäßig gut in Erde und noch schlechter aus dem Winter raus gekommen, sieht aber z.Zt. spitze aus.

Na ja: In 8 Wochen sind wir alle schlauer (hoffentlich)!



Na gut, das mit den Fahnenblättern ist natürlich jetzt kein kriegsentscheidendes Kriterium. Genauso wenig wie die Farbe der Blätter. Da lässt man sich wohl oft blenden. Was du dir an breiten Blättern vielleicht etwas ableiten kannst, ist, dass reichlich Assimilationsfläche zur Verfügung steht. Aber gut, eigentlich alles Kappes.
Der Tobak ist ja eher der klassische Korndichtetyp. Also einer, der den Ertrag durch relativ hohe Bestandesdichte bei sehr hoher Kornzahl/Ähre, realisiert. Eigentlich war das Jahr für diese Typen perfekt, da die Schossphase langsam, kühl und feucht verlief. Tobak müsste ebenfalls wieder in der Ertragsspitze landen.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Crazy Horse » Do Jun 20, 2013 12:14

Mir hat's 2011 gereicht. Ich könnte heute noch kotzen, wenn ich an die kurzen, lichten Asano-Bestände denke. Der hat im Schnitt nur lausige 47dt/ha gedroschen - trotz guter Düngung und einer späten Braunrostbehandlung. Aber der hat so dermaßen unter der Frühjahrstrockenheit gelitten, dass er nur noch den Haupttrieb hochgezogen hat, und mit 250 Ähren/m² kann man nun mal keine ansprechenden Erträge mehr erwirtschaften. Die Unkrautunterdrückung war auch gleich null, so dass ich den ganzen Mist noch mal mit Ariane C abspritzen musste. Und der Preisaufschlag für die gute Qualität, die er hatte, ging für die Trocknungskosten drauf, weil er nur sehr schlecht abgetrocknet ist.
Der Kredo hat zwar auch Triebe reduziert, hat aber immerhin noch 82dt gedroschen (war aber nur ein kleines 80ar-Stück zur eigenen Vermehrung).

Aber selbst im ertraglich eigentlich recht guten Jahr 2010 hat man beim Asano sehr schnell die schlechteren Stellen im Acker gesehen, wo er sehr viel früher abgereift ist. Beim Tobak kenne ich das nicht. Der steht auch auf den kargen Kuppen sehr gleichmäßig da. Auch letztes Jahr hat der Asano auf den nicht ausgewinterten Stellen schon frühzeitig Trockenstresssymptome gezeigt (Triebe reduziert, Blätter eingerollt), die ich beim Tobak nie entdeckt hab.

2011 hatten wir den trockensten November aller Zeiten. Auch da konnte man das gleiche Phänomen beobachten. Der Asano wächst sehr schnell los, aber sobald es trocken wird und noch etwas Herbizidstress hinzukommt, streckt der alle Viere von sich und bleicht total aus. Das hab ich so weder beim Kredo als auch jetzt beim Tobak gesehen. Die wachsen zwar etwas langsamer, entwickeln sich aber dennoch recht kontinuierlich weiter.

-----------

Vor zwei Wochen wollte mir der Verteter der SWSeed (netter Kerl übrigens) den Opal schmackhaft machen. Der sei sehr winterhart und gesund und hätte ne Bombenqualität. Aber solche spätreifen, längerstrohigen Einzelährentypen versagen hier auf voller Front. Auch einen Meister oder Matrix brauch ich auf den schwächeren Böden gar nicht erst anbauen. Ich hab ihm dann versprochen, dass ich zwei Einheiten Marquis (Raps) bestellen werde. Der stand nämlich sehr gut da (besser als der Sherpa und Avatar).
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon MP4 » Do Jun 20, 2013 15:22

Hallo,

ich beobachte dieses Jahr bei der Sorte Manager überall braune Blattspitzen
Der Weizen wurde vor 2 Wochen mit Champion+Diamant (0,9+0,9) behandelt.
Damals waren die Blattspitzen schon leicht gelb.



Was kann das sein?

Gruß MP4
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jun 20, 2013 16:19

Für die Tobak-Interessierten.... Im Hintergrund hab ich JB Asano wie man unschwer an dem Grau-Grün erkennen kann.
Dateianhänge
002b.jpg
Mittelgroße Ähren
010b.jpg
blattgesund
018b.jpg
008b.jpg
005b.jpg
Breite, leuchtend grüne Fahnenblätter
017b.jpg
Tobak nach Raps
006 b.jpg
Tobak nach Sommergerste
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jun 20, 2013 16:26

Zum Vergleich mal meinen Asano...
Dateianhänge
021.JPG
015b.jpg
Handykamera verwischt das Bild der großen Ähren
014b.jpg
013b.jpg
Asano nach Weizen
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Do Jun 20, 2013 16:58

Crazy Horse hat geschrieben:Mir hat's 2011 gereicht. Ich könnte heute noch kotzen, wenn ich an die kurzen, lichten Asano-Bestände denke. Der hat im Schnitt nur lausige 47dt/ha gedroschen - trotz guter Düngung und einer späten Braunrostbehandlung. Aber der hat so dermaßen unter der Frühjahrstrockenheit gelitten, dass er nur noch den Haupttrieb hochgezogen hat, und mit 250 Ähren/m² kann man nun mal keine ansprechenden Erträge mehr erwirtschaften. Die Unkrautunterdrückung war auch gleich null, so dass ich den ganzen Mist noch mal mit Ariane C abspritzen musste. Und der Preisaufschlag für die gute Qualität, die er hatte, ging für die Trocknungskosten drauf, weil er nur sehr schlecht abgetrocknet ist.
Der Kredo hat zwar auch Triebe reduziert, hat aber immerhin noch 82dt gedroschen (war aber nur ein kleines 80ar-Stück zur eigenen Vermehrung).

Aber selbst im ertraglich eigentlich recht guten Jahr 2010 hat man beim Asano sehr schnell die schlechteren Stellen im Acker gesehen, wo er sehr viel früher abgereift ist. Beim Tobak kenne ich das nicht. Der steht auch auf den kargen Kuppen sehr gleichmäßig da. Auch letztes Jahr hat der Asano auf den nicht ausgewinterten Stellen schon frühzeitig Trockenstresssymptome gezeigt (Triebe reduziert, Blätter eingerollt), die ich beim Tobak nie entdeckt hab.

2011 hatten wir den trockensten November aller Zeiten. Auch da konnte man das gleiche Phänomen beobachten. Der Asano wächst sehr schnell los, aber sobald es trocken wird und noch etwas Herbizidstress hinzukommt, streckt der alle Viere von sich und bleicht total aus. Das hab ich so weder beim Kredo als auch jetzt beim Tobak gesehen. Die wachsen zwar etwas langsamer, entwickeln sich aber dennoch recht kontinuierlich weiter.

-----------

Vor zwei Wochen wollte mir der Verteter der SWSeed (netter Kerl übrigens) den Opal schmackhaft machen. Der sei sehr winterhart und gesund und hätte ne Bombenqualität. Aber solche spätreifen, längerstrohigen Einzelährentypen versagen hier auf voller Front. Auch einen Meister oder Matrix brauch ich auf den schwächeren Böden gar nicht erst anbauen. Ich hab ihm dann versprochen, dass ich zwei Einheiten Marquis (Raps) bestellen werde. Der stand nämlich sehr gut da (besser als der Sherpa und Avatar).


Das kann ich so unterschreiben. Nur waren es bei mir die Jahre 2009 und 2010, die mich vom Asano geheilt haben.
2009 brachte er es als Stoppelweizen gerade mal auf 62dt. Und das auf bestem Boden. Ein Türkis lief auf vergleichbaren Standorten mit 90dt. Dabei sah der Asano gar nicht schlecht aus. Ich hatte mir damals viel von ihm versprochen, jedoch fehlten einfach zu viele Ähren auf dem m².
Also gab ich ihm 2010 nach Raps noch eine Chance. Da brachte er es gerade mal auf lächerliche 65dt, während ein Manager als Stoppelweizen auf 81dt kam. Bis Mai sah der auch Bombe aus. Aber dann fing er an zu reduzieren und es war für mich schon klar, dass der rausfliegt.
Der Smaragd brachte es damals übrigens auch nur auf die 65dt. Es wären sicher einige mehr gewesen, hätte er nicht so beschissen im Lager gelegen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jun 20, 2013 17:09

Mit Manager hatte ich immer schlechte Erfahrungen. Ich hab da einmal 10 t gedroschen, aber sonst nur irgendwas um die 7 oder 8 t/ha, währenddessen andere Weizen in der Spitze bei über 11 t/ha liefen.
Also unsere Standorte werden einfach nicht vergleichbar sein. Oder es liegt an der Führung, was ich allerdings weniger glaube. Ich hab jedenfalls beim Asano noch nie Probleme gehabt, eine ordentliche Bestandesdichte zu erreichen (siehe oben). Ganz im Gegenteil. Als wuchtiger Einzelährentyp würden's manchmal auch ein paar Ähren weniger machen.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Do Jun 20, 2013 17:39

NobbyNobbs hat geschrieben:Mit Manager hatte ich immer schlechte Erfahrungen. Ich hab da einmal 10 t gedroschen, aber sonst nur irgendwas um die 7 oder 8 t/ha, währenddessen andere Weizen in der Spitze bei über 11 t/ha liefen.
Also unsere Standorte werden einfach nicht vergleichbar sein. Oder es liegt an der Führung, was ich allerdings weniger glaube. Ich hab jedenfalls beim Asano noch nie Probleme gehabt, eine ordentliche Bestandesdichte zu erreichen (siehe oben). Ganz im Gegenteil. Als wuchtiger Einzelährentyp würden's manchmal auch ein paar Ähren weniger machen.


Den Manager hats mir in 2011 völlig zerlegt. Da ist er mir regelrecht vertrocknet, um nachher nochmal neu zu bestocken und Ähren zu schieben. Sowas hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Das war dann auch das letzte Anbaujahr für ihn.

Seitdem setze ich auf späte bis sehr späte Sorten. Weil die Kornfüllungsphase bei denen immer genau dann ist, wenn es hier in der Regel nochmal regnet. Der Asano hatte die Kornfüllungsphase immer dann, wenn weit und breit kein Regen in Sicht war.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon MP4 » Do Jun 20, 2013 18:53

Jetzt mit Bild
MP4 hat geschrieben:Hallo,

ich beobachte dieses Jahr bei der Sorte Manager überall braune Blattspitzen
Der Weizen wurde vor 2 Wochen mit Champion+Diamant (0,9+0,9) behandelt.
Damals waren die Blattspitzen schon leicht gelb.

PICT0627.JPG
Manager 20.06.2013 Stoppelweizen


Was kann das sein?

Gruß MP4
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Do Jun 20, 2013 18:58

MP4 hat geschrieben:Jetzt mit Bild
MP4 hat geschrieben:Hallo,

ich beobachte dieses Jahr bei der Sorte Manager überall braune Blattspitzen
Der Weizen wurde vor 2 Wochen mit Champion+Diamant (0,9+0,9) behandelt.
Damals waren die Blattspitzen schon leicht gelb.


Was kann das sein?

Gruß MP4


Die trockenen Blattspitzen gibt es dieses Jahr häufiger. Wurde ja auch vorher schon in diesem Thread drüber gesprochen. Vermutlich liegt es am Stress wegen dem starken Unterschied der Tag- und Nachttemperaturen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon jak » Do Jun 20, 2013 22:19

@NobbyNobbs

Sag mal, wie machst du deine Feldränder? Auf ein paar Fotos von dir, sieht man, denke ich, es ist der Feldrand. Ca 25cm nichts (kein Bewuchs). Wie machst du das? Gefällt mir gut!

SG Jak
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon julius » Do Jun 20, 2013 22:39

NobbyNobbs hat geschrieben:Gegen Julius habe ich irgendwie total die Abneigung.


Wini hat geschrieben:Und der Julius fliegt bei mir gleich wieder raus.


Jetzt reisst euch mal zusammen Jungs.
Gruß Julius. :roll:

Vielleicht stell ich noch von meinem Tobak auch noch einige Bilder ein.
julius
 
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon Mad » Fr Jun 21, 2013 7:16

julius hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Gegen Julius habe ich irgendwie total die Abneigung.


Wini hat geschrieben:Und der Julius fliegt bei mir gleich wieder raus.


Jetzt reisst euch mal zusammen Jungs.
Gruß Julius. :roll:

Vielleicht stell ich noch von meinem Tobak auch noch einige Bilder ein.



Nimms bitte nicht persönlich. :mrgreen:
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen Pilzbefall Bestimmung und Ratschlag

Beitragvon steel. » Fr Jun 21, 2013 8:19

Habt ihr euch von Tobak NOCH NIE die Einstufung in Halmbruch und Ährenfusarien angeschaut ?
Somit ist er sowohl nach Mais als auch in getreidereichen Fruchtfolgen weitgehend ungeeignet. Bei idealem Wetter kann das durchaus passen, mir wäre das dennoch zu riskant. Einzig nach Raps paßt er problemlos.
Gibt mehr als genug andere Sorten mit weniger Risiko und ähnlich hohen Erträgen. Und die letzten paar dt werden ohnehin oft zu teuer erkauft.
Denn teure Pflaneznschutzmittelpreise sind garantiert, hohe Getreidepreise nicht.
Übrigens wird Fusarium nicht nur nach Mais zunehmend zum Problem, auch in getreidereichen Fruchtfolgen nehmen die Probleme und Resistenzen rapide zu. Umso wichtiger wird in Zukunft die Sortenwahl.
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